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ea1f3caff7
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master
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08d90f1ccb | ||
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e2c3a0e8f8 | ||
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6c5c26a2e4 | ||
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28e927013b | ||
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654339464e | ||
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611fd0a80c | ||
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b369e6115e | ||
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ca52aa4701 | ||
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8a22d586f1 | ||
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37275c96d6 |
@@ -1,8 +1,8 @@
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name: run-experiment
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name: run-experiment
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description: Führt einen Versuchs-Prompt aus einer Prompt-Datei als messbaren Headless-Lauf mit Claude Code oder Codex CLI aus und schreibt ein Messprotokoll mit Start-/Endzeit, Modell, Tokenverbrauch und weiteren Metriken. Verwenden bei "/run-experiment <Pfad-zur-Prompt-Datei>" oder wenn der User einen Versuch/ein Experiment ausführen und tracken will.
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description: Führt einen Versuchs-Prompt aus einer Prompt-Datei als messbaren Headless-Lauf mit Claude Code, Codex CLI oder OpenCode (TensorX oder lokales LM Studio) aus und schreibt ein Messprotokoll mit Start-/Endzeit, Modell, Tokenverbrauch und weiteren Metriken. Verwenden bei "/run-experiment <Pfad-zur-Prompt-Datei>" oder wenn der User einen Versuch/ein Experiment ausführen und tracken will.
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argument-hint: <Pfad zur Prompt-Datei> <Root-Verzeichnis>
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argument-hint: <Pfad zur Prompt-Datei> <Root-Verzeichnis>
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version: 7.0.0
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version: 13.2.0
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# RunExperiment – Versuchslauf mit Messprotokoll
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# RunExperiment – Versuchslauf mit Messprotokoll
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@@ -101,7 +101,8 @@ Der Skill ist zweigeteilt:
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- **`## Prozess`** beschreibt werkzeugneutral, **was** je Lauf zu tun und zu erheben ist. Dieser
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- **`## Prozess`** beschreibt werkzeugneutral, **was** je Lauf zu tun und zu erheben ist. Dieser
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Teil gilt unabhängig davon, mit welchem LLM oder welcher CLI gearbeitet wird.
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Teil gilt unabhängig davon, mit welchem LLM oder welcher CLI gearbeitet wird.
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- **`## Werkzeugadapter`** beschreibt **wie** das mit einem konkreten Werkzeug umgesetzt wird.
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- **`## Werkzeugadapter`** beschreibt **wie** das mit einem konkreten Werkzeug umgesetzt wird.
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Ausgearbeitet sind Adapter für Claude Code und Codex CLI. Konkrete Flags und Rohfelder sind
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Ausgearbeitet sind Adapter für Claude Code, Codex CLI und OpenCode über TensorX. Der frühere
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direkte Python-API-Adapter bleibt nur als ausdrücklich gewählter Legacy-Fallback erhalten. Konkrete Flags und Rohfelder sind
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ausschließlich dem gewählten Adapterabschnitt zu entnehmen.
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ausschließlich dem gewählten Adapterabschnitt zu entnehmen.
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**Arbeitsteilung mit der Prompt-Datei:** Der Prompt enthält ausschließlich die *Analyseanweisung*
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**Arbeitsteilung mit der Prompt-Datei:** Der Prompt enthält ausschließlich die *Analyseanweisung*
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@@ -124,9 +125,16 @@ per stdin übergebenen Text angehängt (siehe Schritt „Prompt zusammenstellen"
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frühere Läufe entstanden sind, und dürfen nicht nachträglich angepasst werden.
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frühere Läufe entstanden sind, und dürfen nicht nachträglich angepasst werden.
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2. Aus dem Metadaten-Block der Prompt-Datei (falls vorhanden) Versuch/Prompt-Version übernehmen.
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2. Aus dem Metadaten-Block der Prompt-Datei (falls vorhanden) Versuch/Prompt-Version übernehmen.
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3. **Werkzeugadapter bestimmen und CLI-Pfad auflösen.** Die Modell-ID entscheidet eindeutig:
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3. **Werkzeugadapter bestimmen und CLI-Pfad auflösen.** Die Modell-ID entscheidet eindeutig:
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`claude-*` verwendet Claude Code, OpenAI-IDs wie `gpt-*` oder `o*` verwenden Codex CLI.
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`claude-*` verwendet Claude Code, OpenAI-IDs wie `gpt-*` oder `o*` verwenden Codex CLI,
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`z-ai/*`, `qwen/qwen3.8-flash-next` und `moonshotai/*` verwenden OpenCode mit
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`--provider tensorx`, `google/gemma-4-e4b` und `qwen/qwen3.5-9b` verwenden OpenCode mit
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`--provider lmstudio` gegen den lokalen LM-Studio-Server.
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Keine Modell-ID an eine CLI übergeben, die sie nicht unterstützt.
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Keine Modell-ID an eine CLI übergeben, die sie nicht unterstützt.
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**Achtung Präfixkollision:** `qwen/qwen3.8-flash-next` läuft remote über TensorX,
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`qwen/qwen3.5-9b` lokal über LM Studio. Das Präfix `qwen/` allein entscheidet **nicht** –
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maßgeblich ist die vollständige Modell-ID.
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Unter Windows liegt `claude` in der Regel **nicht im PATH**. Erst
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Unter Windows liegt `claude` in der Regel **nicht im PATH**. Erst
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`Get-Command claude -ErrorAction SilentlyContinue` versuchen; schlägt das fehl, auf die
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`Get-Command claude -ErrorAction SilentlyContinue` versuchen; schlägt das fehl, auf die
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VSCode-Extension zurückfallen und die höchste Versionsnummer wählen:
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VSCode-Extension zurückfallen und die höchste Versionsnummer wählen:
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@@ -142,6 +150,12 @@ per stdin übergebenen Text angehängt (siehe Schritt „Prompt zusammenstellen"
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`$env:USERPROFILE\.vscode\extensions\openai.chatgpt-*-win32-x64\bin\windows-x86_64\codex.exe`
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`$env:USERPROFILE\.vscode\extensions\openai.chatgpt-*-win32-x64\bin\windows-x86_64\codex.exe`
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wählen. Findet sich die benötigte ausführbare Datei nicht: abbrechen und den User informieren.
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wählen. Findet sich die benötigte ausführbare Datei nicht: abbrechen und den User informieren.
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Adapter und aufgelösten Pfad fürs Protokoll festhalten.
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Adapter und aufgelösten Pfad fürs Protokoll festhalten.
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Für TensorX-Modelle `Get-Command opencode -ErrorAction SilentlyContinue` versuchen. Der
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Adapter löst zusätzlich die globale npm-Installation unter
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`$env:APPDATA\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe` auf. Fehlt OpenCode, mit
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`npm install -g opencode-ai` installieren; fehlt die TensorX-Anmeldung, `opencode auth login`
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ausführen. Niemals dafür Cline-Konfigurationsdateien oder Cline-Credentials lesen.
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4. **Modell beim User erfragen.** Hat der User das Modell nicht bereits im Aufruf genannt,
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4. **Modell beim User erfragen.** Hat der User das Modell nicht bereits im Aufruf genannt,
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**immer** per `AskUserQuestion` nachfragen – auch dann, wenn frühere Läufe derselben
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**immer** per `AskUserQuestion` nachfragen – auch dann, wenn frühere Läufe derselben
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Versuchsreihe ein bestimmtes Modell verwendet haben. Es gibt bewusst keinen Default.
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Versuchsreihe ein bestimmtes Modell verwendet haben. Es gibt bewusst keinen Default.
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@@ -162,6 +176,23 @@ per stdin übergebenen Text angehängt (siehe Schritt „Prompt zusammenstellen"
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| `gpt-5.6-terra` | ausgewogenes Verhältnis aus Leistung und Verbrauch |
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| `gpt-5.6-terra` | ausgewogenes Verhältnis aus Leistung und Verbrauch |
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| `gpt-5.6-luna` | schnelle und günstige GPT-5.6-Variante |
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| `gpt-5.6-luna` | schnelle und günstige GPT-5.6-Variante |
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| TensorX-Modell-ID | Einordnung |
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|---|---|
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| `z-ai/glm-5.2` | Z.AI GLM 5.2 über TensorX-Gateway |
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| `z-ai/glm-5.3-flash` | Z.AI GLM 5.3 Flash über TensorX-Gateway |
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| `qwen/qwen3.8-flash-next` | Qwen 3.8 Flash Next über TensorX-Gateway |
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| `moonshotai/kimi-k3` | Moonshot Kimi K3 – 1-Mio.-Kontext, 2,8T Parameter |
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| Lokale Modell-ID (LM Studio) | Einordnung |
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|---|---|
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| `google/gemma-4-e4b` | Gemma 4 E4B, 7,5B Parameter, lokal über LM Studio |
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| `qwen/qwen3.5-9b` | Qwen 3.5 9B, lokal über LM Studio (Q4_K_M wie Gemma) |
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Lokale IDs nur anbieten, wenn `lms ls` das Modell als heruntergeladen ausweist. Fehlt es,
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den User auf `lms get <ID>` hinweisen und den Download **nicht** ungefragt starten – es
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sind mehrere Gigabyte. Lokale Läufe sind eine eigene Versuchsbedingung und nicht mit
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Cloud-Läufen poolbar: anderes Kontextfenster, quantisierte Gewichte, kein Effort.
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In der Frage den letzten verwendeten Stand nennen, damit der User bewusst wechseln oder
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In der Frage den letzten verwendeten Stand nennen, damit der User bewusst wechseln oder
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bewusst wiederholen kann (z. B. „Lauf 3 lief mit `claude-sonnet-5`, 11.516.200 Tokens, 23:40").
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bewusst wiederholen kann (z. B. „Lauf 3 lief mit `claude-sonnet-5`, 11.516.200 Tokens, 23:40").
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@@ -217,6 +248,30 @@ per stdin übergebenen Text angehängt (siehe Schritt „Prompt zusammenstellen"
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unangetastet und die Agentenkonfiguration ist eine dokumentierte, versionierte
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unangetastet und die Agentenkonfiguration ist eine dokumentierte, versionierte
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Versuchsbedingung. Format siehe `claude --help` zu `--agents`.
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Versuchsbedingung. Format siehe `claude --help` zu `--agents`.
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**Delegationstiefe – nur Modus `custom`, beim User erfragen.** Zwei Fassungen der
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Agentendatei stehen bereit; sie unterscheiden sich ausschließlich darin, ob die Rollen selbst
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delegieren dürfen:
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| Fassung | Rollen dürfen delegieren | Wirkung |
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|---|---|---|
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| `verschachtelt` | ja | Rollen erben über `--agents` alle Werkzeuge einschließlich `Task` und starten eigene Subagenten. `max_depth` > 1. |
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| `unverschachtelt` | nein | Jede Rolle führt ihren Auftrag selbst aus. Nur der Hauptagent delegiert; `max_depth` soll 1 sein. |
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**Warum das eine eigene Option ist.** Im ersten V2-Lauf (`v9.1.0-0c39`) entfielen 26 von
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86 Subagenten auf Starts durch Subagenten, `max_depth` = 3. Das war nicht beabsichtigt – der
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`iso29148-orchestrator` ist ausdrücklich als nicht-delegierende Rolle entworfen – und es
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verteuert den Lauf erheblich, weil jede zusätzliche Ebene ihren Kontext erneut liest. Es
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verwischt außerdem die Zuständigkeit: Ein von einer Rolle gestarteter Subagent ist keiner
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Teilaufgabe der Bindungstabelle mehr zuzuordnen.
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Die Fassung ist **nicht** technisch erzwungen, sondern in jedem Rollenprompt als Abschnitt
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*Keine Weiterdelegation* formuliert. Kontrolle nach dem Lauf: `subagent_stats.max_depth` und
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`spawned_by_subagents`. Beide gehen ins Protokoll; bei `unverschachtelt` und
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`spawned_by_subagents` > 0 ist die Bedingung verletzt und im Protokoll zu kennzeichnen.
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Beide Fassungen liegen neben der Prompt-Datei und werden per SHA-256 geführt; die gewählte
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Fassung ist über ihren Hash eindeutig belegt.
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**Codex-Adapter ab Version 5.0.0:** ausschließlich `solo` ist freigegeben und wird doppelt
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**Codex-Adapter ab Version 5.0.0:** ausschließlich `solo` ist freigegeben und wird doppelt
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mit `--disable multi_agent` sowie `-c agents.enabled=false` erzwungen. Bei `builtin` oder
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mit `--disable multi_agent` sowie `-c agents.enabled=false` erzwungen. Bei `builtin` oder
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`custom` abbrechen und mitteilen, dass dieser Adaptermodus noch nicht verifiziert ist. Eine
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`custom` abbrechen und mitteilen, dass dieser Adaptermodus noch nicht verifiziert ist. Eine
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@@ -256,7 +311,7 @@ per stdin übergebenen Text angehängt (siehe Schritt „Prompt zusammenstellen"
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Sort-Object { [int]($_.Name -replace '\D','') }
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Sort-Object { [int]($_.Name -replace '\D','') }
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$iteration = if ($iterationen) { $iterationen[-1].Name } else { 'Iteration 1' }
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$iteration = if ($iterationen) { $iterationen[-1].Name } else { 'Iteration 1' }
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$zelle = Join-Path (Join-Path (Join-Path $iteration $modell) $modus) $effort
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$zelle = Join-Path (Join-Path (Join-Path $iteration $modell) $modus) $effort
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$skillVer = 'v7.0.0' # entspricht version: im Frontmatter dieses Skills
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$skillVer = 'v10.0.2' # entspricht version: im Frontmatter dieses Skills
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do {
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do {
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$id4 = '{0:x4}' -f (Get-Random -Maximum 65536)
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$id4 = '{0:x4}' -f (Get-Random -Maximum 65536)
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$lauf = Join-Path "<promptverzeichnis>\$zelle" "<NN>_Lauf_$(Get-Date -Format 'yyyy-MM-dd_HHmmss')_${skillVer}-$id4"
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$lauf = Join-Path "<promptverzeichnis>\$zelle" "<NN>_Lauf_$(Get-Date -Format 'yyyy-MM-dd_HHmmss')_${skillVer}-$id4"
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@@ -338,6 +393,50 @@ Der Inhalt richtet sich nach dem Agentenmodus:
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| `builtin` | zusätzlich die werkzeugeigenen Subagenten | spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe Werkzeugserver |
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| `builtin` | zusätzlich die werkzeugeigenen Subagenten | spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe Werkzeugserver |
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| `custom` | zusätzlich die beigestellten Agentenrollen (namentlich nennen) | externe Werkzeugserver, sofern nicht Teil des Versuchs |
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| `custom` | zusätzlich die beigestellten Agentenrollen (namentlich nennen) | externe Werkzeugserver, sofern nicht Teil des Versuchs |
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**Zuständigkeitsbindung – nur Modus `custom`.** Der Prompt verlangt im Abschnitt
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*Arbeitsteilung*, dass eine Teilaufgabe von dem dafür vorgesehenen Bearbeiter ausgeführt wird,
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nennt aber bewusst keine Rolle – sonst wäre er nicht mehr für `solo` und `builtin` gültig. Welche
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Rolle wofür zuständig ist, gehört deshalb in den Werkzeugkontext. Block 1 wird bei `custom` um
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folgende Tabelle ergänzt, mit den Rollennamen aus der `--agents`-Datei:
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```
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Für die folgenden Teilaufgaben stehen vorgesehene Bearbeiter bereit. Führe diese
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Teilaufgaben durch den jeweils genannten Bearbeiter aus, nicht selbst:
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| Teilaufgabe | Vorgesehener Bearbeiter |
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|---|---|
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| Modulinventar (Schritt 0) | modulinventar |
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| Faktenerhebung zu einem Modulausschnitt (Schritte 2 bis 4) | faktenermittler |
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| Formulierung der StRS-Anforderungen | strs-autor |
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| Formulierung der SyRS-Anforderungen | syrs-autor |
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| Formulierung der SwRS-Anforderungen samt Konsolidierungsprüfung | swrs-autor |
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| Prüfung ausgewiesener Belege gegen die Codebasis | belegpruefer |
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| Prüfung des Gesamtbestands an den Nahtstellen der Ausschnitte | iso29148-orchestrator |
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| Konsistenzcheck des fertigen Anforderungssatzes (Abschnitt Abschluss) | konsistenzpruefer |
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Zuschnitt, Anzahl der Aufträge je Bearbeiter, deren Reihenfolge und die Tiefe
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entscheidest du. Gebunden ist allein, wer eine Teilaufgabe ausführt. Die Bearbeiter
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lesen nur; das Anlegen der Ergebnisdateien und die Übernahme ihrer Rückmeldungen
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bleiben deine Aufgabe.
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```
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Die Tabelle wird aus der `--agents`-Datei abgeleitet und **nicht** freihändig formuliert: Jede
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Zeile nennt eine Rolle, die dort definiert ist, und jede definierte Rolle kommt vor. Kommt eine
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Rolle in der Datei vor, aber nicht in der Tabelle, ist sie im Lauf faktisch nicht vorgesehen –
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das ist zulässig, aber im Protokoll zu vermerken.
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**Warum die Bindung keine Strategieinjektion ist.** Sie ist vor dem Lauf statisch deklariert,
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wird als Teil von `_meta\combined_prompt.md` archiviert und ist über den SHA-256 der
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`--agents`-Datei versioniert. Damit unterscheidet sie sich grundlegend von den in Version 9.0.0
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entfernten **laufzeitabhängigen** Eingriffen des TensorX-Adapters (Subagenten-Limit,
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turnabhängige Schreib-Erinnerungen), die den Lauf abhängig von seinem eigenen Verlauf umsteuerten
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und Lauf 34 unpoolbar machten. Was in `custom` weiterhin **nicht** vorgegeben wird: Anzahl der
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Aufrufe, Zerlegungstiefe, Reihenfolge und Turn-Anzahl.
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**Die Bindung ist nicht technisch erzwungen.** Sie wirkt über den Prompt; ob der Agent sie
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einhält, ist selbst eine Messgröße. Nach dem Lauf ist sie zu prüfen – siehe Protokollfeld
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*Zuständigkeitsbindung*.
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**Block 2 – Ausgabeverzeichnis.** Damit die Ergebnisse im Laufverzeichnis landen und nicht in
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**Block 2 – Ausgabeverzeichnis.** Damit die Ergebnisse im Laufverzeichnis landen und nicht in
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der Codebasis:
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der Codebasis:
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@@ -365,8 +464,8 @@ und unter `content` den vollständigen Dateiinhalt. `summary` enthält nur eine
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### 3. Ausführung (Headless-Lauf)
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### 3. Ausführung (Headless-Lauf)
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Den Adapter anhand der Modell-ID wählen. Der folgende Aufruf ist **ausschließlich der
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Den Adapter anhand der Modell-ID wählen. Der folgende Aufruf ist **ausschließlich der
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Claude-Code-Adapter**. Der Codex-Aufruf steht vollständig unter `Adapter: Codex CLI` und darf
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Claude-Code-Adapter**. Der Codex-Aufruf steht vollständig unter `Adapter: Codex CLI`, der
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nicht mit Claude-Flags vermischt werden.
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TensorX-Aufruf unter `Adapter: OpenCode`; beide dürfen nicht mit Claude-Flags vermischt werden.
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Den kombinierten Prompt per stdin an `claude -p` übergeben. `--add-dir` gibt dem
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Den kombinierten Prompt per stdin an `claude -p` übergeben. `--add-dir` gibt dem
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Headless-Lauf Schreibrecht auf das Laufverzeichnis außerhalb seines Arbeitsverzeichnisses.
|
Headless-Lauf Schreibrecht auf das Laufverzeichnis außerhalb seines Arbeitsverzeichnisses.
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@@ -526,7 +625,9 @@ Regeln:
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`RawResult.json` im Laufverzeichnis lesen und defensiv parsen. Beim Claude-Adapter ist dies die
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`RawResult.json` im Laufverzeichnis lesen und defensiv parsen. Beim Claude-Adapter ist dies die
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unveränderte CLI-Antwort; beim Codex-Adapter erzeugt `normalise-codex-result.py` diese Datei aus
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unveränderte CLI-Antwort; beim Codex-Adapter erzeugt `normalise-codex-result.py` diese Datei aus
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||||||
`RawEvents.jsonl` und `_meta\final_response.json`. Relevante Claude-Felder:
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`RawEvents.jsonl` und `_meta\final_response.json`; beim OpenCode-Adapter erzeugt
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`opencode-adapter.py` sie aus dem Sessionexport und `OpenCodeEvents.jsonl` gemäß der
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OpenCode-Referenz. Relevante Claude-Felder:
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| Feld | Bedeutung |
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| Feld | Bedeutung |
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|---|---|
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|---|---|
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@@ -766,6 +867,15 @@ Vorlage:
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- **MCP-Server / Agentendateien:** <keine – aus dem Snapshot entfernt, zusätzlich --safe-mode |
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- **MCP-Server / Agentendateien:** <keine – aus dem Snapshot entfernt, zusätzlich --safe-mode |
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Liste der Server mit Pfad und SHA-256 der `--mcp-config`-Datei; Pfad und SHA-256 der
|
Liste der Server mit Pfad und SHA-256 der `--mcp-config`-Datei; Pfad und SHA-256 der
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`--agents`-Datei>
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`--agents`-Datei>
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|
- **Delegationstiefe (nur `custom`):** <verschachtelt | unverschachtelt> gemäß gewählter
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Agentendatei. Kontrolle: `subagent_stats.max_depth` und `spawned_by_subagents`. Bei
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`unverschachtelt` muss `spawned_by_subagents` = 0 und `max_depth` = 1 sein; andernfalls hat
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die Rollenvorgabe nicht gegriffen und der Lauf ist entsprechend zu kennzeichnen.
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- **Zuständigkeitsbindung (nur `custom`):** je Rolle die Zahl der Aufrufe aus
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`subagent_stats.by_type`; Rollen mit null Aufrufen namentlich nennen. Dazu der Abgleich mit
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der Dokumentationspflicht aus dem `Analysebericht.md`: Welche Teilaufgabe hat der Hauptagent
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entgegen der Bindung selbst ausgeführt, und hat er das dort offengelegt? Eine nicht
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offengelegte Abweichung ist im Protokoll als solche zu kennzeichnen.
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||||||
- **Umgebungsprüfung (nur `custom` / MCP):** <keine Hooks, Plugins, Output-Styles im
|
- **Umgebungsprüfung (nur `custom` / MCP):** <keine Hooks, Plugins, Output-Styles im
|
||||||
User-Profil vorgefunden | **abweichend**: welche>
|
User-Profil vorgefunden | **abweichend**: welche>
|
||||||
- **Subagenten:** <Anzahl und Typ aus `subagent_stats`, z. B. 8 × Explore, 0 fehlgeschlagen>
|
- **Subagenten:** <Anzahl und Typ aus `subagent_stats`, z. B. 8 × Explore, 0 fehlgeschlagen>
|
||||||
@@ -997,10 +1107,197 @@ die angeforderte ID; da `codex exec --json` sie im Ereignisstrom nicht wiederhol
|
|||||||
Modellkontrolle im Protokoll `nicht prüfbar`. Temperatur und weitere Sampling-Parameter sind in
|
Modellkontrolle im Protokoll `nicht prüfbar`. Temperatur und weitere Sampling-Parameter sind in
|
||||||
diesem CLI-Ablauf nicht steuerbar; Effort und Service-Tier werden dagegen explizit festgelegt.
|
diesem CLI-Ablauf nicht steuerbar; Effort und Service-Tier werden dagegen explizit festgelegt.
|
||||||
|
|
||||||
|
### Adapter: OpenCode / TensorX-Modelle und lokale LM-Studio-Modelle
|
||||||
|
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||||||
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Dies ist der **primäre Adapter für alle TensorX-Modell-IDs und für den lokalen
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LM-Studio-Betrieb**. Beide nutzen OpenCodes OpenAI-kompatiblen Custom Provider und dasselbe
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Skript `opencode-adapter.py`; `--provider` wählt Gateway und Modellvorlage. OpenCode verwaltet
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||||||
|
Authentifizierung, Agenten-Loop und Session; der Wrapper erzeugt eine isolierte Konfiguration,
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|
streamt die Rohereignisse, erzwingt Berechtigungen und normalisiert das Ergebnis nach
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||||||
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`RawResult.json`. Es besteht keine Abhängigkeit zu Cline.
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||||||
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|
||||||
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| `--provider` | Modell-IDs | Betrieb | Vorlage |
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|---|---|---|---|
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||||||
|
| `tensorx` (Standard) | `z-ai/*`, `qwen/qwen3.8-flash-next`, `moonshotai/*` | Remote `https://api.tensorx.ai/v1` | `opencode-tensorx.json` |
|
||||||
|
| `lmstudio` | `google/gemma-4-e4b`, `qwen/qwen3.5-9b` | lokal `http://localhost:1234/v1` | `opencode-lmstudio.json` |
|
||||||
|
|
||||||
|
Vor jedem Lauf die vollständige Referenz
|
||||||
|
[`references/opencode-adapter.md`](references/opencode-adapter.md) lesen und deren Aufruf,
|
||||||
|
Timeouts, Artefakte und Pflichtprüfungen anwenden. API-Keys gehören ausschließlich in OpenCodes
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Credential-Store; die Vorlagen enthalten keine.
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|
**Lokaler Betrieb ist eine eigene Versuchsbedingung.** Ein Preflight prüft Server,
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Modellverfügbarkeit, Tool-Fähigkeit, geladenes Kontextfenster (`--min-context`, Standard 32768)
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und dass genau eine Modellinstanz geladen ist; er bricht sonst mit Exitcode `2` und dem exakt
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nötigen `lms`-Befehl ab. `RawResult.json` führt zusätzlich `local_runtime` (Quantisierung,
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Architektur, Runtime, `lms`-Version, Kontextfenster) und `context_window` – damit sind die von
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Kap. 4.3 geforderten Angaben für lokalen Betrieb erfasst. **Effort ist bei `lmstudio` nicht
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steuerbar** (`effort_applied: false`) und im Protokoll so auszuweisen; Kosten sind
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definitionsgemäß `0`, Cache-Metriken `nicht erfasst`. Lokale Läufe niemals mit Cloud-Läufen
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poolen.
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Referenzstand bei Einführung: **OpenCode 1.18.25**. Ein Live-Smoke-Test mit
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`qwen/qwen3.8-flash-next`, Variante `low`, bestätigte Headless-Ausführung, Sessionexport,
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Reasoning-/Cache-Metriken und die erwartete Textantwort. Für LM Studio bestätigte ein
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Smoke-Test mit `google/gemma-4-e4b` (Q4_K_M, gguf, 32768 Kontexttokens) Preflight,
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Providerauflösung, Streaming und Tool-Calling.
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**Terminierung kleiner lokaler Modelle.** Im Smoke-Test lief `google/gemma-4-e4b` über 50
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Schritte weiter, ohne die geforderte Datei zu schreiben. Da laufend Text erzeugt wird, greift
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der Stall-Timeout nicht. Lokale Läufe deshalb immer mit absolutem `--max-runtime` starten und
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einen Abbruch als Abbruch protokollieren, nicht als Ergebnis.
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### Legacy-Adapter: direkte Python API / GLM-, Qwen- und Kimi-Modelle über TensorX
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Dieser frühere Adapter darf nur verwendet werden, wenn der User ihn ausdrücklich verlangt oder
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OpenCode nach dokumentierter Diagnose technisch nicht einsetzbar ist. Die Abweichung ist im
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Messprotokoll festzuhalten; Läufe beider Adapter sind verschiedene Versuchsbedingungen.
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Der Legacy-Adapter wurde für Modelle entwickelt, die über den **TensorX API-Gateway**
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(`https://api.tensorx.ai/v1`) erreichbar sind. Er nutzt das Skript `glm-kimi-adapter.py`,
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das einen minimalen Agent-Loop mit Tool-Calling direkt gegen die OpenAI-kompatible
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REST-API implementiert. Referenzstand bei Einführung: **Python 3.13, requests 2.34**.
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**Verfügbare Modell-IDs über TensorX:**
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| TensorX-Modell-ID | Hersteller | Effort-Parameter |
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|---|---|---|
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| `z-ai/glm-5.2` | Z.AI (Zhipu AI) | `thinking` (`{"type":"enabled","level":"…"}`) |
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| `z-ai/glm-5.3-flash` | Z.AI (Zhipu AI) | `thinking` (`{"type":"enabled","level":"…"}`) |
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| `qwen/qwen3.8-flash-next` | Alibaba Qwen | `thinking` (`{"type":"enabled","level":"…"}`) |
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| `moonshotai/kimi-k3` | Moonshot AI | `reasoning_effort` (top-level) |
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Das Modell-Präfix (`z-ai/`, `qwen/` bzw. `moonshotai/`) bestimmt, welcher Effort-Parameter an die
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API gesendet wird. Der Adapter wählt ihn automatisch anhand des Präfixes.
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**Authentifizierung.** Der API-Key wird **automatisch aus der Cline providers.json**
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gelesen (`~/.cline/data/settings/providers.json`, Provider `tensorx`). Alternativ kann
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er per `--api-key` oder Umgebungsvariable `TENSORX_API_KEY` übergeben werden. Der Key
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wird **nicht** in Laufartefakten gespeichert.
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**Unterstützte Agentenmodi:** `solo` (V1), `builtin` (V1b) und `custom` (V2). Der Modus wird per
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`--mode solo|builtin|custom` gesteuert. Im Modus `solo` steht das `spawn_subagent`-Tool nicht
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zur Verfügung. Im Modus `builtin` kann der Hauptagent Subagenten mit eigenem Kontext
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starten (`spawn_subagent`-Tool) – diese erhalten Read-Only-Tools (kein `write_file`) und
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eine eigene, vom Hauptagenten unabhängige Konversation. Anzahl und Typen bestimmt allein
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das Modell; der Adapter setzt weder ein Anzahl- noch standardmäßig ein Turn-Limit. Fordert
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das Modell in einer Antwort mehrere Subagenten an, laufen sie tatsächlich parallel. Der
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Subagent-Typ (`explore` oder `general-purpose`) bestimmt den System-Prompt. Subagent-Token
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fließen vollständig in `usage` und `modelUsage` ein. Im Modus `custom` werden die Rollen mit
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`--agents <JSON-Datei>` geladen und über dasselbe `spawn_subagent`-Werkzeug bereitgestellt.
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**Lebenszeichen.** Der Adapter schreibt standardmäßig alle 60 Sekunden eine
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`LIFESIGN`-Zeile nach `Stderr.log`. Sie nennt die aktiven Operationen des Hauptagenten und
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jedes Subagenten, beispielsweise einen API-Turn, einen Tool-Aufruf oder das Warten auf eine
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parallele Subagentengruppe. Das Intervall ist mit `--heartbeat-interval` steuerbar. Ein
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Lebenszeichen während eines nicht gestreamten HTTP-Aufrufs beweist nur, dass der lokale
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Adapterprozess lebt und auf TensorX wartet; es ist kein Nachweis, dass serverseitig weiterhin
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Tokens erzeugt werden.
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**Keine impliziten Abbrüche.** `--timeout 0`, `--max-turns 0` und
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`--subagent-max-turns 0` bedeuten tatsächlich unbegrenzt. Der Adapter injiziert keine
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laufzeit- oder limitbedingten Schreibaufforderungen. Damit bleibt es Teil der Messung, ob,
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wie und mit wie vielen Subagenten ein Modell zum Abschluss kommt.
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**Isolation.** Der Adapter ist ein eigenständiges Python-Skript, das nur die
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Python-Standardbibliothek und `requests` benötigt. Es liest die Codebasis über die
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implementierten Tools (`read_file`, `list_directory`, `search_files`,
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`execute_command`) und schreibt Ergebnisdateien ausschließlich über das `write_file`-Tool
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ins Ausgabeverzeichnis. Schreibende und bauende Shell-Kommandos sind durch eine
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Denylist gesperrt (analog zum Claude-Code-Adapter). Der bereinigte Snapshot bleibt
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zusätzliche Pflicht.
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**Effort-Steuerung.** Der Adapter mappt die Skill-Effort-Stufen auf beide APIs:
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| Skill-Effort | GLM `thinking.level` | Qwen `thinking.level` | Kimi `reasoning_effort` |
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|---|---|---|---|
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| `low` | `low` | `low` | `low` |
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| `medium` | `medium` | `medium` | `medium` |
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| `high` | `high` | `high` | `high` |
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| `xhigh` | `xhigh` | `xhigh` | `high` (höchste verfügbare Stufe) |
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| `max` | `xhigh` | `xhigh` | `high` |
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**Der Aufruf** (als Background-Task starten):
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```powershell
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$skillDir = "<Verzeichnis des Skills>"
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$lauf = "<absoluter Pfad zum Laufverzeichnis>"
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$root = "<Root-Verzeichnis der Codebasis>"
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$modell = "<vom User gewählte Modell-ID, z.B. z-ai/glm-5.2>"
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$effort = "<vom User gewählte Stufe>"
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$modus = "<solo|builtin|custom>"
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$agents = "<Agenten-JSON; im Modus custom erforderlich>"
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# Prompt zusammenstellen (wie bei den anderen Adaptern)
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$prompt = (Get-Content "<prompt-datei>" -Raw) + "`n`n<Werkzeugkontext-Block>`n`n<Ausgabe-Block>"
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Set-Content -Path "$lauf\_meta\combined_prompt.md" -Value $prompt -Encoding utf8
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Set-Content -Path "$lauf\_meta\startzeit.txt" -Value (Get-Date -Format o)
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# API-Key wird automatisch aus Cline providers.json gelesen
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python "$skillDir\glm-kimi-adapter.py" `
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--prompt "$lauf\_meta\combined_prompt.md" `
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--root $root `
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--output "$lauf\Ergebnisse" `
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--model $modell `
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--effort $effort `
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--mode $modus `
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--agents $agents `
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--max-turns 0 `
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--subagent-max-turns 0 `
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--timeout 0 `
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--heartbeat-interval 60 `
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--result-dir $lauf `
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2> "$lauf\Stderr.log"
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Set-Content -Path "$lauf\_meta\endzeit.txt" -Value (Get-Date -Format o)
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```
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**Gelieferte Messgrößen** – vollständig aus `RawResult.json` (vom Adapter geschrieben):
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| Messgröße | Feld |
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|---|---|
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| Abbruchstatus | `is_error`, `subtype`, `finish_reason` |
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| Dauer | `duration_ms` (Wanduhr, selbst gemessen; keine separate API-Zeit) |
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| Tokens gesamt | `usage.total_tokens` über alle Turns akkumuliert |
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| Input-Tokens | `usage.prompt_tokens` |
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| Output-Tokens | `usage.completion_tokens` |
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| Reasoning-Tokens | `usage.reasoning_tokens` (aus `completion_tokens_details.reasoning_tokens`) |
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| Cache-Read-Tokens | `usage.cached_tokens` (soweit von TensorX geliefert) |
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| Cache-Write-Tokens | **nicht erfasst** – TensorX liefert keine |
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| Agent-Turns | `num_turns` |
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| Tatsächlich eingesetztes Modell | `model` (aus API-Antwort; mit `model_requested` abzugleichen) |
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| Tool-Aufrufe | `tool_call_count`, `tool_call_types` (nach Werkzeugname) |
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| Subagenten | `subagent_stats` (`spawned`, `completed`, `failed`, `by_type`) – nur in den Modi `builtin` und `custom` |
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| Subagenten-Details | `subagent_details` (je Subagent: Typ, Beschreibung, Turns, Tokens, Status) |
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| Erzeugte Artefakte | `written_files` (Pfad und Größe je Datei) |
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| Abschlusstext | `result` |
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| Lebenszeichen | periodische `LIFESIGN`-Zeilen in `Stderr.log` |
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**Semantik der Token-Zählung.** `usage.total_tokens` wird über alle Turns aufsummiert.
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Jeder Turn umfasst dabei den vollen Kontext (Eingabe + Ausgabe); die Token-Zahl ist
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daher die Summe aller API-Aufrufe, nicht die eines einzelnen Austauschs.
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Reasoning-Tokens sind eine Teilmenge von `completion_tokens` und werden nicht erneut
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addiert.
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**Nicht erfasst und niemals schätzen:** Cache-Write-Tokens, Permission-Denials (das
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Deny-Modell ist ein hartes Blockieren, keine zählbaren Denials), Subagenten-Stats (keine
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Subagenten), Session-ID (keine persistierte Session), API-Dauer (nicht von der API
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geliefert). Sampling-Parameter: Temperatur ist steuerbar (`--temperature`),
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Reasoning-Effort ist steuerbar (`--effort`).
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**Pflichtprüfung nach dem Lauf:**
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1. `Ergebnisse\` ist **nicht leer** – sonst Fehlmessung (analog zu MAJOR 6.1.0).
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2. `Stderr.log` enthält keine Abbruchmeldung.
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3. `model` in `RawResult.json` stimmt mit `model_requested` überein (Modellkontrolle).
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4. `tool_call_count` > 0 (ein Lauf ohne Tool-Aufrufe hat die Codebasis nicht analysiert).
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### Weitere Adapter (für Versuch 4 nachzurüsten)
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### Weitere Adapter (für Versuch 4 nachzurüsten)
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Kapitel 4 der Arbeit sieht zusätzlich Qwen Code CLI über LM Studio und DeepSeek über die
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Kapitel 4 der Arbeit sieht zusätzlich DeepSeek über die Cloud-API vor; dieser Adapter ist noch
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Cloud-API vor. Diese Adapter sind noch nicht ausgearbeitet. Damit ein
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nicht ausgearbeitet. Der lokale LM-Studio-Betrieb ist seit 10.1.0 über
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`opencode-adapter.py --provider lmstudio` abgedeckt – allerdings mit OpenCode als Agenten-Loop
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statt der in Kap. 4 genannten Qwen Code CLI. Diese Abweichung gehört ins Protokoll. Damit ein
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Lauf als Messpunkt taugt, muss ein Adapter mindestens liefern:
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Lauf als Messpunkt taugt, muss ein Adapter mindestens liefern:
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| Pflichtangabe | Zweck |
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| Pflichtangabe | Zweck |
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@@ -1057,6 +1354,24 @@ der Historie unten – im selben Arbeitsschritt.
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| Version | Änderung | Grund | Verwendet in |
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| Version | Änderung | Grund | Verwendet in |
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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| **13.2.0** | **`analyse-anforderungen.py` toleriert vier Markdown-Fassungen der Feldvorgabe** - fett, Ueberschrift mit und ohne Feldnamen sowie eingerueckte Listenpunkte. Die Normalisierung ist auf die im Prompt definierten Feldnamen beschraenkt. `_matrix.ps1` nimmt zusaetzlich `-Effort` und `-Modi`, sodass einzelne Zellen nachgezogen werden koennen. | Jedes der vier eingesetzten Modelle formatierte die Feldvorgabe anders, und jede Fassung wurde zunaechst mit **0 Anforderungen** gezaehlt, obwohl Belege, Pruefideen und Tracelinks vollstaendig vorlagen - zuletzt 182 statt 0 bei `qwen3.8-flash-next/custom/max`. Ein pauschales Entfernen der Einrueckung schied aus, weil es die `Begruendung:`-Eintraege innerhalb der Beleglisten zerstoert haette. Regressionsprobe an vier Claude- und drei TensorX-Laeufen: Zaehlung unveraendert. MINOR: Korrektur am Messinstrument, rueckwirkend anwendbar. | rueckwirkend; ab sofort |
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| **13.1.0** | **Der Adapter ergaenzt fuer den Spiegel auch die worktree-relative Freigabeform; `analyse-anforderungen.py` erkennt Kennungen als Markdown-Ueberschrift.** Das Spiegel-Arbeitsverzeichnis liegt jetzt standardmaessig in `_meta` des Laufs (`--spiegel-basis`), `Ergebnisse` ist dort ein echtes Verzeichnis, dessen Inhalt nach dem Lauf uebernommen wird. Adapter-Version 2.5.2. | Der Spiegel allein genuegte nicht: Sechs Laeufe schrieben mit korrektem absolutem Pfad und wurden dennoch abgewiesen. Ursache war der bereits in 10.0.2 festgehaltene Befund - **OpenCode gleicht Ziele innerhalb des Repositories gegen den worktree-relativen Pfad ab**. Solange der Spiegel unter `%TEMP%` lag, griff diese Regel nicht und der Zusammenhang blieb unsichtbar; erst die Verlagerung ins Projekt machte ihn erkennbar. Beim Auswerten zeigte sich zudem, dass korrekt gefuellte Bloecke unerkannt blieben, wenn die Kennung als Ueberschrift ohne Feldnamen gesetzt war (`### StRS-001`). Sie wird nur dann als ID gewertet, wenn die Pflichtfelder unmittelbar folgen - sonst zaehlte jede Zwischenueberschrift als Anforderung. Regressionsprobe an fuenf Claude-Laeufen: 42/82/60/73/67 unveraendert. MINOR: Korrektur an Adapter und Messinstrument, keine Aenderung der Versuchsbedingung. | ab den gueltigen Laeufen der Iteration 15 bzw. 8 |
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| **13.0.0** | **Spiegel-Arbeitsverzeichnis fuer den OpenCode-Adapter** (`--arbeitsverzeichnis spiegel`, Standard der LM-Studio-Matrix). Statt direkt im Codebasis-Root zu arbeiten, laeuft OpenCode in einem Verzeichnis aus Verknuepfungen: je eine Junction auf jeden Top-Level-Ordner der Codebasis, je ein Hardlink auf jede Top-Level-Datei, und `Ergebnisse` als Junction auf das Laufverzeichnis. Relative *und* absolute Ausgabepfade landen damit am richtigen Ort. Der Abbau entfernt nur die Verknuepfungen (`os.rmdir`, nie `rmtree`). `RawResult.json` fuehrt `arbeitsverzeichnis` und `arbeitswurzel`. Adapter-Version 2.3.0, zwei Regressionstests. | Sechs Laeufe der Iteration 13/6 erzeugten kein einziges Artefakt, obwohl `gemma-4-e4b` die richtigen Dateinamen bildete: Es loest `Ergebnisse/StRS.md` relativ zum Arbeitsverzeichnis auf, wo die eingefrorene Codebasis liegt - jeder Schreibversuch wurde abgewiesen. Ein umformulierter Ausgabeblock (Iteration 14/7) half nur in zwei von sechs Laeufen und entfernte den Prompt zugleich vom Wortlaut der Claude-Laeufe. Der Spiegel loest das Problem **strukturell**: Der Prompt bleibt unveraendert bei der Fassung, mit der die Claude-Laeufe gemessen wurden, und die Codebasis bleibt unberuehrt - die Verknuepfungen liegen im Spiegel, nicht im Snapshot. Eine Arbeitskopie wie beim Codex-Adapter schied aus: ueber zehn Minuten fuer 24.663 Dateien je Lauf. Verifiziert: `src` und `README.md` durch den Spiegel lesbar, relativer Schreibpfad landet im Laufverzeichnis, Abbau laesst die Ergebnisse stehen und die Quelle unveraendert. MAJOR: Der Isolationsmechanismus ist eine Versuchsbedingung; Laeufe ab dieser Version sind mit den frueheren nicht poolbar. | ab Iteration 15 (V1) bzw. 8 (V2) |
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| **12.2.0** | **`analyse-anforderungen.py` erkennt Feldnamen in Markdown-Fettschrift und Modulpraefixe in IDs.** `**ID:** M003-StRS-01` wird wie `ID: StRS-01` gelesen; die Ebene wird aus der ID auch dann bestimmt, wenn ein Praefix vorangeht. Zwei neue Hilfsskripte: `lauf-uebersicht.py` verdichtet die `RawResult.json` einer Matrix zu einer Tabelle und zeigt mit `--details` die tatsaechlichen Schreibziele; `protokoll-geruest.py` erzeugt aus den Rohdaten eines Laufs das Protokollgeruest und fuellt nur belegbare Felder - Deutung und Gueltigkeit bleiben Handarbeit. | Der erste lokale Lauf mit Artefakten (`Iteration 7/.../v12.1.0-001c`) erzeugte vier regelkonform gefuellte Dateien, wurde vom Parser aber mit **0 Anforderungen** gezaehlt: Das Modell formatierte die Feldnamen als Markdown. Nach der Korrektur sind es **9**. Die Praefixregel behob zugleich eine falsche Auffaelligkeitsmeldung ('StRS-Block in StRS.md' als Fremdablage). Regressionsprobe an vier Claude-Laeufen: 42/82/60/73 Anforderungen vor und nach der Aenderung identisch - die Korrektur findet nur zusaetzlich, was zuvor uebersehen wurde. `lauf-uebersicht.py` entstand, weil `written_files` bei fehlgeleiteten Schreibversuchen schlicht leer bleibt und die Ursache so unsichtbar ist. MINOR: Korrektur am Messinstrument, keine Aenderung der Versuchsbedingung; rueckwirkend auf alle Laeufe anwendbar. | rueckwirkend; ab sofort |
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| **12.1.0** | **Speicherhygiene und Kontextgroesse fuer lokale Laeufe; Modellwechsel `qwen/qwen3.8-27b` -> `qwen/qwen3.5-9b`.** Der Preflight entlaedt vor jedem Lauf **alle** Modelle (`lms unload --all`) und bricht ab, wenn neben dem angeforderten ein weiteres geladen ist. Neue Optionen `--lmstudio-context` (Standard `max`: laedt das Modellmaximum statt der Mindestgroesse), `--lmstudio-parallel` (Standard 4) und `--lmstudio-gpu` (Standard `max`). `local_runtime` fuehrt zusaetzlich `parallel_slots`, `gpu_offload` und `alleiniges_modell`. Adapter-Version 2.2.0. | Messungen vom 01.09.2026 auf einer RTX 5080 Laptop GPU (16.303 MiB): Gemma und Qwen 27B waren **gleichzeitig geladen** - 15.836 MiB belegt, 168 MiB frei, Durchsatz 0,028 Mio. Tokens/h. Nach `unload --all` laeuft Gemma mit 48,3 tok/s. Das Modellmaximum kostet fast nichts: 131.072 statt 32.768 Kontext bedeutet 6.854 statt 5.162 MiB und 46,8 statt 48,3 tok/s - vierfaches Fenster fuer 1,5 tok/s. `--parallel 4` ist gegenueber 1 messtechnisch neutral (47,7 vs. 48,3 tok/s). **Der Modellwechsel ist hardwarebedingt:** `qwen3.8-27b` belegt mit 17,74 GB Gewichten mehr, als die Karte hat; ein Generierungstest brach nach 10 Minuten ohne Ergebnis ab. Die 27B-Klasse ist auch mit kleinerer Quantisierung nicht messbar, weil der KV-Cache bei brauchbarem Kontext mehrere GB zusaetzlich fordert. `qwen3.5-9b` ist die groesste Qwen-Variante, die mit vollem Fenster hineinpasst, und laeuft wie Gemma in **Q4_K_M** - damit unterscheiden sich die beiden lokalen Modelle nur in der Groesse, nicht zusaetzlich in der Quantisierung. MINOR fuer die Ladeparameter; der Modellwechsel eroeffnet ohnehin eine neue Iteration, weil `qwen3.8-27b` keinen gueltigen Messpunkt geliefert hat. | ab der LM-Studio-Matrix in Iteration 13 (V1) bzw. 6 (V2) |
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| **12.0.0** | **Die Shell-Rechte des OpenCode-Adapters werden eine Denylist statt einer Allowlist** – spiegelbildlich zu den Claude-Eintraegen: alles erlaubt ausser den ausdruecklich gesperrten schreibenden und bauenden Kommandos (`rm`, `mv`, `sed -i`, schreibende `git`-Kommandos inkl. `fetch`/`pull`/`remote`, `dotnet`, `msbuild`, `npm install`, `Remove-Item`, `Set-Content`, `Out-File` u. a.). Das Catch-all `"*": "allow"` steht zuerst, weil OpenCode die **zuletzt passende** Regel gewinnen laesst. Zusaetzlich lehnt der Adapter `--stall-timeout > 0` jetzt fuer **jeden** lokalen Provider ab, nicht nur fuer die delegierenden Modi. Adapter-Version 2.0.0, vier neue Regressionstests. | Der Claude-Adapter erlaubt ueber eine Denylist jedes nicht gesperrte Kommando, der OpenCode-Adapter nur explizit Gelistetes. Die Werkzeugfreiheit war zwischen beiden **nie aequivalent** – ein Confounder fuer jeden Werkzeugvergleich. Ausloeser war der erste Qwen-Lauf (`v11.1.0-45b1`): Dessen **einzige beide** Werkzeugaufrufe, `Get-ChildItem ... | Format-Table ...`, wurden verweigert, weil die Allowlist nur Praefixe trifft und an Pipelines scheitert. Bei Gemma war das ein Randfall (1 von 106 Aufrufen), bei Qwen legte es den Lauf still. Der zweite Ausloeser: Qwen 27B benoetigte fuer einen einzelnen Schritt mehr als 15 Minuten, sodass der Stall-Timeout auch in `solo` Modellgeschwindigkeit als Haenger wertete. **Kontrolltest am 01.09.2026 bestaetigte beide Richtungen:** `Get-ChildItem ... | Format-Table Name` lief durch, `rm opfer.txt` wurde verweigert, und die Datei blieb auf der Platte. MAJOR: Die Toolfreigabe ist eine unabhaengige Variable; Laeufe ab dieser Version sind mit allen frueheren OpenCode- und TensorX-Laeufen nicht poolbar. | ab dem naechsten OpenCode-Lauf; Iterationen 10 und 11 bleiben unter der Allowlist |
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| **11.1.0** | **Der Adapter lehnt `--stall-timeout > 0` in den Modi `builtin` und `custom` ab.** Die Laufzeit wird dort ausschliesslich ueber `--max-runtime` begrenzt. Adapter-Version 1.3.0; Referenz und Aufrufbeschreibung entsprechend ergaenzt. | Der erste `builtin`-Lauf mit LM Studio (`v11.0.0-9ad0`) wurde nach 15:48 min abgebrochen, obwohl das Limit bei 60 min lag. Ursache war nicht das Modell: OpenCode sendet **keine Ereignisse, solange ein Subagent arbeitet**. Nach 8 Ereignissen in den ersten 39 Sekunden schwieg der Strom, waehrend der gestartete `explore`-Subagent lief; der Stall-Timeout deutete das als Haenger. Jeder Lauf mit Subagenten waere so zuverlaessig zu frueh gestorben. Die Kombination wird abgelehnt statt stillschweigend korrigiert, damit die Entscheidung bewusst faellt. MINOR: Es existierte noch **kein** gueltiger OpenCode-Lauf in `builtin` oder `custom`, dessen Bedingung sich dadurch aendern koennte; die `solo`-Laeufe waren nie betroffen, weil bei ihnen der Stall-Timeout nie griff. **Zu pruefen:** ob die als Fehler protokollierten TensorX-V2-Laeufe (Modus `custom`, `--stall-timeout 600`) dieselbe Ursache haben. | ab dem naechsten OpenCode-Lauf in `builtin` oder `custom` |
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| **11.0.0** | **Read-only-Shell-Allowlist des OpenCode-Adapters erweitert.** Neben `rg` und den lesenden `git`-Kommandos sind jetzt die verbreiteten POSIX-Werkzeuge `ls`, `cat`, `head`, `tail`, `find`, `grep`, `wc`, `file`, `stat`, `tree` sowie `dir`, `type`, `Get-Item` und `Measure-Object` freigegeben; `git log` und `git show` kommen hinzu. Alles Übrige bleibt `deny`. Zwei Regressionstests sichern die Liste ab: Sie muss die lesenden Kommandos enthalten und darf kein schreibendes enthalten. Adapter-Version 1.2.0. | Der erste LM-Studio-Lauf (`v10.1.0-b00a`, Gemma/solo) erzeugte zwei Permission-Denials auf `ls src` – das Kommando fehlte auf der Allowlist. Der Agent hatte damit kein POSIX-Mittel, Verzeichnisse aufzulisten, obwohl genau das laut Werkzeugkontext zur Bedingung gehört. Die Lücke benachteiligte OpenCode-Läufe gegenüber den Claude-Läufen, die mit einer Denylist arbeiten und deshalb jedes nicht ausdrücklich gesperrte Lesekommando erlauben. **MAJOR: Die Toolfreigabe ist eine unabhängige Variable.** Läufe ab dieser Version sind mit den bisherigen OpenCode- und TensorX-Läufen nicht poolbar; der nächste Lauf eröffnet eine neue Iteration. | ab dem nächsten OpenCode-Lauf; Iteration 10 bleibt unter der alten Allowlist |
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| **10.1.0** | **Lokaler LM-Studio-Adapter für `google/gemma-4-e4b` und `qwen/qwen3.8-27b`.** `opencode-tensorx-adapter.py` heißt jetzt `opencode-adapter.py` und wählt über `--provider {tensorx,lmstudio}` Gateway und Modellvorlage; die Referenz heißt entsprechend `references/opencode-adapter.md`. Neue keyfreie Vorlage `opencode-lmstudio.json` (`http://localhost:1234/v1`). Ein Preflight über `/api/v0/models` prüft Servererreichbarkeit, Modellverfügbarkeit, `tool_use`-Fähigkeit, geladenes Kontextfenster (`--min-context`, Standard 32768) und dass genau **eine** Modellinstanz geladen ist; `--lmstudio-autoload` stellt den Sollzustand per `lms unload`/`lms load` selbst her. Das geladene Fenster wird als `limit.context` in die Laufkonfiguration gepinnt. `RawResult.json` erhält `local_runtime` (Quantisierung, Architektur, Runtime, `lms`-Version, Instanzbezeichner, Kontextfenster), `context_window`, `cost_source` und providerübergreifend `effort_applied`. Neue Artefaktdatei `_meta/lmstudio-modelle.json`. Adapter-Version 1.1.0, fünf zusätzliche Unit-Tests. Zwei Korrekturen am gemeinsamen Pfad: Der Abbruchgrund wird nur noch einmal in `errors` vermerkt statt je Sekunde bis zum Prozessende, und die `lms`-Version wird aus dem ANSI-Banner der CLI sauber extrahiert. | Kapitel 4 sieht lokalen Betrieb als eigene Bedingung vor und fordert nach Kap. 4.3 Runtime samt Version und Quantisierungsstufe – beides liefert erst der Preflight. Drei Befunde aus der Inbetriebnahme sind direkt in den Adapter eingeflossen: LM Studio lädt Modelle standardmäßig mit nur 8192 Kontexttokens, was eine Codebasisanalyse stillschweigend abschneiden würde; ein erneutes `lms load` erzeugt eine **zweite** Instanz (`modell:2`), womit die `model`-Angabe der OpenAI-API nicht mehr eindeutig routet; und der lokale Endpunkt nimmt keinen Thinking-Level entgegen, weshalb Effort als nicht steuerbar auszuweisen ist statt als gesetzt. MINOR: neuer Provider und neue Messgrößen; für `--provider tensorx` bleiben Aufruf, Berechtigungen und Metriken unverändert – die vier bestehenden TensorX-Regressionstests laufen unverändert durch, sodass laufende V2-Läufe vergleichbar bleiben. Live-Smoke-Test am 31.08.2026 mit `google/gemma-4-e4b` (Q4_K_M, gguf, 32768 Tokens): Preflight bestanden, Providerauflösung, Streaming und Tool-Calling bestätigt. | ab dem ersten LM-Studio-Lauf |
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| **10.0.2** | Ergebnis-Allowlist zusätzlich relativ zur per Git ermittelten Worktree-Wurzel; Adapter-Version 1.0.2. | Der erste Fix deckte den aktiven Root und den kanonischen Pfad ab. OpenCode 1.18.25 matcht ein Ziel innerhalb desselben Repositories jedoch gegen den Pfad relativ zur Worktree-Wurzel. PATCH: weitere Normalisierungsform desselben bereits autorisierten Zielverzeichnisses. | ab dem ersten OpenCode-V2-Lauf |
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| **10.0.1** | Der OpenCode-Adapter autorisiert Ergebnisziele zusätzlich mit einem zum aktiven Root relativen Pfad, einschließlich notwendiger `..`-Segmente; Adapter-Version 1.0.1. Regressionstest für Root und Laufverzeichnis in verschiedenen Unterordnern desselben Windows-Git-Worktrees. | OpenCode normalisiert solche Ziele intern worktree-relativ. Die alleinige kanonische Allow-Regel griff daher nicht, obwohl der absolute Werkzeugpfad exakt im erlaubten Ergebnisordner lag. Ein Custom/max-Preflight startete den vorgesehenen Subagenten erfolgreich, konnte anschließend aber keine Ergebnisdatei schreiben. PATCH: korrigiert nur die beabsichtigte Schreibfreigabe. | ab dem ersten OpenCode-V2-Lauf |
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| **10.0.0** | **OpenCode wird primärer TensorX-Adapter.** Neue keyfreie Provider-/Modellvorlage `opencode-tensorx.json`, Wrapper `opencode-tensorx-adapter.py`, Unit-Tests und Detailreferenz. Der Wrapper startet `opencode run --pure` mit einer isolierten Laufkonfiguration, streamt JSONL und stderr, exportiert die Session, normalisiert Token-, Tool- und Subagentenmetriken und beendet bei Inaktivität oder Benutzerabbruch den Prozessbaum. `solo`, `builtin` und aus `03_Agents.json` übersetztes `custom` werden unterstützt. Der direkte Python-Adapter bleibt als ausdrücklich gewählter Legacy-Fallback erhalten. | Der direkte Adapter hing bei `qwen/qwen3.8-flash-next` in einem nicht gestreamten HTTP-Aufruf ohne lokalisierbaren Fortschritt. OpenCode liefert inkrementelle Ereignisse, eine persistierte Session und einen klaren Prozesslebenszyklus; außerdem entfällt die Kopplung der TensorX-Authentifizierung an Cline. MAJOR, weil Agentenlaufzeit, Werkzeugsemantik und Metrikquelle eine neue Versuchsbedingung bilden. Live-Smoke-Test am 31.08.2026 mit Qwen/low: Exitcode 0, erwartete Antwort, Sessionexport und vollständige Tokenfelder. | ab dem nächsten TensorX-Lauf; vorherige direkte Python-Läufe bleiben Legacy-Bedingung |
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| **9.3.0** | **TensorX-Modellkatalog für Versuch 2 erweitert:** `qwen/qwen3.8-flash-next` und `z-ai/glm-5.3-flash`; Qwen erhält explizit das `thinking.level`-Effort-Mapping. Der TensorX-Aufruf dokumentiert nun `--agents`. Im Adapter stellt `custom` wie `builtin` das Werkzeug `spawn_subagent` bereit; Adapter-Version 2.1.0. | Beide IDs wurden am 31.08.2026 über `GET /v1/models` des konfigurierten TensorX-Gateways bestätigt. Ein Qwen-Smoke-Test bestätigte `thinking`, Reasoning-Tokens und Tool-Calling. Bei der Konfigurationsprüfung fiel außerdem auf, dass `custom` trotz geladener Rollen das Delegationswerkzeug ausblendete und der dokumentierte Aufruf die Agentendatei nicht übergab; damit wäre Versuch 2 über TensorX ohne spezialisierte Rollen gelaufen. MINOR für die Modellauswahl, funktionale Korrektur für V2. | ab dem ersten TensorX-Lauf in Versuch 2 |
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| **9.2.0** | **Delegationstiefe als Option im Modus `custom`.** Zwei gehashte Fassungen der Agentendatei: `verschachtelt` (Rollen dürfen selbst delegieren, bisheriges Verhalten) und `unverschachtelt` (Abschnitt *Keine Weiterdelegation* in jedem Rollenprompt). Die Fassung wird wie Modell, Modus und Effort vor dem Lauf beim User erfragt. Neues Protokollfeld *Delegationstiefe* mit Kontrolle über `subagent_stats.max_depth` und `spawned_by_subagents`. | Im ersten V2-Lauf (`v9.1.0-0c39`) entfielen 26 von 86 Subagenten auf Starts durch Subagenten (`max_depth` = 3). Das war nicht beabsichtigt – der `iso29148-orchestrator` ist als nicht-delegierende Rolle entworfen – und ist ein erheblicher Kostentreiber: Jede zusätzliche Ebene liest ihren Kontext erneut, und Cache-Reads stellten 46 % der Laufkosten. Es verwischt zudem die Zuständigkeit, weil ein von einer Rolle gestarteter Subagent keiner Teilaufgabe der Bindungstabelle mehr zuzuordnen ist. MINOR: neue Option und neue Messgröße; die Bedingung bestehender Läufe ändert sich nicht, sie gelten rückwirkend als `verschachtelt`. | ab dem zweiten V2-Lauf |
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| **9.1.0** | **Zuständigkeitsbindung im Modus `custom`.** Block 1 (Werkzeugkontext) wird bei `custom` um eine Tabelle `Teilaufgabe → vorgesehener Bearbeiter` ergänzt, abgeleitet aus der `--agents`-Datei. Der Prompt formuliert die Bindung abstrakt und nennt weiterhin keine Rolle, damit dieselbe Prompt-Datei für `solo` und `builtin` gültig bleibt. Neues Protokollfeld *Zuständigkeitsbindung*: Aufrufe je Rolle aus `subagent_stats.by_type`, Rollen mit null Aufrufen namentlich, Abgleich gegen die Dokumentationspflicht im `Analysebericht.md`. | V2 untersucht die Wirkung rollenspezialisierter Agentendateien. Bleibt die Nutzung freigestellt, wird die Bedingung nicht hergestellt: Im Smoke-Test vom 26.08. nutzte der Agent von acht beigestellten Rollen nur zwei (`modulinventar`, `konsistenzpruefer`) — der Lauf hätte die Rollen mitgeführt, ohne sie einzusetzen. Die Bindung ist statisch deklariert, in `_meta\combined_prompt.md` archiviert und über den SHA-256 der `--agents`-Datei versioniert; sie unterscheidet sich damit von den in 9.0.0 entfernten laufzeitabhängigen Adaptereingriffen. Anzahl der Aufrufe, Zerlegungstiefe, Reihenfolge und Turn-Anzahl bleiben unvorgegeben. MINOR, weil bislang **kein** Lauf im Modus `custom` existiert und deshalb keine Läufe unpoolbar werden; der erste V2-Lauf eröffnet ohnehin eine neue Iteration. | ab dem ersten V2-Lauf |
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| **9.0.0** | **Freie und tatsächlich parallele Subagenten-Orchestrierung im Python-Adapter.** Das künstliche 10er-Limit, die limitbedingte Zwangsnachricht und die laufzeitabhängigen Schreib-Erinnerungen entfallen. Mehrere `spawn_subagent`-Aufrufe desselben Turns werden parallel ausgeführt; Haupt- und Subagenten haben standardmäßig kein Turnlimit. `--timeout 0` bedeutet nun wirklich keinen HTTP-Timeout. Ein threadsicherer Heartbeat protokolliert alle 60 Sekunden den lokalen Zustand von Haupt- und Subagenten. API-Fehler setzen unabhängig von vorhandenem Freitext `is_error: true`, werden nach `Stderr.log` geschrieben und führen zu Exitcode 1. | Das 10er-Limit und die serielle Abarbeitung veränderten gerade die zu untersuchende autonome Delegationsstrategie des Modells. Außerdem wurden fünf Kimi-Timeouts wegen fehlerhafter Statuslogik als Erfolg klassifiziert. MAJOR, weil Subagentenfreiheit, Parallelität und Abbruchsemantik die Versuchsbedingung ändern; der nächste Lauf eröffnet eine neue Iteration. | ab dem nächsten TensorX-Lauf |
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| **8.0.0** | **Neuer Python-API-Adapter für GLM- und Kimi-Modelle über den TensorX-Gateway.** Das Skript `glm-kimi-adapter.py` implementiert einen minimalen Agent-Loop mit Tool-Calling (read_file, list_directory, search_files, execute_command, write_file) direkt gegen die OpenAI-kompatible TensorX-API (`https://api.tensorx.ai/v1`). Modelle: `z-ai/glm-5.2` und `moonshotai/kimi-k3`. Der API-Key wird automatisch aus der Cline providers.json gelesen. Token-Verbrauch wird pro Turn aus dem API-Response `usage`-Objekt akkumuliert, inkl. Reasoning-Tokens (`completion_tokens_details.reasoning_tokens`). Effort-Mapping anhand des Modell-Präfixes: `z-ai/*` nutzt `thinking.level`, `moonshotai/*` nutzt `reasoning_effort`. Nur Modus `solo` freigegeben. Neue Modell-Tabelle für TensorX-Modell-IDs im Vorbereitungsabschnitt. | Die Cline CLI (`npm i -g cline`) versprach einen Headless-Modus mit GLM-Support, ihr natives Binary (143 MB, Bun-kompiliert) wurde jedoch durch die Application-Control-Richtlinie der Maschine blockiert (EPERM/Zugriff verweigert). Der Python-Adapter umgeht dieses Problem und bietet zusätzliche Vorteile: exakte Token-Metriken direkt aus der API (inkl. Reasoning-Tokens, die Claude Code nur als `thinking_tokens` liefert), keine externen Binary-Abhängigkeiten, API-Key aus bestehender Cline-Konfiguration. MAJOR, da neues Werkzeug mit anderer Isolationsarchitektur und anderen Metrik-Quellen eine neue Versuchsbedingung bildet; der nächste Lauf eröffnet eine neue Iteration. | ab dem ersten GLM/Kimi-Lauf |
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| **7.0.0** | **Isolationsmechanismus wird modusabhängig.** In den Modi `solo` und `builtin` unverändert `--safe-mode`; im Modus `custom` und bei jedem Lauf mit `--mcp-config` **kein** `--safe-mode`, stattdessen `--strict-mcp-config` plus `--disallowedTools Skill WebSearch WebFetch SlashCommand`. Neue Pflicht-Umgebungsprüfung auf Hooks, Plugins und Output-Styles im User-Profil; neue Protokollfelder für die MCP-Konfiguration und die Umgebungsprüfung. | `--safe-mode` schaltet ausweislich der CLI-Hilfe „MCP servers, custom commands and agents" ab – also genau das, was V2 und V3 untersuchen. Smoke-Test am 2026-08-26 (CLI 2.1.246, identischer Aufruf, nur `--safe-mode` variiert): mit Flag `spawned` = 0 und die Meldung, die Rollen seien „nicht in der Agent-Registry registriert"; ohne Flag `spawned` = 2 mit `{"modulinventar": 1, "konsistenzpruefer": 1}`. Ohne Ersatz hätte der erste V2-Lauf stillschweigend als V1-Lauf gemessen. Der Ersatz wurde gegengeprüft: nichts vorgeladen, keine Skills, kein Webzugriff, alle Rollen verfügbar. **MAJOR: Läufe im Modus `custom` sind hinsichtlich der Isolation nicht unmittelbar mit `solo`- und `builtin`-Läufen vergleichbar** – Plugins, Hooks und Output-Styles sind dort nicht durch das Flag, sondern nur durch die Umgebungsprüfung ausgeschlossen. | ab dem ersten V2-Lauf |
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| **7.0.0** | **Isolationsmechanismus wird modusabhängig.** In den Modi `solo` und `builtin` unverändert `--safe-mode`; im Modus `custom` und bei jedem Lauf mit `--mcp-config` **kein** `--safe-mode`, stattdessen `--strict-mcp-config` plus `--disallowedTools Skill WebSearch WebFetch SlashCommand`. Neue Pflicht-Umgebungsprüfung auf Hooks, Plugins und Output-Styles im User-Profil; neue Protokollfelder für die MCP-Konfiguration und die Umgebungsprüfung. | `--safe-mode` schaltet ausweislich der CLI-Hilfe „MCP servers, custom commands and agents" ab – also genau das, was V2 und V3 untersuchen. Smoke-Test am 2026-08-26 (CLI 2.1.246, identischer Aufruf, nur `--safe-mode` variiert): mit Flag `spawned` = 0 und die Meldung, die Rollen seien „nicht in der Agent-Registry registriert"; ohne Flag `spawned` = 2 mit `{"modulinventar": 1, "konsistenzpruefer": 1}`. Ohne Ersatz hätte der erste V2-Lauf stillschweigend als V1-Lauf gemessen. Der Ersatz wurde gegengeprüft: nichts vorgeladen, keine Skills, kein Webzugriff, alle Rollen verfügbar. **MAJOR: Läufe im Modus `custom` sind hinsichtlich der Isolation nicht unmittelbar mit `solo`- und `builtin`-Läufen vergleichbar** – Plugins, Hooks und Output-Styles sind dort nicht durch das Flag, sondern nur durch die Umgebungsprüfung ausgeschlossen. | ab dem ersten V2-Lauf |
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| **6.1.0** | Zwei adapterunabhängige Pflichtprüfungen nach jedem Lauf: **(a)** `Ergebnisse\` darf nicht leer sein – sonst Fehlmessung, unabhängig von `is_error`; **(b)** `Stderr.log` auf Abbruchmeldungen prüfen. Der Ausführungsabschnitt setzt `CLAUDE_CODE_PRINT_BG_WAIT_CEILING_MS=0`. Neues Protokollfeld „Gültigkeit". Dokumentiert, dass die Rückgabe eines Hintergrund-Subagenten eine Start-Quittung ist und ihre Länge kein Ertragsmaß. | Lauf `…160037_v4.5.0-116d` meldete `is_error: false`, `subtype: success` und lieferte **null Ergebnisdateien** bei 193,4 Mio. Tokens – der Headless-Modus hatte nach 600 s abgebrochen, während zehn Hintergrund-Subagenten noch liefen. Ohne die neue Prüfung wäre der Lauf als gültiger Messpunkt mit „0 Anforderungen" in den Modellvergleich eingegangen. MINOR: neue Prüfschritte; die Umgebungsvariable ändert die Versuchsbedingung für künftige `builtin`-Läufe und ist dort zu vermerken. | ab sofort |
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| **6.1.0** | Zwei adapterunabhängige Pflichtprüfungen nach jedem Lauf: **(a)** `Ergebnisse\` darf nicht leer sein – sonst Fehlmessung, unabhängig von `is_error`; **(b)** `Stderr.log` auf Abbruchmeldungen prüfen. Der Ausführungsabschnitt setzt `CLAUDE_CODE_PRINT_BG_WAIT_CEILING_MS=0`. Neues Protokollfeld „Gültigkeit". Dokumentiert, dass die Rückgabe eines Hintergrund-Subagenten eine Start-Quittung ist und ihre Länge kein Ertragsmaß. | Lauf `…160037_v4.5.0-116d` meldete `is_error: false`, `subtype: success` und lieferte **null Ergebnisdateien** bei 193,4 Mio. Tokens – der Headless-Modus hatte nach 600 s abgebrochen, während zehn Hintergrund-Subagenten noch liefen. Ohne die neue Prüfung wäre der Lauf als gültiger Messpunkt mit „0 Anforderungen" in den Modellvergleich eingegangen. MINOR: neue Prüfschritte; die Umgebungsvariable ändert die Versuchsbedingung für künftige `builtin`-Läufe und ist dort zu vermerken. | ab sofort |
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| **6.0.0** | **Windows-taugliche Codex-Isolation.** Pro Lauf wird im System-Temp-Verzeichnis außerhalb des IDE-Projektbaums eine Kopie der versionierten und nicht ignorierten Dateien des Codebasis-Roots erstellt. Codex läuft ausschließlich dort mit `--sandbox workspace-write`; SHA-256-Manifeste vor und nach dem Lauf erkennen jede Änderung. Ergebnisse und Nachweise bleiben im Laufverzeichnis, die temporäre Kopie wird danach entfernt. | Der erste Codex-Lauf mit 5.0.0 konnte fachlich nicht starten, weil die Windows-Read-only-Sandbox sämtliche lesenden Kindprozesse vor dem Start blockierte. Eine Kopie im Laufverzeichnis wurde zudem vom C#-Projektservice automatisch mit ignorierten `obj`-Dateien verändert. MAJOR, weil Sandboxmodus und Arbeitsverzeichnis eine neue Versuchsbedingung bilden; der erste Lauf eröffnet deshalb eine neue Iteration. | ab dem ersten wiederholten Codex-Lauf |
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| **6.0.0** | **Windows-taugliche Codex-Isolation.** Pro Lauf wird im System-Temp-Verzeichnis außerhalb des IDE-Projektbaums eine Kopie der versionierten und nicht ignorierten Dateien des Codebasis-Roots erstellt. Codex läuft ausschließlich dort mit `--sandbox workspace-write`; SHA-256-Manifeste vor und nach dem Lauf erkennen jede Änderung. Ergebnisse und Nachweise bleiben im Laufverzeichnis, die temporäre Kopie wird danach entfernt. | Der erste Codex-Lauf mit 5.0.0 konnte fachlich nicht starten, weil die Windows-Read-only-Sandbox sämtliche lesenden Kindprozesse vor dem Start blockierte. Eine Kopie im Laufverzeichnis wurde zudem vom C#-Projektservice automatisch mit ignorierten `obj`-Dateien verändert. MAJOR, weil Sandboxmodus und Arbeitsverzeichnis eine neue Versuchsbedingung bilden; der erste Lauf eröffnet deshalb eine neue Iteration. | ab dem ersten wiederholten Codex-Lauf |
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Binary file not shown.
Binary file not shown.
Binary file not shown.
@@ -16,11 +16,66 @@ RISIKO = re.compile(r'sicherheit|abrechnung|fakturier|berechtigung|recht|zugriff
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r'passwort|rolle|lizenz|steuer|zahlung|mahn', re.I)
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r'passwort|rolle|lizenz|steuer|zahlung|mahn', re.I)
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# Feldnamen in Markdown-Fettschrift, z. B. "**ID:** StRS-01" statt "ID: StRS-01".
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# Modelle formatieren die Vorgabe des Prompts haeufig als Markdown aus; ohne
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# Normalisierung bleibt eine vollstaendig korrekt gefuellte Datei unerkannt.
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# Beobachtet am 01.09.2026 im Lauf Iteration 7/.../v12.1.0-001c: vier Dateien mit
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# regelkonformen Bloecken wurden als "keine Anforderungen" gezaehlt.
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FETTES_FELD = re.compile(r'(?m)^[ \t]*\*\*([^*:\n]{1,40}):\*\*[ \t]*')
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# Ueberschriftenmarker vor einem Feldnamen, z. B. "### ID: StRS-1".
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# Beobachtet am 01.09.2026 im Lauf Iteration 15/.../v13.0.0-312f: sechs Dateien
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# mit vollstaendig ausgefuellten, regelkonformen Bloecken wurden mit 0 gezaehlt,
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# weil die ID-Zeile als Markdown-Ueberschrift gesetzt war.
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UEBERSCHRIFT_FELD = re.compile(r'(?m)^[ \t]*#{1,6}[ \t]+(?=(?:\*\*)?[A-Za-zÄÖÜäöüß ]{1,40}:)')
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# Kennung als blosse Ueberschrift, ohne Feldnamen: "### StRS-001".
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# Nur dann als ID gewertet, wenn die Pflichtfelder unmittelbar folgen - sonst
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# wuerde jede Zwischenueberschrift zur Anforderung. Beobachtet am 01.09.2026 im
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# Lauf Iteration 15/.../v13.0.0-0b06 (qwen, solo): sieben Dateien, alle Felder
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# ausser der Kennung regelkonform beschriftet.
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UEBERSCHRIFT_KENNUNG = re.compile(
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r'(?m)^[ \t]*#{1,6}[ \t]*((?:StRS|SyRS|SwRS)[A-Za-z0-9_.\-]*)[ \t]*$'
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r'(?=(?:[ \t]*\n)*(?:[ \t]*(?:\*\*)?(?:Titel|Ebene)[:\*]))',
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re.IGNORECASE,
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)
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# Felder als eingerueckte Listenpunkte, z. B. " - ID: StRS-001" unterhalb eines
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# Bullets. Beobachtet am 04.09.2026 im Lauf Iteration 9/.../v13.0.0-d345: sieben
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# Dateien, 323 kB, alle Felder korrekt gefuellt - vom Parser mit 0 gezaehlt.
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# Bewusst auf die Feldnamen des Prompts beschraenkt: Ein allgemeines Entfernen
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# der Einrueckung wuerde auch "Begruendung:" innerhalb der Belegliste treffen.
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FELDNAMEN = (
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'ID|Titel|Ebene|Typ|Qualitätsmerkmal|Qualitaetsmerkmal|Akteur|Vorbedingung|'
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'Fakt|Aussage|Ergebnis|Belege|Prüfidee|Pruefidee|Tracelinks|Konsolidierung|'
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'Übernahmewürdigkeit|Uebernahmewuerdigkeit|Status'
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)
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EINGERUECKTES_FELD = re.compile(r'(?m)^[ \t]+(?:[-*+][ \t]+)?(?=(?:\*\*)?(?:%s)[:\*])' % FELDNAMEN)
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def normalisiere(text):
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"""Markdown-Auszeichnung der Feldnamen auf die Klartextform zuruecknehmen.
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Modelle setzen die Feldvorgabe des Prompts haeufig als Markdown - fett
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(``**ID:**``), als Ueberschrift (``### ID:``), ganz ohne Feldnamen
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(``### StRS-001``) oder als eingerueckte Liste (`` - ID: StRS-001``).
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Inhaltlich ist der Block dann regelkonform; ohne Normalisierung bleibt er
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unerkannt.
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"""
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text = UEBERSCHRIFT_KENNUNG.sub(lambda m: 'ID: ' + m.group(1), text)
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text = UEBERSCHRIFT_FELD.sub('', text)
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||||||
|
text = EINGERUECKTES_FELD.sub('', text)
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||||||
|
return FETTES_FELD.sub(lambda m: m.group(1) + ': ', text)
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def bloecke(pfad):
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def bloecke(pfad):
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"""Zerlegt eine Anforderungsdatei in Bloecke ab jeder ID:-Zeile."""
|
"""Zerlegt eine Anforderungsdatei in Bloecke ab jeder ID:-Zeile."""
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||||||
if not os.path.exists(pfad):
|
if not os.path.exists(pfad):
|
||||||
return
|
return
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||||||
text = io.open(pfad, encoding='utf-8').read()
|
text = normalisiere(io.open(pfad, encoding='utf-8').read())
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||||||
teile = re.split(r'(?m)^ID:', text)
|
teile = re.split(r'(?m)^ID:', text)
|
||||||
for t in teile[1:]:
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for t in teile[1:]:
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yield 'ID:' + t
|
yield 'ID:' + t
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@@ -44,9 +99,13 @@ def ebene_von(block, aid, datei_ebene):
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for eb in EBENEN:
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for eb in EBENEN:
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if f.strip().upper().startswith(eb.upper()):
|
if f.strip().upper().startswith(eb.upper()):
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return eb, False
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return eb, False
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# IDs tragen haeufig ein Modulpraefix ("M003-StRS-01"). Die Ebene steht dann
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# nicht am Anfang, sondern als Bestandteil der ID; ein reiner Praefixtest
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# meldet sonst eine Fremdablage, die es nicht gibt.
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kennung = aid.strip().upper()
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for eb in EBENEN:
|
for eb in EBENEN:
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if aid.strip().upper().startswith(eb.upper()):
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if re.search(r'(?:^|[^A-Z])%s' % eb.upper(), kennung):
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return eb, aid.strip().upper()[:4] != datei_ebene.upper()[:4]
|
return eb, eb.upper() != datei_ebene.upper()
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return datei_ebene, False
|
return datei_ebene, False
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File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -0,0 +1,105 @@
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#!/usr/bin/env python3
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|
"""Verdichtet die RawResult.json unterhalb eines Verzeichnisses zu einer Tabelle.
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Gedacht fuer die Sichtung einer Matrix: Welche Zelle hat gemessen, welche ist
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eine Fehlmessung, und woran lag es. Schreibt nichts - reine Auswertung.
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python lauf-uebersicht.py "<Verzeichnis>" [--details]
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"""
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from __future__ import annotations
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import argparse
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import json
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from pathlib import Path
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def schreibziele(lauf: Path) -> list[str]:
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|
"""Wohin der Lauf zu schreiben versuchte, samt Ergebnis.
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Der haeufigste Grund fuer ein leeres Ergebnisverzeichnis ist ein
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Schreibversuch an den falschen Ort - der ist ohne diese Aufstellung nicht
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|
zu sehen, weil ``written_files`` dann schlicht leer bleibt.
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||||||
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"""
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session = lauf / "_meta" / "opencode-session.json"
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|
if not session.is_file():
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return []
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try:
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daten = json.loads(session.read_text(encoding="utf-8"))
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except (json.JSONDecodeError, OSError):
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return []
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ziele = []
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||||||
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for nachricht in daten.get("messages", []):
|
||||||
|
for teil in nachricht.get("parts", []):
|
||||||
|
if teil.get("type") != "tool" or teil.get("tool") not in ("write", "edit"):
|
||||||
|
continue
|
||||||
|
zustand = teil.get("state", {})
|
||||||
|
ziele.append(
|
||||||
|
f"{teil.get('tool')} {zustand.get('status')} -> "
|
||||||
|
f"{zustand.get('input', {}).get('filePath')}"
|
||||||
|
)
|
||||||
|
return ziele
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
def main() -> int:
|
||||||
|
parser = argparse.ArgumentParser(description="Uebersicht ueber Versuchslaeufe")
|
||||||
|
parser.add_argument("verzeichnis")
|
||||||
|
parser.add_argument("--details", action="store_true", help="Schreibziele zeigen")
|
||||||
|
args = parser.parse_args()
|
||||||
|
|
||||||
|
wurzel = Path(args.verzeichnis)
|
||||||
|
zeilen = []
|
||||||
|
for datei in sorted(wurzel.rglob("RawResult.json")):
|
||||||
|
try:
|
||||||
|
d = json.loads(datei.read_text(encoding="utf-8"))
|
||||||
|
except (json.JSONDecodeError, OSError):
|
||||||
|
continue
|
||||||
|
lauf = datei.parent
|
||||||
|
zeilen.append(
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"lauf": lauf.name,
|
||||||
|
"modus": d.get("mode", "?"),
|
||||||
|
"exit": d.get("exit_code"),
|
||||||
|
"status": d.get("subtype", "?"),
|
||||||
|
"min": round(d.get("duration_ms", 0) / 60000, 1),
|
||||||
|
"turns": d.get("num_turns", 0),
|
||||||
|
"tools": d.get("tool_call_count", 0),
|
||||||
|
"sub": d.get("subagent_stats", {}).get("spawned", 0),
|
||||||
|
"dateien": len(d.get("written_files") or []),
|
||||||
|
# Eine 0 aus einem laufenden Subagenten ist kein Messwert.
|
||||||
|
"tokens": (
|
||||||
|
d["usage"]["total_tokens"]
|
||||||
|
if d.get("usage_captured", True)
|
||||||
|
else None
|
||||||
|
),
|
||||||
|
"pfad": lauf,
|
||||||
|
}
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
if not zeilen:
|
||||||
|
print("Keine RawResult.json gefunden.")
|
||||||
|
return 1
|
||||||
|
|
||||||
|
kopf = f"{'Lauf':44} {'Modus':8} {'St':3} {'Min':>6} {'Turn':>5} {'Tool':>5} {'Sub':>4} {'Dat':>4} {'Tokens':>10}"
|
||||||
|
print(kopf)
|
||||||
|
print("-" * len(kopf))
|
||||||
|
for z in zeilen:
|
||||||
|
tok = "n. erf." if z["tokens"] is None else f"{z['tokens']:,}"
|
||||||
|
print(
|
||||||
|
f"{z['lauf'][:44]:44} {z['modus']:8} {str(z['exit']):3} {z['min']:6.1f} "
|
||||||
|
f"{z['turns']:5} {z['tools']:5} {z['sub']:4} {z['dateien']:4} {tok:>10}"
|
||||||
|
)
|
||||||
|
if args.details:
|
||||||
|
for ziel in schreibziele(z["pfad"]):
|
||||||
|
print(f" {ziel}")
|
||||||
|
|
||||||
|
gueltig = [z for z in zeilen if z["dateien"] > 0]
|
||||||
|
print(
|
||||||
|
f"\n{len(zeilen)} Laeufe, davon {len(gueltig)} mit Ergebnisdateien, "
|
||||||
|
f"{len(zeilen) - len(gueltig)} Fehlmessungen."
|
||||||
|
)
|
||||||
|
return 0
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
if __name__ == "__main__":
|
||||||
|
raise SystemExit(main())
|
||||||
File diff suppressed because it is too large
Load Diff
@@ -0,0 +1,29 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
|
||||||
|
"provider": {
|
||||||
|
"lmstudio": {
|
||||||
|
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
|
||||||
|
"name": "LM Studio (lokal)",
|
||||||
|
"options": {
|
||||||
|
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
|
||||||
|
"apiKey": "lm-studio"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"models": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 131072,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"qwen/qwen3.5-9b": {
|
||||||
|
"name": "Qwen 3.5 9B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 262144,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -0,0 +1,84 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
|
||||||
|
"provider": {
|
||||||
|
"tensorx": {
|
||||||
|
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
|
||||||
|
"name": "TensorX",
|
||||||
|
"options": {
|
||||||
|
"baseURL": "https://api.tensorx.ai/v1"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"models": {
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-flash-next": {
|
||||||
|
"name": "Qwen 3.8 Flash Next",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 262144,
|
||||||
|
"output": 131072
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"variants": {
|
||||||
|
"low": {
|
||||||
|
"thinking": {
|
||||||
|
"type": "enabled",
|
||||||
|
"level": "low"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"medium": {
|
||||||
|
"thinking": {
|
||||||
|
"type": "enabled",
|
||||||
|
"level": "medium"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"high": {
|
||||||
|
"thinking": {
|
||||||
|
"type": "enabled",
|
||||||
|
"level": "high"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"xhigh": {
|
||||||
|
"thinking": {
|
||||||
|
"type": "enabled",
|
||||||
|
"level": "xhigh"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"max": {
|
||||||
|
"thinking": {
|
||||||
|
"type": "enabled",
|
||||||
|
"level": "xhigh"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"z-ai/glm-5.2": {
|
||||||
|
"name": "GLM 5.2",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 1048576,
|
||||||
|
"output": 131072
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"variants": {
|
||||||
|
"low": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "low" } },
|
||||||
|
"medium": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "medium" } },
|
||||||
|
"high": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "high" } },
|
||||||
|
"xhigh": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "xhigh" } },
|
||||||
|
"max": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "xhigh" } }
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"z-ai/glm-5.3-flash": {
|
||||||
|
"name": "GLM 5.3 Flash",
|
||||||
|
"variants": {
|
||||||
|
"low": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "low" } },
|
||||||
|
"medium": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "medium" } },
|
||||||
|
"high": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "high" } },
|
||||||
|
"xhigh": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "xhigh" } },
|
||||||
|
"max": { "thinking": { "type": "enabled", "level": "xhigh" } }
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"moonshotai/kimi-k3": {
|
||||||
|
"name": "Kimi K3",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 1048576,
|
||||||
|
"output": 131072
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
@@ -0,0 +1,172 @@
|
|||||||
|
#!/usr/bin/env python3
|
||||||
|
"""Erzeugt das Messprotokoll-Geruest eines Laufs aus seinen Rohdaten.
|
||||||
|
|
||||||
|
Fuellt ausschliesslich Felder, die aus `RawResult.json`, `_meta` und dem
|
||||||
|
Dateibestand **belegbar** sind. Alles Uebrige bleibt als Platzhalter stehen und
|
||||||
|
ist von Hand zu ergaenzen - insbesondere der Abschnitt *Anmerkungen*, der die
|
||||||
|
Deutung enthaelt und nicht generierbar ist.
|
||||||
|
|
||||||
|
Nicht ermittelbare Groessen werden als `nicht erfasst` ausgewiesen, niemals
|
||||||
|
geschaetzt (Randbedingung des Skills).
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||||||
|
|
||||||
|
python protokoll-geruest.py "<Laufverzeichnis>" [--ueberschreiben]
|
||||||
|
"""
|
||||||
|
|
||||||
|
from __future__ import annotations
|
||||||
|
|
||||||
|
import argparse
|
||||||
|
import hashlib
|
||||||
|
import json
|
||||||
|
import subprocess
|
||||||
|
from pathlib import Path
|
||||||
|
|
||||||
|
EBENEN_DATEIEN = ("StRS.md", "SyRS.md", "SwRS.md")
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
def sha256(pfad: Path) -> str:
|
||||||
|
return hashlib.sha256(pfad.read_bytes()).hexdigest().upper()
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
def lies(pfad: Path, standard: str = "nicht erfasst") -> str:
|
||||||
|
try:
|
||||||
|
return pfad.read_text(encoding="utf-8").strip() or standard
|
||||||
|
except OSError:
|
||||||
|
return standard
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
def zahl(n) -> str:
|
||||||
|
"""Tausenderpunkte nach deutscher Schreibweise."""
|
||||||
|
try:
|
||||||
|
return f"{int(n):,}".replace(",", ".")
|
||||||
|
except (TypeError, ValueError):
|
||||||
|
return "nicht erfasst"
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
def dauer(ms: int) -> str:
|
||||||
|
s = ms // 1000
|
||||||
|
return f"{s // 3600:02d}:{(s % 3600) // 60:02d}:{s % 60:02d}"
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
def git_kopf(repo: Path) -> str:
|
||||||
|
try:
|
||||||
|
r = subprocess.run(
|
||||||
|
["git", "-C", str(repo), "rev-parse", "HEAD"],
|
||||||
|
capture_output=True, text=True, check=False,
|
||||||
|
)
|
||||||
|
return r.stdout.strip() or "nicht erfasst"
|
||||||
|
except OSError:
|
||||||
|
return "nicht erfasst"
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
def main() -> int:
|
||||||
|
parser = argparse.ArgumentParser(description="Protokollgeruest erzeugen")
|
||||||
|
parser.add_argument("lauf")
|
||||||
|
parser.add_argument("--repo", default="C:/DEV/MasterArbeit")
|
||||||
|
parser.add_argument("--ueberschreiben", action="store_true")
|
||||||
|
args = parser.parse_args()
|
||||||
|
|
||||||
|
lauf = Path(args.lauf).resolve()
|
||||||
|
ziel = lauf / "Protokoll.md"
|
||||||
|
if ziel.exists() and not args.ueberschreiben:
|
||||||
|
print(f"{ziel} existiert bereits - mit --ueberschreiben erzwingen.")
|
||||||
|
return 1
|
||||||
|
|
||||||
|
roh = json.loads((lauf / "RawResult.json").read_text(encoding="utf-8"))
|
||||||
|
meta = lauf / "_meta"
|
||||||
|
u = roh.get("usage", {})
|
||||||
|
lr = roh.get("local_runtime") or {}
|
||||||
|
erfasst = roh.get("usage_captured", True)
|
||||||
|
|
||||||
|
def tok(feld: str) -> str:
|
||||||
|
return zahl(u.get(feld, 0)) if erfasst else "nicht erfasst"
|
||||||
|
|
||||||
|
# Ebene und Iteration aus der Ablagestruktur ableiten
|
||||||
|
teile = lauf.parts
|
||||||
|
iteration = next((p for p in teile if p.startswith("Iteration")), "?")
|
||||||
|
zelle = "/".join(teile[teile.index(iteration):-1]) if iteration in teile else "?"
|
||||||
|
|
||||||
|
# Die Prompt-Datei liegt im Versuchsordner, also oberhalb der
|
||||||
|
# Bedingungsebenen; deren Anzahl schwankt mit der Modell-ID (ein- oder
|
||||||
|
# zweiteilig). Deshalb aufwaerts suchen statt eine feste Tiefe annehmen.
|
||||||
|
prompt_datei = None
|
||||||
|
for eltern in lauf.parents[:8]:
|
||||||
|
treffer = sorted(eltern.glob("*_Prompt.md"))
|
||||||
|
if treffer:
|
||||||
|
prompt_datei = treffer[-1]
|
||||||
|
break
|
||||||
|
anforderungen = lies(meta / "anforderungen.md", "*(nicht ausgewertet)*")
|
||||||
|
dateien = sorted(p.name for p in (lauf / "Ergebnisse").glob("*") if p.is_file())
|
||||||
|
vorher, nachher = lies(meta / "before.txt", ""), lies(meta / "after.txt", "")
|
||||||
|
|
||||||
|
text = f"""# Messprotokoll – {zelle}
|
||||||
|
|
||||||
|
> **GERUEST** – maschinell aus den Rohdaten erzeugt. Die Abschnitte *Anmerkungen*
|
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|
> und *Gueltigkeit* sind von Hand zu pruefen und zu ergaenzen.
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|
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## Lauf
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|
- **Prompt-Datei:** `{prompt_datei.name if prompt_datei else 'nicht erfasst'}`
|
||||||
|
- **SHA-256 (Prompt):** `{sha256(prompt_datei) if prompt_datei else 'nicht erfasst'}`
|
||||||
|
- **Startzeit:** {lies(meta / 'startzeit.txt')}
|
||||||
|
- **Endzeit:** {lies(meta / 'endzeit.txt')}
|
||||||
|
- **Dauer gesamt:** {dauer(roh.get('duration_ms', 0))} (API: nicht erfasst – OpenCode liefert keine separate API-Zeit)
|
||||||
|
- **Root-Verzeichnis:** `{args.repo}/QuellCode/CentronERP`
|
||||||
|
- **Codebasis-Commit:** `{git_kopf(Path(args.repo))}` (vor dem Lauf dirty: {'nein' if not vorher else 'ja – ' + vorher.replace(chr(10), '; ')})
|
||||||
|
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
|
||||||
|
|
||||||
|
## Werkzeugkonfiguration
|
||||||
|
- **Skill-Version:** {lauf.name.split('_v')[-1].split('-')[0] if '_v' in lauf.name else 'nicht erfasst'}
|
||||||
|
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider {roh.get('provider')}` (Adapter-Version {roh.get('adapter_version')})
|
||||||
|
- **CLI-Version:** OpenCode {roh.get('opencode_version', 'nicht erfasst')}
|
||||||
|
- **Modell (angefordert):** `{roh.get('model_requested')}`
|
||||||
|
- **Modell (tatsaechlich):** `{roh.get('model')}`
|
||||||
|
- **Kontrolle Modell:** {'bestanden' if roh.get('model') == roh.get('model_requested') else '**verletzt**'}
|
||||||
|
- **Effort:** `{roh.get('effort')}` angefordert, **{'wirksam' if roh.get('effort_applied') else 'nicht wirksam'}** (`effort_applied: {str(roh.get('effort_applied')).lower()}`)
|
||||||
|
- **Ablage:** `{zelle}/`
|
||||||
|
- **Agentenmodus:** `{roh.get('mode')}`
|
||||||
|
- **Kontextfenster:** {zahl(roh.get('context_window', 0))} Tokens geladen (Modellmaximum {zahl(lr.get('max_context_length', 0))})
|
||||||
|
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
|
||||||
|
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `{lr.get('compatibility_type', '?')}`, `lms` {lr.get('lms_version', '?')}, Architektur `{lr.get('arch', '?')}`, **Quantisierung `{lr.get('quantization', '?')}`**, {lr.get('parallel_slots', '?')} Slots, GPU-Offload `{lr.get('gpu_offload', '?')}`, alleiniges Modell: {str(lr.get('alleiniges_modell', '?')).lower()}
|
||||||
|
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 0`, `--max-runtime` siehe Matrixskript
|
||||||
|
- **Subagenten:** `spawned` = {roh.get('subagent_stats', {}).get('spawned', 0)}, `completed` = {roh.get('subagent_stats', {}).get('completed', 0)}, `failed` = {roh.get('subagent_stats', {}).get('failed', 0)}
|
||||||
|
- **Rollen:** {json.dumps(roh.get('subagent_stats', {}).get('by_type', {}), ensure_ascii=False)}
|
||||||
|
|
||||||
|
## Validierungsstichprobe
|
||||||
|
- **Stand:** entfaellt
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|
## Verbrauch
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||||||
|
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||||||
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| Messgroesse | Wert |
|
||||||
|
|---|---|
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||||||
|
| Input-Tokens | {tok('prompt_tokens')} |
|
||||||
|
| Output-Tokens | {tok('completion_tokens')} |
|
||||||
|
| Reasoning-Tokens | {tok('reasoning_tokens')} |
|
||||||
|
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
|
||||||
|
| Agent-Turns | {roh.get('num_turns', 0)} |
|
||||||
|
|
||||||
|
**Tokens gesamt: {tok('total_tokens')}.** Kosten `0` – lokaler Betrieb ({roh.get('cost_source', '')}).
|
||||||
|
{'' if erfasst else chr(10) + '**Achtung:** ' + roh.get('usage_note', '') + chr(10)}
|
||||||
|
## Gefundene Anforderungen
|
||||||
|
|
||||||
|
{anforderungen}
|
||||||
|
|
||||||
|
## Ergebnis
|
||||||
|
- **Status:** `is_error: {str(roh.get('is_error')).lower()}`, `subtype: {roh.get('subtype')}`, `exit_code: {roh.get('exit_code')}`, `timed_out: {str(roh.get('timed_out')).lower()}`
|
||||||
|
- **Session-ID:** `{roh.get('session_id')}`
|
||||||
|
- **Werkzeugaufrufe:** {roh.get('tool_call_count', 0)} – {json.dumps(roh.get('tool_call_types', {}), ensure_ascii=False)}
|
||||||
|
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = {roh.get('subagent_stats', {}).get('spawned', 0)}{' – korrekt fuer solo' if roh.get('mode') == 'solo' else ''}
|
||||||
|
- **Gueltigkeit:** *(pruefen)* {'**Fehlmessung** – Ergebnisverzeichnis leer.' if not dateien else 'Ergebnisdateien vorhanden.'}
|
||||||
|
- **Erzeugte Dateien:** {', '.join(dateien) if dateien else 'keine'}
|
||||||
|
- **Root unveraendert:** {'ja' if vorher == nachher else '**nein – pruefen**'}
|
||||||
|
- **Fehlermeldungen:** {json.dumps(roh.get('errors', []), ensure_ascii=False)}
|
||||||
|
|
||||||
|
## Anmerkungen/Auffaelligkeiten
|
||||||
|
|
||||||
|
*(von Hand zu ergaenzen)*
|
||||||
|
"""
|
||||||
|
ziel.write_text(text, encoding="utf-8")
|
||||||
|
print(f"{ziel}")
|
||||||
|
return 0
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
if __name__ == "__main__":
|
||||||
|
raise SystemExit(main())
|
||||||
@@ -0,0 +1,305 @@
|
|||||||
|
# OpenCode-Adapter
|
||||||
|
|
||||||
|
Ein Wrapper, zwei Provider. `opencode-adapter.py` startet OpenCode headless und normalisiert den
|
||||||
|
Lauf nach `RawResult.json`. Welcher Provider gilt, entscheidet `--provider`:
|
||||||
|
|
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| `--provider` | Modell-IDs | Betrieb | Vorlage |
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|---|---|---|---|
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| `tensorx` (Standard) | `z-ai/*`, `qwen/qwen3.8-flash-next`, `moonshotai/*` | Remote-Gateway `https://api.tensorx.ai/v1` | `opencode-tensorx.json` |
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| `lmstudio` | `google/gemma-4-e4b`, `qwen/qwen3.8-27b` | lokaler LM-Studio-Server `http://localhost:1234/v1` | `opencode-lmstudio.json` |
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`qwen/qwen3.8-flash-next` (TensorX) und `qwen/qwen3.8-27b` (lokal) teilen sich das Präfix `qwen/`.
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Das Präfix allein bestimmt den Adapter deshalb **nicht** – maßgeblich ist die vollständige
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Modell-ID gemäß dieser Tabelle.
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Der Abschnitt **LM Studio** unten beschreibt alles, was nur für den lokalen Betrieb gilt.
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Alle übrigen Abschnitte gelten für beide Provider.
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## Voraussetzungen und Authentifizierung
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1. OpenCode installieren und die Version protokollieren:
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```powershell
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npm install -g opencode-ai
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opencode --version
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```
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2. Nur für `--provider tensorx`: TensorX einmal im OpenCode-Credential-Store anmelden
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(`--provider lmstudio` braucht keine Anmeldung – der lokale Server prüft keinen Key):
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```powershell
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opencode auth login
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opencode auth list
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```
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Die statische Datei `opencode-tensorx.json` enthält Provider, Basis-URL, Modelle und
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Effort-Varianten, aber keinen API-Key. Der Adapter liest weder Cline-Dateien noch einen
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Cline-Credential-Store. OpenCode löst das Credential selbst auf. Keys niemals in
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Laufartefakte, Prompts oder die Konfigurationsvorlage schreiben.
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## Modell- und Effort-Mapping
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Der Adapter ergänzt intern das Providerpräfix (`tensorx/` bzw. `lmstudio/`). Aus
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`qwen/qwen3.8-flash-next` wird daher für OpenCode
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`tensorx/qwen/qwen3.8-flash-next`; im Messprotokoll bleibt die ursprüngliche TensorX-ID.
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Die Stufen `low`, `medium`, `high`, `xhigh` und `max` werden als OpenCode-Varianten aus der
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Providervorlage übergeben. Für Qwen und GLM über TensorX enthält die Variante
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`thinking: {type: enabled, level: ...}`; `max` wird auf `xhigh` abgebildet, falls der Provider
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keine eigene `max`-Stufe kennt. Nur in der Vorlage vorhandene Varianten werden per
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`--variant` gesetzt.
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**Bei `lmstudio` ist Effort nicht steuerbar.** Der OpenAI-kompatible Endpunkt von LM Studio
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nimmt keinen Thinking-Level entgegen; `opencode-lmstudio.json` deklariert deshalb bewusst keine
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Varianten. Der Adapter protokolliert das im `Adapter.log` und setzt `effort_applied: false` in
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`RawResult.json`. Der übergebene `--effort`-Wert bleibt als angeforderte Bedingung erhalten, ist
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im Protokoll aber unter „Sampling-Parameter" als **nicht steuerbar** auszuweisen – niemals so
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darzustellen, als hätte er gewirkt. Reasoning-Tokens liefern die Modelle trotzdem, sofern sie
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von sich aus mit `reasoning_content` antworten.
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## Isolierte Laufkonfiguration
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Für jeden Lauf schreibt der Adapter `_meta/opencode-config.json` und setzt nur für den
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Kindprozess `OPENCODE_CONFIG` auf diese Datei. Der Aufruf verwendet `opencode run --pure`,
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damit keine interaktive Oberfläche benötigt wird. Der Prompt wird über stdin übergeben.
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Die Berechtigungen beginnen mit `deny` und erlauben gezielt:
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- Lesen, Suchen, Auflisten sowie eine Read-only-Shell-Allowlist;
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- Schreiben und externe Verzeichnisse ausschließlich für das angegebene Ergebnisverzeichnis;
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- im Modus `solo` keine Tasks;
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- im Modus `builtin` nur OpenCodes `general`- und `explore`-Subagenten;
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- im Modus `custom` nur Rollen aus der mit `--agents` übergebenen JSON-Datei.
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Für das Ergebnisziel erzeugt der Wrapper kanonische sowie zum aktiven OpenCode-Root und zur
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Git-Worktree-Wurzel relative Allow-Patterns. Das ist unter Windows notwendig, wenn Root und
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Laufverzeichnis im selben Git-Worktree liegen, das Laufverzeichnis aber außerhalb des
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Root-Unterordners liegt.
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Die Shell-Rechte sind seit Skill 12.0.0 eine **Denylist**, spiegelbildlich zum
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Claude-Code-Adapter: Erlaubt ist alles, gesperrt sind ausdrücklich die schreibenden und
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bauenden Kommandos – `rm`, `rmdir`, `mv`, `cp`, `dd`, `truncate`, `chmod`, `chown`, `ln`,
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`tee`, `sed -i`, die schreibenden `git`-Kommandos einschließlich `fetch`, `pull` und `remote`,
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`dotnet`, `msbuild`, `npm install`, `nuget` sowie `Remove-Item`, `Move-Item`, `Copy-Item`,
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`New-Item`, `Set-Content`, `Add-Content`, `Clear-Content`, `Out-File`, `Set-ItemProperty` und
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`Rename-Item`.
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**Die Reihenfolge ist bedeutsam.** OpenCode wertet die Regeln der Reihe nach aus; die *zuletzt
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passende* Regel gewinnt – nicht die spezifischste, und `deny` gewinnt nicht automatisch. Das
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Catch-all `"*": "allow"` muss deshalb **zuerst** stehen, die Sperren danach. Python-Dicts
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erhalten ihre Einfügereihenfolge, `json.dump` schreibt sie unverändert.
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Die frühere Allowlist konnte Kommandos nur als Präfix treffen und scheiterte deshalb an
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Pipelines: `Get-ChildItem ... | Format-Table ...` blieb gesperrt, obwohl `Get-ChildItem`
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erlaubt war. Zugleich war die Werkzeugfreiheit nicht mit der des Claude-Adapters vergleichbar.
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Wie beim Claude-Adapter gilt: Mustervergleich auf Kommandozeilen ist **nicht lückenlos**. Die
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belastbare Read-only-Garantie bleibt der Vorher/Nachher-Vergleich per `git status`; die
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Denylist senkt das Risiko, sie ersetzt die Verifikation nicht.
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Webzugriff, Skills, Rückfragen und Weiterdelegation durch Subagenten bleiben gesperrt. Bei
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`custom` übersetzt der Adapter `description` und `prompt` jeder Rolle in eine explizite
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OpenCode-Subagentenkonfiguration mit demselben Modell wie der Hauptagent.
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## LM Studio (nur `--provider lmstudio`)
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Lokale Läufe sind eine eigene Versuchsbedingung: kein Netzzugriff, keine Providerkosten,
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gewichtsbezogene Reproduzierbarkeitsangaben (Quantisierung, Runtime, Kontextfenster) und ein
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Kontextfenster, das der Server beim Laden festlegt.
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### Vorbereitung
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```powershell
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lms server start # OpenAI-kompatibler Endpunkt auf Port 1234
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lms ls # heruntergeladene Modelle
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lms get qwen/qwen3.8-27b # fehlendes Modell holen (mehrere GB)
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lms ps # geladene Instanzen samt Kontextfenster
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```
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### Preflight des Adapters
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Vor dem Start von OpenCode prüft der Adapter über `GET /api/v0/models` und bricht mit
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Exitcode `2` und einer Handlungsanweisung ab, wenn eine Bedingung verletzt ist:
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| Prüfung | Abbruchgrund |
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|---|---|
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| Server erreichbar | `lms server start` fehlt |
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| Modell vorhanden | nicht heruntergeladen → `lms get <ID>` |
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| `capabilities` enthält `tool_use` | ohne Tool-Calling ist kein Analyselauf möglich |
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| `max_context_length` ≥ `--min-context` | Modell kann die Bedingung nicht erfüllen |
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| Zustand `loaded` und `loaded_context_length` ≥ `--min-context` | zu kleines Fenster schneidet die Codebasis **stillschweigend** ab |
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| genau **eine** geladene Instanz | mehrere Instanzen (`modell`, `modell:2`) beantworten dieselbe `model`-Angabe; das Routing wäre nicht reproduzierbar |
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`--min-context` ist standardmäßig `32768`. Ein bewusst kleinerer Wert ist zulässig, gehört aber
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als abweichende Versuchsbedingung ins Protokoll.
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`--lmstudio-autoload` stellt den Sollzustand selbst her: Es entlädt **alle** Instanzen des
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Modells und lädt genau eine mit `--min-context` neu. Ohne das Flag meldet der Preflight nur den
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exakten `lms`-Befehl. Die Standardgröße von LM Studio (häufig 8192) reicht für eine
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Codebasisanalyse nicht.
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Das geladene Fenster wird zusätzlich als `limit.context` in die Laufkonfiguration geschrieben,
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damit OpenCode nicht mehr Kontext sendet, als der Server vorhält.
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### Speicherhygiene und Ladeparameter
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Der lokale Durchsatz haengt fast vollstaendig davon ab, ob Gewichte und KV-Cache in den VRAM
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passen. Gemessen am 01.09.2026 auf einer RTX 5080 Laptop GPU (16.303 MiB):
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| Konfiguration | VRAM belegt | Generierung |
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|---|---:|---:|
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| `gemma-4-e4b`, 32k, parallel 1 | 5.162 MiB | 48,3 tok/s |
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| `gemma-4-e4b`, 32k, parallel 4 | 5.222 MiB | 47,7 tok/s |
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| `gemma-4-e4b`, **131k**, parallel 4 | 6.854 MiB | 46,8 tok/s |
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| `qwen3.8-27b`, 32k, `--gpu max` | 15.696 MiB (308 frei) | Abbruch nach 10 min |
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| beide Modelle gleichzeitig geladen | 15.836 MiB (168 frei) | 0,028 Mio. Tokens/h |
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Daraus die drei Regeln, die der Preflight seit Adapter 2.2.0 durchsetzt:
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1. **Genau ein Modell ist geladen.** `--lmstudio-autoload` entlaedt `--all` und laedt nur das
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angeforderte Modell; ein fremdes geladenes Modell fuehrt sonst zum Abbruch. Ein nebenher
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geladenes Modell belegt VRAM, das dem Lauf fehlt, und veraendert dessen Durchsatz um
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Groessenordnungen.
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2. **Der Kontext wird auf das Modellmaximum geladen** (`--lmstudio-context max`, Standard).
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Freier VRAM ist in Kontext besser investiert als ungenutzt: vierfaches Fenster fuer 1,7 GB
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und 1,5 tok/s. `--min-context` bleibt die Gueltigkeitsschwelle, nicht die Ladegroesse.
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3. **`--lmstudio-gpu max`** erzwingt die vollstaendige Auslagerung, **`--lmstudio-parallel 4`**
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ist messbar kostenneutral und hilft, wenn Subagenten nebenlaeufig anfragen.
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**Modelle jenseits der VRAM-Grenze sind nicht messbar.** `qwen3.8-27b` belegt mit 17,74 GB
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Gewichten mehr, als die Karte hat; der Rest laeuft auf der CPU. Auch eine kleinere
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Quantisierung loest das nicht, weil der KV-Cache eines 27B-Modells bei brauchbarem Kontext
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mehrere GB zusaetzlich fordert. Fuer eine 16-GB-Karte ist die 9B-Klasse die groesste, die mit
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vollem Fenster hineinpasst - dann aber in hoher Quantisierung, um den Speicher zu nutzen.
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### Zusätzliche Laufartefakte und Messfelder
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| Datei | Inhalt |
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|---|---|
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| `_meta/lmstudio-modelle.json` | Rohantwort von `/api/v0/models` zum Zeitpunkt des Preflights |
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`RawResult.json` enthält bei lokalen Läufen zusätzlich:
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| Messgröße | Feld |
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|---|---|
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| Kontextfenster des Laufs | `context_window` (= `local_runtime.loaded_context_length`) |
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| Quantisierungsstufe | `local_runtime.quantization` |
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| Runtime und Architektur | `local_runtime.compatibility_type`, `local_runtime.arch` |
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| Runtime-Version | `local_runtime.lms_version` |
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|
| Instanzbezeichner | `local_runtime.instance_id` |
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| Endpunkt | `local_runtime.base_url` |
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| Kosten | `cost` ist `0`; `cost_source` weist „nicht erfasst (lokaler Betrieb)" aus |
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| Effortwirkung | `effort_applied` ist `false` |
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Damit sind die von Kapitel 4.3 geforderten Angaben für lokalen Betrieb – Runtime samt Version
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und Quantisierungsstufe – vollständig erfasst.
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### Laufzeitverhalten
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Kleine lokale Modelle beenden eine Aufgabe nicht zuverlässig von selbst; im Smoke-Test lief
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`google/gemma-4-e4b` über 50 Schritte weiter, ohne die geforderte Datei zu schreiben. Der
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Stall-Timeout greift dabei **nicht**, weil laufend Text erzeugt wird. Für lokale Läufe deshalb
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immer ein absolutes `--max-runtime` setzen und einen Abbruch als solchen protokollieren, statt
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ihn als Ergebnis zu werten.
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## Aufruf
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```powershell
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$skillDir = "<Verzeichnis des Skills>"
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$lauf = "<absoluter Pfad zum Laufverzeichnis>"
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$root = "<Root-Verzeichnis der Codebasis>"
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$provider = "<tensorx|lmstudio>"
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$modell = "<Modell-ID>"
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$effort = "<low|medium|high|xhigh|max>"
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|
$modus = "<solo|builtin|custom>"
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$agents = "<Agenten-JSON; nur bei custom>"
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python "$skillDir\opencode-adapter.py" `
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--prompt "$lauf\_meta\combined_prompt.md" `
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--root $root `
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--output "$lauf\Ergebnisse" `
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--provider $provider `
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--model $modell `
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--effort $effort `
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--mode $modus `
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--agents $agents `
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--stall-timeout 600 `
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--max-runtime 0 `
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--result-dir $lauf `
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--title "run-experiment $modell $modus $effort"
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```
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|
Für `--provider lmstudio` kommen hinzu:
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```powershell
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--min-context 32768 ` # Mindestgröße des geladenen Kontextfensters
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--lmstudio-autoload ` # Modell notfalls selbst neu laden
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--max-runtime 3600 # absolutes Limit; lokale Modelle terminieren nicht zuverlässig
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```
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`--base-url` (Standard `http://localhost:1234`) und `--lms` (Pfad zur CLI) sind nur nötig, wenn
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Port oder Installationsort abweichen.
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`--agents` bei `solo` und `builtin` weglassen. `--stall-timeout 600` beendet den gesamten
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OpenCode-Prozessbaum, wenn zehn Minuten lang weder stdout noch stderr Aktivität zeigen.
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|
`--stall-timeout 0` deaktiviert diese Sicherung.
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**In den Modi `builtin` und `custom` ist `--stall-timeout 0` zwingend.** OpenCode sendet
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**keine Ereignisse, solange ein Subagent arbeitet** – der Ereignisstrom schweigt für dessen
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gesamte Laufzeit. Jeder positive Stall-Timeout bricht den Lauf deshalb ab, sobald der erste
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Subagent startet, und erzeugt eine Fehlmessung, die wie ein Hänger aussieht. Der Adapter lehnt
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diese Kombination seit Version 1.3.0 mit einer Fehlermeldung ab, statt sie stillschweigend zu
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korrigieren. Die Laufzeit wird in diesen Modi ausschließlich über `--max-runtime` begrenzt. `--max-runtime 0` setzt kein absolutes
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|
Laufzeitlimit. `Ctrl+C` beendet ebenfalls den Prozessbaum und persistiert soweit möglich das
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|
Teilergebnis. Ein leeres `Ergebnisse`-Verzeichnis macht den Lauf standardmäßig zu einem Fehler.
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Nur ein bewusst textueller Smoke-Test darf diese Prüfung mit `--allow-empty-output` abschalten.
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## Laufartefakte und Messfelder
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| Datei | Inhalt |
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|---|---|
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| `OpenCodeEvents.jsonl` | unveränderter, inkrementell geschriebener JSON-Ereignisstrom |
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| `OpenCode.log` | OpenCode-stderr, inkrementell geschrieben |
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| `Adapter.log` | Start, Lebenszyklus, Abbruchgrund und Abschluss des Wrappers |
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| `_meta/opencode-config.json` | tatsächlich verwendete, keyfreie Laufkonfiguration |
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| `_meta/opencode-session.json` | exportierte Session, soweit eine Session-ID vorliegt |
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|
| `RawResult.json` | normalisierte Metriken für das gemeinsame Messprotokoll |
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Aus `RawResult.json` verwenden:
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| Messgröße | Feld |
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|---|---|
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| Erfolg/Abbruch | `is_error`, `subtype`, `timed_out`, `interrupted`, `exit_code`, `errors` |
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| Modellkontrolle | `provider`, `model`, `model_requested` |
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| Zeit | `duration_ms`, `start_time`, `end_time` |
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| Tokens | `usage.prompt_tokens`, `completion_tokens`, `reasoning_tokens`, `cache_read_tokens`, `cache_creation_tokens`, `total_tokens` |
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| Turns und Ende | `num_turns`, `finish_reason` |
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| Tools | `tool_call_count`, `tool_call_types`, `tool_calls` |
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| Subagenten | `subagent_stats`, `subagent_details` |
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| Ergebnisdateien | `written_files` |
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| Abschlusstext | `result` |
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| Reproduzierbarkeit | `adapter_version`, `opencode_version`, `config_path`, `session_id`, `adapter` |
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| Effortwirkung | `effort`, `effort_applied` |
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| Lokaler Betrieb | `local_runtime`, `context_window`, `cost_source` (nur `lmstudio`) |
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`usage.total_tokens` übernimmt nach Möglichkeit OpenCodes Gesamtwert. Fehlt dieser, addiert
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der Adapter Input, Output, Reasoning, Cache-Read und Cache-Write aus den gelieferten
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OpenCode-Feldern. Kosten werden nur protokolliert, wenn OpenCode sie liefert; nicht schätzen.
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Bei `lmstudio` entstehen keine Providerkosten – `cost` ist definitionsgemäß `0`, nicht
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„unbekannt". Cache-Read und Cache-Write liefert der lokale Server nicht; sie sind im Protokoll
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als `nicht erfasst` auszuweisen.
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## Pflichtprüfung
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1. `RawResult.json` existiert und `is_error` ist `false`.
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2. `timed_out` und `interrupted` sind `false`; `exit_code` ist `0`.
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3. `OpenCode.log` und `errors` enthalten keinen Provider- oder Permissionfehler.
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|
4. Für Analyseversuche ist `Ergebnisse/` nicht leer und `tool_call_count` größer null.
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|
5. `model_requested` entspricht der angeforderten Modell-ID; `provider` entspricht `--provider`.
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|
6. Bei `custom` sind die erwarteten Rollen in `subagent_stats.by_type` nachweisbar.
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|
7. Bei `lmstudio` zusätzlich: `local_runtime.loaded_context_length` ≥ `--min-context`,
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|
`local_runtime.quantization` und `local_runtime.lms_version` sind gefüllt, und
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|
`effort_applied` ist `false` (im Protokoll als nicht steuerbar vermerken).
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Ein absichtlich textueller Smoke-Test darf von den Prüfungen 4 und 6 abweichen, muss aber
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Antwort, Exitcode, Modell, Sessionexport und Tokenmetriken bestätigen.
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@@ -0,0 +1,244 @@
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import importlib.util
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import tempfile
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import time
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import unittest
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from pathlib import Path
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from unittest.mock import patch
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ADAPTER_PATH = Path(__file__).with_name("glm-kimi-adapter.py")
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SPEC = importlib.util.spec_from_file_location("glm_kimi_adapter", ADAPTER_PATH)
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|
ADAPTER = importlib.util.module_from_spec(SPEC)
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||||||
|
SPEC.loader.exec_module(ADAPTER)
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|
def response(message, finish_reason="tool_calls", tokens=10):
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return {
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"model": "test/model",
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"usage": {
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"prompt_tokens": tokens,
|
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"completion_tokens": 1,
|
||||||
|
"total_tokens": tokens + 1,
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|
"prompt_tokens_details": {"cached_tokens": 0},
|
||||||
|
"completion_tokens_details": {"reasoning_tokens": 0},
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"choices": [{"finish_reason": finish_reason, "message": message}],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
def subagent_result(agent_id):
|
||||||
|
return {
|
||||||
|
"result": f"Ergebnis {agent_id}",
|
||||||
|
"usage": {
|
||||||
|
"prompt_tokens": 2,
|
||||||
|
"completion_tokens": 1,
|
||||||
|
"total_tokens": 3,
|
||||||
|
"cached_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 0,
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"turns": 1,
|
||||||
|
"tool_calls": 0,
|
||||||
|
"errors": [],
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
}
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
class AdapterTests(unittest.TestCase):
|
||||||
|
def setUp(self):
|
||||||
|
self.provider = {
|
||||||
|
"base_url": "https://example.invalid/v1",
|
||||||
|
"__id": "test",
|
||||||
|
}
|
||||||
|
self.liveness = ADAPTER.LivenessMonitor(interval_seconds=0)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_timeout_zero_is_forwarded_as_no_requests_timeout(self):
|
||||||
|
captured = {}
|
||||||
|
|
||||||
|
class FakeResponse:
|
||||||
|
status_code = 200
|
||||||
|
text = ""
|
||||||
|
|
||||||
|
@staticmethod
|
||||||
|
def json():
|
||||||
|
return {"ok": True}
|
||||||
|
|
||||||
|
def fake_post(*args, **kwargs):
|
||||||
|
captured["timeout"] = kwargs["timeout"]
|
||||||
|
return FakeResponse()
|
||||||
|
|
||||||
|
with patch.object(ADAPTER.requests, "post", side_effect=fake_post):
|
||||||
|
result = ADAPTER.post_chat_completion(
|
||||||
|
"https://example.invalid", {}, {}, 0, self.liveness,
|
||||||
|
"test", "Testaufruf",
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
self.assertEqual({"ok": True}, result)
|
||||||
|
self.assertIsNone(captured["timeout"])
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_requested_tensorx_models_have_explicit_effort_mapping(self):
|
||||||
|
self.assertEqual("thinking", ADAPTER.MODEL_EFFORT_TYPE["qwen"])
|
||||||
|
self.assertEqual("thinking", ADAPTER.MODEL_EFFORT_TYPE["z-ai"])
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_custom_mode_exposes_spawn_subagent(self):
|
||||||
|
captured = {}
|
||||||
|
|
||||||
|
def fake_post(url, headers, body, timeout, liveness,
|
||||||
|
activity_id, activity_label):
|
||||||
|
captured["tools"] = body["tools"]
|
||||||
|
return response(
|
||||||
|
{"role": "assistant", "content": "Fertig."},
|
||||||
|
finish_reason="stop",
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir, \
|
||||||
|
patch.object(ADAPTER, "post_chat_completion", side_effect=fake_post):
|
||||||
|
result = ADAPTER.run_agent_loop(
|
||||||
|
provider=self.provider,
|
||||||
|
model="qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
system_prompt="System",
|
||||||
|
user_prompt="Aufgabe",
|
||||||
|
api_key="key",
|
||||||
|
effort="high",
|
||||||
|
root=temp_dir,
|
||||||
|
output_dir=temp_dir,
|
||||||
|
max_turns=0,
|
||||||
|
temperature=1.0,
|
||||||
|
timeout=0,
|
||||||
|
liveness=self.liveness,
|
||||||
|
mode="custom",
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
tool_names = {
|
||||||
|
tool["function"]["name"] for tool in captured["tools"]
|
||||||
|
}
|
||||||
|
self.assertIn("spawn_subagent", tool_names)
|
||||||
|
self.assertFalse(result["is_error"])
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_liveness_monitor_reports_active_main_and_subagent_operations(self):
|
||||||
|
lines = []
|
||||||
|
monitor = ADAPTER.LivenessMonitor(interval_seconds=0.02)
|
||||||
|
with patch.object(ADAPTER, "log_stderr", side_effect=lines.append):
|
||||||
|
monitor.set("main", "Hauptagent wartet auf Subagenten")
|
||||||
|
monitor.set("subagent-1", "Subagent 1 wartet auf API-Antwort")
|
||||||
|
monitor.start()
|
||||||
|
time.sleep(0.06)
|
||||||
|
monitor.stop()
|
||||||
|
|
||||||
|
output = "\n".join(lines)
|
||||||
|
self.assertIn("LIFESIGN: Prozess lebt", output)
|
||||||
|
self.assertIn("Hauptagent wartet auf Subagenten", output)
|
||||||
|
self.assertIn("Subagent 1 wartet auf API-Antwort", output)
|
||||||
|
self.assertIn("keinen serverseitigen Fortschritt", output)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_subagents_from_one_turn_run_in_parallel_without_count_limit(self):
|
||||||
|
first_message = {
|
||||||
|
"role": "assistant",
|
||||||
|
"content": "Ich delegiere.",
|
||||||
|
"tool_calls": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": f"spawn-{index}",
|
||||||
|
"type": "function",
|
||||||
|
"function": {
|
||||||
|
"name": "spawn_subagent",
|
||||||
|
"arguments": (
|
||||||
|
'{"description":"Aufgabe %d",'
|
||||||
|
'"subagent_type":"explore"}' % index
|
||||||
|
),
|
||||||
|
},
|
||||||
|
}
|
||||||
|
for index in range(12)
|
||||||
|
],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
responses = [
|
||||||
|
response(first_message),
|
||||||
|
response(
|
||||||
|
{"role": "assistant", "content": "Fertig."},
|
||||||
|
finish_reason="stop",
|
||||||
|
),
|
||||||
|
]
|
||||||
|
starts = []
|
||||||
|
|
||||||
|
def fake_post(*args, **kwargs):
|
||||||
|
return responses.pop(0)
|
||||||
|
|
||||||
|
def fake_subagent(*args, **kwargs):
|
||||||
|
agent_id = args[10]
|
||||||
|
starts.append(time.monotonic())
|
||||||
|
time.sleep(0.15)
|
||||||
|
return subagent_result(agent_id)
|
||||||
|
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
started = time.monotonic()
|
||||||
|
with patch.object(ADAPTER, "post_chat_completion", side_effect=fake_post), \
|
||||||
|
patch.object(ADAPTER, "run_subagent", side_effect=fake_subagent):
|
||||||
|
result = ADAPTER.run_agent_loop(
|
||||||
|
provider=self.provider,
|
||||||
|
model="test/model",
|
||||||
|
system_prompt="System",
|
||||||
|
user_prompt="Aufgabe",
|
||||||
|
api_key="key",
|
||||||
|
effort="high",
|
||||||
|
root=temp_dir,
|
||||||
|
output_dir=temp_dir,
|
||||||
|
max_turns=0,
|
||||||
|
temperature=1.0,
|
||||||
|
timeout=0,
|
||||||
|
liveness=self.liveness,
|
||||||
|
mode="builtin",
|
||||||
|
subagent_max_turns=0,
|
||||||
|
)
|
||||||
|
elapsed = time.monotonic() - started
|
||||||
|
|
||||||
|
self.assertEqual(12, result["subagent_stats"]["spawned"])
|
||||||
|
self.assertEqual(12, result["subagent_stats"]["completed"])
|
||||||
|
self.assertEqual(0, result["subagent_stats"]["failed"])
|
||||||
|
self.assertLess(max(starts) - min(starts), 0.12)
|
||||||
|
self.assertLess(elapsed, 0.6)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_api_error_is_not_masked_by_earlier_content(self):
|
||||||
|
first_message = {
|
||||||
|
"role": "assistant",
|
||||||
|
"content": "Zwischenstand",
|
||||||
|
"tool_calls": [{
|
||||||
|
"id": "list-1",
|
||||||
|
"type": "function",
|
||||||
|
"function": {
|
||||||
|
"name": "list_directory",
|
||||||
|
"arguments": '{"path":""}',
|
||||||
|
},
|
||||||
|
}],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
calls = [response(first_message), RuntimeError("Transportfehler")]
|
||||||
|
|
||||||
|
def fake_post(*args, **kwargs):
|
||||||
|
item = calls.pop(0)
|
||||||
|
if isinstance(item, Exception):
|
||||||
|
raise item
|
||||||
|
return item
|
||||||
|
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir, \
|
||||||
|
patch.object(ADAPTER, "post_chat_completion", side_effect=fake_post):
|
||||||
|
result = ADAPTER.run_agent_loop(
|
||||||
|
provider=self.provider,
|
||||||
|
model="test/model",
|
||||||
|
system_prompt="System",
|
||||||
|
user_prompt="Aufgabe",
|
||||||
|
api_key="key",
|
||||||
|
effort="high",
|
||||||
|
root=temp_dir,
|
||||||
|
output_dir=temp_dir,
|
||||||
|
max_turns=0,
|
||||||
|
temperature=1.0,
|
||||||
|
timeout=0,
|
||||||
|
liveness=self.liveness,
|
||||||
|
mode="solo",
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
self.assertEqual("Zwischenstand", result["result"])
|
||||||
|
self.assertTrue(result["is_error"])
|
||||||
|
self.assertEqual("error", result["subtype"])
|
||||||
|
self.assertIn("Transportfehler", result["errors"][0])
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
if __name__ == "__main__":
|
||||||
|
unittest.main()
|
||||||
@@ -0,0 +1,447 @@
|
|||||||
|
import importlib.util
|
||||||
|
import json
|
||||||
|
import tempfile
|
||||||
|
import unittest
|
||||||
|
from pathlib import Path
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
ADAPTER_PATH = Path(__file__).with_name("opencode-adapter.py")
|
||||||
|
SPEC = importlib.util.spec_from_file_location("opencode_adapter", ADAPTER_PATH)
|
||||||
|
ADAPTER = importlib.util.module_from_spec(SPEC)
|
||||||
|
SPEC.loader.exec_module(ADAPTER)
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
class OpenCodeAdapterTests(unittest.TestCase):
|
||||||
|
def test_model_reference_keeps_upstream_slashes(self):
|
||||||
|
self.assertEqual(
|
||||||
|
(
|
||||||
|
"tensorx/qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
),
|
||||||
|
ADAPTER.normalize_model("qwen/qwen3.8-flash-next"),
|
||||||
|
)
|
||||||
|
self.assertEqual(
|
||||||
|
(
|
||||||
|
"tensorx/qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
),
|
||||||
|
ADAPTER.normalize_model("tensorx/qwen/qwen3.8-flash-next"),
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_custom_mode_translates_agents_and_restricts_delegation(self):
|
||||||
|
base = {
|
||||||
|
"provider": {
|
||||||
|
"tensorx": {
|
||||||
|
"models": {"qwen/qwen3.8-flash-next": {"name": "Qwen"}}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
temp = Path(temp_dir)
|
||||||
|
root = temp / "root"
|
||||||
|
output = root / "run" / "Ergebnisse"
|
||||||
|
root.mkdir()
|
||||||
|
output.mkdir(parents=True)
|
||||||
|
agents = temp / "agents.json"
|
||||||
|
agents.write_text(
|
||||||
|
json.dumps(
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"reviewer": {
|
||||||
|
"description": "Prueft Fakten",
|
||||||
|
"prompt": "Pruefe nur die zugewiesenen Fakten.",
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
),
|
||||||
|
encoding="utf-8",
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
config = ADAPTER.build_run_config(
|
||||||
|
base,
|
||||||
|
"tensorx/qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
"custom",
|
||||||
|
root,
|
||||||
|
output,
|
||||||
|
agents,
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
self.assertEqual("allow", config["permission"]["task"]["reviewer"])
|
||||||
|
self.assertEqual("deny", config["permission"]["task"]["*"])
|
||||||
|
self.assertEqual("subagent", config["agent"]["reviewer"]["mode"])
|
||||||
|
self.assertEqual(
|
||||||
|
"tensorx/qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
config["agent"]["reviewer"]["model"],
|
||||||
|
)
|
||||||
|
self.assertEqual("deny", config["agent"]["reviewer"]["permission"]["task"])
|
||||||
|
self.assertIn(
|
||||||
|
ADAPTER.normalized_path(output) + "/**",
|
||||||
|
config["permission"]["edit"],
|
||||||
|
)
|
||||||
|
self.assertIn(
|
||||||
|
"run/Ergebnisse/**",
|
||||||
|
config["permission"]["edit"],
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_output_permissions_include_parent_relative_worktree_path(self):
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
temp = Path(temp_dir)
|
||||||
|
root = temp / "QuellCode" / "Product"
|
||||||
|
output = temp / "Versuche" / "Lauf" / "Ergebnisse"
|
||||||
|
root.mkdir(parents=True)
|
||||||
|
output.mkdir(parents=True)
|
||||||
|
|
||||||
|
patterns = ADAPTER.output_permission_patterns(root, output, temp)
|
||||||
|
|
||||||
|
self.assertIn("Versuche/Lauf/Ergebnisse/**", patterns)
|
||||||
|
self.assertIn("../../Versuche/Lauf/Ergebnisse", patterns)
|
||||||
|
self.assertIn("../../Versuche/Lauf/Ergebnisse/**", patterns)
|
||||||
|
self.assertIn(ADAPTER.normalized_path(output) + "/**", patterns)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_normalize_result_uses_exported_metrics_and_tool_calls(self):
|
||||||
|
session = {
|
||||||
|
"info": {
|
||||||
|
"id": "ses_test",
|
||||||
|
"version": "1.18.25",
|
||||||
|
"model": {
|
||||||
|
"id": "qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
"providerID": "tensorx",
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"tokens": {
|
||||||
|
"input": 100,
|
||||||
|
"output": 10,
|
||||||
|
"reasoning": 5,
|
||||||
|
"cache": {"read": 20, "write": 0},
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"cost": 0.1,
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"messages": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"info": {"role": "assistant", "finish": "stop"},
|
||||||
|
"parts": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"type": "tool",
|
||||||
|
"tool": "task",
|
||||||
|
"state": {
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"subagent_type": "reviewer",
|
||||||
|
"description": "Pruefen",
|
||||||
|
},
|
||||||
|
},
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{"type": "text", "text": "Fertig"},
|
||||||
|
],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
output = Path(temp_dir)
|
||||||
|
(output / "StRS.md").write_text("Inhalt", encoding="utf-8")
|
||||||
|
result = ADAPTER.normalize_result(
|
||||||
|
session=session,
|
||||||
|
events=[],
|
||||||
|
model_ref="tensorx/qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
mode="custom",
|
||||||
|
effort="low",
|
||||||
|
exit_code=0,
|
||||||
|
timed_out=False,
|
||||||
|
interrupted=False,
|
||||||
|
duration_s=1.5,
|
||||||
|
output_dir=output,
|
||||||
|
errors=[],
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
self.assertFalse(result["is_error"])
|
||||||
|
self.assertEqual(135, result["usage"]["total_tokens"])
|
||||||
|
self.assertEqual(1, result["tool_call_count"])
|
||||||
|
self.assertEqual(1, result["subagent_stats"]["spawned"])
|
||||||
|
self.assertEqual({"reviewer": 1}, result["subagent_stats"]["by_type"])
|
||||||
|
self.assertEqual("Fertig", result["result"])
|
||||||
|
self.assertEqual(1, len(result["written_files"]))
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
class ReadonlyShellTests(unittest.TestCase):
|
||||||
|
"""Denylist: alles erlaubt ausser schreibenden und bauenden Kommandos."""
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_catch_all_allow_comes_first(self):
|
||||||
|
# OpenCode wertet der Reihe nach aus, die letzte passende Regel gewinnt.
|
||||||
|
# Stuende das Catch-all hinten, waere jede Sperre wirkungslos.
|
||||||
|
perms = ADAPTER.readonly_shell_permissions()
|
||||||
|
self.assertEqual("allow", perms["*"])
|
||||||
|
self.assertEqual("*", next(iter(perms)))
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_writing_and_building_commands_are_denied(self):
|
||||||
|
perms = ADAPTER.readonly_shell_permissions()
|
||||||
|
for muster in ("rm *", "mv *", "sed -i*", "git commit*", "git push*",
|
||||||
|
"dotnet *", "msbuild *", "npm install*",
|
||||||
|
"Remove-Item *", "Set-Content *", "Out-File *"):
|
||||||
|
self.assertEqual("deny", perms[muster], muster)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_reading_commands_need_no_rule(self):
|
||||||
|
# Der Kern der Umstellung: Lesekommandos - auch als Pipeline - sind
|
||||||
|
# erlaubt, ohne einzeln aufgefuehrt zu sein. Genau daran scheiterte
|
||||||
|
# 'Get-ChildItem ... | Format-Table ...' unter der Allowlist.
|
||||||
|
perms = ADAPTER.readonly_shell_permissions()
|
||||||
|
for kommando in ("ls -la", "cat foo.cs", "rg muster",
|
||||||
|
"Get-ChildItem -Recurse | Format-Table Name",
|
||||||
|
"find . -name *.cs"):
|
||||||
|
self.assertNotIn(kommando, perms)
|
||||||
|
self.assertEqual("allow", perms["*"])
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_no_reading_command_is_denied(self):
|
||||||
|
verboten_praefixe = ("ls", "cat", "rg", "grep", "find", "head", "tail",
|
||||||
|
"Get-ChildItem", "Get-Content", "Select-String",
|
||||||
|
"git status", "git log", "dir", "type")
|
||||||
|
for muster, aktion in ADAPTER.readonly_shell_permissions().items():
|
||||||
|
if aktion != "deny":
|
||||||
|
continue
|
||||||
|
for praefix in verboten_praefixe:
|
||||||
|
self.assertFalse(
|
||||||
|
muster.lower().startswith(praefix.lower()),
|
||||||
|
f"Lesekommando gesperrt: {muster}",
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
class SpiegelTests(unittest.TestCase):
|
||||||
|
"""Der Spiegel loest relative Ausgabepfade, ohne die Quelle zu beruehren."""
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_relativer_schreibpfad_landet_im_laufverzeichnis(self):
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
temp = Path(temp_dir)
|
||||||
|
quelle = temp / "codebasis"
|
||||||
|
(quelle / "src").mkdir(parents=True)
|
||||||
|
(quelle / "src" / "a.cs").write_text("Quellcode", encoding="utf-8")
|
||||||
|
(quelle / "README.md").write_text("Liesmich", encoding="utf-8")
|
||||||
|
ausgabe = temp / "lauf" / "Ergebnisse"
|
||||||
|
ausgabe.mkdir(parents=True)
|
||||||
|
spiegel = temp / "spiegel"
|
||||||
|
|
||||||
|
ADAPTER.erstelle_spiegel(quelle, spiegel, ausgabe, lambda _: None)
|
||||||
|
try:
|
||||||
|
self.assertTrue((spiegel / "src" / "a.cs").is_file())
|
||||||
|
self.assertTrue((spiegel / "README.md").is_file())
|
||||||
|
# `Ergebnisse` ist im Spiegel ein echtes Verzeichnis - ein
|
||||||
|
# relativer Schreibpfad landet dort und wird danach uebernommen.
|
||||||
|
(spiegel / "Ergebnisse" / "StRS.md").write_text("X", encoding="utf-8")
|
||||||
|
self.assertFalse((ausgabe / "StRS.md").is_file())
|
||||||
|
anzahl = ADAPTER.uebernimm_ergebnisse(spiegel, ausgabe, lambda _: None)
|
||||||
|
self.assertEqual(1, anzahl)
|
||||||
|
self.assertTrue((ausgabe / "StRS.md").is_file())
|
||||||
|
self.assertEqual("X", (ausgabe / "StRS.md").read_text(encoding="utf-8"))
|
||||||
|
finally:
|
||||||
|
ADAPTER.entferne_spiegel(spiegel, lambda _: None)
|
||||||
|
|
||||||
|
# Der Abbau darf die Quelle nicht durch die Junction hindurch loeschen.
|
||||||
|
self.assertFalse(spiegel.exists())
|
||||||
|
self.assertTrue((quelle / "src" / "a.cs").is_file())
|
||||||
|
self.assertEqual("Quellcode", (quelle / "src" / "a.cs").read_text(encoding="utf-8"))
|
||||||
|
self.assertTrue((ausgabe / "StRS.md").is_file())
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_freigabe_enthaelt_arbeitsverzeichnis_relative_form(self):
|
||||||
|
"""resolve() folgt der Junction - die relative Form darf nicht verloren gehen."""
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
temp = Path(temp_dir)
|
||||||
|
quelle = temp / "codebasis"
|
||||||
|
(quelle / "src").mkdir(parents=True)
|
||||||
|
ausgabe = temp / "lauf" / "Ergebnisse"
|
||||||
|
ausgabe.mkdir(parents=True)
|
||||||
|
spiegel = temp / "spiegel"
|
||||||
|
ADAPTER.erstelle_spiegel(quelle, spiegel, ausgabe, lambda _: None)
|
||||||
|
try:
|
||||||
|
config = ADAPTER.build_run_config(
|
||||||
|
{}, "lmstudio/x", "x", "solo", spiegel, ausgabe, None,
|
||||||
|
provider="lmstudio",
|
||||||
|
zusatz_ausgaben=[spiegel / ausgabe.name],
|
||||||
|
)
|
||||||
|
finally:
|
||||||
|
ADAPTER.entferne_spiegel(spiegel, lambda _: None)
|
||||||
|
erlaubt = [k for k, v in config["permission"]["edit"].items() if v == "allow"]
|
||||||
|
self.assertIn("Ergebnisse", erlaubt)
|
||||||
|
self.assertIn("Ergebnisse/**", erlaubt)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_quelle_bleibt_ohne_neue_eintraege(self):
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
temp = Path(temp_dir)
|
||||||
|
quelle = temp / "codebasis"
|
||||||
|
(quelle / "src").mkdir(parents=True)
|
||||||
|
vorher = sorted(p.name for p in quelle.iterdir())
|
||||||
|
ausgabe = temp / "lauf" / "Ergebnisse"
|
||||||
|
ausgabe.mkdir(parents=True)
|
||||||
|
spiegel = temp / "spiegel"
|
||||||
|
|
||||||
|
ADAPTER.erstelle_spiegel(quelle, spiegel, ausgabe, lambda _: None)
|
||||||
|
(spiegel / "Ergebnisse" / "datei.md").write_text("X", encoding="utf-8")
|
||||||
|
ADAPTER.uebernimm_ergebnisse(spiegel, ausgabe, lambda _: None)
|
||||||
|
ADAPTER.entferne_spiegel(spiegel, lambda _: None)
|
||||||
|
|
||||||
|
self.assertEqual(vorher, sorted(p.name for p in quelle.iterdir()))
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
class UsageCapturedTests(unittest.TestCase):
|
||||||
|
"""Eine Null aus einem laufenden Subagenten ist kein Messwert."""
|
||||||
|
|
||||||
|
def _result(self, session, output):
|
||||||
|
return ADAPTER.normalize_result(
|
||||||
|
session=session, events=[], model_ref="lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
mode="builtin", effort="high", exit_code=1, timed_out=True,
|
||||||
|
interrupted=False, duration_s=3600.0, output_dir=output, errors=[],
|
||||||
|
provider="lmstudio", effort_applied=False,
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_running_subagent_with_zero_tokens_is_not_captured(self):
|
||||||
|
session = {
|
||||||
|
"info": {"model": {"id": "google/gemma-4-e4b"},
|
||||||
|
"tokens": {"input": 0, "output": 0, "reasoning": 0,
|
||||||
|
"cache": {"read": 0, "write": 0}}},
|
||||||
|
"messages": [{
|
||||||
|
"info": {"role": "assistant"},
|
||||||
|
"parts": [{"type": "tool", "tool": "task",
|
||||||
|
"state": {"status": "running",
|
||||||
|
"input": {"subagent_type": "explore"}}}],
|
||||||
|
}],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
result = self._result(session, Path(temp_dir))
|
||||||
|
self.assertFalse(result["usage_captured"])
|
||||||
|
self.assertIn("nicht erfasst", result["usage_note"])
|
||||||
|
self.assertIn("1 Subagent(en)", result["usage_note"])
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_real_token_counts_are_marked_captured(self):
|
||||||
|
session = {
|
||||||
|
"info": {"model": {"id": "google/gemma-4-e4b"},
|
||||||
|
"tokens": {"input": 100, "output": 10, "reasoning": 0,
|
||||||
|
"cache": {"read": 0, "write": 0}}},
|
||||||
|
"messages": [{"info": {"role": "assistant"},
|
||||||
|
"parts": [{"type": "text", "text": "ok"}]}],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
result = self._result(session, Path(temp_dir))
|
||||||
|
self.assertTrue(result["usage_captured"])
|
||||||
|
self.assertNotIn("usage_note", result)
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
class OpenCodeLmStudioTests(unittest.TestCase):
|
||||||
|
def test_model_reference_uses_lmstudio_provider(self):
|
||||||
|
self.assertEqual(
|
||||||
|
("lmstudio/google/gemma-4-e4b", "google/gemma-4-e4b"),
|
||||||
|
ADAPTER.normalize_model("google/gemma-4-e4b", "lmstudio"),
|
||||||
|
)
|
||||||
|
self.assertEqual(
|
||||||
|
("lmstudio/qwen/qwen3.5-9b", "qwen/qwen3.5-9b"),
|
||||||
|
ADAPTER.normalize_model("lmstudio/qwen/qwen3.5-9b", "lmstudio"),
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_template_declares_both_local_models_without_key(self):
|
||||||
|
template = json.loads(
|
||||||
|
(ADAPTER_PATH.parent / "opencode-lmstudio.json").read_text(
|
||||||
|
encoding="utf-8-sig"
|
||||||
|
)
|
||||||
|
)
|
||||||
|
provider = template["provider"]["lmstudio"]
|
||||||
|
self.assertEqual(
|
||||||
|
"http://localhost:1234/v1", provider["options"]["baseURL"]
|
||||||
|
)
|
||||||
|
self.assertEqual(
|
||||||
|
{"google/gemma-4-e4b", "qwen/qwen3.5-9b"},
|
||||||
|
set(provider["models"]),
|
||||||
|
)
|
||||||
|
# Lokale Server pruefen den Key nicht; er darf nur ein Platzhalter sein.
|
||||||
|
self.assertEqual("lm-studio", provider["options"]["apiKey"])
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_build_run_config_pins_loaded_context_window(self):
|
||||||
|
base = json.loads(
|
||||||
|
(ADAPTER_PATH.parent / "opencode-lmstudio.json").read_text(
|
||||||
|
encoding="utf-8-sig"
|
||||||
|
)
|
||||||
|
)
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
root = Path(temp_dir) / "root"
|
||||||
|
output = root / "run" / "Ergebnisse"
|
||||||
|
output.mkdir(parents=True)
|
||||||
|
config = ADAPTER.build_run_config(
|
||||||
|
base,
|
||||||
|
"lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"solo",
|
||||||
|
root,
|
||||||
|
output,
|
||||||
|
None,
|
||||||
|
provider="lmstudio",
|
||||||
|
context_limit=32768,
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
model = config["provider"]["lmstudio"]["models"]["google/gemma-4-e4b"]
|
||||||
|
self.assertEqual(32768, model["limit"]["context"])
|
||||||
|
self.assertEqual("deny", config["permission"]["task"])
|
||||||
|
self.assertEqual("deny", config["permission"]["webfetch"])
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_normalize_result_reports_local_runtime_and_zero_cost(self):
|
||||||
|
runtime = {
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"arch": "gemma4",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768,
|
||||||
|
"max_context_length": 131072,
|
||||||
|
}
|
||||||
|
session = {
|
||||||
|
"info": {
|
||||||
|
"id": "ses_local",
|
||||||
|
"model": {"id": "google/gemma-4-e4b"},
|
||||||
|
"tokens": {"input": 10, "output": 4, "reasoning": 2,
|
||||||
|
"cache": {"read": 0, "write": 0}},
|
||||||
|
"cost": 0,
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"messages": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"info": {"role": "assistant", "finish": "stop"},
|
||||||
|
"parts": [{"type": "text", "text": "Fertig"}],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
}
|
||||||
|
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
|
||||||
|
output = Path(temp_dir)
|
||||||
|
(output / "StRS.md").write_text("Inhalt", encoding="utf-8")
|
||||||
|
result = ADAPTER.normalize_result(
|
||||||
|
session=session,
|
||||||
|
events=[],
|
||||||
|
model_ref="lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
mode="solo",
|
||||||
|
effort="high",
|
||||||
|
exit_code=0,
|
||||||
|
timed_out=False,
|
||||||
|
interrupted=False,
|
||||||
|
duration_s=2.0,
|
||||||
|
output_dir=output,
|
||||||
|
errors=[],
|
||||||
|
provider="lmstudio",
|
||||||
|
effort_applied=False,
|
||||||
|
local_runtime=runtime,
|
||||||
|
)
|
||||||
|
|
||||||
|
self.assertEqual("lmstudio", result["provider"])
|
||||||
|
self.assertEqual("opencode-lmstudio", result["adapter"])
|
||||||
|
self.assertFalse(result["effort_applied"])
|
||||||
|
self.assertEqual(32768, result["context_window"])
|
||||||
|
self.assertEqual("Q4_K_M", result["local_runtime"]["quantization"])
|
||||||
|
self.assertEqual(0, result["cost"])
|
||||||
|
self.assertIn("lokaler Betrieb", result["cost_source"])
|
||||||
|
self.assertEqual(16, result["usage"]["total_tokens"])
|
||||||
|
|
||||||
|
def test_tensorx_result_keeps_remote_shape(self):
|
||||||
|
session = {"info": {"model": {"id": "qwen/qwen3.8-flash-next"},
|
||||||
|
"tokens": {"input": 1, "output": 1}}, "messages": []}
|
||||||
|
result = ADAPTER.normalize_result(
|
||||||
|
session=session, events=[], model_ref="tensorx/qwen/qwen3.8-flash-next",
|
||||||
|
mode="solo", effort="low", exit_code=0, timed_out=False,
|
||||||
|
interrupted=False, duration_s=1.0, output_dir=Path("."), errors=[],
|
||||||
|
)
|
||||||
|
self.assertEqual("tensorx", result["provider"])
|
||||||
|
self.assertEqual("opencode-tensorx", result["adapter"])
|
||||||
|
self.assertTrue(result["effort_applied"])
|
||||||
|
self.assertNotIn("local_runtime", result)
|
||||||
|
self.assertNotIn("context_window", result)
|
||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
if __name__ == "__main__":
|
||||||
|
unittest.main()
|
||||||
@@ -1 +1,5 @@
|
|||||||
|
|
||||||
|
|
||||||
|
# Spiegel-Arbeitsverzeichnisse der OpenCode-Laeufe (Junctions, laufzeitlokal)
|
||||||
|
_meta/spiegel/
|
||||||
|
**/_meta/spiegel/
|
||||||
|
|||||||
+902
-12
@@ -1,7 +1,7 @@
|
|||||||
# Ablaufprotokoll der Versuchsdurchführung
|
# Ablaufprotokoll der Versuchsdurchführung
|
||||||
|
|
||||||
**Zeitraum:** 25.–26. August 2026
|
**Zeitraum:** 25.–31. August 2026
|
||||||
**Ablage der Läufe:** `Versuche/Versuch_01/Tag 1/` – alle 24 Läufe entstanden am 25. August
|
**Ablage der Läufe:** `Versuche/Versuch_01/Iteration <N>/<ModellID>/<Modus>/<Effort>/<Laufverzeichnis>/`
|
||||||
**Untersuchungsgegenstand:** c-entron ERP-Suite, eingefrorener Snapshot `79c1142`
|
**Untersuchungsgegenstand:** c-entron ERP-Suite, eingefrorener Snapshot `79c1142`
|
||||||
**Zweck dieses Dokuments:** Grundlage für den Ergebnisteil der Arbeit (Kapitel 5 und 6).
|
**Zweck dieses Dokuments:** Grundlage für den Ergebnisteil der Arbeit (Kapitel 5 und 6).
|
||||||
|
|
||||||
@@ -630,8 +630,11 @@ nicht vollständig vorab spezifizieren; er entsteht in der Auseinandersetzung mi
|
|||||||
|
|
||||||
## 5. Durchgeführte Läufe
|
## 5. Durchgeführte Läufe
|
||||||
|
|
||||||
24 Läufe, 745,2 Mio. Tokens, 3.287 erzeugte Anforderungen. Ein Lauf schlug fehl (Nr. 2,
|
**Iteration 1:** 24 Läufe, 745,2 Mio. Tokens, 3.287 erzeugte Anforderungen. Ein Lauf schlug fehl
|
||||||
API-Transportfehler).
|
(Nr. 2, API-Transportfehler).
|
||||||
|
|
||||||
|
**Iteration 6 (TensorX-Gateway, Skill v8.0.0):** 1 Lauf, 2,17 Mio. Tokens, 90 erzeugte Anforderungen.
|
||||||
|
Erster Lauf mit GLM 5.2 über den Python-API-Adapter. Details siehe unten.
|
||||||
|
|
||||||
| # | Zeit | Modell | Modus | Effort | Subagenten | Denials | Turns | Tokens | Anforderungen |
|
| # | Zeit | Modell | Modus | Effort | Subagenten | Denials | Turns | Tokens | Anforderungen |
|
||||||
|---:|---|---|---|---|---:|---:|---:|---:|---:|
|
|---:|---|---|---|---|---:|---:|---:|---:|---:|
|
||||||
@@ -660,10 +663,862 @@ API-Transportfehler).
|
|||||||
| 23 | 21:09 | fable-5 | solo | **max** | 0 | 0 | 162 | 31.073.793 | 148 |
|
| 23 | 21:09 | fable-5 | solo | **max** | 0 | 0 | 162 | 31.073.793 | 148 |
|
||||||
| 24 | 22:07 | fable-5 | builtin | high | 13 | 0 | 28 | **150.340.866** | 172 |
|
| 24 | 22:07 | fable-5 | builtin | high | 13 | 0 | 28 | **150.340.866** | 172 |
|
||||||
|
|
||||||
|
### Iteration 6 – Erster Lauf mit TensorX-Gateway (28.08.2026)
|
||||||
|
|
||||||
|
| # | Zeit | Modell | Modus | Effort | Subagenten | Denials | Turns | Tokens | Anforderungen |
|
||||||
|
|---:|---|---|---|---|---:|---:|---:|---:|---:|
|
||||||
|
| 25 | 07:41 | **glm-5.2** | solo | high | 0 | n. erfasst | 33 | 2.171.551 | 90 |
|
||||||
|
| 26 | 07:54 | **kimi-k3** | builtin | high | 8 (3 OK, 5 fail) | n. erfasst | 28 | 5.704.697 | 81 |
|
||||||
|
| 27 | 09:28 | **glm-5.2** | builtin | high | 10 (10 OK) | n. erfasst | 8 | 1.126.614 | **0 (Fehlmessung)** |
|
||||||
|
| 28 | 09:28 | **kimi-k3** | solo | high | 0 | n. erfasst | 50 | 3.442.979 | 79 |
|
||||||
|
|
||||||
|
Läufe 27 und 28 liefen **parallel** (gleiche Startzeit 09:28 CEST). Wanduhrzeiten sind
|
||||||
|
daher verzerrt und nicht für Laufzeitvergleiche verwendbar; Tokenverbrauch und
|
||||||
|
Anforderungsanzahl bleiben unverzerrt.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Lauf 27 (GLM builtin) ist eine Fehlmessung**: `is_error: false`, `subtype: success`,
|
||||||
|
aber **0 Ergebnisdateien** bei 1,13 Mio. Tokens und 10 erfolgreichen Subagenten. Der Agent
|
||||||
|
startete 10 Subagenten (alle completed, 0 failed — der Unicode-Bugfix aus Lauf 26 wirkte),
|
||||||
|
schrieb aber selbst keine Ergebnisdateien. Der Abschlusstext lautete: „Ich habe nun eine
|
||||||
|
umfassende Übersicht… Ich starte parallele Suchen." — der Agent beschrieb, was er tun würde,
|
||||||
|
anstatt es zu tun. Nur 8 Turns bei max_turns=100.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Lauf 28 (Kimi solo)** erreichte 50 Turns (max_turns-Limit) und erzeugte 79 Anforderungen
|
||||||
|
mit 100 % Primärbeleg-Quote. Die Tool-Nutzung ist ausgewogener als bei GLM-solo
|
||||||
|
(23× list_directory, 21× execute_command, 18× search_files, 9× read_file, 13× write_file).
|
||||||
|
0 Hypothesen bei 79 Anforderungen — auffällig, da der Prompt bei Codebasen dieser Größe
|
||||||
|
mindestens eine erwartet.
|
||||||
|
|
||||||
|
Erster Lauf über den **TensorX-API-Gateway** mit dem **Python-API-Adapter** (`glm-kimi-adapter.py`).
|
||||||
|
Skill-Version **v8.0.0** (MAJOR: neuer Adapter = neue Versuchsbedingung). Keine CLI-Abhängigkeit,
|
||||||
|
nur Python + `requests`. API-Key automatisch aus der Cline `providers.json` gelesen.
|
||||||
|
|
||||||
|
Lauf 26 ist der erste Lauf im Modus **`builtin` (V1b)** mit dem Python-API-Adapter. Der Adapter
|
||||||
|
implementiert Subagenten über ein `spawn_subagent`-Tool: Der Hauptagent delegiert Teilaufgaben an
|
||||||
|
Subagenten mit eigenem Kontext und Read-Only-Tools. 5 von 8 Subagenten schlugen fehl
|
||||||
|
(UnicodeDecodeError: cp1252 vs UTF-8 bei Shell-Kommandoausgabe); Bug nachträglich behoben.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Besonderheiten gegenüber Claude-Code-Läufen:**
|
||||||
|
- Reasoning-Tokens erfasst – Claude Code liefert nur `thinking_tokens`, TensorX zusätzlich `reasoning_tokens`
|
||||||
|
- Cache-Read-Anteil 89–92 % – deutlich höher als bei Claude Code
|
||||||
|
- Tool-Nutzungsschwerpunkt: `list_directory`-dominiert (GLM solo: 88×, Kimi builtin: ähnlich)
|
||||||
|
- Keine Permission-Denials als zählbare Messgröße (hartes Blockieren statt Denial)
|
||||||
|
- GLM solo: 5:39 min, Kimi builtin: 57:33 min – Subagenten-Delegation verachtfacht die Dauer
|
||||||
|
- Tokenverbrauch builtin (5,7 Mio.) 2,6× höher als solo (2,17 Mio.) – gleicher Effekt wie bei Claude Code
|
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Die Läufe 7–8, 9–11, 12–16, 17–21 und 22–23 liefen jeweils parallel. Wanduhrzeiten dieser Läufe
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Die Läufe 7–8, 9–11, 12–16, 17–21 und 22–23 liefen jeweils parallel. Wanduhrzeiten dieser Läufe
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sind dadurch verzerrt und nicht für Laufzeitvergleiche verwendbar; Tokenverbrauch,
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sind dadurch verzerrt und nicht für Laufzeitvergleiche verwendbar; Tokenverbrauch,
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Anforderungsanzahl und Denials bleiben unverzerrt.
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Anforderungsanzahl und Denials bleiben unverzerrt.
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### Iteration 7 – Prompt-Version 03 und V2-Agenten-Adapter (28.08.2026)
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**Prompt-Änderungen (02 → 03):** Nur zwei Änderungen, beide aus Iteration-6-Befunden abgeleitet:
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1. Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien (Kimi-solo hatte `SwRS-Ergaenzungen.md` erstellt → 18 Anforderungen vom Skript nicht erfasst)
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2. Modulabdeckung härter: >10 % `nicht analysiert` = Hinweis auf unvollständige Erkundung (GLM-solo hatte 27,5 % nicht analysiert)
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**Adapter-Änderung:** `--mode custom` mit `--agents <datei>` implementiert (V2-Vorbereitung). Noch nicht in Läufen verwendet.
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**Vorbereitungs-Bug:** Der Werkzeugkontext-Block enthielt `\`$lauf\Ergebnisse\` — der Backtick verhinderte die PowerShell-Variablenexpansion, sodass das Modell Dateien nach `$lauf\Ergebnisse\` statt ins echte Ergebnisverzeichnis schrieb. Betrifft alle 4 Läufe.
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| # | Zeit | Modell | Modus | Effort | Subagenten | Turns | Tokens | Anforderungen | Status |
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|---:|---|---|---|---|---:|---:|---:|---:|---|
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| 29 | 11:17 | **glm-5.2** | solo | high | 0 | 32 | 1.849.737 | 0 *(Bug)* | ⚠️ Dateien in `$lauf\Ergebnisse\` |
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| 30 | 11:24 | **glm-5.2** | builtin | high | 6 (4 OK, 2 fail) | 8 | 1.096.464 | 0 | ⚠️ **Fehlmessung** |
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| 31 | 11:17 | **kimi-k3** | solo | high | 0 | 23 | 628.222 | 0 | ⚠️ **Fehlmessung** (0 write_file) |
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| 32 | 11:24 | **kimi-k3** | builtin | high | 3+ | läuft | läuft | läuft | ⏳ läuft noch |
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Alle 4 Läufe liefen **parallel** (gleiche Startzeit 11:17 bzw. 11:24 CEST).
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**Lauf 29 (GLM solo):** 5 Ergebnisdateien geschrieben, aber wegen des `$lauf`-Bugs im verschachtelten Verzeichnis `$lauf\Ergebnisse\` abgelegt. Rettungsversuch aufgrund des Sonderzeichens `$` im Verzeichnisnamen fehlgeschlagen. 0 Anforderungen auswertbar.
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**Lauf 30 (GLM builtin):** Wiederholung der Fehlmessung aus Iteration 6 (Lauf 27). Gleiches Muster: 6 Subagenten gestartet (4 OK, 2 fail), aber 0 Ergebnisdateien. 8 Turns bei max_turns=200. GLM 5.2 im builtin-Modus erzeugt konsistent keine Ergebnisdateien — systematisches Problem.
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**Lauf 31 (Kimi solo):** 23 Turns, 628k Tokens, aber 0 `write_file`-Aufrufe. Der Agent erkundete die Codebasis (34× list_directory, 11× read_file, 9× execute_command, 9× search_files), schrieb aber nie eine Ergebnisdatei. Fehlmessung. Auffällig: Tokenverbrauch (628k) deutlich niedriger als Iteration-6-Kimi-solo (3,44 Mio.) — möglicherweise abgebrochen oder vorzeitig beendet.
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**Lauf 32 (Kimi builtin):** Wurde nach über 5 Stunden Laufzeit manuell abgebrochen — der Hauptagent startete 11 Subagenten ohne jemals Ergebnisdateien zu schreiben. Dasselbe Muster wie GLM-builtin in Iteration 6 und 7: endlose Subagent-Delegation ohne Übergang zur Schreibphase.
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**Vorläufige Erkenntnis aus Iteration 7:** Drei von vier Läufen sind Fehlmessungen. Der `$lauf`-Bug muss vor der nächsten Iteration behoben werden. GLM 5.2 im builtin-Modus ist ein systematisches Problem (3 Fehlmessungen in Folge). Kimi solo hatte in Iteration 6 noch funktioniert (79 Anforderungen) — die Fehlmessung in Iteration 7 könnte ein Parallelbetriebs-Effekt sein (4 Läufe gleichzeitig überlasten das API-Kontingent).
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### Iteration 8 – Prompt-Version 03, Adapter-Verbesserungen, sequenzielle Läufe (28.08.2026)
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**Adapter-Verbesserungen (v1.1.0 → v1.2.0):** Drei Maßnahmen gegen die Fehlmessungen aus Iteration 6+7:
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1. **Subagent-Limit (10):** Nach 10 Subagenten wird `spawn_subagent` verweigert mit der Aufforderung, Ergebnisdateien zu schreiben.
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2. **Schreib-Erinnerung:** Wenn nach ⅓ der Turns kein `write_file` aufgerufen wurde, wird eine System-Nachricht injiziert.
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3. **`$lauf`-Bug behoben:** PowerShell-Variablenexpansion im Werkzeugkontext-Block korrigiert.
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Läufe liefen **sukzessive** (nicht parallel), um API-Kontingent-Probleme zu vermeiden.
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| # | Zeit | Modell | Modus | Effort | Subagenten | Turns | Tokens | Anforderungen | Status |
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|---:|---|---|---|---|---:|---:|---:|---:|---|
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| 33 | 12:59 | **glm-5.2** | solo | high | 0 | 34 | 1.862.184 | 70 | ✅ erfolgreich |
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| 34 | 13:10 | **glm-5.2** | builtin | high | 9 (9 OK) | 28 | 7.140.040 | 132 | ✅ **erfolgreich — Durchbruch** |
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| 35 | 13:35 | **kimi-k3** | solo | high | 0 | 44 | 3.208.550 | 0 | ⚠️ nur 1 Datei |
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| 36 | 14:20 | **kimi-k3** | builtin | high | 6 | — | — | 0 | ❌ **abgebrochen** (Stromausfall) |
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**Lauf 33 (GLM solo):** 70 Anforderungen, 7 Ergebnisdateien. Tool-Schwerpunkt weiterhin `list_directory` (107× vs. 11× `read_file`).
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**Lauf 34 (GLM builtin) — DER DURCHBRUCH:** Nach 3 Fehlmessungen in Folge (Iteration 6+7) hat GLM 5.2 im builtin-Modus endlich Ergebnisdateien geschrieben. **132 Anforderungen** (vs. 70 bei solo — fast doppelt so viele durch Subagent-Delegation). 9 Subagenten (Limit 10, nicht voll ausgeschöpft), alle completed, 0 failed. 8 `write_file`-Aufrufe — das Subagent-Limit und die Schreib-Erinnerung haben funktioniert. 7,14 Mio Tokens (3,8× solo).
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### Nachanalyse der Kimi-K3-Läufe und Adapterkorrektur 9.0.0 (29.08.2026)
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Die zunächst notierte Erklärung, Kimi K3 beende seine Arbeit nach einer Beschreibung mit
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`finish_reason: stop`, wird durch die Rohdaten widerlegt. In allen fünf `solo`-Läufen mit
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Prompt-Version 03 war die letzte erfolgreiche Antwort ein Tool-Aufruf
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(`finish_reason: tool_calls`). Der jeweils folgende HTTP-Aufruf an TensorX lieferte 1.800
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Sekunden lang keine Antwort und endete mit `Read timed out (read timeout=1800)`.
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| Lauf | Iteration | Turns | Tokens | Dateien | Tatsächliches Ende |
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|---:|---:|---:|---:|---:|---|
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| 31 | 7 | 23 | 628.222 | 0 | API-Read-Timeout in Turn 23 |
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| 35 | 8 | 44 | 3.208.550 | 1 | API-Read-Timeout in Turn 44 |
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| 37 | 8 | 27 | 1.473.405 | 1 | API-Read-Timeout in Turn 27 |
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| 39 | 8 | 25 | 695.248 | 7, davon 6 nur Skelette | API-Read-Timeout in Turn 25 |
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| 40 | 8 | 30 | 2.094.726 | 0 | API-Read-Timeout in Turn 30 |
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Der Timeout war im Adapter trotz der CLI-Beschreibung `--timeout 0` fest auf 1.800 Sekunden
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gesetzt. Zusätzlich lautete die Fehlerbedingung
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`len(errors) > 0 and not final_content`: Sobald irgendeine frühere Modellantwort Freitext
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enthielt, wurden der Timeout, `subtype` und der Prozess-Exitcode als Erfolg ausgewiesen. Der
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Fehler stand nur im Feld `errors` der `RawResult.json`, nicht in `Stderr.log`. Dadurch konnte die
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vorgeschriebene Stderr-Prüfung ihn nicht erkennen.
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Die Kausalität ist daher zweistufig: Der unmittelbare Stillstand liegt auf dem nicht
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gestreamten Kimi-/TensorX-API-Aufruf; dass daraus eine stille oder falsch als erfolgreich
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markierte Fehlmessung wurde, liegt am Adapter. Ein grundsätzlich ungeeignetes Modell ist nicht
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belegt: Kimi K3 schloss in Iteration 6 unter Prompt-Version 02 sowohl `solo` als auch `builtin`
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ohne Hauptagenten-API-Fehler ab. Auch ein fester Kontext- oder Turnschwellenwert erklärt die
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Streuung der Abbruchturns 23 bis 44 nicht.
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Die beiden abgebrochenen `builtin`-Wiederholungen haben zusätzliche, getrennte Ursachen:
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- Lauf 36 wurde nach sechs gestarteten Subagenten durch einen Stromausfall beendet.
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- Lauf 38 wurde nach zehn gestarteten und vier vom Adapter verweigerten Subagenten manuell
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beendet. Der Adapter arbeitete Subagenten synchron ab, obwohl das Modell sie gemeinsam und
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damit parallel angefordert hatte.
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Das in Iteration 8 eingeführte 10er-Limit ist keine neutrale Schutzmaßnahme. Anzahl, Typ und
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Zerlegung der Subagenten sind selbst Untersuchungsgegenstand von V1b. Nach dem zehnten Start
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injizierte der Adapter zudem eine Aufforderung, keine weiteren Subagenten zu starten und sofort
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Dateien zu schreiben. Auch die turnabhängigen Schreib-Erinnerungen griffen in die autonome
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Strategie ein. Lauf 34 belegt daher nur, dass GLM unter dieser erzwungenen Adapterstrategie
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Ergebnisdateien erzeugte; er ist nicht mit einem freien `builtin`-Lauf poolbar.
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**Adapterkorrektur und neue Versuchsbedingung (Skill 9.0.0, Adapter 2.0.0):**
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- Kein Anzahl-Limit für `spawn_subagent`; Typ und Zahl bestimmt ausschließlich das Modell.
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- Alle Subagenten-Aufrufe aus demselben Hauptagenten-Turn laufen tatsächlich parallel.
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- Haupt- und Subagenten haben standardmäßig kein Turnlimit; laufzeitabhängige
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Schreib-Erinnerungen wurden entfernt.
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- `--timeout 0` bedeutet tatsächlich kein clientseitiges HTTP-Timeout.
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- API-Fehler setzen unabhängig von früherem Freitext `is_error: true`, werden nach
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`Stderr.log` geschrieben und führen zu Exitcode 1.
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- Ein threadsicheres Lebenszeichen meldet standardmäßig alle 60 Sekunden, welche Operation
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beim Hauptagenten und bei jedem Subagenten aktiv ist. Abgeschlossene API-Turns melden ihren
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Einzel- und kumulierten Tokenverbrauch.
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Ein Lebenszeichen während eines API-Aufrufs bedeutet ausschließlich: Der lokale Python-Prozess
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lebt und wartet weiterhin auf TensorX. Da die API nicht gestreamt wird, kann der Adapter während
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dieser Wartephase nicht unterscheiden, ob serverseitig noch inferiert wird oder der Request
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hängt. Der Logtext weist auf diese Grenze ausdrücklich hin. Automatische Abbrüche oder Retries
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wurden bewusst nicht eingeführt, weil Laufzeit unerheblich ist und ein Retry zusätzlichen,
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möglicherweise doppelten Tokenverbrauch verursachen kann.
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Die Implementierung wurde ohne echten API-Aufruf geprüft: zwölf in einem Turn angeforderte
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Subagenten starteten ohne Ablehnung parallel; `timeout=0` wurde als unbegrenztes Requests-Timeout
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weitergereicht; ein API-Fehler nach vorhandenem Freitext blieb ein Fehler; Haupt- und
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Subagentenaktivitäten erschienen gemeinsam im Heartbeat. Alle vier Tests liefen erfolgreich.
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Da Parallelität, Limits, Laufsteuerung und Fehlersemantik geändert wurden, ist dies eine neue
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Versuchsbedingung. Der nächste TensorX-Lauf beginnt **Iteration 9**; Iteration-8-`builtin`-Läufe
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werden nicht mit den neuen freien `builtin`-Läufen gepoolt.
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### Versuch 2 – erster Lauf im Modus `custom` (31.08.2026)
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Erster Lauf mit rollenspezialisierten Agentendateien überhaupt. Er eröffnet `Iteration 1` in
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`Versuche/Versuch_02/`.
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**Vorgeschaltete Korrekturen am Versuchsaufbau.** Der bis dahin vorbereitete V2-Prompt
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(`01_Prompt.md`, Version 02-A) leitete sich von Prompt-Version **02** ab, während Versuch 1 seit
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Iteration 8 auf Version **03** lief. Ein Lauf dagegen hätte sich in zwei Größen unterschieden –
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Agentenrollen *und* Prompt-Version – und wäre als Wirkungsnachweis der Rollen unbrauchbar
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gewesen. `02_Prompt.md` (Version **03-A**) setzt deshalb auf Prompt-Version 03 auf; einzige
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Ergänzung bleibt der Abschnitt *Arbeitsteilung*. Dabei fielen zwei Fehlstellen in
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`Versuch_01/03_Prompt.md` auf, die in jeden Lauf der Iterationen 8 und 9 eingingen, weil der
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Skill die gesamte Datei sendet: eine leere Änderungstabelle im Metadatenblock und zwei
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Tabellenzeilen, die hinter dem Abschnitt *Abschluss* stehen.
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**Die Rollennutzung wurde gebunden.** Ein Smoke-Test vom 26.08. hatte gezeigt, dass der Agent von
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acht beigestellten Rollen nur zwei einsetzt. Ohne Bindung wird die Versuchsbedingung nicht
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hergestellt: Der Lauf führt die Rollen mit, ohne sie zu nutzen. Der Prompt verlangt seither, dass
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eine Teilaufgabe, für die ein Bearbeiter vorgesehen ist, von ihm ausgeführt wird; die konkrete
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Zuordnung `Teilaufgabe → Rolle` steht im Block *Werkzeugkontext* (Skill 9.1.0), nicht im Prompt,
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damit dieselbe Prompt-Datei für `solo` und `builtin` gültig bleibt. Gebunden ist **wer** eine
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Teilaufgabe ausführt; Zuschnitt, Anzahl, Reihenfolge und Tiefe bleiben frei.
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Die Bindung ist statisch deklariert und über den SHA-256 der `--agents`-Datei versioniert. Sie
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ist damit von den in Skill 9.0.0 entfernten **laufzeitabhängigen** Adaptereingriffen zu
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unterscheiden, die Lauf 34 unpoolbar machten: Jene steuerten den Lauf abhängig von seinem eigenen
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Verlauf um, diese steht vor dem Lauf fest.
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**Ergebnis des Laufs** (`Iteration 1/claude-sonnet-5/custom/high/…_v9.1.0-0c39`):
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| Messgröße | Wert |
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|---|---:|
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| Wanduhrdauer | 03:07:16 |
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| Tokens gesamt | **352.828.287** |
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| Anforderungen | 845 (StRS 185 / SyRS 180 / SwRS 480) |
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| Subagenten | 86 gestartet, 86 abgeschlossen, 0 fehlgeschlagen |
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| Primärbelegquote | 96,0 % der Belege; 95,6 % der Anforderungen |
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| Permission-Denials | 3 (alle Bash, Denylist) |
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Der Lauf ist gültig: alle sieben geforderten Dateien, keine Ergänzungsdateien, `Stderr.log` leer,
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Root unverändert, Modellkontrolle bestanden. Er ist mit **352,8 Mio. Tokens** zugleich der
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aufwendigste der gesamten Reihe – 1,8-fach über dem bisherigen Höchstwert (193,4 Mio., ohne
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Artefakt) und 2,3-fach über dem teuersten Lauf mit Ergebnis.
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**Die Bindung wirkt.** Alle acht Rollen wurden eingesetzt, gegenüber 2 von 8 im ungebundenen
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Smoke-Test. Die Zerlegung blieb dabei frei gewählt: acht Inventar-Ausschnitte, 35 Faktenaufträge,
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ID-blockweise Autorenaufträge.
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| Rolle | Aufrufe | Rolle | Aufrufe |
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|---|---:|---|---:|
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| `faktenermittler` | 35 | `syrs-autor` | 6 |
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| `general-purpose` | 12 | `Explore` | 4 |
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| `swrs-autor` | 10 | `belegpruefer` | 1 |
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| `modulinventar` | 8 | `iso29148-orchestrator` | 1 |
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| `strs-autor` | 8 | `konsistenzpruefer` | 1 |
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**Vier Befunde aus dem Lauf:**
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1. **Die Bindung hatte eine Lücke.** 12 Aufrufe gingen an den eingebauten Typ `general-purpose`,
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sämtlich für die Traceability-Anreicherung (Schritt 6) – für die die Zuordnungstabelle keinen
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Bearbeiter vorsah, obwohl `iso29148-orchestrator` laut Rollenprompt dafür zuständig ist. Kein
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Verstoß des Agenten, sondern ein Konstruktionsfehler der Tabelle. Wo die Bindung schweigt,
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greift der Agent zum eingebauten Typ.
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2. **Die Selbstauskunft war an einer Stelle falsch.** Der `Analysebericht.md` vermerkt
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*Ausnahmen von der Zuständigkeitsbindung: keine*, obwohl die Traceability von
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`general-purpose` stammt. Aufgefallen ist das nur durch den maschinellen Abgleich gegen
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`subagent_stats.by_type` – die Dokumentationspflicht allein hätte den Fall verdeckt.
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3. **`--agents` ersetzt die Agent-Registry nicht, es ergänzt sie.** `Explore` und
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`general-purpose` blieben verfügbar. Ein V2, das ausschließlich die beigestellten Rollen
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zulassen soll, bräuchte zusätzlich eine Sperre – eine geänderte Werkzeugkonfiguration und
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damit eine neue Bedingung.
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4. **Die Rollen delegierten selbst.** `spawned_by_subagents` = 26 von 86, `max_depth` = 3. Die
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Rollen erben über `--agents` alle Werkzeuge einschließlich `Task`. Das war nicht beabsichtigt
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und ist der wesentliche Kostentreiber (siehe unten).
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**Zwei überholte Annahmen des Skills.** Unter CLI 2.1.251 liegt je Lauf ein Verzeichnis
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`subagents/` mit einer vollständigen `.jsonl` je Subagent; die Feststellung, Subagenten-Transkripte
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würden nicht auswertbar persistiert (Stand 2.1.245), gilt nicht mehr. Damit wären erstmals auch
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die Prompts und Verläufe der Ebenen 2 und 3 auswertbar, die `extract-subagenten.py` nicht
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erreicht. Zweitens erfasst `duration_ms` (220.847 ms) den Gesamtlauf erkennbar nicht und ist als
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Dauer unbrauchbar; berichtet wird die selbst gemessene Wanduhrzeit.
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**Nebenbefund zur Zerlegung.** 72 Aufrufe wurden am Nebenläufigkeitslimit (20 gleichzeitig)
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abgewiesen – gegenüber 86 gestarteten die höchste Absagequote der Reihe. Die Zerlegung ist damit
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nur eingeschränkt selbstgewählt: Sie ist teilweise vom Werkzeuglimit geformt.
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### Kostenanalyse und die Option `unverschachtelt` (Skill 9.2.0, 31.08.2026)
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Der Lauf verbrauchte 43 % des verfügbaren Modellkontingents. Für die Wiederholung mit
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`claude-opus-5` ist das die bindende Grenze, denn Opus kostet **gleichmäßig das 2,5-fache** von
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Sonnet 5 – auf Input, Output, Cache-Write und Cache-Read gleichermaßen. Derselbe Lauf mit Opus
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entspräche rund **108 %** des Kontingents; das Ergebnis hängt nicht davon ab, wie das Kontingent
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denominiert ist, weil der Faktor uniform ist.
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Kostenanteile des Laufs:
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| Position | Tokens | Anteil an den Kosten |
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|---|---:|---:|
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| Cache-Read | 335,3 Mio. | 46 % |
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| Output | 4,69 Mio. | 32 % |
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| Cache-Write | 12,8 Mio. | 22 % |
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Cache-Reads dominieren, und sie entstehen **innerhalb** der Subagenten: Jeder Turn liest den bis
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dahin gewachsenen Kontext erneut, die Kosten wachsen daher etwa quadratisch mit der Turn-Zahl je
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Agent. Bei 86 Agenten entfallen rechnerisch rund 3,9 Mio. Cache-Reads auf jeden.
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Daraus folgt die neue Option **Delegationstiefe** (Skill 9.2.0). `unverschachtelt` untersagt jeder
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Rolle in ihrem Prompt die Weiterdelegation; `verschachtelt` entspricht dem bisherigen Verhalten.
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Bestehende Läufe gelten rückwirkend als `verschachtelt`. Kontrolle nach dem Lauf über
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`subagent_stats.max_depth` und `spawned_by_subagents`.
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Die strukturellen Korrekturen allein – keine Weiterdelegation, Faktenübergabe per Datei statt
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inline – bringen geschätzt 30 bis 40 %. Nötig wären 60 %. Der Opus-Lauf erfordert deshalb
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zusätzlich eine bewusste Bedingungsänderung: **Effort `medium` statt `high`**. Der Modellvergleich
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Sonnet-`high` gegen Opus-`medium` ist damit konfundiert; aufzulösen ist das durch einen
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zusätzlichen, günstigen Lauf `claude-sonnet-5 / custom / medium`, der Modell- und Effort-Effekt
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trennt.
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**Anzumerken bleibt:** Die Wirkung des Effort-Wechsels auf einen `custom`-Lauf ist nicht gemessen,
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sondern geschätzt. Bleibt der Opus-Lauf über 43 %, ist das selbst ein Befund zur Messbarkeit der
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Zelle – vergleichbar mit `claude-opus-5 / builtin / high` aus Versuch 1.
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### Versuch 2 – Opus-Lauf und die Kontingentgrenze (31.08.2026)
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Der zweite V2-Lauf sollte prüfen, ob die Zelle `claude-opus-5 / custom` innerhalb der 43 % des
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Modellkontingents machbar ist, die der Sonnet-Lauf verbraucht hatte. **Sie ist es nicht.** Er
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eröffnet `Iteration 2` in Versuch 02
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(`Iteration 2/claude-opus-5/custom/medium/…_v9.2.0-da6a`).
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**Drei Größen wurden gleichzeitig gewechselt**, zwei davon erzwungen durch das Kontingent:
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| Größe | Iteration 1 | Iteration 2 |
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|---|---|---|
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| Modell | `claude-sonnet-5` | `claude-opus-5` |
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| Effort | `high` | `medium` |
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| Delegationstiefe | `verschachtelt` | `unverschachtelt` |
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Ein Modellvergleich zwischen beiden Läufen ist damit **nicht zulässig**; die Gegenüberstellung
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unten vergleicht zwei Bedingungen, nicht zwei Modelle.
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**Ergebnis:**
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| Messgröße | Wert |
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|---|---:|
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| Wanduhrdauer | 03:47:17 |
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| Tokens gesamt | **397.199.658** |
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| Anforderungen | 606 (StRS 53 / SyRS 149 / SwRS 404) |
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| Subagenten | 56 gestartet, 56 abgeschlossen, 0 fehlgeschlagen, **0 abgewiesen** |
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| Permission-Denials | 0 |
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| Regelverstöße (maschinell) | **0** |
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Der Lauf ist gültig – alle sieben Dateien, `Stderr.log` leer, Root unverändert – **mit einer
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Einschränkung: die Modellbedingung ist verletzt.**
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**Die Kontingentgrenze ist die eigentliche Nachricht.** Zu Listenpreisen kostet der Lauf rund
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$433 gegenüber $146 des Sonnet-Laufs, also das **2,97-fache** und damit rund **128 % des
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Kontingents**. Der Preisfaktor zwischen Opus 5 und Sonnet 5 beträgt gleichmäßig 2,5 auf allen
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Token-Klassen; die restliche Differenz stammt aus einem um 12,6 % **höheren** Tokenverbrauch –
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und zwar trotz `medium` statt `high`, trotz unterbundener Weiterdelegation und trotz 56 statt 86
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Agenten. Je Subagent wurden rund 13,6 Mio. Transkript-Tokens verbraucht gegenüber 7,0 Mio. beim
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Sonnet-Lauf: Opus zerlegt gröber und arbeitet jeden Ausschnitt tiefer aus. Beide strukturellen
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Sparmaßnahmen wurden davon vollständig aufgezehrt.
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Die vorab getroffene Schätzung von 38 bis 45 % war damit **deutlich zu niedrig**. Auch die
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laufende Live-Schätzung aus den Transkripten traf nicht: Sie meldete kurz vor Laufende 96 %,
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tatsächlich waren es 128 %. Der dafür verwendete Kalibrierfaktor – Transkriptsumme geteilt durch
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den am Sonnet-Lauf gemessenen Wert 2,45 – beträgt für diesen Lauf nur 1,95. Er ist nicht
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laufübergreifend stabil, weil er vom Verhältnis Haupt- zu Subagenten-Nachrichten abhängt. Eine
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solche Schätzung taugt zur Richtungsanzeige, nicht zur Budgetsteuerung.
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**Damit ist `claude-opus-5 / custom` als unter dem verfügbaren Kontingent nicht wiederholbar
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messbare Zelle zu führen** – die zweite nach `claude-opus-5 / builtin / high` aus Versuch 1. In
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beiden Fällen ist die Grenze das Kontingent und nicht das Verfahren.
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**Modellbedingung verletzt – erstmals auftragsscharf lokalisiert.** `modelUsage` weist neben
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`claude-opus-5` (365,0 Mio.) das nicht angeforderte `claude-sonnet-5` mit 32,2 Mio. Tokens
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(8,1 %) aus. Weil CLI 2.1.251 jedes Subagenten-Transkript einzeln persistiert, ließ sich der Fall
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erstmals genau verorten statt nur als Summe zu sehen: 8 der 56 Subagenten liefen auf Sonnet –
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sechs `faktenermittler`, ein `swrs-autor`, ein `modulinventar`. Sieben davon betreffen denselben
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Gegenstand (docuFORM, offener Punkt 63), für den der `faktenermittler` sechsmal beauftragt wurde.
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Ob der Modellwechsel eine Folge der wiederholten Beauftragung derselben Teilaufgabe ist oder eine
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davon unabhängige Zuweisung der CLI, ist aus den Daten nicht zu entscheiden. Der Fall ist der
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dritte dokumentierte seiner Art und bestätigt: `--model` bindet den Hauptagenten, nicht
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zuverlässig die Subagenten.
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**Was die neuen Vorgaben geleistet haben.** Die Delegationstiefe `unverschachtelt` hat
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vollständig gegriffen: `spawned_by_subagents` = 0, `max_depth` = 1, 56 Aufrufe gegen 56
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Transkripte – und das allein über den Rollenprompt, ohne technische Erzwingung. Als Nebeneffekt
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entfielen die Absagen am Nebenläufigkeitslimit vollständig (0 gegenüber 72 im ersten V2-Lauf).
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Alle acht Rollen wurden eingesetzt, und zwar **ohne einen einzigen Aufruf an einen eingebauten
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Typ** – gegenüber 16 von 86 (18,6 %) im ersten V2-Lauf. Die Bindungslücke bei Schritt 6
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(Traceability) blieb absichtlich offen, um die Zahl der geänderten Größen zu begrenzen; sie
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wirkte sich hier nicht aus. Die `Traceability.md` entstand ohne ungebundenen Agenten. Ein
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Modelleffekt ist naheliegend, bei drei gleichzeitig gewechselten Größen aber nicht belegt.
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**Gegenüberstellung der beiden V2-Läufe** – zwei Bedingungen, kein Modellvergleich:
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| Kenngröße | Iteration 1 (Sonnet/high/verschachtelt) | Iteration 2 (Opus/medium/unverschachtelt) |
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|---|---:|---:|
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| Anforderungen | 845 | 606 |
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| Verteilung StRS/SyRS/SwRS | 185 / 180 / 480 | 53 / 149 / 404 |
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| Belege gesamt | 1.086 | **1.927** |
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| Belege je Anforderung (Median) | 1,0 | **3,0** |
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| Anforderungen mit `PRIMÄR`-Beleg | 95,6 % | **98,5 %** |
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| Anforderungen ohne jeden Beleg | 9 | **0** |
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| Hypothesenanteil | 8,9 % | 4,8 % |
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| Konsolidierungskandidaten | 22,1 % | 38,3 % |
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| mit ISO-25010-Merkmal | **65,9 %** | 13,4 % |
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| Subagenten | 86 | 56 |
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| Tokens gesamt | 352.828.287 | 397.199.658 |
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| Wanduhrdauer | 03:07:16 | 03:47:17 |
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Weniger Anforderungen, aber erheblich dichter belegt, und kein einziger maschinell feststellbarer
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Regelverstoß gegenüber neun Anforderungen ohne Beleg im ersten Lauf. Zwei Verschlechterungen:
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Die ISO-25010-Zuordnung bricht von 65,9 % auf 13,4 % ein, und die StRS-Ebene ist mit 53
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Anforderungen (8,7 %) sehr dünn – der `strs-autor` wurde nur dreimal beauftragt, der
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`swrs-autor` elfmal. Die Ebenenverteilung bleibt damit auch mit getrennten Autorenrollen die
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instabilste Größe der Reihe.
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### Lokaler Betrieb: LM-Studio-Adapter (Skill 10.1.0, 31.08.2026)
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Kapitel 4 sieht neben den Cloud-Modellen den lokalen Betrieb als eigene Bedingung vor. Dafür
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wurde der bisherige TensorX-Wrapper zu einem providerneutralen Adapter verallgemeinert:
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`opencode-tensorx-adapter.py` heißt jetzt `opencode-adapter.py` und wählt über
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`--provider {tensorx,lmstudio}` Gateway und Modellvorlage. Beide Provider durchlaufen denselben
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Agenten-, Berechtigungs- und Metrikpfad; die vier bestehenden TensorX-Regressionstests laufen
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unverändert durch, laufende V2-Läufe bleiben damit vergleichbar.
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Lokale Modelle: `google/gemma-4-e4b` (7,5B, Q4_K_M, gguf) und `qwen/qwen3.8-27b` (27B, Q4_K_M,
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gguf) über den OpenAI-kompatiblen LM-Studio-Server auf `localhost:1234`.
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**Drei Befunde aus der Inbetriebnahme sind direkt in den Adapter eingeflossen.** Alle drei
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hätten unbemerkt ungültige Messpunkte erzeugt:
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1. **LM Studio lädt Modelle standardmäßig mit 8192 Kontexttokens** – bei `gemma-4-e4b` von
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131.072 möglichen. Eine Codebasisanalyse wäre serverseitig abgeschnitten worden, ohne dass
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Adapter, Werkzeug oder Protokoll davon etwas gemerkt hätten. Der Preflight fordert deshalb
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`--min-context` (Standard 32768) und bricht sonst mit dem exakten `lms load`-Befehl ab.
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2. **Ein erneutes `lms load` erzeugt eine zweite Instanz** (`modell:2`) neben der bestehenden.
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Beide beantworten dieselbe `model`-Angabe der OpenAI-API; welche Instanz – und damit welches
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Kontextfenster – antwortet, ist nicht bestimmt. Der Preflight verlangt daher **genau eine**
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geladene Instanz; `--lmstudio-autoload` stellt das durch Entladen aller Instanzen und einmal
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Neuladen selbst her.
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3. **Effort ist lokal nicht steuerbar.** Der LM-Studio-Endpunkt nimmt keinen Thinking-Level
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entgegen. Der angeforderte Wert wird weiterhin protokolliert, aber als
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`effort_applied: false` ausgewiesen und ist im Protokoll als *nicht steuerbar* zu führen –
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nicht als gesetzte Bedingung. Reasoning-Tokens liefern die Modelle trotzdem: `gemma-4-e4b`
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meldete im Smoke-Test 10.218 von 88.650 Tokens als Reasoning.
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Für die von Kap. 4.3 geforderten Reproduzierbarkeitsangaben bei lokalem Betrieb schreibt der
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Adapter `local_runtime` nach `RawResult.json` – Quantisierung, Architektur, Runtime,
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`lms`-Version, Instanzbezeichner sowie maximales und geladenes Kontextfenster – zusätzlich
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`context_window` und `_meta/lmstudio-modelle.json` als Rohantwort des Servers. Kosten sind
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definitionsgemäß `0` (`cost_source: nicht erfasst (lokaler Betrieb)`), Cache-Metriken liefert
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der lokale Server nicht.
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**Terminierungsverhalten als eigenständiger Befund.** In zwei Smoke-Läufen schrieb
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`gemma-4-e4b` zwar die geforderte Datei, beendete die Aufgabe danach aber nicht, sondern lief
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bis zum Laufzeitlimit weiter (25 bzw. 40 Turns). Der Stall-Timeout greift dabei **nicht**, weil
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laufend Text erzeugt wird. Lokale Läufe brauchen deshalb zwingend ein absolutes
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`--max-runtime`; ein so beendeter Lauf ist als Abbruch zu protokollieren, nicht als Ergebnis.
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Das ist keine Adapterschwäche, sondern eine Eigenschaft kleiner lokaler Modelle und für den
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Vergleich mit den Cloud-Läufen relevant.
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**Nebenbefund zur Fehlersuche:** Ein erster Smoke-Lauf scheiterte an verweigerten Schreibrechten,
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obwohl der Zielpfad in der Allowlist stand. Ursache war das Testverzeichnis: OpenCode gleicht
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Schreibziele gegen den Pfad *relativ zur Git-Worktree-Wurzel* ab (Skill 10.0.2), und das
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Scratchpad war kein Git-Repository. Im Versuchslayout – Codebasis und Laufverzeichnis im selben
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Worktree – greift die Freigabe; ein Kontrolltest in einem initialisierten Repository schrieb die
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Datei erwartungsgemäß. Die Beobachtung ist festgehalten, weil sie leicht als Adapterfehler
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fehlgedeutet wird.
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### Erster lokaler Lauf und die Allowlist-Lücke (Skill 11.0.0, 31.08.2026)
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Der erste Messpunkt mit einem lokal betriebenen Modell –
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`Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a` – ist eine
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**Fehlmessung mit hohem Erkenntniswert**. In einer vollen Stunde und 232 Turns verbrauchte
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`gemma-4-e4b` 919.306 Tokens (davon 96.577 Reasoning) und tätigte dabei genau **sechs**
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Tool-Aufrufe: zwei `glob`, ein `bash`, drei verweigerte. `Ergebnisse/` blieb leer.
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Der Ereignisstrom zeigt das Missverhältnis unmittelbar: 182 `step_start` gegenüber 267
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Textereignissen. Das Modell hat fast ausschließlich Text erzeugt, statt die Codebasis zu lesen.
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**Terminierungsversagen.** Nach einem verweigerten `edit` auf den relativen Pfad
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`Analysebericht.md` ging der Agent in eine Endlosschleife über und forderte über rund 180 Schritte
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hinweg denselben absoluten Ausgabepfad an – der im Prompt unter *Ausgabeverzeichnis* wörtlich
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steht. Der Stall-Timeout griff nicht, weil ununterbrochen Text erzeugt wurde; erst das absolute
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`--max-runtime` beendete den Lauf. Das bestätigt den bereits im Smoke-Test gefundenen Befund
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unter Realbedingungen.
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**Die Allowlist-Lücke.** Zwei der drei Denials entfielen auf `ls src`. Die
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Read-only-Shell-Allowlist des OpenCode-Adapters enthielt `rg`, lesende `git`-Kommandos und die
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PowerShell-Cmdlets, aber **kein `ls`** – und damit kein POSIX-Mittel, Verzeichnisse aufzulisten,
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obwohl der Werkzeugkontext genau das zusichert. Das benachteiligte OpenCode-Läufe systematisch
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gegenüber den Claude-Läufen, die mit einer *Denylist* arbeiten und deshalb jedes nicht
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ausdrücklich gesperrte Lesekommando erlauben. Die Asymmetrie war zuvor nicht aufgefallen, weil
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die TensorX-Modelle bevorzugt `rg` und die werkzeugeigenen `read`/`glob`-Tools verwendeten.
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Konsequenz: Skill 11.0.0 erweitert die Allowlist um `ls`, `cat`, `head`, `tail`, `find`, `grep`,
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`wc`, `file`, `stat`, `tree` sowie `dir`, `type`, `Get-Item`, `Measure-Object`, `git log` und
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`git show`. Alles Übrige bleibt `deny`; zwei Regressionstests sichern beides ab. **Die Änderung
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ist MAJOR** – die Toolfreigabe ist eine unabhängige Variable. Läufe ab Iteration 11 sind mit
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Iteration 10 und mit den bisherigen TensorX-Läufen nicht poolbar.
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Dass ausgerechnet der schwächste bislang eingesetzte Agent diese Lücke aufdeckte, passt zum
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Muster der Reihe: Stärkere Modelle wichen auf die werkzeugeigenen Tools aus und verdeckten die
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Lücke, statt an ihr zu scheitern.
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### Die Toolfreigabe als Messgröße: von der Allowlist zur Denylist (01.09.2026)
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Die LM-Studio-Matrix hat in zwei Stufen offengelegt, dass die Shell-Freigabe des
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OpenCode-Adapters keine Nebensache, sondern eine wirksame unabhängige Variable ist.
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**Stufe 1 – die fehlenden Lesekommandos (Skill 11.0.0).** Der Gemma-solo-Lauf unter der
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ursprünglichen Allowlist tätigte in einer Stunde sechs Werkzeugaufrufe, drei davon verweigert.
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Nach Aufnahme von `ls`, `cat`, `find` und Verwandten stieg dieselbe Bedingung auf **106
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Aufrufe bei nur einem Denial**; das Modell wechselte von reiner Textproduktion zu tatsächlicher
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Codeanalyse. Die Toolfreigabe war handlungsleitend.
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**Stufe 2 – die Pipeline (Skill 12.0.0).** Der erste Qwen-27B-Lauf setzte genau **zwei**
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Werkzeugaufrufe ab, und **beide** wurden verweigert:
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`Get-ChildItem -LiteralPath "..." | Format-Table Name`. Die Allowlist trifft Kommandos nur als
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Präfix und scheitert deshalb an Pipelines – `Get-ChildItem` war erlaubt, die Weiterleitung an
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`Format-Table` nicht. Was bei Gemma ein Randfall war (1 von 106), legte bei Qwen den Lauf still.
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Damit war die Ursache nicht mehr zu umgehen: **Der Claude-Adapter arbeitet mit einer Denylist**
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und erlaubt jedes nicht ausdrücklich gesperrte Kommando; der OpenCode-Adapter erlaubte nur
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Gelistetes. Die Prüfung der OpenCode-Dokumentation ergab, dass eine Denylist technisch immer
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möglich war: Regeln werden der Reihe nach ausgewertet, die **zuletzt passende gewinnt**
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(Reihenfolge, nicht Spezifität; `deny` gewinnt nicht automatisch). Das empfohlene Muster ist
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Catch-all `*` zuerst, spezifische Regeln danach. Die Allowlist war also nie notwendig, nur
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naheliegend.
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Skill 12.0.0 stellt die Shell-Rechte auf eine Denylist um, spiegelbildlich zu den
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Claude-Einträgen. **Kontrolltest vom 01.09.2026**, mit je einem Kommando pro Richtung:
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| Prüfung | Ergebnis |
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|---|---|
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| `Get-ChildItem -LiteralPath . \| Format-Table Name` | gelingt (unter der Allowlist verweigert) |
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| `rm opfer.txt` | verweigert |
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| `opfer.txt` nach dem Lauf | **unverändert vorhanden** |
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Der harte Beleg ist die unversehrte Datei, nicht die Selbstauskunft des Modells – das zusätzlich
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`Schritt1: erfolg / Schritt2: verweigert` protokollierte. Vier Regressionstests sichern die
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Regel ab, darunter zwei für die eigentliche Falle: dass das Catch-all als **erster** Schlüssel
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steht (stünde es hinten, wäre jede Sperre wirkungslos) und dass Lesekommandos einschließlich
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Pipelines ohne eigene Regel erlaubt sind.
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**Nebenbefund zur Abbruchsicherung.** Derselbe Qwen-Lauf lief 20 Minuten und wurde vom
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Stall-Timeout beendet, obwohl er arbeitete: Zwischen zwei Ereignissen lagen mehr als 15 Minuten,
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weil ein einzelner Schritt des 27B-Modells auf dieser Hardware so lange dauert. Der Stall-Timeout
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maß damit Modellgeschwindigkeit statt Hänger. Er ist für lokale Provider seit 12.0.0 generell
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abgelehnt – nicht mehr nur für die delegierenden Modi (11.1.0). Die Laufzeit wird lokal
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ausschließlich über `--max-runtime` begrenzt.
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**Folge für die Vergleichbarkeit.** Die Toolfreigabe ist eine unabhängige Variable; Läufe ab
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12.0.0 sind mit allen früheren OpenCode- und TensorX-Läufen **nicht poolbar**. Die Iterationen
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10 und 11 bleiben als Beleg für die Wirkung der Bedingung erhalten – der Sprung von 6 auf 106
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Werkzeugaufrufe bei sonst identischem Aufbau ist ein eigenständiger Befund und stützt die
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methodische Aussage der Arbeit: Ein Versuchsaufbau für agentische Werkzeuge lässt sich nicht
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vollständig vorab spezifizieren.
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### Der Ausgabepfad als Bruchstelle kleiner Modelle (01.09.2026)
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Nach der Umstellung auf die Denylist und das Modellmaximum beim Kontext (Skill 12.0.0/12.1.0)
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lief die Gemma-Matrix zweimal vollstaendig durch – sechs Laeufe ueber drei Agentenmodi, alle mit
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**null Ergebnisdateien**. Anders als in Iteration 11 endeten sie diesmal jedoch **regulaer**
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(Exitcode 0, kein Zeitlimit) nach 3 bis 14 Minuten.
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Die Ursache liegt weder im Modell noch im Adapter, sondern an ihrer Schnittstelle. Der zweite
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solo-Lauf (`v12.1.0-b99a`, 22 Turns, 476.051 Tokens) unternahm **acht Schreibversuche**, und
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zwar mit genau den vom Prompt geforderten Dateinamen:
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| Schreibziel des Modells | Ergebnis |
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|---|---|
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| `Ergebnisse/Analysebericht.md` | abgewiesen |
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| `Ergebnisse/StRS.md` | abgewiesen |
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| `Ergebnisse/SyRS.md` | abgewiesen |
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| `Ergebnisse/SwRS.md` | abgewiesen |
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| `Ergebnisse/Hypothesen.md` | abgewiesen |
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| `Ergebnisse/Traceability.md` | abgewiesen |
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| `C:\...\QuellCode\CentronERP\Ergebnisse\Analysebericht.md` | abgewiesen |
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**Das Modell hat die Analyse also geleistet und die richtigen Artefakte benannt – es legt sie nur
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konsequent am falschen Ort ab.** Es loest `Ergebnisse/` relativ zum Arbeitsverzeichnis auf,
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statt den absoluten Laufpfad zu verwenden, den Block 2 des Prompts nennt. Der Snapshot-Schutz
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wies jeden Versuch korrekt ab; haette er es nicht getan, waere die eingefrorene Codebasis
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beschrieben worden.
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Der Befund ist **reproduzierbar**: beide solo-Laufe zeigen dasselbe Muster, in den delegierenden
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Modi endete der Hauptagent bereits vor dem ersten Schreibversuch.
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**Warum das ein Befund ueber die Werkzeugkette ist, nicht ueber die Modellfaehigkeit.** Alle
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Claude-Laeufe haben mit **demselben Wortlaut** von Block 2 sieben Artefakte erzeugt. Die
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Anweisung ist also befolgbar; `gemma-4-e4b` befolgt sie nicht. Fuer den Aufbau bedeutet das: Eine
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Ausgabeanweisung, die fuer ein starkes Modell eindeutig ist, ist es fuer ein kleines nicht – und
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der Unterschied entscheidet ueber alles oder nichts, nicht ueber graduelle Qualitaet.
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**Konsequenz fuer die Versuchsfuehrung.** Der Wortlaut von Block 2 wurde **nicht** geaendert; er
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bleibt die Bedingung, unter der die Claude-Laeufe gemessen wurden. Stattdessen wurde eine zweite,
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ausdruecklich gekennzeichnete Bedingung eroeffnet: Iteration 14 (V1) und 7 (V2) verwenden einen
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Ausgabeblock, der relative Pfade ausdruecklich als unwirksam benennt und den absoluten Pfad
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beispielhaft wiederholt. Beide Bedingungen stehen nebeneinander:
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| Iteration | Ausgabeblock | Zweck |
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|---|---|---|
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| 13 / 6 | `standard` – Wortlaut der Claude-Laeufe | misst, ob das Modell die Anweisung befolgt |
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| 14 / 7 | `explizit` – relative Pfade ausdruecklich ausgeschlossen | misst die Analyseleistung, wenn die Pfadhuerde entfaellt |
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Sie sind **nicht poolbar**. Iteration 13/6 beantwortet die Frage nach der Befolgung, Iteration
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14/7 die nach der inhaltlichen Leistung. Ohne die Trennung waere entweder der Befund verloren
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oder die Messreihe leer.
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### Eine Shell-Umleitung im eingefrorenen Snapshot (01.09.2026)
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Beim Erstellen der Messprotokolle fiel auf, dass das Codebasis-Root nicht mehr sauber war:
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`QuellCode/CentronERP/codebase_structure.txt`, 0 Byte, ungetrackt. Der Verursacher liess sich
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eindeutig zuordnen – Lauf `Iteration 13/.../v12.1.0-0b15` fuehrte aus:
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dir /s > codebase_structure.txt
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`dir /s` ist ein reines Lesekommando und deshalb zulaessig. Die **Umleitung `>` ist kein
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Kommando**, sondern Shell-Syntax, und wird von keiner kommandobasierten Regel erfasst – weder
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von einer Denylist noch von einer Allowlist. Der Agent hat damit ohne Regelverstoss eine Datei
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im eingefrorenen Untersuchungsgegenstand angelegt.
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**Der Aufbau hat genau so funktioniert, wie er entworfen ist.** Der Skill haelt seit Version
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2.0.0 fest, dass Mustervergleich auf Kommandozeilen nicht lueckenlos ist und die belastbare
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Read-only-Garantie der Vorher/Nachher-Vergleich per `git status` bleibt. Dieser Vergleich hat
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den Eingriff gefunden – nicht die Regel, die ihn haette verhindern sollen. Der Fall ist damit
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die empirische Bestaetigung einer Annahme, die bis dahin nur eine Vorsichtsformulierung war.
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**Was daraus folgt.** Die Denylist ist eine Risikominderung, kein Schutzmechanismus. Wer aus
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diesen Versuchen ableitet, ein Agent habe die Codebasis nicht veraendert, muss sich auf den
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Git-Vergleich stuetzen und nicht auf die Werkzeugkonfiguration. Fuer kuenftige Adapter waere
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eine echte Absicherung nur ausserhalb der Kommandoebene zu haben – etwa ein schreibgeschuetztes
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Dateisystem oder eine Arbeitskopie wie beim Codex-Adapter.
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**Behandlung.** Die Streudatei wurde entfernt und der Snapshot damit in den eingefrorenen Zustand
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zurueckversetzt; der Commit blieb unberuehrt. Alle Laeufe, die nach `v12.1.0-0b15` starteten,
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tragen die Datei in ihrer `before.txt` und weisen deshalb *vor dem Lauf dirty: ja* aus – das ist
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korrekt und kein Fehler dieser Laeufe. Ihr eigener Vorher/Nachher-Vergleich bleibt aussagekraeftig,
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weil er Anfangs- und Endzustand desselben Laufs vergleicht.
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### Ergebnis der LM-Studio-Matrix mit `gemma-4-e4b` (01.09.2026)
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Zwoelf Laeufe: zwei Ausgabeblock-Bedingungen x drei Agentenmodi x zwei Wiederholungen, alle unter
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Skill 12.1.0/12.2.0, Denylist, 131.072 Kontexttokens, Q4_K_M, alleiniges Modell auf der GPU.
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| Block | Modus | Min | Turns | Tools | Subagenten | Dateien | Anforderungen | Tokens |
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|---|---|---:|---:|---:|---:|---:|---:|---:|
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| standard | solo | 3,3 | 12 | 15 | 0 | 0 | 0 | 179.601 |
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| standard | solo | 10,7 | 22 | 21 | 0 | 0 | 0 | 476.051 |
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| standard | builtin | 5,8 | 3 | 2 | 1 | 0 | 0 | 37.658 |
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| standard | builtin | 13,5 | 4 | 3 | 2 | 0 | 0 | 88.905 |
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| standard | custom | 4,4 | 4 | 3 | 3 | 0 | 0 | 66.585 |
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| standard | custom | 6,5 | 6 | 6 | 2 | 0 | 0 | 100.908 |
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| explizit | solo | 1,5 | 4 | 3 | 0 | 0 | 0 | 55.152 |
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| explizit | solo | 8,8 | 14 | 17 | 0 | 0 | 0 | 285.072 |
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|
| explizit | builtin | 6,7 | 3 | 2 | 2 | **7** | 0 | 42.110 |
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| explizit | builtin | 11,8 | 3 | 2 | 2 | 0 | 0 | 54.687 |
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| explizit | custom | 2,4 | 2 | 1 | 1 | 0 | 0 | 29.656 |
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| explizit | custom | **15,1** | 7 | 14 | **7** | **4** | **9** | 171.502 |
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**Der Ausgabeblock entscheidet ueber alles oder nichts.** Unter dem Standardwortlaut – demselben,
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mit dem alle Claude-Laeufe sieben Artefakte erzeugten – lieferten **null von sechs** Laeufen eine
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Datei. Mit dem expliziten Block waren es zwei von sechs. Die Huerde ist nicht die Analyse, sondern
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die Pfadaufloesung.
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**Die Streuung dominiert den Modus.** Innerhalb derselben Zelle schwanken die Laeufe um Faktor 5
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bis 10 in Turns und Tokens, und dieselbe Bedingung liefert einmal sieben Dateien und einmal keine.
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Ein Moduseffekt ist bei zwei Wiederholungen je Zelle **nicht** nachweisbar; die beiden erfolgreichen
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Laeufe verteilen sich auf verschiedene Modi (`builtin` und `custom`). Mit n = 2 je Zelle ist das
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erwartbar und kein Widerspruch zu den Cloud-Befunden, sondern eine Aussage ueber die noetige
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Stichprobengroesse bei kleinen lokalen Modellen.
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**Ein Lauf zeigt, dass die Rollenbindung technisch traegt.** Der custom-Lauf `v12.1.0-001c` startete
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**sieben Subagenten, alle sieben kamen zurueck**, und zwar genau die vorgesehenen Rollen:
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`modulinventar`, `faktenermittler`, `strs-autor`, `syrs-autor`, `swrs-autor`, `belegpruefer`,
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`konsistenzpruefer`. Er erzeugte vier Dateien mit **neun formkonformen Anforderungen** ueber alle
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drei Ebenen (2 StRS, 4 SyRS, 3 SwRS), mit Belegen, Pruefideen, Tracelinks und
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Uebernahmewuerdigkeit. Das ist der erste lokale Messpunkt der Reihe mit inhaltlichem Ertrag.
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**Dateien sind nicht gleich Anforderungen.** Der builtin-Lauf `v12.1.0-e383` erzeugte **sieben**
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Dateien mit den richtigen Namen – `StRS.md`, `SyRS.md`, `SwRS.md`, `Traceability.md`,
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`Hypothesen.md`, `Glossar.md`, `Analysebericht.md` – aber **null** formkonforme Anforderungen: Er
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erfand ein eigenes, dreifeldriges Format (`Anforderung ID`, `Beschreibung`, `Quelle`) statt der rund
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fuenfzehn vom Prompt vorgeschriebenen Felder. Bei 1,5 bis 2,6 kB je Datei entsteht so ein
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vollstaendig aussehender Lieferumfang ohne verwertbaren Inhalt. **Die Zahl der Artefakte ist als
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Ertragsmass damit ebenso untauglich wie die Anforderungsanzahl** (Befund 6.1) – erst die
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Formatpruefung trennt Schein von Ertrag.
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**Einordnung.** Alle zwoelf Laeufe sind mit den Claude- und TensorX-Laeufen nicht poolbar: anderes
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Werkzeug, quantisierte Gewichte, nicht steuerbarer Effort, andere Toolfreigabe. Sie sind als
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eigenstaendige Aussage ueber lokal betriebene kleine Modelle zu lesen, nicht als Modellvergleich.
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### Die lokale Matrix liefert Ergebnisse: Gemma gegen Qwen (01.09.2026)
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Nach der Behebung des Ausgabepfad-Problems (Skill 13.0.0/13.1.0) liegen erstmals verwertbare
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lokale Messpunkte vor. Bedingung: Spiegel-Arbeitsverzeichnis, Denylist, **131.072 Kontexttokens
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fuer beide Modelle**, alleiniges Modell auf der GPU, Standard-Ausgabeblock im Wortlaut der
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Claude-Laeufe.
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| Modell | Modus | Dateien | Anforderungen | Turns | Werkzeuge | Subagenten | Tokens |
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|---|---|---:|---:|---:|---:|---:|---:|
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| `gemma-4-e4b` | solo | 6 | **12** | 20 | 21 | 0 | 700.054 |
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| `gemma-4-e4b` | solo | 6 | 0 | 11 | 10 | 0 | 398.082 |
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| `gemma-4-e4b` | builtin | 0 | 0 | 1-5 | 0-4 | 0-3 | 10.808 / 65.999 |
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| `gemma-4-e4b` | custom | 0 | 0 | 7 | 6-11 | 4-11 | 118.523 / 228.231 |
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| `qwen3.5-9b` | solo | 7 | **32** | 35 | 43 | 0 | 1.398.994 |
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| `qwen3.5-9b` | builtin | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 10.573 |
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| `qwen3.5-9b` | custom | 6 | **75** | 15 | 15 | 3 | 620.080 |
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**Qwen 3.5-9B ist Gemma deutlich ueberlegen.** 107 der 119 Anforderungen entfallen auf Qwen, das
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zudem in beiden nicht-delegierenden Zellen lieferte. Der Groessenunterschied ist mit 9B gegen 7,5B
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gering; hinzu kommt allerdings ein Quantisierungsunterschied (Q8_0 gegen Q4_K_M), der die beiden
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nicht sauber trennbar macht - er ist als Einschraenkung mitzufuehren.
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**`builtin` fiel bei beiden Modellen aus.** Drei von drei Laeufen endeten nach einem einzigen Turn
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**ohne einen einzigen Werkzeugaufruf**; der Agent kuendigte die Arbeit an und beendete den Zug:
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*"Ich erstelle das Modulinventar - dazu lese ich zunaechst die gesamte Codebasis."* Das ist kein
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Abbruch durch den Aufbau, sondern Modellverhalten: Die blosse Verfuegbarkeit werkzeugeigener
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Subagenten scheint die Modelle zu veranlassen, den eigenen Zug fuer beendet zu halten.
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**Der beste lokale Messpunkt entsteht im Modus `custom`.** Qwens custom-Lauf lieferte in 76
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Minuten 75 Anforderungen ueber sechs Dateien - eine Groessenordnung, die mit den TensorX-Laeufen
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vergleichbar ist. Bemerkenswert: Er brauchte dafuer nur **drei** Subagenten und 15 Werkzeugaufrufe,
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waehrend der solo-Lauf mit 43 Aufrufen und 1,4 Mio. Tokens auf 32 Anforderungen kam. Die
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Rollenspezialisierung war hier also nicht nur ertragreicher, sondern auch sparsamer.
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**Formattreue ist die zweite Huerde nach dem Ausgabepfad.** Von den vier Laeufen mit Artefakten
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lieferten drei formkonforme Bloecke; einer schrieb sechs korrekt benannte Dateien mit
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Aufzaehlungslisten statt Anforderungsbloecken - ohne Kennungen, ohne Ebenen, ohne Pruefideen. Dort
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sind die 0 Anforderungen eine korrekte Messung, keine Parserschwaeche. Die Unterscheidung zwischen
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*anders formatiert* (Markdown statt Klartext, wird erkannt) und *anders strukturiert* (eigenes
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Schema, wird nicht gezaehlt) ist fuer die Auswertung wesentlich.
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**Einschraenkung: ein Durchgang ist keine Matrix.** Je Zelle liegen ein bis zwei Laeufe vor. Die
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Streuung war in dieser Reihe durchweg die dominierende Groesse - Gemmas beide solo-Laeufe
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unterscheiden sich bei identischer Bedingung um 12 gegen 0 Anforderungen. Fuer belastbare
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Aussagen sind Wiederholungen noetig.
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**Nicht in die Auswertung eingehen** die 13 Laeufe der Iterationen 15 und 8 mit Adapter-Versionen
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2.3.0 bis 2.5.1. Sie entstanden waehrend der Fehlersuche am Ausgabepfad und sind Artefakte
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defekter Adapterstaende, keine Modellergebnisse. Sie bleiben mit Protokoll erhalten, sind aber als
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adapterbedingte Fehlmessungen gekennzeichnet.
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### TensorX-Matrix mit den beiden guenstigsten Modellen (02.09.2026)
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Erste vollstaendig besetzte Matrix der Reihe: zwei Modelle x drei Agentenmodi, alle sechs Zellen
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mit dem kompletten Artefaktsatz von sieben Dateien. Bedingung: Skill 13.1.0, Adapter 2.5.2,
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Denylist, Spiegel-Arbeitsverzeichnis, Effort `high`, Standard-Ausgabeblock.
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Vor dem Start wurde der TensorX-Pfad mit einem Smoke-Test geprueft - seit dem letzten Lauf hatten
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sich Denylist, Arbeitsverzeichnis und Freigabemuster geaendert, ohne dass er seither einmal lief.
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Der Test bestaetigte Anmeldung, Modellkontrolle, wirksame Effort-Variante (`effort_applied: true`,
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anders als lokal) und den Spiegel auch im Remotebetrieb.
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| Modell | Modus | Min | Turns | Tools | Sub | Anforderungen | Primaerbeleg | ohne Beleg | Hypothesen | Tokens |
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|---|---|---:|---:|---:|---:|---:|---:|---:|---:|---:|
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| `glm-5.3-flash` | solo | 22,7 | 71 | 111 | 0 | 126 | 97 % | 0 % | 3 % | 6.336.907 |
|
||||||
|
| `glm-5.3-flash` | builtin | 45,8 | 32 | 76 | 7 | 139 | 95 % | 0 % | 3 % | 4.316.088 |
|
||||||
|
| `glm-5.3-flash` | custom | 129,1 | 45 | 81 | 30 | **216** | 91 % | 0 % | 1 % | 11.467.996 |
|
||||||
|
| `qwen3.8-flash-next` | solo | 19,1 | 93 | 135 | 0 | 81 | 79 % | 0 % | 17 % | 6.432.032 |
|
||||||
|
| `qwen3.8-flash-next` | builtin | 52,5 | 71 | 116 | 13 | **199** | 98 % | 0 % | 11 % | 7.830.882 |
|
||||||
|
| `qwen3.8-flash-next` | custom | 112,5 | 85 | 99 | 24 | 157 | **17 %** | **61 %** | **40 %** | 10.715.498 |
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**918 Anforderungen, 47,1 Mio. Tokens, 6,4 Stunden.** Hochgerechnet aus der Preisliste vom
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02.09.2026 ($0,20 Input / $0,50 Output je 1 Mio.) rund **$3,25** - TensorX liefert keine
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Kostenangabe, `cost` bleibt `0`.
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**Die Anzahl allein haette in die Irre gefuehrt.** Qwens custom-Lauf steht mit 157 Anforderungen
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im Mittelfeld, ist aber qualitativ zusammengebrochen: **61 % ohne jeden Beleg**, nur 17 % mit
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Primaerbeleg, 40 % als Hypothese gekennzeichnet. Alle uebrigen fuenf Laeufe kommen auf 0 % ohne
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Beleg und 79 bis 98 % Primaerbelege. Dieselbe Zelle lieferte zugleich weniger als `builtin`
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(157 gegen 199) bei 37 % mehr Tokens. Der Modus `custom` war fuer dieses Modell also teurer,
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ertragsaermer **und** schlechter belegt - ein Befund, der ohne die Belegpruefung unsichtbar
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geblieben waere und Befund 6.1 (Anforderungsanzahl ist kein Qualitaetsmass) erneut bestaetigt.
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**Der Moduseffekt ist modellabhaengig.** Bei GLM steigt der Ertrag monoton (126 -> 139 -> 216)
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bei durchgaengig hoher Belegqualitaet. Bei Qwen ist `builtin` das Optimum, `custom` faellt ab.
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Die Annahme, rollenspezialisierte Agenten seien generell ueberlegen, traegt damit nicht; sie
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scheint an das Modell gebunden zu sein. Mit einem Lauf je Zelle ist das ein Hinweis, keine
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belastbare Aussage - die Streuung ist in dieser Reihe durchweg die dominierende Groesse.
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**Ebenenverteilung.** Alle Laeufe legen den Schwerpunkt auf SwRS; am ausgewogensten ist Qwens
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custom-Lauf (41/60/56), am schiefsten Qwens builtin-Lauf (16/49/134). Die StRS-Ebene bleibt
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durchgaengig duenn - dasselbe Muster wie in den Claude-Laeufen.
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**Ein Lauf mit Vorbehalt.** Qwens custom-Lauf meldet `exit_code: 1` bei `finish_reason: stop` und
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ohne Timeout: OpenCode beendete sich mit Fehlercode, nachdem alle 24 Subagenten zurueckgekehrt
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waren und sieben Dateien geschrieben hatte. Nach Pflichtpruefung ist er formal eine Fehlmessung,
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inhaltlich vollstaendig. Er wird als *gueltig mit Vorbehalt* gefuehrt; die Ursache des Exitcodes
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ist offen.
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### Effortvergleich `high` gegen `max` ueber die TensorX-Matrix (03./04.09.2026)
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Dieselbe Matrix ein zweites Mal, veraendert ist allein der Effort. `max` sendet technisch
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`thinking.level: xhigh` - TensorX kennt keine eigene `max`-Stufe, die Vorlage bildet sie ab. Der
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Unterschied zu `high` ist real, aber es ist die zweithoechste Providerstufe unter dem Namen der
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hoechsten Skill-Stufe.
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| Modell | Modus | `high` | `max` | Aenderung | Subagenten high -> max | Tokens max |
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|---|---|---:|---:|---:|---|---:|
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| `glm-5.3-flash` | solo | 126 | 130 | +3 % | 0 -> 0 | 10.220.040 |
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| `glm-5.3-flash` | builtin | 139 | 127 | −9 % | 7 -> 10 | 2.385.024 |
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| `glm-5.3-flash` | **custom** | 216 | **479** | **+122 %** | 30 -> **78** | 34.758.241 |
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| `qwen3.8-flash-next` | solo | 81 | 117 | +44 % | 0 -> 0 | 5.736.232 |
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| `qwen3.8-flash-next` | builtin | 199 | 163 | −18 % | 13 -> 7 | 14.449.968 |
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| `qwen3.8-flash-next` | custom | 157 | 182 | +16 % | 24 -> 30 | 12.998.250 |
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**Effort wirkt fast ausschliesslich ueber Delegation.** In den nicht-delegierenden `solo`-Zellen
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und in `builtin` bewegt sich der Ertrag zwischen −18 % und +44 % ohne erkennbare Richtung - das
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liegt in der Groessenordnung der Streuung, die diese Reihe durchgaengig zeigt. Der eine deutliche
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Ausschlag ist GLM in `custom`: **+122 %**, erreicht mit 78 statt 30 Subagenten und dreifachem
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Tokenverbrauch. Der hoehere Denkaufwand schlaegt sich dort in mehr Zerlegung nieder, und die
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traegt den Ertrag - nicht der Denkaufwand als solcher.
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**Qwens `custom`-Zelle hat sich qualitativ erholt.** Bei `high` waren 61 % der Anforderungen ohne
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jeden Beleg und 40 % Hypothesen; bei `max` sind es 3 % ohne Beleg, 96 % Primaerbeleg und 14 %
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Hypothesen, bei 30 statt 24 Subagenten ueber alle acht Rollen. Der Einbruch im `high`-Lauf war
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also kein Modell-, sondern ein Laufmerkmal - ein weiterer Beleg dafuer, dass n = 1 je Zelle nicht
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traegt.
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**Zwoelf gueltige Laeufe, 2.116 Anforderungen, 127,6 Mio. Tokens.** Kosten hochgerechnet aus der
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Preisliste vom 02.09.2026: 47,9 Mio. Input zu $0,20 und 1,9 Mio. Output zu $0,50 je 1 Mio. ergibt
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**$10,53**. Der Input dominiert um mehr als Faktor 25 - bei mehrturnigen Agentenlaeufen wird der
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Kontext je Turn erneut gesendet, was den guenstigeren Satz zum bestimmenden macht.
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**Ein Lauf faellt aus Umgebungsgruenden aus.** Qwens erster `custom`/`max`-Lauf lief laut Wanduhr
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15,4 statt 8 Stunden, weil der Rechner im Standby war; die Laufzeitpruefung konnte erst beim
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Aufwachen greifen. Der Lauf ist als Fehlmessung gekennzeichnet und wurde wiederholt. Das ist eine
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Eigenschaft der Umgebung, kein Adapterdefekt - fuer unbeaufsichtigte Laeufe ist der Standby
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allerdings vorher abzuschalten.
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### Formatvielfalt als Messproblem
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Ueber die lokale und die TensorX-Reihe hinweg hat **jedes** Modell die Feldvorgabe des Prompts
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anders in Markdown gegossen, obwohl der Inhalt regelkonform war:
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| Variante | Beispiel | beobachtet bei |
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| fett | `**ID:** M003-StRS-01` | gemma-4-e4b, custom |
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| Ueberschrift mit Feldname | `### ID: StRS-1` | gemma-4-e4b, solo |
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| Ueberschrift ohne Feldname | `### StRS-001` | qwen3.5-9b, solo |
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| eingerueckte Liste | ` - ID: StRS-001` | qwen3.8-flash-next, custom |
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Jede dieser Fassungen wurde vom Auswertungsskript zunaechst mit **0 Anforderungen** gezaehlt,
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obwohl Belege, Pruefideen und Tracelinks vollstaendig vorlagen. Vier Korrekturen am Parser waren
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noetig; jede ist gegen Claude- und TensorX-Laeufe regressionsgeprueft und aendert deren Zaehlung
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nicht. Die Normalisierung bleibt bewusst auf die im Prompt definierten Feldnamen beschraenkt -
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ein pauschales Entfernen der Einrueckung haette die `Begruendung:`-Eintraege innerhalb der
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Beleglisten zerstoert.
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**Das ist ein Befund ueber den Versuchsaufbau, nicht ueber die Modelle.** Die Formatvorgabe des
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Prompts ist eindeutig genug, um von Menschen verstanden zu werden, aber nicht eindeutig genug,
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um maschinelle Auswertbarkeit zu sichern. Wer Anforderungen automatisch zaehlt, misst ohne solche
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Toleranzen die Markdown-Gewohnheiten des Modells mit - und haette hier vier von dreizehn Laeufen
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faelschlich als Nullergebnis verbucht. Fuer kuenftige Prompt-Fassungen waere ein maschinenlesbares
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Ausgabeformat (etwa JSON neben dem Fliesstext) die robustere Loesung.
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## 6. Befunde
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## 6. Befunde
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@@ -840,6 +1695,13 @@ Ein weiterer Anlauf wäre nur mit gedrosselter Nebenläufigkeit
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(`CLAUDE_CODE_MAX_CONCURRENT_SUBAGENTS`) sinnvoll – das wäre allerdings eine geänderte
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(`CLAUDE_CODE_MAX_CONCURRENT_SUBAGENTS`) sinnvoll – das wäre allerdings eine geänderte
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Werkzeugkonfiguration und nicht mehr mit den Sonnet-`builtin`-Läufen vergleichbar.
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Werkzeugkonfiguration und nicht mehr mit den Sonnet-`builtin`-Läufen vergleichbar.
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Seit dem 31.08. kommt eine zweite solche Zelle hinzu: `claude-opus-5 / custom`. Sie ist
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**messbar, aber nicht wiederholbar bezahlbar** – ein einzelner Lauf verbrauchte rund 128 % des
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Modellkontingents, und zwar bereits in der sparsamsten sinnvollen Fassung (`medium` statt `high`,
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Rollen ohne Weiterdelegation). Der Unterschied zur Opus-`builtin`-Zelle ist wesentlich: Dort
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entstand kein Artefakt, hier ein vollständiges und regelkonformes. Die Grenze ist in beiden
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Fällen das Kontingent, nicht das Verfahren.
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**Bedingungsverletzt statt unbelegt:** Die Zelle `claude-fable-5 / builtin / *` ist messbar, aber
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**Bedingungsverletzt statt unbelegt:** Die Zelle `claude-fable-5 / builtin / *` ist messbar, aber
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die Modellbedingung ist dort nicht herstellbar – die Subagenten laufen auf `claude-opus-5[1m]`.
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die Modellbedingung ist dort nicht herstellbar – die Subagenten laufen auf `claude-opus-5[1m]`.
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Läufe dieser Zelle sind für Modellvergleiche unbrauchbar und nur als Beleg für die
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Läufe dieser Zelle sind für Modellvergleiche unbrauchbar und nur als Beleg für die
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@@ -850,17 +1712,42 @@ entfiel auf Läufe ohne verwertbares Ergebnis, überwiegend durch Parallelbetrie
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Kontingentgrenze. Seit dem 27.08. wird strikt seriell gefahren.
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Kontingentgrenze. Seit dem 27.08. wird strikt seriell gefahren.
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**Offen für Versuch 2 und 3:** Bei Delegation ist die Modellbedingung über `--model` allein nicht
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**Offen für Versuch 2 und 3:** Bei Delegation ist die Modellbedingung über `--model` allein nicht
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herstellbar (zwei dokumentierte Fälle). `extract-subagenten.py` ist noch nicht gegen
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herstellbar – inzwischen **drei** dokumentierte Fälle, der jüngste erstmals auftragsscharf
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`custom`-Agententypen geprüft. Für V3 fehlt im Skill ein Protokollfeld für die
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lokalisiert (8 von 56 Subagenten des Opus-Laufs auf `claude-sonnet-5`). `extract-subagenten.py`
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MCP-Konfiguration, und der Zustand des laufenden Systems – Datenbankstand, Mandant, Datenart –
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ist seit dem 31.08. an zwei `custom`-Läufen erprobt und rechnet dort exakt gegen
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ist als Teil des Untersuchungsgegenstands je Lauf zu erfassen.
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`subagent_stats` auf; es erreicht jedoch nur die direkt vom Hauptagenten gestarteten Subagenten.
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Für V3 fehlt im Skill ein Protokollfeld für die MCP-Konfiguration, und der Zustand des laufenden
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Systems – Datenbankstand, Mandant, Datenart – ist als Teil des Untersuchungsgegenstands je Lauf
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zu erfassen.
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**Offen aus den V2-Läufen:** Die Bindungstabelle im Werkzeugkontext führt für Schritt 6
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(Traceability-Anreicherung) keinen Bearbeiter, obwohl `iso29148-orchestrator` dafür zuständig
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wäre; die Zeile ist zu ergänzen. `--agents` ergänzt die Agent-Registry, statt sie zu ersetzen –
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soll V2 ausschließlich die beigestellten Rollen zulassen, braucht es zusätzlich eine Sperre und
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damit eine neue Bedingung. Die Regel „Rollen legen keine Dateien an" ist zu präzisieren:
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Ergebnisdateien verboten, Scratchpad-Übergabe zulässig und zu dokumentieren. Schließlich ist
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`extract-subagenten.py` auf die seit CLI 2.1.251 je Subagent persistierten Transkripte zu
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erweitern – erst damit werden auch verschachtelte Ebenen auswertbar.
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**Nicht durchgeführt:** Die Stakeholder-Validierung nach Kapitel 4.3. Alle Aussagen dieses
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**Nicht durchgeführt:** Die Stakeholder-Validierung nach Kapitel 4.3. Alle Aussagen dieses
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Protokolls beruhen auf maschinell erhebbaren Größen. Ob die erzeugten Anforderungen sachlich
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Protokolls beruhen auf maschinell erhebbaren Größen. Ob die erzeugten Anforderungen sachlich
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korrekt sind, ist damit ausdrücklich **nicht** gezeigt.
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korrekt sind, ist damit ausdrücklich **nicht** gezeigt.
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**Nicht abgedeckt:** Versuch 2 (Agentendateien) und Versuch 3 (MCP-Server). Der Skill ist darauf
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**Stand der Versuche:** Versuch 2 (Agentendateien) ist seit dem 31.08. mit zwei Läufen belegt –
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vorbereitet (Modus `custom`), die Agentendefinitionen existieren aber noch nicht.
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`claude-sonnet-5 / custom / high / verschachtelt` und `claude-opus-5 / custom / medium /
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unverschachtelt`. Beide sind gültig, aber wegen dreier gleichzeitig gewechselter Größen nicht
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gegeneinander als Modellvergleich verwertbar; für eine saubere Trennung fehlt ein Lauf
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`claude-sonnet-5 / custom / medium / unverschachtelt`. **Nicht abgedeckt bleibt Versuch 3**
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(MCP-Server): Der Skill ist darauf vorbereitet, die MCP-Konfiguration und das zugehörige
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Protokollfeld fehlen aber noch.
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**Erledigt – Allowlist gegen Denylist (Skill 12.0.0).** Der Claude-Adapter erlaubte
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Shell-Kommandos über eine **Denylist** (jedes nicht gesperrte Kommando ist zulässig), der
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OpenCode-Adapter über eine **Allowlist** (nur explizit Gelistetes). Die Werkzeugfreiheit war
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zwischen beiden Adaptern nie äquivalent – für eine Arbeit, die Werkzeuge vergleicht, ein
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Confounder. Die Umstellung war zunächst bis nach der LM-Studio-Matrix zurückgestellt; der erste
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Qwen-Lauf machte sie vorzeitig notwendig (siehe unten). Sie ist am 01.09.2026 vollzogen und
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empirisch belegt.
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**Offene Aufräumarbeiten:** Drei Streudateien in `C:\DEV\` aus Lauf 13; die Erweiterung der
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**Offene Aufräumarbeiten:** Drei Streudateien in `C:\DEV\` aus Lauf 13; die Erweiterung der
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Nachlaufprüfung um Streudateien außerhalb des Laufverzeichnisses.
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Nachlaufprüfung um Streudateien außerhalb des Laufverzeichnisses.
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@@ -894,7 +1781,10 @@ Stichprobe.
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- Exakt gesendeter Prompt je Lauf: `_meta/combined_prompt.md`
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- Exakt gesendeter Prompt je Lauf: `_meta/combined_prompt.md`
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- Subagenten-Prompts: `_meta/subagenten.md`
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- Subagenten-Prompts: `_meta/subagenten.md`
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- Maschinelle Anforderungsauswertung: `_meta/anforderungen.md` und `.json`
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- Maschinelle Anforderungsauswertung: `_meta/anforderungen.md` und `.json`
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- Prozessvorgabe: `.claude/skills/run-experiment/SKILL.md` (Version 4.0.0, mit Änderungshistorie)
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- Prozessvorgabe: `.claude/skills/run-experiment/SKILL.md` (Version 12.0.0, mit Änderungshistorie)
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- OpenCode-Adapter (TensorX und LM Studio): `.claude/skills/run-experiment/references/opencode-adapter.md`
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- Messprotokolle Versuch 2: `Versuche/Versuch_02/<Iteration>/<ModellID>/custom/<Effort>/<Laufverzeichnis>/Protokoll.md`
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- Agentenrollen: `Versuche/Versuch_02/02_Agents.json` (verschachtelt), `03_Agents.json` (unverschachtelt)
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- Nachweis des Untersuchungsgegenstands: `Versuche/Versuch_01/_Codebasis-Nachweis.md`
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- Nachweis des Untersuchungsgegenstands: `Versuche/Versuch_01/_Codebasis-Nachweis.md`
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- Struktur- und Umbenennungshistorie: `Versuche/Versuch_01/_Umbenennung_*.md`,
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- Struktur- und Umbenennungshistorie: `Versuche/Versuch_01/_Umbenennung_*.md`,
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`_Umstrukturierung_2026-08-26.md`
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`_Umstrukturierung_2026-08-26.md`
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@@ -0,0 +1,161 @@
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# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
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## Metadaten
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- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
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- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
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- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
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- **Zeitstempel:** 2026-08-28
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- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
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- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
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| Änderung | Auslösender Befund |
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|---|---|
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## Prompt
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Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
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### Auftrag
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Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
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1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
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2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
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3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
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Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
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### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
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Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
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**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
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### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
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Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
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**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
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**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
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**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
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2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
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3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
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4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
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5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
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6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
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### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
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- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
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- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
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- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
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- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
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- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
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- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
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- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
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- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
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- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
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- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
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- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
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- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
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### Formatvorgabe pro Anforderung
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```
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ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
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Titel: <kurzer Titel>
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Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
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Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
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Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
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Akteur: <Rolle / System / Komponente>
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Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
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Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
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Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
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Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
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Belege:
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- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
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- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
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- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
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Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
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Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
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Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
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Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
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Status: <belegt | HYPOTHESE>
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```
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### Traceability
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Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
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- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
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- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
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- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
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### Nicht-funktionale Anforderungen
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- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
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- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
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### Konsolidierungsbedarf
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Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
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**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
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### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
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```text
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Ergebnisse/
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StRS.md
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SyRS.md
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SwRS.md
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Traceability.md (oder Traceability.csv)
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Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
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Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
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Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
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Selbstbewertung, bekannte Lücken)
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```
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**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
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Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
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### Randbedingungen
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- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
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- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
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- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
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- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
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- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
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### Abschluss
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Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
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- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
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- Anforderungen ohne Beleg
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- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
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- Tracelinks auf nicht existierende IDs
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- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
|
||||||
|
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
|
||||||
|
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
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||||||
|
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||||||
|
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
|
||||||
|
|
||||||
|
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
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- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
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||||||
|
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
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||||||
|
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
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||||||
|
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
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||||||
|
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
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||||||
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| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
|
||||||
|
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
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||||||
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||||||
|
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
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||||||
|
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||||||
|
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
|
||||||
|
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
|
||||||
|
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
|
||||||
+84
@@ -2,6 +2,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-001",
|
"id": "StRS-001",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Rollenbasierte, feingranulare Zugriffssteuerung",
|
"titel": "Rollenbasierte, feingranulare Zugriffssteuerung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -21,6 +23,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-002",
|
"id": "StRS-002",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Einschränkung von Rechten auf organisatorische Zuständigkeit (Filiale/Eigene Datensätze)",
|
"titel": "Einschränkung von Rechten auf organisatorische Zuständigkeit (Filiale/Eigene Datensätze)",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -39,6 +43,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-003",
|
"id": "StRS-003",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Durchgängiger Verkaufsbelegprozess (Angebot bis Rechnung)",
|
"titel": "Durchgängiger Verkaufsbelegprozess (Angebot bis Rechnung)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -57,6 +63,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-004",
|
"id": "StRS-004",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Anzahlungsrechnungen vor Auftragsabschluss",
|
"titel": "Anzahlungsrechnungen vor Auftragsabschluss",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -74,6 +82,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-005",
|
"id": "StRS-005",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Nachvollziehbarer Lebenszyklus jedes Verkaufsbelegs",
|
"titel": "Nachvollziehbarer Lebenszyklus jedes Verkaufsbelegs",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -91,6 +101,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-006",
|
"id": "StRS-006",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Eindeutige, lückenfreie Belegnummerierung je Mandant/Filiale",
|
"titel": "Eindeutige, lückenfreie Belegnummerierung je Mandant/Filiale",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -108,6 +120,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-007",
|
"id": "StRS-007",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Ticket-/Vorgangsverwaltung im Kundenservice (Helpdesk)",
|
"titel": "Ticket-/Vorgangsverwaltung im Kundenservice (Helpdesk)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -126,6 +140,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-008",
|
"id": "StRS-008",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Autorisierungspflicht für Ticketabschluss",
|
"titel": "Autorisierungspflicht für Ticketabschluss",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -143,6 +159,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-009",
|
"id": "StRS-009",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Bestandsführung für Artikel je Lagerort",
|
"titel": "Bestandsführung für Artikel je Lagerort",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -160,6 +178,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-010",
|
"id": "StRS-010",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Elektronischer Datenaustausch mit Lieferanten (EDI)",
|
"titel": "Elektronischer Datenaustausch mit Lieferanten (EDI)",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -179,6 +199,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-011",
|
"id": "StRS-011",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Web-Portal als Zugang für Kunden und Mitarbeiter (CentronNexus)",
|
"titel": "Web-Portal als Zugang für Kunden und Mitarbeiter (CentronNexus)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -197,6 +219,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-012",
|
"id": "StRS-012",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Duale API-Erreichbarkeit (Web Service und Direktverbindung)",
|
"titel": "Duale API-Erreichbarkeit (Web Service und Direktverbindung)",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -214,6 +238,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-013",
|
"id": "StRS-013",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Deutschsprachige Benutzerführung als Marktanforderung",
|
"titel": "Deutschsprachige Benutzerführung als Marktanforderung",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional",
|
"typ": "nicht-funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -232,6 +258,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-014",
|
"id": "StRS-014",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zeiterfassung als Abrechnungsgrundlage im Kundenservice",
|
"titel": "Zeiterfassung als Abrechnungsgrundlage im Kundenservice",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -250,6 +278,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-001",
|
"id": "SyRS-001",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Serverseitige Rechteprüfung gegen Gruppenmitgliedschaft",
|
"titel": "Serverseitige Rechteprüfung gegen Gruppenmitgliedschaft",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -267,6 +297,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-002",
|
"id": "SyRS-002",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Sichtbarkeits-Scoping von Datensätzen anhand einschränkender Rechte",
|
"titel": "Sichtbarkeits-Scoping von Datensätzen anhand einschränkender Rechte",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -284,6 +316,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-003",
|
"id": "SyRS-003",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Bidirektionale Belegverknüpfung (Ursprung/Folge) über Objektreferenzen",
|
"titel": "Bidirektionale Belegverknüpfung (Ursprung/Folge) über Objektreferenzen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -301,6 +335,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-004",
|
"id": "SyRS-004",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Unterstützung externer Objektreferenzen in der Belegkette",
|
"titel": "Unterstützung externer Objektreferenzen in der Belegkette",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -318,6 +354,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-005",
|
"id": "SyRS-005",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Eindeutiger, endlicher Belegstatus als Systemzustand",
|
"titel": "Eindeutiger, endlicher Belegstatus als Systemzustand",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -335,6 +373,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-006",
|
"id": "SyRS-006",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Nebenläufigkeitssichere Nummernvergabe",
|
"titel": "Nebenläufigkeitssichere Nummernvergabe",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (Zuverlässigkeit, ISO 25010: Reliability/Fault Tolerance)",
|
"typ": "nicht-funktional (Zuverlässigkeit, ISO 25010: Reliability/Fault Tolerance)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -352,6 +392,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-007",
|
"id": "SyRS-007",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Änderungsprotokollierung an Verkaufsbelegen",
|
"titel": "Änderungsprotokollierung an Verkaufsbelegen",
|
||||||
"typ": "Sicherheit (Nachvollziehbarkeit/Audit; ISO 25010: Security/Accountability)",
|
"typ": "Sicherheit (Nachvollziehbarkeit/Audit; ISO 25010: Security/Accountability)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -370,6 +412,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-008",
|
"id": "SyRS-008",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Statusabhängige Zusatzautorisierung beim Ticketabschluss",
|
"titel": "Statusabhängige Zusatzautorisierung beim Ticketabschluss",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -387,6 +431,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-009",
|
"id": "SyRS-009",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Atomare Bestandsfortschreibung bei Belegbuchung",
|
"titel": "Atomare Bestandsfortschreibung bei Belegbuchung",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -404,6 +450,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-010",
|
"id": "SyRS-010",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Partnerspezifische EDI-Importschnittstellen",
|
"titel": "Partnerspezifische EDI-Importschnittstellen",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -421,6 +469,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-011",
|
"id": "SyRS-011",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Getrennte Authentifizierungsdomäne für Web-Accounts",
|
"titel": "Getrennte Authentifizierungsdomäne für Web-Accounts",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -438,6 +488,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-012",
|
"id": "SyRS-012",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Austauschbarkeit der Datenzugriffsart pro Modul (Übertragbarkeit)",
|
"titel": "Austauschbarkeit der Datenzugriffsart pro Modul (Übertragbarkeit)",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (ISO 25010: Portabilität/Adaptability)",
|
"typ": "nicht-funktional (ISO 25010: Portabilität/Adaptability)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -455,6 +507,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-013",
|
"id": "SyRS-013",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Deutsch als verbindliche Standardsprache der Benutzeroberfläche",
|
"titel": "Deutsch als verbindliche Standardsprache der Benutzeroberfläche",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (ISO 25010: Usability/Kompatibilität mit kultureller Erwartung)",
|
"typ": "nicht-funktional (ISO 25010: Usability/Kompatibilität mit kultureller Erwartung)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -472,6 +526,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-014",
|
"id": "SyRS-014",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Passwortspeicherung als Hashwert",
|
"titel": "Passwortspeicherung als Hashwert",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -490,6 +546,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-015",
|
"id": "SyRS-015",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Konfigurierbare Mindestlänge für Passwörter",
|
"titel": "Konfigurierbare Mindestlänge für Passwörter",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -507,6 +565,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-001",
|
"id": "SwRS-001",
|
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"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
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|
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|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "SQL-Join-Implementierung der Rechteprüfung",
|
"titel": "SQL-Join-Implementierung der Rechteprüfung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -525,6 +585,8 @@
|
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{
|
{
|
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"id": "SwRS-002",
|
"id": "SwRS-002",
|
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|
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Fail-Closed-Verhalten bei Rechteprüfungsfehlern",
|
"titel": "Fail-Closed-Verhalten bei Rechteprüfungsfehlern",
|
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"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
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"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -542,6 +604,8 @@
|
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{
|
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|
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|
"id": "SwRS-003",
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|
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|
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|
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"titel": "Vierwertige Sichtbarkeitsklassifikation im Helpdesk",
|
"titel": "Vierwertige Sichtbarkeitsklassifikation im Helpdesk",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -559,6 +623,8 @@
|
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|
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|
"id": "SwRS-004",
|
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Objektart-Enum als Diskriminator für Belegtypen (CentronObjectKindNumeric)",
|
"titel": "Objektart-Enum als Diskriminator für Belegtypen (CentronObjectKindNumeric)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
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|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -577,6 +643,8 @@
|
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|
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|
"id": "SwRS-005",
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Datenmodell der Anzahlungsrechnung",
|
"titel": "Datenmodell der Anzahlungsrechnung",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -594,6 +662,8 @@
|
|||||||
{
|
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|
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|
"id": "SwRS-006",
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Enum-zu-UI-Text-Zuordnung für Belegstatus",
|
"titel": "Enum-zu-UI-Text-Zuordnung für Belegstatus",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -611,6 +681,8 @@
|
|||||||
{
|
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|
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|
"id": "SwRS-007",
|
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|
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|
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|
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|
||||||
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|
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"titel": "Compare-and-Swap-Update für Nummernkreis-Zähler",
|
"titel": "Compare-and-Swap-Update für Nummernkreis-Zähler",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -629,6 +701,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "SwRS-008",
|
"id": "SwRS-008",
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|
"ebene": "SwRS",
|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
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|
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"titel": "Sperrung der Zeiterfassungsänderung nach Abrechnung [HYPOTHESE]",
|
"titel": "Sperrung der Zeiterfassungsänderung nach Abrechnung [HYPOTHESE]",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -646,6 +720,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SwRS-009",
|
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
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|
||||||
"titel": "Statusgesteuerte Zeitstempel-Rücksetzung (ClosedAt)",
|
"titel": "Statusgesteuerte Zeitstempel-Rücksetzung (ClosedAt)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -663,6 +739,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-010",
|
"id": "SwRS-010",
|
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"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Verkettung von Mengen- und Preisfortschreibung bei Wareneingang",
|
"titel": "Verkettung von Mengen- und Preisfortschreibung bei Wareneingang",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -680,6 +758,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "SwRS-011",
|
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|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Namenskonventionsbasierte Auto-Registrierung von Logic-Implementierungen",
|
"titel": "Namenskonventionsbasierte Auto-Registrierung von Logic-Implementierungen",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -697,6 +777,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-012",
|
"id": "SwRS-012",
|
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"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Separates Rechte-Datenmodell für Web-Accounts",
|
"titel": "Separates Rechte-Datenmodell für Web-Accounts",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -714,6 +796,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-013",
|
"id": "SwRS-013",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "SHA-1-basierte Passwort-Hash-Funktion mit fester Kodierung",
|
"titel": "SHA-1-basierte Passwort-Hash-Funktion mit fester Kodierung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
|
|||||||
+164
@@ -2,6 +2,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-001",
|
"id": "StRS-001",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Rollenbasierte Zugriffssteuerung für interne Benutzer",
|
"titel": "Rollenbasierte Zugriffssteuerung für interne Benutzer",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -21,6 +23,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-002",
|
"id": "StRS-002",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Eingeschränkter Belegzugriff für Web-Portal-Kunden",
|
"titel": "Eingeschränkter Belegzugriff für Web-Portal-Kunden",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -39,6 +43,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-003",
|
"id": "StRS-003",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Filialbezogene Zugriffsbeschränkung (\"nur eigene Filiale\")",
|
"titel": "Filialbezogene Zugriffsbeschränkung (\"nur eigene Filiale\")",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -57,6 +63,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-004",
|
"id": "StRS-004",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Schutz der Administratoren-Rolle vor versehentlicher Änderung",
|
"titel": "Schutz der Administratoren-Rolle vor versehentlicher Änderung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -74,6 +82,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-005",
|
"id": "StRS-005",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Nachvollziehbarkeit von Rechte- und Gruppenänderungen",
|
"titel": "Nachvollziehbarkeit von Rechte- und Gruppenänderungen",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -92,6 +102,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-006",
|
"id": "StRS-006",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Durchgängige Belegkette vom Angebot bis zur Rechnung",
|
"titel": "Durchgängige Belegkette vom Angebot bis zur Rechnung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -111,6 +123,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-007",
|
"id": "StRS-007",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Einheitliche Statusführung für alle Belegarten",
|
"titel": "Einheitliche Statusführung für alle Belegarten",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -129,6 +143,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-008",
|
"id": "StRS-008",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Eindeutige, kollisionsfreie Belegnummernvergabe",
|
"titel": "Eindeutige, kollisionsfreie Belegnummernvergabe",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -147,6 +163,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-009",
|
"id": "StRS-009",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Datenintegrität bei gleichzeitiger Bearbeitung von Belegen",
|
"titel": "Datenintegrität bei gleichzeitiger Bearbeitung von Belegen",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -165,6 +183,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-010",
|
"id": "StRS-010",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zahlungsstatus-Verwaltung mit rollenspezifischer Ausnahme",
|
"titel": "Zahlungsstatus-Verwaltung mit rollenspezifischer Ausnahme",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -182,6 +202,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-011",
|
"id": "StRS-011",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Elektronische Rechnung nach ZUGFeRD-Standard",
|
"titel": "Elektronische Rechnung nach ZUGFeRD-Standard",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -200,6 +222,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-012",
|
"id": "StRS-012",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Digitale Signatur von Dokumenten (C-Sign)",
|
"titel": "Digitale Signatur von Dokumenten (C-Sign)",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -219,6 +243,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-013",
|
"id": "StRS-013",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Kundenseitige Angebotsannahme über Web-Portal ohne Login",
|
"titel": "Kundenseitige Angebotsannahme über Web-Portal ohne Login",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -237,6 +263,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-014",
|
"id": "StRS-014",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "DSGVO-konforme Datenbereinigung und Löschung personenbezogener Daten",
|
"titel": "DSGVO-konforme Datenbereinigung und Löschung personenbezogener Daten",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -255,6 +283,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-015",
|
"id": "StRS-015",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Ticket-/Helpdesk-Verwaltung mit konfigurierbaren Status",
|
"titel": "Ticket-/Helpdesk-Verwaltung mit konfigurierbaren Status",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -273,6 +303,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-016",
|
"id": "StRS-016",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zeitbasierte Leistungsabrechnung (Timer-Fakturierung)",
|
"titel": "Zeitbasierte Leistungsabrechnung (Timer-Fakturierung)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -291,6 +323,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-017",
|
"id": "StRS-017",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Nachvollziehbare Einkaufspreisführung im Lager",
|
"titel": "Nachvollziehbare Einkaufspreisführung im Lager",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -308,6 +342,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-018",
|
"id": "StRS-018",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Modulare, lizenzgesteuerte Funktionsfreischaltung",
|
"titel": "Modulare, lizenzgesteuerte Funktionsfreischaltung",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional",
|
"typ": "nicht-funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -326,6 +362,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-019",
|
"id": "StRS-019",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Absicherung von System- und API-Zugängen",
|
"titel": "Absicherung von System- und API-Zugängen",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -343,6 +381,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-020",
|
"id": "StRS-020",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Mandantenspezifisches Branding im Webportal",
|
"titel": "Mandantenspezifisches Branding im Webportal",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional",
|
"typ": "nicht-funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -360,6 +400,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-001",
|
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|
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|
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|
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"titel": "Gruppenbasiertes Rechtemodell mit zentraler Prüffunktion",
|
"titel": "Gruppenbasiertes Rechtemodell mit zentraler Prüffunktion",
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|
"typ": "Sicherheit",
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|
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|
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|
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|
"titel": "Vollständiger Ausschluss von WebAccounts von interner Belegeinsicht",
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|
"typ": "Sicherheit",
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|
"titel": "Zweistufige Rechteprüfung: allgemeines Recht + Filialabgleich",
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|
"typ": "Sicherheit",
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|
"titel": "Geschützte Administratorengruppe mit eingeschränkter Änderungsmenge",
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"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
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|
"titel": "Revisionssichere Protokollierung von Rechteänderungen",
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|
"typ": "Sicherheit (Nachvollziehbarkeit, ISO 25010: Sicherheit/Accountability)",
|
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"belege": [
|
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|
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@@ -463,6 +515,8 @@
|
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|
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|
"titel": "Einheitliches Belegdatenmodell über alle Belegarten",
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|
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|
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@@ -480,6 +534,8 @@
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"titel": "Nachverfolgung übernommener Belegpositionen (Forwarding)",
|
"titel": "Nachverfolgung übernommener Belegpositionen (Forwarding)",
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|
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@@ -497,6 +553,8 @@
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|
"titel": "Statusabhängige Sperre von Zahlungsänderungen",
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|
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|
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@@ -514,6 +572,8 @@
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{
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|
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|
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"titel": "Kollisionsgeprüfte, atomare Nummernvergabe je Nummernkreis",
|
"titel": "Kollisionsgeprüfte, atomare Nummernvergabe je Nummernkreis",
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|
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|
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"belege": [
|
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|
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@@ -531,6 +591,8 @@
|
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{
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{
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|
"id": "SyRS-011",
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|
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|
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|
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"titel": "Mandanten-/filialspezifische Nummernkreis-Trennung",
|
"titel": "Mandanten-/filialspezifische Nummernkreis-Trennung",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
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|
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"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -549,6 +611,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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|
"id": "SyRS-012",
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|
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"datei_ebene": "SyRS",
|
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|
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"titel": "Optimistische Sperrung über Concurrency-GUID und Versionsfolge",
|
"titel": "Optimistische Sperrung über Concurrency-GUID und Versionsfolge",
|
||||||
"typ": "Daten (Zuverlässigkeit)",
|
"typ": "Daten (Zuverlässigkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
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|
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@@ -566,6 +630,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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|
"id": "SyRS-013",
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|
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|
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|
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|
"titel": "Alternative Berechtigung für Zahlungseingangserfassung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
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"belege": [
|
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|
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@@ -583,6 +649,8 @@
|
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{
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{
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Bedingte Erzeugung ZUGFeRD-konformer E-Rechnungen",
|
"titel": "Bedingte Erzeugung ZUGFeRD-konformer E-Rechnungen",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -600,6 +668,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-015",
|
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|
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|
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"titel": "Verschlüsselte Speicherung von Signatur-Zugangsdaten",
|
"titel": "Verschlüsselte Speicherung von Signatur-Zugangsdaten",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -617,6 +687,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-016",
|
"id": "SyRS-016",
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
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|
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"titel": "Tokenbasierter, login-freier Zugriff auf Web-Angebote",
|
"titel": "Tokenbasierter, login-freier Zugriff auf Web-Angebote",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -634,6 +706,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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|
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
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|
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"titel": "Rechte- und lizenzabhängige Freischaltung der DSGVO-Bereinigungsfunktion",
|
"titel": "Rechte- und lizenzabhängige Freischaltung der DSGVO-Bereinigungsfunktion",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -651,6 +725,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-018",
|
"id": "SyRS-018",
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|
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"datei_ebene": "SyRS",
|
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|
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"titel": "Unvollständige Implementierung der automatisierten DSGVO-Datenbereinigung",
|
"titel": "Unvollständige Implementierung der automatisierten DSGVO-Datenbereinigung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -668,6 +744,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-019",
|
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|
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|
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|
||||||
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|
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"titel": "Konfigurierbares, stammdatenbasiertes Ticket-Statusmodell",
|
"titel": "Konfigurierbares, stammdatenbasiertes Ticket-Statusmodell",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -685,6 +763,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Pessimistische Bearbeitungssperre und Sichtbarkeitssteuerung bei Tickets",
|
"titel": "Pessimistische Bearbeitungssperre und Sichtbarkeitssteuerung bei Tickets",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
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"belege": [
|
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|
||||||
@@ -702,6 +782,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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|
"id": "SyRS-021",
|
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"ebene": "SyRS",
|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Konfigurationsgesteuerte Änderbarkeit des Fakturierungsdatums",
|
"titel": "Konfigurationsgesteuerte Änderbarkeit des Fakturierungsdatums",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
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|
||||||
@@ -719,6 +801,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-022",
|
"id": "SyRS-022",
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
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|
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"titel": "Historisierung des Artikeleinkaufspreises bei Lagerbuchung",
|
"titel": "Historisierung des Artikeleinkaufspreises bei Lagerbuchung",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -736,6 +820,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-023",
|
"id": "SyRS-023",
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|
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|
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|
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|
"titel": "Lizenzbasierte Policy-Autorisierung auf API-Ebene",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -754,6 +840,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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|
"id": "SyRS-024",
|
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|
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|
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|
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|
||||||
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|
||||||
"titel": "Strikte JWT-Bearer-Validierung für moderne API-Clients",
|
"titel": "Strikte JWT-Bearer-Validierung für moderne API-Clients",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -771,6 +859,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-025",
|
"id": "SyRS-025",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Getrennte Authentifizierungskanäle für Desktop-Client und CentronNexus",
|
"titel": "Getrennte Authentifizierungskanäle für Desktop-Client und CentronNexus",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -788,6 +878,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-026",
|
"id": "SyRS-026",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Kombinierbare, kumulative Rechteanforderungen auf Controller- und Action-Ebene",
|
"titel": "Kombinierbare, kumulative Rechteanforderungen auf Controller- und Action-Ebene",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -805,6 +897,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-027",
|
"id": "SyRS-027",
|
||||||
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|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Konfigurierbares Mandanten-Branding im Webportal (BrandingConfig)",
|
"titel": "Konfigurierbares Mandanten-Branding im Webportal (BrandingConfig)",
|
||||||
"typ": "Portabilität (ISO 25010: Anpassbarkeit)",
|
"typ": "Portabilität (ISO 25010: Anpassbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -822,6 +916,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-028",
|
"id": "SyRS-028",
|
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|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Feste Serverzeitzone Europe/Berlin (Portabilität/Internationalisierung)",
|
"titel": "Feste Serverzeitzone Europe/Berlin (Portabilität/Internationalisierung)",
|
||||||
"typ": "Portabilität (ISO 25010: Anpassbarkeit)",
|
"typ": "Portabilität (ISO 25010: Anpassbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -839,6 +935,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-029",
|
"id": "SyRS-029",
|
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"ebene": "SyRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Caching der Benutzerrechte zur Performance-Optimierung",
|
"titel": "Caching der Benutzerrechte zur Performance-Optimierung",
|
||||||
"typ": "Performance-Effizienz (ISO 25010)",
|
"typ": "Performance-Effizienz (ISO 25010)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -856,6 +954,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-030",
|
"id": "SyRS-030",
|
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Containerisierte, selbstständige Server-Bereitstellung (Portabilität)",
|
"titel": "Containerisierte, selbstständige Server-Bereitstellung (Portabilität)",
|
||||||
"typ": "Portabilität (ISO 25010)",
|
"typ": "Portabilität (ISO 25010)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -873,6 +973,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-031",
|
"id": "SyRS-031",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Kommerzielle Abhängigkeit von DevExpress-Komponenten (Wartbarkeit)",
|
"titel": "Kommerzielle Abhängigkeit von DevExpress-Komponenten (Wartbarkeit)",
|
||||||
"typ": "Wartbarkeit (ISO 25010)",
|
"typ": "Wartbarkeit (ISO 25010)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -891,6 +993,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-032",
|
"id": "SyRS-032",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Microsoft-SQL-Server als alleinige Datenhaltung mit gemischtem ORM-/Raw-SQL-Zugriff",
|
"titel": "Microsoft-SQL-Server als alleinige Datenhaltung mit gemischtem ORM-/Raw-SQL-Zugriff",
|
||||||
"typ": "Kompatibilität (ISO 25010)",
|
"typ": "Kompatibilität (ISO 25010)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -910,6 +1014,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-033",
|
"id": "SyRS-033",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Standardisierte Fehlerrückgabe über Result/Result\\<T\\> statt Exceptions",
|
"titel": "Standardisierte Fehlerrückgabe über Result/Result\\<T\\> statt Exceptions",
|
||||||
"typ": "Wartbarkeit (ISO 25010)",
|
"typ": "Wartbarkeit (ISO 25010)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -928,6 +1034,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "SyRS-034",
|
"id": "SyRS-034",
|
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Legacy-Datenbankschema mit historisch deutschen Tabellen-/Feldnamen",
|
"titel": "Legacy-Datenbankschema mit historisch deutschen Tabellen-/Feldnamen",
|
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|
"typ": "Wartbarkeit (ISO 25010)",
|
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"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -946,6 +1054,8 @@
|
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{
|
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|
"id": "SwRS-001",
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|
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|
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"titel": "Klasse AppRightsBL als zentrale Rechte-Fassade mit Session-Cache",
|
"titel": "Klasse AppRightsBL als zentrale Rechte-Fassade mit Session-Cache",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -963,6 +1073,8 @@
|
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{
|
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"id": "SwRS-002",
|
"id": "SwRS-002",
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|
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|
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|
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"titel": "SQL-Abfrage GetAllAppRightsFromUser (Sichtrus/Sichmemb-JOIN)",
|
"titel": "SQL-Abfrage GetAllAppRightsFromUser (Sichtrus/Sichmemb-JOIN)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
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"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -980,6 +1092,8 @@
|
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{
|
{
|
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"id": "SwRS-003",
|
"id": "SwRS-003",
|
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Klasse UserRightAuthorizationFilter (IAuthorizationFilter)",
|
"titel": "Klasse UserRightAuthorizationFilter (IAuthorizationFilter)",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -997,6 +1111,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
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|
"id": "SwRS-004",
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Methode CanUserViewReceipt mit Fail-Fast für WebAccounts",
|
"titel": "Methode CanUserViewReceipt mit Fail-Fast für WebAccounts",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1014,6 +1130,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
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|
"id": "SwRS-005",
|
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|
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|
||||||
|
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|
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"titel": "Methode CanUserEditReceipt mit zweistufiger Prüfsequenz",
|
"titel": "Methode CanUserEditReceipt mit zweistufiger Prüfsequenz",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1031,6 +1149,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-006",
|
"id": "SwRS-006",
|
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"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Konstante Whitelist GetAssignableAdminRightI3Ds (38 Recht-IDs)",
|
"titel": "Konstante Whitelist GetAssignableAdminRightI3Ds (38 Recht-IDs)",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1048,6 +1168,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-007",
|
"id": "SwRS-007",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
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"titel": "Protokollklasse AppRightLog mit Kind-Enum AppRightLogKind",
|
"titel": "Protokollklasse AppRightLog mit Kind-Enum AppRightLogKind",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1065,6 +1187,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-008",
|
"id": "SwRS-008",
|
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
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|
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"titel": "Abstrakte Klasse ReceiptBase mit Positions-Vertrag",
|
"titel": "Abstrakte Klasse ReceiptBase mit Positions-Vertrag",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1082,6 +1206,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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|
"id": "SwRS-009",
|
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"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
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|
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"titel": "Methode GetReceiptForwardedInto mit Statusfilter",
|
"titel": "Methode GetReceiptForwardedInto mit Statusfilter",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1099,6 +1225,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-010",
|
"id": "SwRS-010",
|
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"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Methode UpdateReceiptIsPaid mit Status- und Alternativrechtsprüfung",
|
"titel": "Methode UpdateReceiptIsPaid mit Status- und Alternativrechtsprüfung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1116,6 +1244,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-011",
|
"id": "SwRS-011",
|
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"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Methode FindNextNumber mit iterativer Kollisionsprüfung",
|
"titel": "Methode FindNextNumber mit iterativer Kollisionsprüfung",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1133,6 +1263,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-012",
|
"id": "SwRS-012",
|
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"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Methode GetNextNumber mit bedingtem Update und Retry-Schleife",
|
"titel": "Methode GetNextNumber mit bedingtem Update und Retry-Schleife",
|
||||||
"typ": "Daten (Zuverlässigkeit)",
|
"typ": "Daten (Zuverlässigkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1150,6 +1282,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-013",
|
"id": "SwRS-013",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Methoden CreateNumberGroups und UpdateReceiptNumber (Mandant/Filiale/Vorlage)",
|
"titel": "Methoden CreateNumberGroups und UpdateReceiptNumber (Mandant/Filiale/Vorlage)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1168,6 +1302,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-014",
|
"id": "SwRS-014",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Versionsvalidierung in SaveReceipt (isFirstVersion/isCurrentVersion/isNextVersion)",
|
"titel": "Versionsvalidierung in SaveReceipt (isFirstVersion/isCurrentVersion/isNextVersion)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1185,6 +1321,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-015",
|
"id": "SwRS-015",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Bedingungsblock zur ZUGFeRD-PDF-Erzeugung im Report-Rendering",
|
"titel": "Bedingungsblock zur ZUGFeRD-PDF-Erzeugung im Report-Rendering",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1202,6 +1340,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-016",
|
"id": "SwRS-016",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Verschlüsselung von Zertifikat und Passwörtern in PdfSigningBL",
|
"titel": "Verschlüsselung von Zertifikat und Passwörtern in PdfSigningBL",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1219,6 +1359,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-017",
|
"id": "SwRS-017",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Blazor-Komponente WebReceiptOverview mit Token-Routing und Branding-Injection",
|
"titel": "Blazor-Komponente WebReceiptOverview mit Token-Routing und Branding-Injection",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1236,6 +1378,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-018",
|
"id": "SwRS-018",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Klasse DataSecurityBL: Statistikmethoden vollständig, Ausführungsmethode Stub",
|
"titel": "Klasse DataSecurityBL: Statistikmethoden vollständig, Ausführungsmethode Stub",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1253,6 +1397,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-019",
|
"id": "SwRS-019",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Entität HelpdeskStateBase als Stammdaten-Tabelle",
|
"titel": "Entität HelpdeskStateBase als Stammdaten-Tabelle",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1270,6 +1416,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-020",
|
"id": "SwRS-020",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Entität Helpdesk: Sperr-, Sichtbarkeits- und Hierarchiefelder",
|
"titel": "Entität Helpdesk: Sperr-, Sichtbarkeits- und Hierarchiefelder",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1287,6 +1435,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-021",
|
"id": "SwRS-021",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Methode UpdateBillingDateIsEnabled im TimerBillingSettingsPageViewModel",
|
"titel": "Methode UpdateBillingDateIsEnabled im TimerBillingSettingsPageViewModel",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1304,6 +1454,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-022",
|
"id": "SwRS-022",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Methode UpdateArticlePurchasePriceThroughStockBooking (Haupt-/Nebenlager-Verzweigung)",
|
"titel": "Methode UpdateArticlePurchasePriceThroughStockBooking (Haupt-/Nebenlager-Verzweigung)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1321,6 +1473,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-023",
|
"id": "SwRS-023",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Klasse CentronHostedHandler (AuthorizationHandler<CentronHostedRequirement>)",
|
"titel": "Klasse CentronHostedHandler (AuthorizationHandler<CentronHostedRequirement>)",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1338,6 +1492,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-024",
|
"id": "SwRS-024",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "JWT-Bearer-Konfiguration mit vollständigen TokenValidationParameters",
|
"titel": "JWT-Bearer-Konfiguration mit vollständigen TokenValidationParameters",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1355,6 +1511,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-025",
|
"id": "SwRS-025",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Registrierung AddCentronTicket() und Policy \"SecretKey\" mit SecretKeyRequirement",
|
"titel": "Registrierung AddCentronTicket() und Policy \"SecretKey\" mit SecretKeyRequirement",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1373,6 +1531,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-026",
|
"id": "SwRS-026",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Architekturmuster BaseBL/DAOSession als Basis aller Fachlogikklassen",
|
"titel": "Architekturmuster BaseBL/DAOSession als Basis aller Fachlogikklassen",
|
||||||
"typ": "Wartbarkeit",
|
"typ": "Wartbarkeit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1390,6 +1550,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-027",
|
"id": "SwRS-027",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Rückgabetyp Result/Result\\<T\\> mit MessageCode-Enum",
|
"titel": "Rückgabetyp Result/Result\\<T\\> mit MessageCode-Enum",
|
||||||
"typ": "Wartbarkeit",
|
"typ": "Wartbarkeit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1408,6 +1570,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-028",
|
"id": "SwRS-028",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Enum CentronObjectKindNumeric mit Erweiterungsregel \"nur anhängen\"",
|
"titel": "Enum CentronObjectKindNumeric mit Erweiterungsregel \"nur anhängen\"",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
|
|||||||
+120
@@ -2,6 +2,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-001",
|
"id": "StRS-001",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Feingranulare, gruppenbasierte Rechtevergabe",
|
"titel": "Feingranulare, gruppenbasierte Rechtevergabe",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -21,6 +23,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-002",
|
"id": "StRS-002",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Einschränkende Rechte zur Datensichtbarkeit (Eigene Daten / Eigene Filiale)",
|
"titel": "Einschränkende Rechte zur Datensichtbarkeit (Eigene Daten / Eigene Filiale)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -39,6 +43,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-003",
|
"id": "StRS-003",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
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|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Einheitlicher Lebenszyklus für alle Belegarten",
|
"titel": "Einheitlicher Lebenszyklus für alle Belegarten",
|
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"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
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|
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@@ -57,6 +63,8 @@
|
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{
|
{
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"id": "StRS-004",
|
"id": "StRS-004",
|
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Nachvollziehbare Änderungshistorie je Beleg (Audit-Trail)",
|
"titel": "Nachvollziehbare Änderungshistorie je Beleg (Audit-Trail)",
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|
"typ": "nicht-funktional",
|
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|
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@@ -75,6 +83,8 @@
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|
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|
"titel": "Online-Einsicht und -Annahme von Angeboten durch den Kunden",
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|
"typ": "funktional",
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|
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@@ -93,6 +103,8 @@
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"titel": "Rechtsverbindliche digitale Signatur bei Auftragserteilung",
|
"titel": "Rechtsverbindliche digitale Signatur bei Auftragserteilung",
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"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
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"belege": [
|
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|
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@@ -111,6 +123,8 @@
|
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|
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"id": "StRS-007",
|
"id": "StRS-007",
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"titel": "Konfigurierbarer Verzicht auf Signaturpflicht",
|
"titel": "Konfigurierbarer Verzicht auf Signaturpflicht",
|
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"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
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|
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@@ -130,6 +144,8 @@
|
|||||||
{
|
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|
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|
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|
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"titel": "Abbildung wiederkehrender Serviceverträge mit automatischer Abrechnung",
|
"titel": "Abbildung wiederkehrender Serviceverträge mit automatischer Abrechnung",
|
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"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
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|
||||||
@@ -149,6 +165,8 @@
|
|||||||
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|
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|
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|
||||||
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|
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"titel": "Kontingentverwaltung und -überwachung in Verträgen",
|
"titel": "Kontingentverwaltung und -überwachung in Verträgen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -166,6 +184,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "StRS-010",
|
"id": "StRS-010",
|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Rechtegesteuerte Änderbarkeit des Belegdatums bei automatisierter Zeitabrechnung",
|
"titel": "Rechtegesteuerte Änderbarkeit des Belegdatums bei automatisierter Zeitabrechnung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
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|
||||||
@@ -184,6 +204,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "StRS-011",
|
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|
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"ebene": "StRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
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|
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"titel": "Konfigurierbare Ticket-Status statt starrem Workflow",
|
"titel": "Konfigurierbare Ticket-Status statt starrem Workflow",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -201,6 +223,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-012",
|
"id": "StRS-012",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
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|
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"titel": "Schutz vor Löschung referenzierter Ticket-Status",
|
"titel": "Schutz vor Löschung referenzierter Ticket-Status",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -218,6 +242,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-013",
|
"id": "StRS-013",
|
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|
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|
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|
||||||
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|
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"titel": "Automatisierte Verarbeitung strukturierter Lieferantendokumente",
|
"titel": "Automatisierte Verarbeitung strukturierter Lieferantendokumente",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -236,6 +262,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "StRS-014",
|
"id": "StRS-014",
|
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"ebene": "StRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Nicht jeder Lieferant unterstützt jeden Dokumenttyp",
|
"titel": "Nicht jeder Lieferant unterstützt jeden Dokumenttyp",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -253,6 +281,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-015",
|
"id": "StRS-015",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Alternative Anmeldung über unternehmensweite Microsoft-Identität (SSO)",
|
"titel": "Alternative Anmeldung über unternehmensweite Microsoft-Identität (SSO)",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -271,6 +301,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-016",
|
"id": "StRS-016",
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|
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|
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|
"datei_ebene": "StRS",
|
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|
||||||
"titel": "Feature- und mengenbasierte Lizenzierung einzelner Funktionen",
|
"titel": "Feature- und mengenbasierte Lizenzierung einzelner Funktionen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -289,6 +321,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-017",
|
"id": "StRS-017",
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|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Erkennbarkeit des aktiven Moduls auch bei minimiertem Ribbon",
|
"titel": "Erkennbarkeit des aktiven Moduls auch bei minimiertem Ribbon",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional",
|
"typ": "nicht-funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -307,6 +341,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-001",
|
"id": "SyRS-001",
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||||||
"ebene": "SyRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zentrale Rechteprüfung vor jeder geschützten Operation",
|
"titel": "Zentrale Rechteprüfung vor jeder geschützten Operation",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -325,6 +361,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-002",
|
"id": "SyRS-002",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Datenfilterung nach Filial-/Eigentümerkontext bei einschränkenden Rechten",
|
"titel": "Datenfilterung nach Filial-/Eigentümerkontext bei einschränkenden Rechten",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -343,6 +381,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-003",
|
"id": "SyRS-003",
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|
"ebene": "SyRS",
|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Einheitliche Persistenzstruktur Kopf/Position je Belegart",
|
"titel": "Einheitliche Persistenzstruktur Kopf/Position je Belegart",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -360,6 +400,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-004",
|
"id": "SyRS-004",
|
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"ebene": "SyRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Zweistufiger Speicherpfad über Legacy-Repositories",
|
"titel": "Zweistufiger Speicherpfad über Legacy-Repositories",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -377,6 +419,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-005",
|
"id": "SyRS-005",
|
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|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Vollständige 1:1-Versionierung bei jeder Belegänderung",
|
"titel": "Vollständige 1:1-Versionierung bei jeder Belegänderung",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -394,6 +438,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-006",
|
"id": "SyRS-006",
|
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"ebene": "SyRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Token-basierter, anonymer Web-Zugriff auf Belege",
|
"titel": "Token-basierter, anonymer Web-Zugriff auf Belege",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -411,6 +457,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-007",
|
"id": "SyRS-007",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zustandsmaschine für den Web-Angebots-Lebenszyklus",
|
"titel": "Zustandsmaschine für den Web-Angebots-Lebenszyklus",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -429,6 +477,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-008",
|
"id": "SyRS-008",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Signaturerzwingung als serverseitige Vorbedingung für Auftragsanlage",
|
"titel": "Signaturerzwingung als serverseitige Vorbedingung für Auftragsanlage",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -446,6 +496,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-009",
|
"id": "SyRS-009",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zeitgesteuerte automatische Fakturierung fälliger Verträge",
|
"titel": "Zeitgesteuerte automatische Fakturierung fälliger Verträge",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -463,6 +515,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-010",
|
"id": "SyRS-010",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Vertragskontingent als abrechnungsrelevanter Zustand",
|
"titel": "Vertragskontingent als abrechnungsrelevanter Zustand",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -480,6 +534,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-011",
|
"id": "SyRS-011",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zentrale, nicht modul-lokale Rechtsquelle für Belegdatum-Änderbarkeit",
|
"titel": "Zentrale, nicht modul-lokale Rechtsquelle für Belegdatum-Änderbarkeit",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -497,6 +553,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-012",
|
"id": "SyRS-012",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Anwendungsweite Konfiguration statt Code-Konstanten für Sonderstatus",
|
"titel": "Anwendungsweite Konfiguration statt Code-Konstanten für Sonderstatus",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -514,6 +572,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-013",
|
"id": "SyRS-013",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Formatunabhängiger Dispatch über einheitliche Schnittstelle",
|
"titel": "Formatunabhängiger Dispatch über einheitliche Schnittstelle",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -532,6 +592,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-014",
|
"id": "SyRS-014",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Fehlertolerante Teilverarbeitung von EDI-Dokumenten",
|
"titel": "Fehlertolerante Teilverarbeitung von EDI-Dokumenten",
|
||||||
"typ": "Zuverlässigkeit",
|
"typ": "Zuverlässigkeit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -549,6 +611,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-015",
|
"id": "SyRS-015",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Lizenzpflicht als Vorbedingung für alternative Authentifizierung",
|
"titel": "Lizenzpflicht als Vorbedingung für alternative Authentifizierung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -566,6 +630,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-016",
|
"id": "SyRS-016",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Eindeutige Benutzerzuordnung über unveränderlichen externen Identifier",
|
"titel": "Eindeutige Benutzerzuordnung über unveränderlichen externen Identifier",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -583,6 +649,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-017",
|
"id": "SyRS-017",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zeitlich befristete, aktivitätsabhängig verlängerte Sitzungen",
|
"titel": "Zeitlich befristete, aktivitätsabhängig verlängerte Sitzungen",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -600,6 +668,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-018",
|
"id": "SyRS-018",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Sichtbarkeit des aktiven UI-Kontexts unabhängig vom Ribbon-Zustand",
|
"titel": "Sichtbarkeit des aktiven UI-Kontexts unabhängig vom Ribbon-Zustand",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (ISO/IEC 25010: Benutzbarkeit – Erkennbarkeit der Bedienung)",
|
"typ": "nicht-funktional (ISO/IEC 25010: Benutzbarkeit – Erkennbarkeit der Bedienung)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -617,6 +687,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-019",
|
"id": "SyRS-019",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Schutz vor unbeabsichtigtem E-Mail-Versand an reale Kunden in Testumgebungen",
|
"titel": "Schutz vor unbeabsichtigtem E-Mail-Versand an reale Kunden in Testumgebungen",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (ISO/IEC 25010: Sicherheit – Vertraulichkeit/Schutz vor Fehlbedienung)",
|
"typ": "nicht-funktional (ISO/IEC 25010: Sicherheit – Vertraulichkeit/Schutz vor Fehlbedienung)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -634,6 +706,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-001",
|
"id": "SwRS-001",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
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|
||||||
|
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|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Rechtekonstanten als hierarchisch verschachtelte, versionsstabile Ganzzahlen",
|
"titel": "Rechtekonstanten als hierarchisch verschachtelte, versionsstabile Ganzzahlen",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -651,6 +725,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-002",
|
"id": "SwRS-002",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Veraltete Rechte bleiben aus Kompatibilitätsgründen erhalten",
|
"titel": "Veraltete Rechte bleiben aus Kompatibilitätsgründen erhalten",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -668,6 +744,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-003",
|
"id": "SwRS-003",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Redundante Rechteprüfung auf UI- und BL-Ebene",
|
"titel": "Redundante Rechteprüfung auf UI- und BL-Ebene",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -685,6 +763,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-004",
|
"id": "SwRS-004",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "ReceiptBase als abstrakte Basisklasse mit Template-Kennzeichnung über Vorzeichen",
|
"titel": "ReceiptBase als abstrakte Basisklasse mit Template-Kennzeichnung über Vorzeichen",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -702,6 +782,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-005",
|
"id": "SwRS-005",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Belegstatus als geschlossenes Drei-Werte-Enum",
|
"titel": "Belegstatus als geschlossenes Drei-Werte-Enum",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -719,6 +801,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-006",
|
"id": "SwRS-006",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
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|
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"titel": "WebReceiptState als erweitertes Zustandsmodell für den Web-Kanal",
|
"titel": "WebReceiptState als erweitertes Zustandsmodell für den Web-Kanal",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -736,6 +820,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-007",
|
"id": "SwRS-007",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Change-Request-Persistenz statt sofortiger Belegänderung",
|
"titel": "Change-Request-Persistenz statt sofortiger Belegänderung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -754,6 +840,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-008",
|
"id": "SwRS-008",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Rechtekombination steuert erlaubte Änderungsarten je Beleg (AllowChangeQuantity, AllowChangeReceiptItemArticlePositionKind)",
|
"titel": "Rechtekombination steuert erlaubte Änderungsarten je Beleg (AllowChangeQuantity, AllowChangeReceiptItemArticlePositionKind)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -771,6 +859,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-009",
|
"id": "SwRS-009",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Fehlschlag bei fehlenden Change-Requests trotz erfolgter Annahme",
|
"titel": "Fehlschlag bei fehlenden Change-Requests trotz erfolgter Annahme",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -788,6 +878,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-010",
|
"id": "SwRS-010",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Signaturpfad erzeugt zwei getrennte Benachrichtigungsmails (Kunde/Mitarbeiter)",
|
"titel": "Signaturpfad erzeugt zwei getrennte Benachrichtigungsmails (Kunde/Mitarbeiter)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -805,6 +897,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-011",
|
"id": "SwRS-011",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zeitlich befristeter Signatur-Token mit konfigurierbarer Gültigkeitsdauer",
|
"titel": "Zeitlich befristeter Signatur-Token mit konfigurierbarer Gültigkeitsdauer",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -822,6 +916,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-012",
|
"id": "SwRS-012",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Drei gleichwertige Erfassungsarten für die digitale Signatur",
|
"titel": "Drei gleichwertige Erfassungsarten für die digitale Signatur",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -839,6 +935,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-013",
|
"id": "SwRS-013",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "ReceiptContract erweitert ReceiptBase um vertragsspezifische Felder",
|
"titel": "ReceiptContract erweitert ReceiptBase um vertragsspezifische Felder",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -857,6 +955,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-014",
|
"id": "SwRS-014",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "SEPA-Mandatsreferenz als optionales Vertragsfeld",
|
"titel": "SEPA-Mandatsreferenz als optionales Vertragsfeld",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -874,6 +974,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-015",
|
"id": "SwRS-015",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "BillingDateIsEnabled als abgeleiteter, nicht persistierter UI-Zustand",
|
"titel": "BillingDateIsEnabled als abgeleiteter, nicht persistierter UI-Zustand",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -891,6 +993,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-016",
|
"id": "SwRS-016",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "UseBillingDate als übergeordnete Vorbedingung für BillingDateIsEnabled",
|
"titel": "UseBillingDate als übergeordnete Vorbedingung für BillingDateIsEnabled",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -908,6 +1012,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-017",
|
"id": "SwRS-017",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Automatische Skalierung und Formatkonvertierung von Status-Icons",
|
"titel": "Automatische Skalierung und Formatkonvertierung von Status-Icons",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -925,6 +1031,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-018",
|
"id": "SwRS-018",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Referenzzählung über zwei unabhängige Entitäten vor Statuslöschung",
|
"titel": "Referenzzählung über zwei unabhängige Entitäten vor Statuslöschung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -942,6 +1050,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-019",
|
"id": "SwRS-019",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Partial-Class-Organisation je Lieferantenformat",
|
"titel": "Partial-Class-Organisation je Lieferantenformat",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -959,6 +1069,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-020",
|
"id": "SwRS-020",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "OpenIdConnectAuthObject kapselt Claim-Zugriff typsicher",
|
"titel": "OpenIdConnectAuthObject kapselt Claim-Zugriff typsicher",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -976,6 +1088,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-021",
|
"id": "SwRS-021",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Lizenzprüfung, Authentifizierungsstatus und Claim-Vorhandensein als geordnete Kette abweisender Vorbedingungen",
|
"titel": "Lizenzprüfung, Authentifizierungsstatus und Claim-Vorhandensein als geordnete Kette abweisender Vorbedingungen",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -993,6 +1107,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-022",
|
"id": "SwRS-022",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Ticket-Ablaufdatum-Aktualisierung mit Schreibreduktion (5-Minuten-Schwelle)",
|
"titel": "Ticket-Ablaufdatum-Aktualisierung mit Schreibreduktion (5-Minuten-Schwelle)",
|
||||||
"typ": "Performance-Effizienz",
|
"typ": "Performance-Effizienz",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1010,6 +1126,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-023",
|
"id": "SwRS-023",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Unterschiedliche Standard-Sitzungsdauer je Applikationstyp",
|
"titel": "Unterschiedliche Standard-Sitzungsdauer je Applikationstyp",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1027,6 +1145,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-024",
|
"id": "SwRS-024",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Manuelles Nachzeichnen des Aktiv-Indikators als DevExpress-Workaround",
|
"titel": "Manuelles Nachzeichnen des Aktiv-Indikators als DevExpress-Workaround",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (ISO/IEC 25010: Benutzbarkeit)",
|
"typ": "nicht-funktional (ISO/IEC 25010: Benutzbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
|
|||||||
+146
@@ -2,6 +2,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-01",
|
"id": "StRS-01",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Versionierte Kundenbelege statt Überschreiben",
|
"titel": "Versionierte Kundenbelege statt Überschreiben",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -21,6 +23,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-02",
|
"id": "StRS-02",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Stornierte Rechnungen bleiben als Beleg erhalten",
|
"titel": "Stornierte Rechnungen bleiben als Beleg erhalten",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -39,6 +43,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-03",
|
"id": "StRS-03",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Automatisierte Sammelfakturierung offener Lieferscheine/Aufträge",
|
"titel": "Automatisierte Sammelfakturierung offener Lieferscheine/Aufträge",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -57,6 +63,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-04",
|
"id": "StRS-04",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Vertragsbasierte wiederkehrende Abrechnung",
|
"titel": "Vertragsbasierte wiederkehrende Abrechnung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -75,6 +83,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-05",
|
"id": "StRS-05",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zeiterfassungsbasierte Abrechnung (TimerBilling)",
|
"titel": "Zeiterfassungsbasierte Abrechnung (TimerBilling)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -93,6 +103,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-06",
|
"id": "StRS-06",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Gruppenbasiertes Berechtigungsmodell (interne Benutzer)",
|
"titel": "Gruppenbasiertes Berechtigungsmodell (interne Benutzer)",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -111,6 +123,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-07",
|
"id": "StRS-07",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Administratorgruppe mit implizitem Vollzugriff",
|
"titel": "Administratorgruppe mit implizitem Vollzugriff",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -130,6 +144,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-08",
|
"id": "StRS-08",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
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"titel": "Getrenntes Rechtemodell für Kundenportal-Zugänge",
|
"titel": "Getrenntes Rechtemodell für Kundenportal-Zugänge",
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"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
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@@ -148,6 +164,8 @@
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|
"titel": "Datenisolation im Kundenportal auf eigene Belege",
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|
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@@ -184,6 +204,8 @@
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|
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|
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@@ -202,6 +224,8 @@
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|
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|
"titel": "Konfigurierbare Ticket-/Vorgangsstatus als Stammdaten",
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|
"typ": "funktional",
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|
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|
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|
"titel": "Sichtbarkeitsscoping von Tickets nach Zuständigkeit",
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|
"typ": "Sicherheit",
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@@ -236,6 +262,8 @@
|
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|
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|
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|
"titel": "Artikel-Bestandsführung: Seriennummer vs. Menge",
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|
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|
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|
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@@ -253,6 +281,8 @@
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|
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|
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"titel": "Automatische Übernahme kundenindividueller Finanzkonditionen",
|
"titel": "Automatische Übernahme kundenindividueller Finanzkonditionen",
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"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
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"belege": [
|
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|
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@@ -270,6 +300,8 @@
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|
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|
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"titel": "Automatisches Mahndatum für offene Rechnungen",
|
"titel": "Automatisches Mahndatum für offene Rechnungen",
|
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|
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"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -287,6 +319,8 @@
|
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{
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|
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|
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|
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"titel": "Rollenbasierter Zugriffsschutz für Web-API-Endpunkte",
|
"titel": "Rollenbasierter Zugriffsschutz für Web-API-Endpunkte",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
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"belege": [
|
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|
||||||
@@ -305,6 +339,8 @@
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{
|
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"id": "StRS-18",
|
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|
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|
"titel": "Verschlüsselte Speicherung sensibler Zugangsdaten",
|
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|
"typ": "Sicherheit",
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|
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|
||||||
@@ -322,6 +358,8 @@
|
|||||||
{
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|
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|
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|
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"titel": "Versionsverwaltung für Kundenbelege",
|
"titel": "Versionsverwaltung für Kundenbelege",
|
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"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
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"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -339,6 +377,8 @@
|
|||||||
{
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"id": "SyRS-02",
|
"id": "SyRS-02",
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Historisierung der Barcode-Positionszuordnung bei Versionswechsel",
|
"titel": "Historisierung der Barcode-Positionszuordnung bei Versionswechsel",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
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|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -356,6 +396,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-03",
|
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Storno-Prozess erzeugt neue Version mit Status „abgebrochen“",
|
"titel": "Storno-Prozess erzeugt neue Version mit Status „abgebrochen“",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -373,6 +415,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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"id": "SyRS-04",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
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|
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"titel": "Einheitlicher Belegstatus-Wertebereich für Kundenbelege",
|
"titel": "Einheitlicher Belegstatus-Wertebereich für Kundenbelege",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -390,6 +434,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "SyRS-05",
|
"id": "SyRS-05",
|
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"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Batch-Ermittlung abrechnungsfähiger Belege je Kunde/Stichtag",
|
"titel": "Batch-Ermittlung abrechnungsfähiger Belege je Kunde/Stichtag",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -407,6 +453,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-06",
|
"id": "SyRS-06",
|
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|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Turnusberechnung für Vertragsabrechnung",
|
"titel": "Turnusberechnung für Vertragsabrechnung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -424,6 +472,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-07",
|
"id": "SyRS-07",
|
||||||
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|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Auswahl des Zielbelegtyps für verdichtete Zeiterfassungen",
|
"titel": "Auswahl des Zielbelegtyps für verdichtete Zeiterfassungen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -441,6 +491,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-08",
|
"id": "SyRS-08",
|
||||||
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Konfigurierbare Änderbarkeit des Abrechnungsdatums bei TimerBilling",
|
"titel": "Konfigurierbare Änderbarkeit des Abrechnungsdatums bei TimerBilling",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (Sicherheit/Konfigurierbarkeit)",
|
"typ": "nicht-funktional (Sicherheit/Konfigurierbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -459,6 +511,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-09",
|
"id": "SyRS-09",
|
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"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Rechteprüfung über Gruppenzugehörigkeit mit Session-Cache",
|
"titel": "Rechteprüfung über Gruppenzugehörigkeit mit Session-Cache",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -476,6 +530,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-10",
|
"id": "SyRS-10",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Aggregation der Rechte eines Benutzers aus allen zugeordneten Gruppen",
|
"titel": "Aggregation der Rechte eines Benutzers aus allen zugeordneten Gruppen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -493,6 +549,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-11",
|
"id": "SyRS-11",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Administratorgruppe umgeht Einzelrechtprüfungen in bestimmten Modulen",
|
"titel": "Administratorgruppe umgeht Einzelrechtprüfungen in bestimmten Modulen",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -511,6 +569,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-12",
|
"id": "SyRS-12",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Separates Rechtemodell für Web-Accounts",
|
"titel": "Separates Rechtemodell für Web-Accounts",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -528,6 +588,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-13",
|
"id": "SyRS-13",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Serverseitige Filterung von Belegabfragen nach WebAccount-Kunde",
|
"titel": "Serverseitige Filterung von Belegabfragen nach WebAccount-Kunde",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -546,6 +608,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-14",
|
"id": "SyRS-14",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "TOTP-Schlüsselverwaltung und serverseitige PIN-Validierung",
|
"titel": "TOTP-Schlüsselverwaltung und serverseitige PIN-Validierung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -563,6 +627,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-15",
|
"id": "SyRS-15",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Konfigurierbare PDF-Signatureinstellungen",
|
"titel": "Konfigurierbare PDF-Signatureinstellungen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -580,6 +646,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-16",
|
"id": "SyRS-16",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Änderung der Signatureinstellungen nur mit Administrationsrecht",
|
"titel": "Änderung der Signatureinstellungen nur mit Administrationsrecht",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -597,6 +665,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-17",
|
"id": "SyRS-17",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "AES-Verschlüsselung von TSA-Zugangsdaten und Zertifikatspasswort",
|
"titel": "AES-Verschlüsselung von TSA-Zugangsdaten und Zertifikatspasswort",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -614,6 +684,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-18",
|
"id": "SyRS-18",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Ticket-/Vorgangsstatus als editierbare Stammdatentabelle",
|
"titel": "Ticket-/Vorgangsstatus als editierbare Stammdatentabelle",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -631,6 +703,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-19",
|
"id": "SyRS-19",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Fünfstufiges Sichtbarkeits-Scoping für Tickets",
|
"titel": "Fünfstufiges Sichtbarkeits-Scoping für Tickets",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -648,6 +722,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-20",
|
"id": "SyRS-20",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Bestandsermittlung abhängig vom Artikel-Flag „BarcodeScanen“",
|
"titel": "Bestandsermittlung abhängig vom Artikel-Flag „BarcodeScanen“",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -665,6 +741,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-21",
|
"id": "SyRS-21",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Übernahme kundenindividueller Finanzkonditionen bei Belegneuanlage",
|
"titel": "Übernahme kundenindividueller Finanzkonditionen bei Belegneuanlage",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -682,6 +760,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-22",
|
"id": "SyRS-22",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Automatische Erinnerungsdatum-Berechnung für Rechnungen",
|
"titel": "Automatische Erinnerungsdatum-Berechnung für Rechnungen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -699,6 +779,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-23",
|
"id": "SyRS-23",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Attributbasierte Autorisierung von Web-API-Endpunkten mit 401/403-Semantik",
|
"titel": "Attributbasierte Autorisierung von Web-API-Endpunkten mit 401/403-Semantik",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -716,6 +798,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-24",
|
"id": "SyRS-24",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Unterstützung von Einzel-, ODER- und UND-Rechteprüfung auf API-Ebene",
|
"titel": "Unterstützung von Einzel-, ODER- und UND-Rechteprüfung auf API-Ebene",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -733,6 +817,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-01",
|
"id": "SwRS-01",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "AssetBL.CreateNewVersion inkrementiert Versionsfelder",
|
"titel": "AssetBL.CreateNewVersion inkrementiert Versionsfelder",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -750,6 +836,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-02",
|
"id": "SwRS-02",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "AssetBase führt gemeinsame Versions- und Statusfelder",
|
"titel": "AssetBase führt gemeinsame Versions- und Statusfelder",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -767,6 +855,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-03",
|
"id": "SwRS-03",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Barcode-Historieneintrag übernimmt Versionsnummer der Belegposition",
|
"titel": "Barcode-Historieneintrag übernimmt Versionsnummer der Belegposition",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -784,6 +874,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-04",
|
"id": "SwRS-04",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "InvoiceBL.CancelInvoice implementiert Storno als Versionierung + Status 3",
|
"titel": "InvoiceBL.CancelInvoice implementiert Storno als Versionierung + Status 3",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -801,6 +893,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-05",
|
"id": "SwRS-05",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "StateToStringConverter bildet State 1/2/3 auf Klartext ab",
|
"titel": "StateToStringConverter bildet State 1/2/3 auf Klartext ab",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -818,6 +912,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-06",
|
"id": "SwRS-06",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "AutomaticFacturaBL Suchmethoden für abrechnungsfähige Belege",
|
"titel": "AutomaticFacturaBL Suchmethoden für abrechnungsfähige Belege",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -835,6 +931,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-07",
|
"id": "SwRS-07",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "ContractBL.BillingIntervalKinds steuert Intervallberechnung",
|
"titel": "ContractBL.BillingIntervalKinds steuert Intervallberechnung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -852,6 +950,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-08",
|
"id": "SwRS-08",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "NamedQuery-Verknüpfung Vertragslaufzeit zu Rechnungs-/Gutschriftposition",
|
"titel": "NamedQuery-Verknüpfung Vertragslaufzeit zu Rechnungs-/Gutschriftposition",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -869,6 +969,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-09",
|
"id": "SwRS-09",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "TimerBillingSettingsPageViewModel.ReceiptKind löst Neuberechnung aus",
|
"titel": "TimerBillingSettingsPageViewModel.ReceiptKind löst Neuberechnung aus",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -886,6 +988,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-10",
|
"id": "SwRS-10",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "UpdateBillingDateIsEnabled liest ReceiptSettings-Konfigurationsschalter",
|
"titel": "UpdateBillingDateIsEnabled liest ReceiptSettings-Konfigurationsschalter",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (Sicherheit/Konfigurierbarkeit)",
|
"typ": "nicht-funktional (Sicherheit/Konfigurierbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -903,6 +1007,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-11",
|
"id": "SwRS-11",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "AppRightsBL.HasUserRight nutzt Session-Cache",
|
"titel": "AppRightsBL.HasUserRight nutzt Session-Cache",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (Performanz-Effizienz)",
|
"typ": "nicht-funktional (Performanz-Effizienz)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -920,6 +1026,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-12",
|
"id": "SwRS-12",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "GetAllAppRightsFromUser: Raw-SQL gegen Sichtrus/Sichmemb",
|
"titel": "GetAllAppRightsFromUser: Raw-SQL gegen Sichtrus/Sichmemb",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -937,6 +1045,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-13",
|
"id": "SwRS-13",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "GetRightsFromCurrentUser aggregiert und dedupliziert Gruppenrechte",
|
"titel": "GetRightsFromCurrentUser aggregiert und dedupliziert Gruppenrechte",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -954,6 +1064,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-14",
|
"id": "SwRS-14",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "CentronChecklistWebserviceBL: IsAdmin()-Bypass konkreter Endpunkte",
|
"titel": "CentronChecklistWebserviceBL: IsAdmin()-Bypass konkreter Endpunkte",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -971,6 +1083,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-15",
|
"id": "SwRS-15",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "UserRightsExt.IsAdmin prüft Gruppennamen statt Gruppen-ID",
|
"titel": "UserRightsExt.IsAdmin prüft Gruppennamen statt Gruppen-ID",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -989,6 +1103,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-16",
|
"id": "SwRS-16",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "CheckWebRightsFromUser: SQL gegen WebAccountsRights",
|
"titel": "CheckWebRightsFromUser: SQL gegen WebAccountsRights",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1006,6 +1122,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-17",
|
"id": "SwRS-17",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "UserRightsExt.HasWebRight Extension-Methoden",
|
"titel": "UserRightsExt.HasWebRight Extension-Methoden",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1023,6 +1141,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-18",
|
"id": "SwRS-18",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "InvoiceBL.GetInvoiceByFilter blockt fremde Kunden-I3D für WebAccounts",
|
"titel": "InvoiceBL.GetInvoiceByFilter blockt fremde Kunden-I3D für WebAccounts",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1040,6 +1160,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-19",
|
"id": "SwRS-19",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Musterhafte IsWebAccountLogin-Prüfung in weiteren Beleg-BL-Klassen",
|
"titel": "Musterhafte IsWebAccountLogin-Prüfung in weiteren Beleg-BL-Klassen",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1057,6 +1179,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-20",
|
"id": "SwRS-20",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "TwoFactorAuthenticationBL.ValidateAuthenticationPin nutzt GoogleAuthenticator",
|
"titel": "TwoFactorAuthenticationBL.ValidateAuthenticationPin nutzt GoogleAuthenticator",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1074,6 +1198,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-21",
|
"id": "SwRS-21",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "NamedQueryEnums.PasswordManager für 2FA-Schlüsselverwaltung",
|
"titel": "NamedQueryEnums.PasswordManager für 2FA-Schlüsselverwaltung",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1091,6 +1217,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-22",
|
"id": "SwRS-22",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "PdfSigningSettings-DTO und GetPdfSigningSettings",
|
"titel": "PdfSigningSettings-DTO und GetPdfSigningSettings",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1108,6 +1236,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-23",
|
"id": "SwRS-23",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "SavePdfSigningSettings prüft Recht Administration.SETTINGS",
|
"titel": "SavePdfSigningSettings prüft Recht Administration.SETTINGS",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1125,6 +1255,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-24",
|
"id": "SwRS-24",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "PdfSigningBL verschlüsselt Zertifikat, Zertifikatspasswort und TSA-Passwort",
|
"titel": "PdfSigningBL verschlüsselt Zertifikat, Zertifikatspasswort und TSA-Passwort",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1142,6 +1274,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-25",
|
"id": "SwRS-25",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "HelpdeskState/HelpdeskStateBase Feldstruktur",
|
"titel": "HelpdeskState/HelpdeskStateBase Feldstruktur",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1159,6 +1293,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-26",
|
"id": "SwRS-26",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "ShowHelpdeskRight-Enum-Definition",
|
"titel": "ShowHelpdeskRight-Enum-Definition",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1176,6 +1312,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-27",
|
"id": "SwRS-27",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "ArticleBL SQL-Fallunterscheidung BarcodeScanen",
|
"titel": "ArticleBL SQL-Fallunterscheidung BarcodeScanen",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1193,6 +1331,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-28",
|
"id": "SwRS-28",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "CustomerAssetBL.GetNewAsset übernimmt CustomerFinanceInfo",
|
"titel": "CustomerAssetBL.GetNewAsset übernimmt CustomerFinanceInfo",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1210,6 +1350,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-29",
|
"id": "SwRS-29",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "InvoiceBL.SetReminderDate berechnet ReminderDate ohne Persistierung",
|
"titel": "InvoiceBL.SetReminderDate berechnet ReminderDate ohne Persistierung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1227,6 +1369,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-30",
|
"id": "SwRS-30",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "UserRightAuthorizationFilter: 401/403-Unterscheidung",
|
"titel": "UserRightAuthorizationFilter: 401/403-Unterscheidung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1244,6 +1388,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-31",
|
"id": "SwRS-31",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "AnyUserRightAuthorizationFilter/AllUserRightsAuthorizationFilter: Fail-Closed bei leerer Liste",
|
"titel": "AnyUserRightAuthorizationFilter/AllUserRightsAuthorizationFilter: Fail-Closed bei leerer Liste",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
|
|||||||
+134
@@ -2,6 +2,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-01",
|
"id": "StRS-01",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
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|
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|
||||||
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"titel": "Einheitliche Belegverwaltung über den Verkaufsprozess",
|
"titel": "Einheitliche Belegverwaltung über den Verkaufsprozess",
|
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"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
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|
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@@ -20,6 +22,8 @@
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|
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|
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|
"titel": "Nachvollziehbarer Belegstatus (offen/abgeschlossen/storniert)",
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"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
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|
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@@ -38,6 +42,8 @@
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|
"titel": "Revisionssichere Änderungshistorie von Belegen",
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|
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@@ -56,6 +62,8 @@
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|
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|
"titel": "Übergreifende Belegsuche",
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|
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|
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|
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@@ -74,6 +82,8 @@
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|
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|
"titel": "Wiederkehrende Vertragsabrechnung",
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|
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|
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|
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@@ -92,6 +102,8 @@
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|
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|
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|
"titel": "Nutzungsbasierte Abrechnung über RMM-Integration",
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"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
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"belege": [
|
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|
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@@ -110,6 +122,8 @@
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|
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|
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|
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"titel": "Kreditlimitüberwachung für Kunden",
|
"titel": "Kreditlimitüberwachung für Kunden",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
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"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -128,6 +142,8 @@
|
|||||||
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|
{
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"id": "StRS-08",
|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Mahnstufenbasierte Auftragssperre",
|
"titel": "Mahnstufenbasierte Auftragssperre",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -146,6 +162,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-09",
|
"id": "StRS-09",
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Rollenbasierte Zugriffssteuerung",
|
"titel": "Rollenbasierte Zugriffssteuerung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
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"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -164,6 +182,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-10",
|
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|
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|
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"titel": "Schutz sensibler Zugangsdaten durch Passwort-Manager und Zwei-Faktor-Authentifizierung",
|
"titel": "Schutz sensibler Zugangsdaten durch Passwort-Manager und Zwei-Faktor-Authentifizierung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -182,6 +202,8 @@
|
|||||||
{
|
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|
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"id": "StRS-11",
|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Modulare, zählbare und zeitlich begrenzte Lizenzierung",
|
"titel": "Modulare, zählbare und zeitlich begrenzte Lizenzierung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -200,6 +222,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-12",
|
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|
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|
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|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Automatisierter Lieferanten-Belegaustausch (EDI)",
|
"titel": "Automatisierter Lieferanten-Belegaustausch (EDI)",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -217,6 +241,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-13",
|
"id": "StRS-13",
|
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|
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|
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|
"datei_ebene": "StRS",
|
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|
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|
||||||
"titel": "Verwaltung zeitlich begrenzter Aktionspreise",
|
"titel": "Verwaltung zeitlich begrenzter Aktionspreise",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -234,6 +260,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "StRS-14",
|
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Kontrollierte Lagerbestandsbuchung",
|
"titel": "Kontrollierte Lagerbestandsbuchung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
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|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -251,6 +279,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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|
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|
||||||
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|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Gesetzeskonforme elektronische Rechnungsstellung (ZUGFeRD/XRechnung)",
|
"titel": "Gesetzeskonforme elektronische Rechnungsstellung (ZUGFeRD/XRechnung)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -268,6 +298,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-16",
|
"id": "StRS-16",
|
||||||
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|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Schutz von Testumgebungen vor versehentlichem Kundenkontakt",
|
"titel": "Schutz von Testumgebungen vor versehentlichem Kundenkontakt",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (Zuverlässigkeit/Betriebssicherheit)",
|
"typ": "nicht-funktional (Zuverlässigkeit/Betriebssicherheit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -286,6 +318,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-17",
|
"id": "StRS-17",
|
||||||
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|
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|
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|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Wartbare, austauschbare Systemarchitektur (Direktzugriff vs. Webservice)",
|
"titel": "Wartbare, austauschbare Systemarchitektur (Direktzugriff vs. Webservice)",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (Wartbarkeit/Übertragbarkeit)",
|
"typ": "nicht-funktional (Wartbarkeit/Übertragbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -303,6 +337,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-18",
|
"id": "StRS-18",
|
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"ebene": "StRS",
|
"ebene": "StRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Schutz vor unautorisiertem Datenzugriff und SQL-Injection",
|
"titel": "Schutz vor unautorisiertem Datenzugriff und SQL-Injection",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -321,6 +357,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "StRS-19",
|
"id": "StRS-19",
|
||||||
"ebene": "StRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "StRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Deutschsprachige, lokalisierte Benutzeroberfläche",
|
"titel": "Deutschsprachige, lokalisierte Benutzeroberfläche",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (Benutzbarkeit)",
|
"typ": "nicht-funktional (Benutzbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -339,6 +377,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-01",
|
"id": "SyRS-01",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Gemeinsames Belegdatenmodell (Kopf/Position) je Belegart",
|
"titel": "Gemeinsames Belegdatenmodell (Kopf/Position) je Belegart",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -356,6 +396,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-02",
|
"id": "SyRS-02",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Belegstatusmaschine mit Sperrverhalten für stornierte Belege",
|
"titel": "Belegstatusmaschine mit Sperrverhalten für stornierte Belege",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -374,6 +416,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-03",
|
"id": "SyRS-03",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Versionierungsmechanismus mit 1:1-Schattentabellen",
|
"titel": "Versionierungsmechanismus mit 1:1-Schattentabellen",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -392,6 +436,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-04",
|
"id": "SyRS-04",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Konfigurationsgetriebene, rechtebeschränkte Multi-Belegart-Suche",
|
"titel": "Konfigurationsgetriebene, rechtebeschränkte Multi-Belegart-Suche",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -409,6 +455,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-05",
|
"id": "SyRS-05",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Konfigurierbares Abrechnungsintervall für Verträge",
|
"titel": "Konfigurierbares Abrechnungsintervall für Verträge",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -426,6 +474,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-06",
|
"id": "SyRS-06",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Harter Abbruch der Rechnungserstellung bei RMM-Dienstausfall",
|
"titel": "Harter Abbruch der Rechnungserstellung bei RMM-Dienstausfall",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -443,6 +493,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-07",
|
"id": "SyRS-07",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Kreditlimitberechnung über alle limitrelevanten Belegarten mit Override",
|
"titel": "Kreditlimitberechnung über alle limitrelevanten Belegarten mit Override",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -460,6 +512,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-08",
|
"id": "SyRS-08",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Auftragssperre bei Erreichen einer konfigurierten Mahnstufe",
|
"titel": "Auftragssperre bei Erreichen einer konfigurierten Mahnstufe",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -477,6 +531,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-09",
|
"id": "SyRS-09",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Zentrale, gruppenbasierte Rechteprüfung als Systemdienst",
|
"titel": "Zentrale, gruppenbasierte Rechteprüfung als Systemdienst",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -494,6 +550,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-10",
|
"id": "SyRS-10",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Lizenzpflicht für Passwort-Manager-Zugriff",
|
"titel": "Lizenzpflicht für Passwort-Manager-Zugriff",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -511,6 +569,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-11",
|
"id": "SyRS-11",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "TOTP-basierte Zwei-Faktor-Authentifizierung",
|
"titel": "TOTP-basierte Zwei-Faktor-Authentifizierung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -528,6 +588,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-12",
|
"id": "SyRS-12",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "GUID-basiertes Lizenzmodell mit Zähler, Ablaufdatum und Ablaufversion",
|
"titel": "GUID-basiertes Lizenzmodell mit Zähler, Ablaufdatum und Ablaufversion",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -545,6 +607,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-13",
|
"id": "SyRS-13",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Formatspezifisches EDI-Parsing mit einheitlichem Dispatch",
|
"titel": "Formatspezifisches EDI-Parsing mit einheitlichem Dispatch",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle",
|
"typ": "Schnittstelle",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -562,6 +626,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-14",
|
"id": "SyRS-14",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Datumsbasierte Sichtbarkeitsfilterung von Aktionspreisen",
|
"titel": "Datumsbasierte Sichtbarkeitsfilterung von Aktionspreisen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -579,6 +645,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-15",
|
"id": "SyRS-15",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
"ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Granulare Rechteprüfung je Bestandsoperation",
|
"titel": "Granulare Rechteprüfung je Bestandsoperation",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
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|
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@@ -596,6 +664,8 @@
|
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{
|
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"id": "SyRS-16",
|
"id": "SyRS-16",
|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Normkonforme E-Rechnungsgenerierung mit Betragsvalidierung",
|
"titel": "Normkonforme E-Rechnungsgenerierung mit Betragsvalidierung",
|
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|
"typ": "Schnittstelle",
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|
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|
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@@ -613,6 +683,8 @@
|
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{
|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Automatische Umleitung externer E-Mail-Adressen in Nicht-Produktivbuilds",
|
"titel": "Automatische Umleitung externer E-Mail-Adressen in Nicht-Produktivbuilds",
|
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"typ": "nicht-funktional (Sicherheit / Zuverlässigkeit, ISO 25010: Sicherheit)",
|
"typ": "nicht-funktional (Sicherheit / Zuverlässigkeit, ISO 25010: Sicherheit)",
|
||||||
"belege": [
|
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|
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@@ -630,6 +702,8 @@
|
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{
|
{
|
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"id": "SyRS-18",
|
"id": "SyRS-18",
|
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "Einheitliche Logic-Schnittstelle für Direktzugriff und Webservice-Zugriff",
|
"titel": "Einheitliche Logic-Schnittstelle für Direktzugriff und Webservice-Zugriff",
|
||||||
"typ": "Schnittstelle (ISO 25010: Übertragbarkeit/Wartbarkeit)",
|
"typ": "Schnittstelle (ISO 25010: Übertragbarkeit/Wartbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
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@@ -647,6 +721,8 @@
|
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{
|
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|
"id": "SyRS-19",
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|
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|
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|
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"titel": "Parametrisierte Datenbankzugriffe bei dynamischer Filterkomposition",
|
"titel": "Parametrisierte Datenbankzugriffe bei dynamischer Filterkomposition",
|
||||||
"typ": "Sicherheit (ISO 25010: Sicherheit)",
|
"typ": "Sicherheit (ISO 25010: Sicherheit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -665,6 +741,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SyRS-20",
|
"id": "SyRS-20",
|
||||||
"ebene": "SyRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SyRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Zweisprachige Ressourcenhaltung (Deutsch/Englisch) für UI-Texte",
|
"titel": "Zweisprachige Ressourcenhaltung (Deutsch/Englisch) für UI-Texte",
|
||||||
"typ": "nicht-funktional (ISO 25010: Benutzbarkeit)",
|
"typ": "nicht-funktional (ISO 25010: Benutzbarkeit)",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -682,6 +760,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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|
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|
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|
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|
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|
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|
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"titel": "ReceiptBase als polymorphe Basisklasse aller Belegköpfe",
|
"titel": "ReceiptBase als polymorphe Basisklasse aller Belegköpfe",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -699,6 +779,8 @@
|
|||||||
{
|
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|
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|
"id": "SwRS-02",
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Duale Tabellen-/View-Architektur je Belegart (deutsche Legacy-Tabellen + englische Views)",
|
"titel": "Duale Tabellen-/View-Architektur je Belegart (deutsche Legacy-Tabellen + englische Views)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -716,6 +798,8 @@
|
|||||||
{
|
{
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|
"id": "SwRS-03",
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|
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|
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|
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|
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"titel": "ReceiptState-Enum mit fest definierten drei Werten",
|
"titel": "ReceiptState-Enum mit fest definierten drei Werten",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -733,6 +817,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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|
"id": "SwRS-04",
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
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|
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"titel": "Sperre der Zahlungsstatus-Änderung für stornierte Belege",
|
"titel": "Sperre der Zahlungsstatus-Änderung für stornierte Belege",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -750,6 +836,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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|
"id": "SwRS-05",
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Struktur der Versionstabellen (OriginalI3D, KopfVersionsI3D)",
|
"titel": "Struktur der Versionstabellen (OriginalI3D, KopfVersionsI3D)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -767,6 +855,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
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|
"id": "SwRS-06",
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
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|
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"titel": "Kopiervorgang AssetHeadDAO.SaveAssetVersion",
|
"titel": "Kopiervorgang AssetHeadDAO.SaveAssetVersion",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -784,6 +874,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "SwRS-07",
|
"id": "SwRS-07",
|
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"ebene": "SwRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
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|
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"titel": "Dynamische SQL-Generierung je Belegart-Suchkonfiguration",
|
"titel": "Dynamische SQL-Generierung je Belegart-Suchkonfiguration",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -801,6 +893,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
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"id": "SwRS-08",
|
"id": "SwRS-08",
|
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|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "Rechtebasierter Ausschluss von Belegarten in der Suche",
|
"titel": "Rechtebasierter Ausschluss von Belegarten in der Suche",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -818,6 +912,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-09",
|
"id": "SwRS-09",
|
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|
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|
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"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
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|
||||||
"titel": "Vertragsentität mit Abrechnungs- und Kontingentfeldern",
|
"titel": "Vertragsentität mit Abrechnungs- und Kontingentfeldern",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -835,6 +931,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-10",
|
"id": "SwRS-10",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
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|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "AutomaticFacturaBL.Contracts als Ausführungskomponente der Vertragsabrechnung",
|
"titel": "AutomaticFacturaBL.Contracts als Ausführungskomponente der Vertragsabrechnung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -852,6 +950,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-11",
|
"id": "SwRS-11",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "RMM-Artikel-Platzhaltererkennung in Rechnungspositionen",
|
"titel": "RMM-Artikel-Platzhaltererkennung in Rechnungspositionen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -869,6 +969,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-12",
|
"id": "SwRS-12",
|
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"ebene": "SwRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "RMMServiceUnavailableException als kontrollierter Abbruchmechanismus",
|
"titel": "RMMServiceUnavailableException als kontrollierter Abbruchmechanismus",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -886,6 +988,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-13",
|
"id": "SwRS-13",
|
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"ebene": "SwRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "ReceiptBL-Kreditlimitberechnung (Netto/Brutto, Vorversionsbereinigung)",
|
"titel": "ReceiptBL-Kreditlimitberechnung (Netto/Brutto, Vorversionsbereinigung)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -903,6 +1007,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-14",
|
"id": "SwRS-14",
|
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"ebene": "SwRS",
|
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|
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|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Kundenentität mit Kreditlimit-Feldern (CreditLimit, CreditLimitAvailable, CreditLimitCalculationKind)",
|
"titel": "Kundenentität mit Kreditlimit-Feldern (CreditLimit, CreditLimitAvailable, CreditLimitCalculationKind)",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -921,6 +1027,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-15",
|
"id": "SwRS-15",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Fehlende Durchsetzungsstelle für LockOrderAfterDunningLevel",
|
"titel": "Fehlende Durchsetzungsstelle für LockOrderAfterDunningLevel",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -938,6 +1046,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-16",
|
"id": "SwRS-16",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
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|
||||||
"titel": "AppRightsBL.CheckRightsFromUser — parametrisierte Sichtrus/Sichmemb-Abfrage",
|
"titel": "AppRightsBL.CheckRightsFromUser — parametrisierte Sichtrus/Sichmemb-Abfrage",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -955,6 +1065,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-17",
|
"id": "SwRS-17",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "UserRightsConst als zentrale, hierarchisch strukturierte Rechte-Konstantensammlung",
|
"titel": "UserRightsConst als zentrale, hierarchisch strukturierte Rechte-Konstantensammlung",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -973,6 +1085,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-18",
|
"id": "SwRS-18",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "PasswordManagerBL — Lizenzprüfung vor Datenzugriff",
|
"titel": "PasswordManagerBL — Lizenzprüfung vor Datenzugriff",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -990,6 +1104,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-19",
|
"id": "SwRS-19",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "TwoFactorAuthenticationBL.ValidateAuthenticationPin — TOTP-Validierung",
|
"titel": "TwoFactorAuthenticationBL.ValidateAuthenticationPin — TOTP-Validierung",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1007,6 +1123,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-20",
|
"id": "SwRS-20",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "LicenseManager.HasLicense/GetLicenseCount als zentrale Lizenz-API",
|
"titel": "LicenseManager.HasLicense/GetLicenseCount als zentrale Lizenz-API",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1025,6 +1143,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-21",
|
"id": "SwRS-21",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "SupplierEdiBL — lieferantenspezifische partielle Klassen",
|
"titel": "SupplierEdiBL — lieferantenspezifische partielle Klassen",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1042,6 +1162,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-22",
|
"id": "SwRS-22",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "EdiDataType/EDIConnectionObjectKind als Dispatch-Schlüssel",
|
"titel": "EdiDataType/EDIConnectionObjectKind als Dispatch-Schlüssel",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1059,6 +1181,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-23",
|
"id": "SwRS-23",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "ActionPriceBL — Validierung Distributor und Gültigkeitszeitraum",
|
"titel": "ActionPriceBL — Validierung Distributor und Gültigkeitszeitraum",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1076,6 +1200,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-24",
|
"id": "SwRS-24",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "UserRightsConst.Purchase.StockList — granulares Bestandsrechte-Set",
|
"titel": "UserRightsConst.Purchase.StockList — granulares Bestandsrechte-Set",
|
||||||
"typ": "Sicherheit",
|
"typ": "Sicherheit",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1093,6 +1219,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-25",
|
"id": "SwRS-25",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "InvoiceZugferdBL — Betragstoleranzprüfung (±3,00)",
|
"titel": "InvoiceZugferdBL — Betragstoleranzprüfung (±3,00)",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1110,6 +1238,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-26",
|
"id": "SwRS-26",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "Steuerkategorie-Ableitung (S/E/K/G/AE) in InvoiceZugferdBL",
|
"titel": "Steuerkategorie-Ableitung (S/E/K/G/AE) in InvoiceZugferdBL",
|
||||||
"typ": "Daten",
|
"typ": "Daten",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1127,6 +1257,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-27",
|
"id": "SwRS-27",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "DeveloperSecurity.Email.ValidateAddress — Implementierungsdetail",
|
"titel": "DeveloperSecurity.Email.ValidateAddress — Implementierungsdetail",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
@@ -1144,6 +1276,8 @@
|
|||||||
{
|
{
|
||||||
"id": "SwRS-28",
|
"id": "SwRS-28",
|
||||||
"ebene": "SwRS",
|
"ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"datei_ebene": "SwRS",
|
||||||
|
"fremdabgelegt": false,
|
||||||
"titel": "ILogic/BLLogic/WSLogic-Namenskonvention und ClassContainer-Registrierung",
|
"titel": "ILogic/BLLogic/WSLogic-Namenskonvention und ClassContainer-Registrierung",
|
||||||
"typ": "funktional",
|
"typ": "funktional",
|
||||||
"belege": [
|
"belege": [
|
||||||
|
|||||||
+6
@@ -0,0 +1,6 @@
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[2026-08-31T18:18:25.925703+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
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||||||
|
[2026-08-31T18:18:26.001429+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-08-31T18:18:26.002113+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
|
||||||
|
[2026-08-31T19:18:26.793445+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
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||||||
|
[2026-08-31T19:18:30.480398+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH
|
||||||
|
[2026-08-31T19:18:30.517471+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=232; Tokens=919306; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\RawResult.json
|
||||||
+810
File diff suppressed because one or more lines are too long
+138
@@ -0,0 +1,138 @@
|
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|
# Messprotokoll – Versuch 1 (V1, solo) – Prompt-Version 03
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||||||
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## Lauf
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- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
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- **Prompt-Version:** 03 (höchste vorhandene Fassung im Versuchsordner)
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|
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
|
||||||
|
- **Startzeit:** 2026-08-31T20:18:23.2368022+02:00
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|
- **Endzeit:** 2026-08-31T21:18:30.5360136+02:00
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|
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst – OpenCode liefert keine separate API-Zeit)
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|
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
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|
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
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|
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja (Prüfung vor dem Lauf ohne Treffer);
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|
Remote entkoppelt: ja
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|
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
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||||||
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|
## Werkzeugkonfiguration
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|
- **Skill-Version:** 10.1.0
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|
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.1.0)
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||||||
|
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
|
||||||
|
- **CLI-Pfad:** `C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe`
|
||||||
|
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
|
||||||
|
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (919.306 Tokens, 100 %)
|
||||||
|
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`, Provider `lmstudio`
|
||||||
|
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam**. Der OpenAI-kompatible LM-Studio-Endpunkt
|
||||||
|
nimmt keinen Thinking-Level entgegen; `opencode-lmstudio.json` deklariert bewusst keine
|
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|
Varianten. `RawResult.json` weist `effort_applied: false` aus. Der Wert ist als
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|
**nicht steuerbar** zu lesen, nicht als gesetzte Bedingung.
|
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|
- **Laufverzeichnis-ID:** `v10.1.0-b00a`
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||||||
|
- **Ablage:** `Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/`
|
||||||
|
- **Parallele Läufe:** nein
|
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|
- **Agentenmodus:** `solo` (V1)
|
||||||
|
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072). Der Preflight erzwingt
|
||||||
|
`--min-context 32768`; LM Studio hätte sonst mit dem Standard von 8.192 geladen.
|
||||||
|
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar (weder über OpenCode noch über den LM-Studio-Endpunkt)
|
||||||
|
- **Lokaler Modellbetrieb:** Inferenz-Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
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||||||
|
Endpunkt `http://localhost:1234`, Architektur `gemma4`, **Quantisierungsstufe `Q4_K_M`**,
|
||||||
|
Instanzbezeichner `google/gemma-4-e4b` (genau eine geladene Instanz, vom Preflight geprüft)
|
||||||
|
- **Permission-/Sandbox-Modus:** Deny-by-default; erlaubt sind `read`, `glob`, `grep`, `list`,
|
||||||
|
Schreiben ausschließlich in `Ergebnisse\` sowie eine Read-only-Shell-Allowlist
|
||||||
|
- **Toolfreigabe:** Shell-Allowlist wörtlich: `rg *`, `git status*`, `git ls-files*`,
|
||||||
|
`git rev-parse*`, `Get-ChildItem *`, `Get-Content *`, `Select-String *`, `Test-Path *`,
|
||||||
|
`Resolve-Path *`, `where.exe *`; alles andere `deny`. `task`, `webfetch`, `websearch`,
|
||||||
|
`skill`, `question` sind gesperrt.
|
||||||
|
- **Isolationsmechanismus:** isolierte Laufkonfiguration `_meta\opencode-config.json` über
|
||||||
|
`OPENCODE_CONFIG`, Start mit `opencode run --pure`; bereinigter Codebasis-Snapshot
|
||||||
|
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
|
||||||
|
- **Subagenten:** 0 (`spawned` = 0, `by_type` leer)
|
||||||
|
- **Verschachtelung:** entfällt – Modus `solo`
|
||||||
|
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|
## Validierungsstichprobe
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- **Größe:** entfällt
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|
- **Ziehungsverfahren:** entfällt
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|
- **Validatoren:** entfällt
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|
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
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## Verbrauch
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### Hauptagent (`usage`)
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| Messgröße | Wert |
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|---|---|
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| Input-Tokens | 772.544 |
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||||||
|
| Output-Tokens | 50.185 (davon 96.577 Reasoning-Tokens laut `usage.reasoning_tokens`) |
|
||||||
|
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
|
||||||
|
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
|
||||||
|
| Agent-Turns | 232 |
|
||||||
|
|
||||||
|
Die Reasoning-Tokens werden von LM Studio getrennt ausgewiesen und sind hier **nicht** in den
|
||||||
|
Output-Tokens enthalten; OpenCode führt sie als eigenes Feld.
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||||||
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|
||||||
|
### Gesamtlauf (`usage`, es gibt keine Subagenten)
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||||||
|
| Messgröße | `google/gemma-4-e4b` | Summe |
|
||||||
|
|---|---:|---:|
|
||||||
|
| Input-Tokens | 772.544 | 772.544 |
|
||||||
|
| Output-Tokens | 50.185 | 50.185 |
|
||||||
|
| Reasoning-Tokens | 96.577 | 96.577 |
|
||||||
|
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst | nicht erfasst |
|
||||||
|
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst | nicht erfasst |
|
||||||
|
| **Tokens gesamt** | **919.306** | **919.306** |
|
||||||
|
|
||||||
|
**Tokens gesamt: 919.306.** Kosten: `0` – lokaler Betrieb erzeugt keine Providerkosten
|
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|
(`cost_source: nicht erfasst (lokaler Betrieb)`). Der Wert ist keine Schätzung, sondern
|
||||||
|
definitionsgemäß null.
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||||||
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## Gefundene Anforderungen
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|
**Keine.** `Ergebnisse\` ist leer, `analyse-anforderungen.py` wurde nicht ausgeführt, weil keine
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||||||
|
Eingabedateien vorliegen. Alle Kenngrößen der drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 –
|
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|
Statement-, Set- und Traceability-Qualität – sind für diesen Lauf **nicht erhebbar**.
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## Ergebnis
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- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
|
||||||
|
- **Session-ID:** `ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH`
|
||||||
|
- **Permission-Denials:** 3 von 6 Tool-Aufrufen wurden verweigert.
|
||||||
|
- `bash` 2 × (`ls src`) – `ls` steht nicht auf der Read-only-Allowlist
|
||||||
|
- `edit` 1 × (`Analysebericht.md`) – relativer Pfad, deshalb außerhalb der Schreibfreigabe
|
||||||
|
- Denials auf `task`/`agent`: **0** – das Modell hat keine Delegation versucht
|
||||||
|
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 0 – korrekt für `solo`
|
||||||
|
- **Subagenten-Prompts:** entfällt (Modus `solo`)
|
||||||
|
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** `Ergebnisse\` ist leer und der Lauf wurde durch das
|
||||||
|
Laufzeitlimit beendet. `errors`: `"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten"`,
|
||||||
|
`"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
|
||||||
|
- **Erzeugte Dateien:** keine
|
||||||
|
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
|
||||||
|
- **Abschlusstext des Agenten:** *„I cannot proceed with generating the structured requirement
|
||||||
|
specifications because I am still blocked waiting for the confirmed **absolute file path** for
|
||||||
|
`Analysebericht.md`. Please provide this path so I can continue the Reverse Requirements
|
||||||
|
Engineering process."*
|
||||||
|
|
||||||
|
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
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|
**Der Lauf ist als Fehlmessung ungültig, als Befund aber aussagekräftig.** Er ist der erste
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|
Messpunkt mit einem lokal betriebenen Modell und zeigt eine Leistungsgrenze, die sich nicht auf
|
||||||
|
Adapter oder Werkzeugkonfiguration zurückführen lässt.
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|
**Verhältnis von Aufwand zu Werkzeugnutzung.** In 232 Turns über eine volle Stunde entfielen auf
|
||||||
|
919.306 Tokens genau **sechs** Tool-Aufrufe – zwei `glob`, ein `bash`, drei verweigerte. Der
|
||||||
|
Ereignisstrom enthält 182 `step_start` gegenüber 267 Textereignissen: Das Modell hat weit
|
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|
überwiegend Text erzeugt, statt die Codebasis zu lesen. Eine Analyse der Codebasis hat faktisch
|
||||||
|
nicht stattgefunden.
|
||||||
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|
||||||
|
**Terminierungsversagen.** Nach dem verweigerten `edit` ging das Modell in eine Endlosschleife
|
||||||
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über und forderte über rund 180 Schritte hinweg in Varianten denselben absoluten Pfad an – der
|
||||||
|
im Prompt unter *Ausgabeverzeichnis* wörtlich genannt ist. Es hat den vorhandenen Pfad also nicht
|
||||||
|
verwendet, sondern nach ihm gefragt, und den Lauf nicht beendet. Der Stall-Timeout (900 s) griff
|
||||||
|
dabei **nicht**, weil ununterbrochen Text erzeugt wurde; erst das absolute `--max-runtime`
|
||||||
|
beendete den Lauf. Für lokale Modelle ist ein absolutes Laufzeitlimit deshalb Pflicht.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Zwei Denials sind Bedingung, nicht Störung.** Die verweigerten `ls src`-Aufrufe zeigen, dass
|
||||||
|
die Read-only-Shell-Allowlist des OpenCode-Adapters `ls` nicht enthält. Sie galt in dieser Form
|
||||||
|
unverändert für alle bisherigen OpenCode-Läufe, war für diesen Lauf also die reguläre Bedingung.
|
||||||
|
Der Befund hat die Entscheidung ausgelöst, die Allowlist ab Skill 11.0.0 um verbreitete
|
||||||
|
Read-only-Kommandos zu erweitern; diese Änderung ist MAJOR und eröffnet eine neue Iteration.
|
||||||
|
Läufe ab Iteration 11 sind mit diesem Lauf deshalb **nicht poolbar**.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Vergleichbarkeit.** Der Lauf ist mit den Claude-Code- und TensorX-Läufen nicht poolbar:
|
||||||
|
anderes Werkzeug, quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 statt bis zu 1.000.000 Kontexttokens
|
||||||
|
und ein nicht steuerbarer Effort. Er ist ausschließlich als Referenzpunkt für den lokalen
|
||||||
|
Betrieb zu lesen.
|
||||||
+144
@@ -0,0 +1,144 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"is_error": true,
|
||||||
|
"subtype": "aborted",
|
||||||
|
"duration_ms": 3602418,
|
||||||
|
"duration_api_ms": 0,
|
||||||
|
"num_turns": 232,
|
||||||
|
"model": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"effort": "high",
|
||||||
|
"effort_applied": false,
|
||||||
|
"usage": {
|
||||||
|
"prompt_tokens": 772544,
|
||||||
|
"completion_tokens": 50185,
|
||||||
|
"total_tokens": 919306,
|
||||||
|
"cached_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_read_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 96577,
|
||||||
|
"output_tokens_details": {
|
||||||
|
"thinking_tokens": 96577
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"modelUsage": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"input_tokens": 772544,
|
||||||
|
"output_tokens": 50185,
|
||||||
|
"cache_read_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 96577
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"cost": 0,
|
||||||
|
"tool_calls": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "ls src"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "ls src"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "Get-ChildItem -Path \"src/\""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "Get-ChildItem -Path \"src/\""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "src/**"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "edit",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "Analysebericht.md",
|
||||||
|
"newString": "### Modul-Inventory\nDie folgende Übersicht listet alle analysierten Module und deren Pfade auf, die für die Reimplementierung relevant sind.\n\n#### 1. Kernmodule (src/core)\n* `src/core/models`: Enthält Basisdatenmodelle und Entitätsclassen der Anwendung.\n* `src/core/services`: Bündelt Geschäftslogiken und Service-Implementierungen für zentrale Geschäftsprozesse.\n* `src/core/util`: Nutzbarkeitsfunktionen, Helpers und generische Hilfsklassen (z.B. Datumshandling, Validierung).\n\n#### 2. Modulspezifische Module (src/...)\n(Hier folgen weitere spezifische Module basierend auf der Glob-Analyse des gesamten Codebases.)\n* [Listung fortsetzen...]",
|
||||||
|
"oldString": "### Modul-Inventory\n(Platzhalter für die vollständige Liste)"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "Analysebericht.md"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"tool_call_count": 6,
|
||||||
|
"tool_call_types": {
|
||||||
|
"bash": 3,
|
||||||
|
"glob": 2,
|
||||||
|
"edit": 1
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"event_counts": {
|
||||||
|
"step_start": 231,
|
||||||
|
"text": 342,
|
||||||
|
"tool_use": 6,
|
||||||
|
"step_finish": 231
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"written_files": [],
|
||||||
|
"result": "I cannot proceed with generating the structured requirement specifications because I am still blocked waiting for the confirmed **absolute file path** for `Analysebericht.md`. Please provide this path so I can continue the Reverse Requirements Engineering process.",
|
||||||
|
"finish_reason": "stop",
|
||||||
|
"errors": [
|
||||||
|
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten",
|
||||||
|
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"session_id": "ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH",
|
||||||
|
"adapter": "opencode-lmstudio",
|
||||||
|
"adapter_version": "1.1.0",
|
||||||
|
"opencode_version": "1.18.25",
|
||||||
|
"mode": "solo",
|
||||||
|
"subagent_stats": {
|
||||||
|
"spawned": 0,
|
||||||
|
"completed": 0,
|
||||||
|
"failed": 0,
|
||||||
|
"by_type": {}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"subagent_details": [],
|
||||||
|
"timed_out": true,
|
||||||
|
"interrupted": false,
|
||||||
|
"exit_code": 1,
|
||||||
|
"local_runtime": {
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"base_url": "http://localhost:1234",
|
||||||
|
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
|
||||||
|
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
|
||||||
|
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"publisher": "google",
|
||||||
|
"arch": "gemma4",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"max_context_length": 131072,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"context_window": 32768,
|
||||||
|
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
|
||||||
|
"start_time": "2026-08-31T18:18:26.002093+00:00",
|
||||||
|
"end_time": "2026-08-31T19:18:30.516663+00:00",
|
||||||
|
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
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"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 10\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\\_meta\\opencode-config.json"
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}
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+6
@@ -0,0 +1,6 @@
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[2026-08-31T18:18:25.925703+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
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[2026-08-31T18:18:26.001429+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
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[2026-08-31T18:18:26.002113+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
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[2026-08-31T19:18:26.793445+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
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[2026-08-31T19:18:30.480398+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH
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[2026-08-31T19:18:30.517471+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=232; Tokens=919306; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\RawResult.json
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@@ -0,0 +1 @@
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@@ -0,0 +1 @@
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# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
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## Metadaten
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- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
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- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
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- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
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- **Zeitstempel:** 2026-08-28
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- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
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- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
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| Änderung | Auslösender Befund |
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## Prompt
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Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
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### Auftrag
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Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
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1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
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2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
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3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
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Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
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### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
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Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
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**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
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### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
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Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
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**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
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**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
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**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
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2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
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3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
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4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
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5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
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6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
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### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
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- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
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- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
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- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
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- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
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- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
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- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
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- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
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- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
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- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
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- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
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- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
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- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
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### Formatvorgabe pro Anforderung
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```
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ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
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Titel: <kurzer Titel>
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Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
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Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
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Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
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Akteur: <Rolle / System / Komponente>
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Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
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Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
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Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
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Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
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Belege:
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- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
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- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
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- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
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Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
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Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
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Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
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Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
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Status: <belegt | HYPOTHESE>
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```
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### Traceability
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Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
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- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
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- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
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- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
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### Nicht-funktionale Anforderungen
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- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
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- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
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### Konsolidierungsbedarf
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Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
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**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
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### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
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```text
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Ergebnisse/
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StRS.md
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SyRS.md
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SwRS.md
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Traceability.md (oder Traceability.csv)
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Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
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Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
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Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
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Selbstbewertung, bekannte Lücken)
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```
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**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
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Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
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### Randbedingungen
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- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
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- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
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- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
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- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
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- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
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### Abschluss
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Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
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- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
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- Anforderungen ohne Beleg
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- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
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- Tracelinks auf nicht existierende IDs
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- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
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- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
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- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
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Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
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Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
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- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
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- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
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- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
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- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
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- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
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| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
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| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
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Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
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> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
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> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
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> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
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### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
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Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
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Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
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Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
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Webzugriff.
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Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
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Werkzeuge zu ersetzen.
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### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
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Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
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`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\Ergebnisse\`.
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||||||
|
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
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+1
@@ -0,0 +1 @@
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2026-08-31T21:18:30.5360136+02:00
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||||||
+42
@@ -0,0 +1,42 @@
|
|||||||
|
[
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||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "google",
|
||||||
|
"arch": "gemma4",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 131072,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "qwen",
|
||||||
|
"arch": "qwen35",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 262144,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "embeddings",
|
||||||
|
"publisher": "nomic-ai",
|
||||||
|
"arch": "nomic-bert",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 2048
|
||||||
|
}
|
||||||
|
]
|
||||||
+88
@@ -0,0 +1,88 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
|
||||||
|
"provider": {
|
||||||
|
"lmstudio": {
|
||||||
|
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
|
||||||
|
"name": "LM Studio (lokal)",
|
||||||
|
"options": {
|
||||||
|
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
|
||||||
|
"apiKey": "lm-studio"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"models": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 32768,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-27b": {
|
||||||
|
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 262144,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"permission": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"read": "allow",
|
||||||
|
"glob": "allow",
|
||||||
|
"grep": "allow",
|
||||||
|
"list": "allow",
|
||||||
|
"edit": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"external_directory": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"bash": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"rg *": "allow",
|
||||||
|
"git status*": "allow",
|
||||||
|
"git ls-files*": "allow",
|
||||||
|
"git rev-parse*": "allow",
|
||||||
|
"Get-ChildItem *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Content *": "allow",
|
||||||
|
"Select-String *": "allow",
|
||||||
|
"Test-Path *": "allow",
|
||||||
|
"Resolve-Path *": "allow",
|
||||||
|
"where.exe *": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"task": "deny",
|
||||||
|
"webfetch": "deny",
|
||||||
|
"websearch": "deny",
|
||||||
|
"skill": "deny",
|
||||||
|
"question": "deny"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"agent": {
|
||||||
|
"build": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "primary"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"general": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"explore": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"default_agent": "build"
|
||||||
|
}
|
||||||
+26519
File diff suppressed because one or more lines are too long
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-08-31T20:18:23.2368022+02:00
|
||||||
+6
@@ -0,0 +1,6 @@
|
|||||||
|
[2026-08-31T20:24:17.814859+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
|
||||||
|
[2026-08-31T20:24:17.874596+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-08-31T20:24:17.875213+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
|
||||||
|
[2026-08-31T20:40:05.862066+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
|
||||||
|
[2026-08-31T20:40:09.247594+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M
|
||||||
|
[2026-08-31T20:40:09.254018+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=18383; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\RawResult.json
|
||||||
+8
File diff suppressed because one or more lines are too long
+109
@@ -0,0 +1,109 @@
|
|||||||
|
# Messprotokoll – Versuch 1b (V1b, builtin) – Prompt-Version 03
|
||||||
|
|
||||||
|
> **Dieser Lauf ist wegen eines Messartefakts des Versuchsaufbaus ungültig und wurde
|
||||||
|
> wiederholt.** Er wird als Beleg für die Ursache aufbewahrt, nicht als Messpunkt.
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||||||
|
> Er ist **kein** Befund über das Modell.
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||||||
|
## Lauf
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|
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
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|
- **Prompt-Version:** 03
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|
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
|
||||||
|
- **Startzeit:** 2026-08-31T22:24:14.8915666+02:00
|
||||||
|
- **Endzeit:** 2026-08-31T22:40:09.2722625+02:00
|
||||||
|
- **Dauer gesamt:** 00:15:48 – **abgebrochen, nicht beendet** (Limit lag bei 60 min)
|
||||||
|
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
|
||||||
|
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
|
||||||
|
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
|
||||||
|
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
|
||||||
|
|
||||||
|
## Werkzeugkonfiguration
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||||||
|
- **Skill-Version:** 11.0.0 (die Ursache dieses Fehlers wurde mit 11.1.0 behoben)
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||||||
|
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.2.0)
|
||||||
|
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
|
||||||
|
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
|
||||||
|
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (18.383 Tokens, 100 %)
|
||||||
|
- **Kontrolle Modell:** bestanden
|
||||||
|
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`)
|
||||||
|
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.0.0-9ad0`
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||||||
|
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/`
|
||||||
|
- **Parallele Läufe:** nein
|
||||||
|
- **Agentenmodus:** `builtin` (V1b) – werkzeugeigene Subagenten `general` und `explore` erlaubt
|
||||||
|
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
|
||||||
|
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
|
||||||
|
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
|
||||||
|
Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**, genau eine geladene Instanz
|
||||||
|
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-Allowlist nach Skill 11.0.0 (unverändert gegenüber dem
|
||||||
|
solo-Lauf derselben Iteration)
|
||||||
|
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 900`, `--max-runtime 3600` ← **die fehlerhafte
|
||||||
|
Einstellung**, siehe Anmerkungen
|
||||||
|
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
|
||||||
|
- **Subagenten:** `spawned` = 1 (`explore`), `completed` = 0, `failed` = 1
|
||||||
|
- **Verschachtelung:** `max_depth` nicht erreicht – der einzige Subagent lief noch, als der
|
||||||
|
Prozessbaum beendet wurde
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||||||
|
|
||||||
|
## Validierungsstichprobe
|
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|
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
|
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|
|
||||||
|
## Verbrauch
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|
|
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|
### Hauptagent (`usage`)
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| Messgröße | Wert |
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|---|---|
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| Input-Tokens | 16.738 |
|
||||||
|
| Output-Tokens | 590 |
|
||||||
|
| Reasoning-Tokens | 1.055 |
|
||||||
|
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
|
||||||
|
| Agent-Turns | 3 |
|
||||||
|
|
||||||
|
**Tokens gesamt: 18.383.** Der Wert misst den Aufwand bis zum Abbruch, nicht den Aufwand der
|
||||||
|
Aufgabe. Kosten `0` – lokaler Betrieb.
|
||||||
|
|
||||||
|
## Gefundene Anforderungen
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||||||
|
|
||||||
|
**Keine** – `Ergebnisse\` ist leer. Nicht erhebbar, weil der Lauf nach 15:48 min abgebrochen
|
||||||
|
wurde.
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||||||
|
|
||||||
|
## Ergebnis
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|
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
|
||||||
|
- **Session-ID:** `ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M`
|
||||||
|
- **Permission-Denials:** 0
|
||||||
|
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 1 – korrekt für `builtin`, die
|
||||||
|
Delegation war freigegeben und wurde genutzt
|
||||||
|
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung durch den Versuchsaufbau.** `errors`: `"Keine OpenCode-Ausgabe
|
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|
seit 900 Sekunden"`, `"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
|
||||||
|
- **Erzeugte Dateien:** keine
|
||||||
|
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
|
||||||
|
|
||||||
|
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
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|
**Der Abbruch geht auf den Versuchsaufbau zurück, nicht auf das Modell.** Der Ereignisstrom
|
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|
belegt das eindeutig:
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||||||
|
| Zeitpunkt | Ereignisse |
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|---|---|
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| 0–39 s | 8 Ereignisse (`step_start`, `text`, `step_finish`) |
|
||||||
|
| 39 s – 15:48 min | **keine** |
|
||||||
|
|
||||||
|
Der Hauptagent startete nach 39 Sekunden einen `explore`-Subagenten. **OpenCode sendet keine
|
||||||
|
Ereignisse, solange ein Subagent arbeitet** – weder auf stdout noch auf stderr. Der
|
||||||
|
Stall-Timeout von 900 Sekunden deutete diese Stille als Hänger und beendete den Prozessbaum,
|
||||||
|
obwohl der Subagent lief und vom Laufzeitbudget noch 44 Minuten übrig waren.
|
||||||
|
|
||||||
|
Damit wäre **jeder** Lauf in den Modi `builtin` und `custom` zuverlässig zu früh gestorben,
|
||||||
|
sobald der erste Subagent startet. Die Fehlmessung sieht dabei wie ein Modellversagen aus –
|
||||||
|
`spawned: 1, completed: 0, failed: 1` – und wäre ohne den Blick in die Zeitstempel des
|
||||||
|
Ereignisstroms als solches protokolliert worden.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Behebung:** Skill 11.1.0 lehnt `--stall-timeout > 0` in den Modi `builtin` und `custom` ab
|
||||||
|
(Adapter-Version 1.3.0). Die Laufzeit wird dort ausschließlich über `--max-runtime` begrenzt.
|
||||||
|
Die Kombination wird abgelehnt statt stillschweigend korrigiert, damit die Entscheidung bewusst
|
||||||
|
fällt und im Protokoll sichtbar ist.
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||||||
|
|
||||||
|
**Warum das die `solo`-Läufe nicht betrifft.** Ohne Subagenten erzeugt der Hauptagent
|
||||||
|
durchgehend Text; der Stall-Timeout griff dort nie, beide `solo`-Läufe liefen bis zum
|
||||||
|
`--max-runtime`. Die effektive Abbruchbedingung war bei ihnen also bereits `--max-runtime`. Der
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||||||
|
Wiederholungslauf dieses `builtin`-Falls ist mit ihnen deshalb weiterhin vergleichbar.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Offene Nachprüfung:** Die als Fehler protokollierten TensorX-Läufe aus Versuch 2 liefen im
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||||||
|
Modus `custom` mit `--stall-timeout 600`. Ob sie dieselbe Ursache haben, ist anhand der
|
||||||
|
Zeitstempel in ihren `OpenCodeEvents.jsonl` zu prüfen – siehe `AblaufProtokoll.md`.
|
||||||
+120
@@ -0,0 +1,120 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"is_error": true,
|
||||||
|
"subtype": "aborted",
|
||||||
|
"duration_ms": 949635,
|
||||||
|
"duration_api_ms": 0,
|
||||||
|
"num_turns": 3,
|
||||||
|
"model": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"effort": "high",
|
||||||
|
"effort_applied": false,
|
||||||
|
"usage": {
|
||||||
|
"prompt_tokens": 16738,
|
||||||
|
"completion_tokens": 590,
|
||||||
|
"total_tokens": 18383,
|
||||||
|
"cached_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_read_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 1055,
|
||||||
|
"output_tokens_details": {
|
||||||
|
"thinking_tokens": 1055
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"modelUsage": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"input_tokens": 16738,
|
||||||
|
"output_tokens": 590,
|
||||||
|
"cache_read_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 1055
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"cost": 0,
|
||||||
|
"tool_calls": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "*/**"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "task",
|
||||||
|
"status": "running",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"description": "Codebase exploration and inventory population",
|
||||||
|
"prompt": "The goal is to perform a comprehensive Reverse Requirements Engineering (RRE) analysis for the CentronERP system. Start by analyzing the entire codebase structure in the current working directory (`C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP`). First, list all major functional modules/subdirectories. Then, systematically search within these identified directories and their contents for files that handle core business logic related to: 1) Billing/Invoicing (Keywords: 'invoice', 'bill', 'billing', etc.), 2) Authorization/Users (Keywords: 'user', 'permission', 'role', 'auth', etc.), and 3) Status Transitions (Keywords: 'status', 'transition', 'state', etc.). Compile a structured list of these modules, their purpose, and the file paths containing this logic to populate the initial Module Inventory for `Analysebericht.md`. Do not generate requirements yet; only focus on mapping the structure and locating relevant code segments.",
|
||||||
|
"subagent_type": "explore"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "Codebase exploration and inventory population"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"tool_call_count": 2,
|
||||||
|
"tool_call_types": {
|
||||||
|
"glob": 1,
|
||||||
|
"task": 1
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"event_counts": {
|
||||||
|
"step_start": 3,
|
||||||
|
"tool_use": 1,
|
||||||
|
"step_finish": 2,
|
||||||
|
"text": 2
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"written_files": [],
|
||||||
|
"result": "## Objective\n- Perform a comprehensive Reverse Requirements Engineering (RRE) analysis of the entire legacy ERP codebase (`c-entron ERP-Suite`) to produce a consolidated specification usable for a modern Web/SaaS re-implementation.\n\n## Important Details\n- **Methodology:** Must follow RRE steps 2-6: Inventar $\\rightarrow$ Mindestabdeckung $\\rightarrow$ Vertiefung nach Risiko.\n- **Output Structure:** Produce exactly 7 files (`StRS.md`, `SyRS.md`, `SwRS.md`, `Traceability.md`, `Hypothesen.md`, `Glossar.md`, `Analysebericht.md`).\n- **Constraint:** Analysis must rely *only* on explicit artifacts (code, config, UI, DB scripts); no hallucinations.\n- **Requirement Format:** Every requirement requires a strict format including `Fakt` and `Aussage`, Belege (with `[PRIMÄR]/[SEKUNDÄR]/[KONTEXT]` classification), and an assessment of `Übernahmewürdigkeit`.\n- **Inventory Requirement:** Must first create the Module Inventory (`Analysebericht.md`) listing all modules, paths, and their functional purpose before formulating any requirement.\n\n## Work State\n### Completed\n- Executed initial deep scan using `glob({\"pattern\":\"*/**\"})` to list files in the working directory.\n- Identified key repository areas: NuGet packages (e.g., `RiverbirdPortal`, `FastReport`), Docker/Deployment folders, and testing directories.\n\n### Active\n- Currently planning the systematic creation of the Module Inventory (Schritt 0) for all modules within the analyzed codebase structure to establish coverage before deep analysis.\n\n### Blocked\n- (none)\n\n## Next Move\n1. Initiate the detailed examination of the primary source code directories identified in the initial glob results (e.g., specific application/module folders, if available, or starting with major NuGet components like `RiverbirdPortal.*`) to populate the Module Inventory table required for `Analysebericht.md`.\n2. Use specialized search commands (e.g., searching across multiple files using `grep` on key keywords) to begin identifying core business logic related to billing, authorization, and status transitions as mandated by the risk-based prioritization strategy.\n\n## Relevant Files\n- C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP: The root working directory containing the entire legacy ERP source code basis (the subject of analysis).\n- `C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\docker\\...`: Contains deployment and configuration artifacts (`appsettings.json`, `compose.yaml`) relevant for system context/non-functional requirements.",
|
||||||
|
"finish_reason": "stop",
|
||||||
|
"errors": [
|
||||||
|
"Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden",
|
||||||
|
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"session_id": "ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M",
|
||||||
|
"adapter": "opencode-lmstudio",
|
||||||
|
"adapter_version": "1.2.0",
|
||||||
|
"opencode_version": "1.18.25",
|
||||||
|
"mode": "builtin",
|
||||||
|
"subagent_stats": {
|
||||||
|
"spawned": 1,
|
||||||
|
"completed": 0,
|
||||||
|
"failed": 1,
|
||||||
|
"by_type": {
|
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}
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},
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"subagent_details": [
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{
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||||||
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"description": "Codebase exploration and inventory population",
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||||||
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],
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"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
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"model_id": "google/gemma-4-e4b",
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"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
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"publisher": "google",
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"tool_use"
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|
],
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|
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||||||
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||||||
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"end_time": "2026-08-31T20:40:09.253031+00:00",
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"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
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"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\builtin\\high\\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\\_meta\\opencode-config.json"
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}
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+6
@@ -0,0 +1,6 @@
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[2026-08-31T20:24:17.814859+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
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[2026-08-31T20:24:17.874596+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
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|
[2026-08-31T20:24:17.875213+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
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||||||
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[2026-08-31T20:40:05.862066+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
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[2026-08-31T20:40:09.247594+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M
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[2026-08-31T20:40:09.254018+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=18383; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\RawResult.json
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+1
@@ -0,0 +1 @@
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+1
@@ -0,0 +1 @@
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+175
@@ -0,0 +1,175 @@
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# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
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## Metadaten
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- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
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- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
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- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
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- **Zeitstempel:** 2026-08-28
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- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
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- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
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| Änderung | Auslösender Befund |
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## Prompt
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Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
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### Auftrag
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Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
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1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
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2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
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3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
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Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
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### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
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Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
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**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
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### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
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Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
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**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
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**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
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**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
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2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
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3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
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4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
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5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
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6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
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### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
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- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
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- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
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- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
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- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
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- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
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- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
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- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
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- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
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- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
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- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
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- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
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- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
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### Formatvorgabe pro Anforderung
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```
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ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
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Titel: <kurzer Titel>
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Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
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Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
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Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
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Akteur: <Rolle / System / Komponente>
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Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
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Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
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Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
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Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
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Belege:
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- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
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- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
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- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
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Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
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Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
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Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
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Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
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Status: <belegt | HYPOTHESE>
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```
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### Traceability
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Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
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- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
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- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
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- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
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### Nicht-funktionale Anforderungen
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- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
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- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
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### Konsolidierungsbedarf
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Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
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**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
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### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
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```text
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Ergebnisse/
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StRS.md
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SyRS.md
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SwRS.md
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Traceability.md (oder Traceability.csv)
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Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
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Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
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Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
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Selbstbewertung, bekannte Lücken)
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```
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**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
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Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
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### Randbedingungen
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- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
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- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
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- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
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- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
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- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
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### Abschluss
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Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
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- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
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- Anforderungen ohne Beleg
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- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
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- Tracelinks auf nicht existierende IDs
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- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
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- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
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|
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
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|
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
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Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
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- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
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- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
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- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
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- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
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- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
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| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
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| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
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Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
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> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
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|
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
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|
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
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### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
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Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
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Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
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die werkzeugeigenen Subagenten.
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Nicht verfügbar sind: spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe
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Werkzeugserver, Webzugriff.
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Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
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Werkzeuge zu ersetzen.
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### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
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Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
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`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\Ergebnisse\`.
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||||||
|
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
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||||||
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-08-31T22:40:09.2722625+02:00
|
||||||
+42
@@ -0,0 +1,42 @@
|
|||||||
|
[
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||||||
|
{
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||||||
|
"id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "google",
|
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|
"arch": "gemma4",
|
||||||
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"compatibility_type": "gguf",
|
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"quantization": "Q4_K_M",
|
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"state": "loaded",
|
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"max_context_length": 131072,
|
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"loaded_context_length": 32768,
|
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|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "qwen",
|
||||||
|
"arch": "qwen35",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 262144,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "embeddings",
|
||||||
|
"publisher": "nomic-ai",
|
||||||
|
"arch": "nomic-bert",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 2048
|
||||||
|
}
|
||||||
|
]
|
||||||
+110
@@ -0,0 +1,110 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
|
||||||
|
"provider": {
|
||||||
|
"lmstudio": {
|
||||||
|
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
|
||||||
|
"name": "LM Studio (lokal)",
|
||||||
|
"options": {
|
||||||
|
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
|
||||||
|
"apiKey": "lm-studio"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"models": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 32768,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-27b": {
|
||||||
|
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 262144,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"permission": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"read": "allow",
|
||||||
|
"glob": "allow",
|
||||||
|
"grep": "allow",
|
||||||
|
"list": "allow",
|
||||||
|
"edit": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"external_directory": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"bash": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"rg *": "allow",
|
||||||
|
"ls": "allow",
|
||||||
|
"ls *": "allow",
|
||||||
|
"find *": "allow",
|
||||||
|
"grep *": "allow",
|
||||||
|
"wc *": "allow",
|
||||||
|
"tree *": "allow",
|
||||||
|
"cat *": "allow",
|
||||||
|
"head *": "allow",
|
||||||
|
"tail *": "allow",
|
||||||
|
"file *": "allow",
|
||||||
|
"stat *": "allow",
|
||||||
|
"git status*": "allow",
|
||||||
|
"git ls-files*": "allow",
|
||||||
|
"git rev-parse*": "allow",
|
||||||
|
"git log*": "allow",
|
||||||
|
"git show*": "allow",
|
||||||
|
"dir": "allow",
|
||||||
|
"dir *": "allow",
|
||||||
|
"type *": "allow",
|
||||||
|
"Get-ChildItem *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Content *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Item *": "allow",
|
||||||
|
"Select-String *": "allow",
|
||||||
|
"Measure-Object *": "allow",
|
||||||
|
"Test-Path *": "allow",
|
||||||
|
"Resolve-Path *": "allow",
|
||||||
|
"where.exe *": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"task": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"general": "allow",
|
||||||
|
"explore": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"webfetch": "deny",
|
||||||
|
"websearch": "deny",
|
||||||
|
"skill": "deny",
|
||||||
|
"question": "deny"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"agent": {
|
||||||
|
"build": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "primary"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"general": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"explore": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"default_agent": "build"
|
||||||
|
}
|
||||||
+397
File diff suppressed because one or more lines are too long
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-08-31T22:24:14.8915666+02:00
|
||||||
+6
@@ -0,0 +1,6 @@
|
|||||||
|
[2026-08-31T20:45:31.299794+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
|
||||||
|
[2026-08-31T20:45:31.349775+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-08-31T20:45:31.350335+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
|
||||||
|
[2026-08-31T21:45:32.104682+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
|
||||||
|
[2026-08-31T21:45:35.373960+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD
|
||||||
|
[2026-08-31T21:45:35.379118+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=1; Tokens=0; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\RawResult.json
|
||||||
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
{"type":"step_start","timestamp":1788209139778,"sessionID":"ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD","part":{"id":"prt_059921036001t260ex9ZGLs8SX","messageID":"msg_05991f7b2001a9uOc5a6rGRJRf","sessionID":"ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","type":"step-start"}}
|
||||||
+118
@@ -0,0 +1,118 @@
|
|||||||
|
# Messprotokoll – Versuch 1b (V1b, builtin) – Prompt-Version 03
|
||||||
|
|
||||||
|
## Lauf
|
||||||
|
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
|
||||||
|
- **Prompt-Version:** 03
|
||||||
|
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
|
||||||
|
- **Startzeit:** 2026-08-31T22:45:28.5954275+02:00
|
||||||
|
- **Endzeit:** 2026-08-31T23:45:35.3990117+02:00
|
||||||
|
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst)
|
||||||
|
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
|
||||||
|
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
|
||||||
|
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
|
||||||
|
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
|
||||||
|
- **Wiederholung von:** `03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0`, das wegen des
|
||||||
|
Stall-Timeout-Artefakts (Skill 11.1.0) ungültig war
|
||||||
|
|
||||||
|
## Werkzeugkonfiguration
|
||||||
|
- **Skill-Version:** 11.1.0
|
||||||
|
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.3.0)
|
||||||
|
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
|
||||||
|
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
|
||||||
|
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` – Anteil **nicht erfasst**,
|
||||||
|
siehe Verbrauch
|
||||||
|
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`
|
||||||
|
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`)
|
||||||
|
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.1.0-ef95`
|
||||||
|
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/`
|
||||||
|
- **Parallele Läufe:** nein
|
||||||
|
- **Agentenmodus:** `builtin` (V1b) – werkzeugeigene Subagenten `general` und `explore` erlaubt
|
||||||
|
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
|
||||||
|
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
|
||||||
|
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
|
||||||
|
Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**, genau eine geladene Instanz
|
||||||
|
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-Allowlist nach Skill 11.0.0, identisch zum `solo`-Lauf
|
||||||
|
derselben Iteration
|
||||||
|
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 0` (in `builtin` zwingend, siehe Skill 11.1.0),
|
||||||
|
`--max-runtime 3600`
|
||||||
|
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
|
||||||
|
- **Subagenten:** `spawned` = 1 (`explore`), `completed` = 0, `failed` = 1 – der Subagent lief
|
||||||
|
beim Abbruch noch
|
||||||
|
- **Verschachtelung:** nicht feststellbar – der einzige Subagent kam nie zurück
|
||||||
|
|
||||||
|
## Validierungsstichprobe
|
||||||
|
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
|
||||||
|
|
||||||
|
## Verbrauch
|
||||||
|
|
||||||
|
| Messgröße | Wert |
|
||||||
|
|---|---|
|
||||||
|
| Input-Tokens | **nicht erfasst** |
|
||||||
|
| Output-Tokens | **nicht erfasst** |
|
||||||
|
| Reasoning-Tokens | **nicht erfasst** |
|
||||||
|
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
|
||||||
|
| Agent-Turns | 1 |
|
||||||
|
|
||||||
|
**Tokens gesamt: nicht erfasst.** `RawResult.json` meldet in allen Tokenfeldern `0` und weist
|
||||||
|
das über `usage_captured: false` ausdrücklich als **nicht gemessen** aus. Die Ursache: OpenCode
|
||||||
|
schreibt der Session keine Tokens zu, solange ein `task` läuft; der Subagent taucht in der
|
||||||
|
exportierten Session weder mit Nachrichten noch mit Verbrauch auf. Der Lauf hat also eine Stunde
|
||||||
|
lang gerechnet, ohne dass dieser Aufwand messbar wäre.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Die Null ist kein Messwert und darf nicht als solcher ausgewertet werden.** Adapter-Version
|
||||||
|
1.4.0 kennzeichnet diesen Fall seither automatisch (`usage_captured`, `usage_note`); dieser Lauf
|
||||||
|
wurde noch unter 1.3.0 gemessen, die Kennzeichnung ist hier von Hand ergänzt und deckt sich mit
|
||||||
|
dem Befund.
|
||||||
|
|
||||||
|
Kosten `0` – lokaler Betrieb, definitionsgemäß.
|
||||||
|
|
||||||
|
## Gefundene Anforderungen
|
||||||
|
|
||||||
|
**Keine.** `analyse-anforderungen.py` wertete 0 Anforderungen aus; `Ergebnisse\` ist leer. Die
|
||||||
|
Kenngrößen aller drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 sind **nicht erhebbar**.
|
||||||
|
|
||||||
|
## Ergebnis
|
||||||
|
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
|
||||||
|
- **Session-ID:** `ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD`
|
||||||
|
- **Permission-Denials:** 0
|
||||||
|
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 1 – korrekt für `builtin`
|
||||||
|
- **Subagenten-Prompts:** der Auftrag an den `explore`-Subagenten liegt in
|
||||||
|
`_meta\opencode-session.json`; `extract-subagenten.py` ist auf Claude-Transkripte zugeschnitten
|
||||||
|
und für OpenCode nicht anwendbar
|
||||||
|
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** `errors`: `"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden
|
||||||
|
ueberschritten"`, `"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
|
||||||
|
- **Erzeugte Dateien:** keine
|
||||||
|
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
|
||||||
|
|
||||||
|
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
|
||||||
|
|
||||||
|
**Die Delegationsstrategie des Modells ist der eigentliche Befund.** Die exportierte Session
|
||||||
|
enthält genau zwei Nachrichten: den Prompt und **einen einzigen Zug** des Hauptagenten. Dieser
|
||||||
|
bestand aus einem `task`-Aufruf mit der Beschreibung *„Erstellung eines Modulinventars für RRE"*,
|
||||||
|
dem die gesamte Analyseaufgabe übergeben wurde. Danach wartete der Hauptagent – bis zum
|
||||||
|
Laufzeitlimit nach 60 Minuten.
|
||||||
|
|
||||||
|
`gemma-4-e4b` delegiert im Modus `builtin` also nicht arbeitsteilig, sondern **vollständig**:
|
||||||
|
Es reicht die Aufgabe an einen Subagenten weiter und trägt selbst nichts bei. Der Subagent kam
|
||||||
|
in einer Stunde nicht zurück. Das steht im Gegensatz zum `solo`-Lauf derselben Iteration, in dem
|
||||||
|
dasselbe Modell 106 Werkzeugaufrufe absetzte und immerhin eine Datei schrieb.
|
||||||
|
|
||||||
|
| | solo (`v11.0.0-6b61`) | builtin (`v11.1.0-ef95`) |
|
||||||
|
|---|---:|---:|
|
||||||
|
| Turns | 185 | **1** |
|
||||||
|
| Tool-Aufrufe | 106 | **1** (`task`) |
|
||||||
|
| Erzeugte Dateien | 1 | 0 |
|
||||||
|
| Tokens gesamt | 838.955 | nicht erfasst |
|
||||||
|
|
||||||
|
Beide Läufe unterscheiden sich ausschließlich im Agentenmodus und sind damit gegeneinander
|
||||||
|
auswertbar. Die Freigabe der werkzeugeigenen Subagenten hat den Ertrag hier nicht erhöht,
|
||||||
|
sondern auf null gesenkt – bei diesem Modell und dieser Aufgabengröße.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Messtechnische Lücke, die aus diesem Lauf folgt.** Solange ein Subagent läuft, ist sein
|
||||||
|
Verbrauch über OpenCode nicht sichtbar. Wird ein Lauf in diesem Zustand abgebrochen, fehlt der
|
||||||
|
gesamte Aufwand in der Messung. Für `builtin`- und `custom`-Läufe, die ins Laufzeitlimit laufen,
|
||||||
|
ist „Tokens gesamt" deshalb grundsätzlich als `nicht erfasst` zu führen – niemals als 0.
|
||||||
|
|
||||||
|
**Vergleichbarkeit.** Nicht poolbar mit Claude-Code- und TensorX-Läufen: anderes Werkzeug,
|
||||||
|
quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 Kontexttokens, nicht steuerbarer Effort und die
|
||||||
|
gegenüber Claude abweichende Allowlist-Toolfreigabe (siehe `AblaufProtokoll.md`).
|
||||||
+108
@@ -0,0 +1,108 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"is_error": true,
|
||||||
|
"subtype": "aborted",
|
||||||
|
"duration_ms": 3602210,
|
||||||
|
"duration_api_ms": 0,
|
||||||
|
"num_turns": 1,
|
||||||
|
"model": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"effort": "high",
|
||||||
|
"effort_applied": false,
|
||||||
|
"usage": {
|
||||||
|
"prompt_tokens": 0,
|
||||||
|
"completion_tokens": 0,
|
||||||
|
"total_tokens": 0,
|
||||||
|
"cached_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_read_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 0,
|
||||||
|
"output_tokens_details": {
|
||||||
|
"thinking_tokens": 0
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"modelUsage": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"input_tokens": 0,
|
||||||
|
"output_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_read_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 0
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"cost": 0,
|
||||||
|
"tool_calls": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "task",
|
||||||
|
"status": "running",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"description": "Erstellung eines Modulinventars für RRE",
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||||||
|
"prompt": "Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Dein Auftrag ist es, die gesamte Codebasis zu inventarisieren (Schritt 0). Erstelle eine Tabelle namens `Analysebericht.md`, die folgende Spalten enthält: fachliches Modul/Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis und ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Du musst diesen Bericht erstellen, bevor du irgendwelche Anforderungen formulierst. Sei gründlich und decke alle relevanten Dateien ab.",
|
||||||
|
"subagent_type": "explore"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "Erstellung eines Modulinventars für RRE"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"tool_call_count": 1,
|
||||||
|
"tool_call_types": {
|
||||||
|
"task": 1
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"event_counts": {
|
||||||
|
"step_start": 1
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"written_files": [],
|
||||||
|
"result": "",
|
||||||
|
"finish_reason": "",
|
||||||
|
"errors": [
|
||||||
|
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten",
|
||||||
|
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
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||||||
|
],
|
||||||
|
"session_id": "ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD",
|
||||||
|
"adapter": "opencode-lmstudio",
|
||||||
|
"adapter_version": "1.3.0",
|
||||||
|
"opencode_version": "1.18.25",
|
||||||
|
"mode": "builtin",
|
||||||
|
"subagent_stats": {
|
||||||
|
"spawned": 1,
|
||||||
|
"completed": 0,
|
||||||
|
"failed": 1,
|
||||||
|
"by_type": {
|
||||||
|
"explore": 1
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"subagent_details": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": 1,
|
||||||
|
"type": "explore",
|
||||||
|
"description": "Erstellung eines Modulinventars für RRE",
|
||||||
|
"status": "running"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"timed_out": true,
|
||||||
|
"interrupted": false,
|
||||||
|
"exit_code": 1,
|
||||||
|
"local_runtime": {
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"base_url": "http://localhost:1234",
|
||||||
|
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
|
||||||
|
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
|
||||||
|
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"publisher": "google",
|
||||||
|
"arch": "gemma4",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"max_context_length": 131072,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"context_window": 32768,
|
||||||
|
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
|
||||||
|
"start_time": "2026-08-31T20:45:31.350320+00:00",
|
||||||
|
"end_time": "2026-08-31T21:45:35.378287+00:00",
|
||||||
|
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
|
||||||
|
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\builtin\\high\\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\\_meta\\opencode-config.json"
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||||||
|
}
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+6
@@ -0,0 +1,6 @@
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[2026-08-31T20:45:31.299794+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
|
||||||
|
[2026-08-31T20:45:31.349775+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-08-31T20:45:31.350335+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
|
||||||
|
[2026-08-31T21:45:32.104682+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
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||||||
|
[2026-08-31T21:45:35.373960+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD
|
||||||
|
[2026-08-31T21:45:35.379118+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=1; Tokens=0; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\RawResult.json
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+1
@@ -0,0 +1 @@
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+1
@@ -0,0 +1 @@
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[]
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+4
@@ -0,0 +1,4 @@
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## Gefundene Anforderungen
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Keine Anforderungen im vorgegebenen Format gefunden.
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+1
@@ -0,0 +1 @@
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+176
@@ -0,0 +1,176 @@
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# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
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## Metadaten
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- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
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- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
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- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
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- **Zeitstempel:** 2026-08-28
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- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
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- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
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| Änderung | Auslösender Befund |
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|---|---|
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## Prompt
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Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
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### Auftrag
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Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
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1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
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2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
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3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
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Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
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### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
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Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
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**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
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### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
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Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
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**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
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**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
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**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
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2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
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3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
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4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
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5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
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6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
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### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
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- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
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- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
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- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
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- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
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- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
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- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
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- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
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||||||
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- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
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- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
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- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
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- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
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- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
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### Formatvorgabe pro Anforderung
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```
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ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
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Titel: <kurzer Titel>
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Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
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Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
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Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
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Akteur: <Rolle / System / Komponente>
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Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
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Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
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Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
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Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
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Belege:
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- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
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- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
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- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
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Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
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Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
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Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
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Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
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Status: <belegt | HYPOTHESE>
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```
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### Traceability
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Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
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- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
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- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
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- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
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### Nicht-funktionale Anforderungen
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- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
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- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
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### Konsolidierungsbedarf
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Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
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**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
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### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
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```text
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Ergebnisse/
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StRS.md
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SyRS.md
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SwRS.md
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Traceability.md (oder Traceability.csv)
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Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
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Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
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Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
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Selbstbewertung, bekannte Lücken)
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```
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**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
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Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
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### Randbedingungen
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- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
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- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
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- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
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- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
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- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
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### Abschluss
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Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
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- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
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- Anforderungen ohne Beleg
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- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
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- Tracelinks auf nicht existierende IDs
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- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
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- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
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- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
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Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
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Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
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- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
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- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
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- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
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- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
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- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
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| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
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| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
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Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
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> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
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|
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
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|
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
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### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
|
||||||
|
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
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|
Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
|
||||||
|
die werkzeugeigenen Subagenten.
|
||||||
|
Nicht verfügbar sind: spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe
|
||||||
|
Werkzeugserver, Webzugriff.
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|
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
|
||||||
|
Werkzeuge zu ersetzen.
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||||||
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### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
|
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|
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
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||||||
|
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\Ergebnisse\`.
|
||||||
|
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
|
||||||
|
|
||||||
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-08-31T23:45:35.3990117+02:00
|
||||||
+42
@@ -0,0 +1,42 @@
|
|||||||
|
[
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "google",
|
||||||
|
"arch": "gemma4",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 131072,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "qwen",
|
||||||
|
"arch": "qwen35",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 262144,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "embeddings",
|
||||||
|
"publisher": "nomic-ai",
|
||||||
|
"arch": "nomic-bert",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 2048
|
||||||
|
}
|
||||||
|
]
|
||||||
+110
@@ -0,0 +1,110 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
|
||||||
|
"provider": {
|
||||||
|
"lmstudio": {
|
||||||
|
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
|
||||||
|
"name": "LM Studio (lokal)",
|
||||||
|
"options": {
|
||||||
|
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
|
||||||
|
"apiKey": "lm-studio"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"models": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 32768,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-27b": {
|
||||||
|
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 262144,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"permission": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"read": "allow",
|
||||||
|
"glob": "allow",
|
||||||
|
"grep": "allow",
|
||||||
|
"list": "allow",
|
||||||
|
"edit": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"external_directory": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"bash": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"rg *": "allow",
|
||||||
|
"ls": "allow",
|
||||||
|
"ls *": "allow",
|
||||||
|
"find *": "allow",
|
||||||
|
"grep *": "allow",
|
||||||
|
"wc *": "allow",
|
||||||
|
"tree *": "allow",
|
||||||
|
"cat *": "allow",
|
||||||
|
"head *": "allow",
|
||||||
|
"tail *": "allow",
|
||||||
|
"file *": "allow",
|
||||||
|
"stat *": "allow",
|
||||||
|
"git status*": "allow",
|
||||||
|
"git ls-files*": "allow",
|
||||||
|
"git rev-parse*": "allow",
|
||||||
|
"git log*": "allow",
|
||||||
|
"git show*": "allow",
|
||||||
|
"dir": "allow",
|
||||||
|
"dir *": "allow",
|
||||||
|
"type *": "allow",
|
||||||
|
"Get-ChildItem *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Content *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Item *": "allow",
|
||||||
|
"Select-String *": "allow",
|
||||||
|
"Measure-Object *": "allow",
|
||||||
|
"Test-Path *": "allow",
|
||||||
|
"Resolve-Path *": "allow",
|
||||||
|
"where.exe *": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"task": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"general": "allow",
|
||||||
|
"explore": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"webfetch": "deny",
|
||||||
|
"websearch": "deny",
|
||||||
|
"skill": "deny",
|
||||||
|
"question": "deny"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"agent": {
|
||||||
|
"build": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "primary"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"general": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"explore": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"default_agent": "build"
|
||||||
|
}
|
||||||
+159
File diff suppressed because one or more lines are too long
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-08-31T22:45:28.5954275+02:00
|
||||||
+6
@@ -0,0 +1,6 @@
|
|||||||
|
[2026-08-31T19:21:45.992840+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
|
||||||
|
[2026-08-31T19:21:46.068904+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-08-31T19:21:46.069658+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
|
||||||
|
[2026-08-31T20:21:46.564509+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
|
||||||
|
[2026-08-31T20:21:50.191763+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX
|
||||||
|
[2026-08-31T20:21:50.233686+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=185; Tokens=838955; Dateien=1; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\RawResult.json
|
||||||
+40
@@ -0,0 +1,40 @@
|
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|
# Analysebericht - CentronERP Reverse Requirements Engineering Report
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|
## 1. Überblick und Methodik
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Dieser Bericht dient der systematischen Dokumentation der funktionalen Anforderungen des Systems "CentronERP" mittels Reverse Requirements Engineering (RRE). Die Analyse basiert auf einer statischen Code-Analyse und der Untersuchung der vorhandenen Module in der Quelle `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`.
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|
## 2. Modulinventar (Module Inventory)
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Das System lässt sich grob in folgende Hauptmodule unterteilen, die jeweils spezifische Geschäftsprozesse abbilden:
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### 2.1. Authentifizierung & Sicherheit (Security/Auth Module)
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Dieses Modul ist verantwortlich für den Zugangskontrollmechanismus des Systems, einschließlich Benutzerauthentifizierung und Berechtigungsprüfung. Es interagiert eng mit dem API-Layer.
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|
* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper`, `UserManagement` Services.
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|
* **Funktionalität:** Login/Logout, Token-Generierung, Rollebasierte Zugriffssteuerung (RBAC).
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||||||
|
* **Abhängigkeiten:** Wird von nahezu allen anderen Modulen konsumiert.
|
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|
|
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### 2.2. API Layer & Business Logic (Centron.Api Module)
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Dieses zentrale Modul definiert die Schnittstelle zwischen dem Frontend/Client und den Kernlogiken des Systems. Es kapselt Geschäftsregeln für verschiedene Geschäftsbereiche.
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|
* **Kernkomponenten:** `Centron.Api.EbInterface`, diverse Controller/Service-Klassen (z.B. innerhalb von `src\apis`).
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|
* **Funktionalität:** Exponieren der CRUD-Operationen und Verarbeitung komplexer Business Rules.
|
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|
### 2.3. Dokumentenmanagement (DocuForm Module)
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Dieses Modul ist dediziert für die Verwaltung, Generierung und Bearbeitung spezifischer Dokumente innerhalb des ERPs.
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|
* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper` (möglicherweise Überschneidung mit Sicherheit), spezifische Formular-Service-Klassen in `Centron.Api.docuFORM\Helper`.
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|
* **Funktionalität:** Erstellung, Speicherung und Abruf von Geschäftsdokumenten.
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|
### 2.4. End-to-End Tests & Integration (Tests Module)
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Die Testarchitektur bildet einen kritischen Teil des Verständnisses der Anforderungen ab, da sie die erwarteten Verhaltensweisen validiert.
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|
* **Kernkomponenten:** `Centron.Tests.EndToEnd` Projekte und deren spezifische Testklassen.
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|
* **Funktionalität:** Validierung von End-to-End-Workflows über verschiedene Module hinweg (z.B. Login -> Dokumentenbearbeitung).
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|
## 3. Beziehungen zwischen Modulen
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Die Module sind hochgradig gekoppelt:
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1. Der **API Layer** (`Centron.Api`) dient als primäre Kommunikationsschnittstelle für alle Clients und Konsumenten.
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|
2. Das **Security/Auth Module** steuert den Zugriff auf den **API Layer** und ist somit ein Gatekeeper.
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||||||
|
3. Alle Geschäftsprozesse (z.B. im **DocuForm Module**) müssen die Authentifizierung durch das Security Modul validieren, bevor sie über den API Layer ausgeführt werden können.
|
||||||
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|
||||||
|
*Ende des ersten Entwurfs.*
|
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+676
File diff suppressed because one or more lines are too long
+157
@@ -0,0 +1,157 @@
|
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|
# Messprotokoll – Versuch 1 (V1, solo) – Prompt-Version 03
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|
## Lauf
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|
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
|
||||||
|
- **Prompt-Version:** 03 (höchste vorhandene Fassung im Versuchsordner)
|
||||||
|
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
|
||||||
|
- **Startzeit:** 2026-08-31T21:21:43.1967846+02:00
|
||||||
|
- **Endzeit:** 2026-08-31T22:21:50.2544889+02:00
|
||||||
|
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst – OpenCode liefert keine separate API-Zeit)
|
||||||
|
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
|
||||||
|
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
|
||||||
|
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
|
||||||
|
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
|
||||||
|
|
||||||
|
## Werkzeugkonfiguration
|
||||||
|
- **Skill-Version:** 11.0.0
|
||||||
|
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.2.0)
|
||||||
|
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
|
||||||
|
- **CLI-Pfad:** `C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe`
|
||||||
|
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
|
||||||
|
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (838.955 Tokens, 100 %)
|
||||||
|
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`, Provider `lmstudio`
|
||||||
|
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`). Der
|
||||||
|
LM-Studio-Endpunkt nimmt keinen Thinking-Level entgegen. Als **nicht steuerbar** zu lesen.
|
||||||
|
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.0.0-6b61`
|
||||||
|
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/`
|
||||||
|
- **Parallele Läufe:** nein
|
||||||
|
- **Agentenmodus:** `solo` (V1)
|
||||||
|
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
|
||||||
|
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
|
||||||
|
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
|
||||||
|
Endpunkt `http://localhost:1234`, Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**,
|
||||||
|
genau eine geladene Instanz (`google/gemma-4-e4b`), vom Preflight geprüft
|
||||||
|
- **Permission-/Sandbox-Modus:** Deny-by-default; `read`, `glob`, `grep`, `list` erlaubt,
|
||||||
|
Schreiben ausschließlich in `Ergebnisse\`
|
||||||
|
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-**Allowlist** nach Skill 11.0.0: `rg`, `ls`, `find`, `grep`,
|
||||||
|
`wc`, `tree`, `cat`, `head`, `tail`, `file`, `stat`, `git status/ls-files/rev-parse/log/show`,
|
||||||
|
`dir`, `type`, `Get-ChildItem`, `Get-Content`, `Get-Item`, `Select-String`, `Measure-Object`,
|
||||||
|
`Test-Path`, `Resolve-Path`, `where.exe`; alles Übrige `deny`. `task`, `webfetch`, `websearch`,
|
||||||
|
`skill`, `question` gesperrt.
|
||||||
|
- **Isolationsmechanismus:** isolierte Laufkonfiguration `_meta\opencode-config.json` über
|
||||||
|
`OPENCODE_CONFIG`, Start mit `opencode run --pure`; bereinigter Codebasis-Snapshot
|
||||||
|
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
|
||||||
|
- **Subagenten:** 0 (`spawned` = 0)
|
||||||
|
- **Verschachtelung:** entfällt – Modus `solo`
|
||||||
|
|
||||||
|
## Validierungsstichprobe
|
||||||
|
- **Größe:** entfällt
|
||||||
|
- **Ziehungsverfahren:** entfällt
|
||||||
|
- **Validatoren:** entfällt
|
||||||
|
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
|
||||||
|
|
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|
## Verbrauch
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|
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|
### Hauptagent (`usage`)
|
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| Messgröße | Wert |
|
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|---|---|
|
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|
| Input-Tokens | 694.071 |
|
||||||
|
| Output-Tokens | 52.904 |
|
||||||
|
| Reasoning-Tokens | 91.980 (von LM Studio getrennt ausgewiesen) |
|
||||||
|
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
|
||||||
|
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
|
||||||
|
| Agent-Turns | 185 |
|
||||||
|
|
||||||
|
### Gesamtlauf (`usage`, keine Subagenten)
|
||||||
|
| Messgröße | `google/gemma-4-e4b` | Summe |
|
||||||
|
|---|---:|---:|
|
||||||
|
| Input-Tokens | 694.071 | 694.071 |
|
||||||
|
| Output-Tokens | 52.904 | 52.904 |
|
||||||
|
| Reasoning-Tokens | 91.980 | 91.980 |
|
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| **Tokens gesamt** | **838.955** | **838.955** |
|
||||||
|
|
||||||
|
**Tokens gesamt: 838.955.** Kosten `0` – lokaler Betrieb, `cost_source: nicht erfasst
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(lokaler Betrieb)`.
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## Gefundene Anforderungen
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**Keine.** `analyse-anforderungen.py` wertete **0 Anforderungen** aus. Die vom Prompt geforderten
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Dateien `StRS.md`, `SyRS.md` und `SwRS.md` wurden nicht angelegt; erzeugt wurde allein ein
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|
`Analysebericht.md` mit 39 Zeilen. Die Kenngrößen aller drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 –
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Statement-, Set- und Traceability-Qualität – sind für diesen Lauf **nicht erhebbar**.
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Inhaltlich bleibt der erzeugte Bericht auf der Ebene eines groben Modulüberblicks und benennt
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Komponenten teilweise unspezifisch (`diverse Controller/Service-Klassen`, `z.B. innerhalb von
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src\apis`). Er enthält keine Anforderungen im Sinne des Prompts und keine Belege.
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## Ergebnis
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- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
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- **Session-ID:** `ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX`
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- **Permission-Denials:** **1** von 106 Tool-Aufrufen.
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|
- `bash` 1 × – `Get-ChildItem -Path "…" -Directory | Format-Table Name, LastWriteTime`.
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|
Der Aufruf beginnt mit dem erlaubten `Get-ChildItem`, enthält aber eine Pipeline nach
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`Format-Table`, für das keine Allow-Regel existiert.
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- Denials auf `task`/`agent`: **0** – das Modell hat keine Delegation versucht.
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- **Weitere gescheiterte Aufrufe – keine Permission-Ursache:**
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- `read` 22 × „File not found" – das Modell konstruierte Pfade, die es nie aufgelistet hatte
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|
(`src\webservice\Controllers\AccountsController.cs`, `SomeOtherController.cs`), und übergab
|
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einmal ein Glob-Muster (`**/*Controller.cs`) im Feld `filePath`.
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- `edit` 1 × Schemafehler: `SchemaError(Expected string, got null at ["newString"])` – das
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Modell rief das Werkzeug mit `newString: null` auf.
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- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 0 – korrekt für `solo`
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- **Subagenten-Prompts:** entfällt (Modus `solo`)
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|
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** Der Lauf wurde durch das Laufzeitlimit beendet
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(`"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten"`) und lieferte keine der geforderten
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|
Anforderungsdateien.
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- **Erzeugte Dateien:** `Ergebnisse\Analysebericht.md` (2.873 Bytes)
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|
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
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|
- **Abschlusstext des Agenten:** meldet als Hindernis, das Schreiben nach `Analysebericht.md`
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sei „blocked by an unidentified schema error" – gemeint ist der selbst verursachte
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`edit`-Aufruf mit `newString: null`.
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## Anmerkungen/Auffälligkeiten
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**Wirkung der erweiterten Allowlist – der eigentliche Ertrag dieses Laufs.** Gegenüber dem
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Vorlauf unter Skill 10.1.0 (`Iteration 10/…/v10.1.0-b00a`), der sich nur in der Toolfreigabe
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unterscheidet:
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| Messgröße | Iteration 10 (alte Allowlist) | Iteration 11 (erweitert) |
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|---|---:|---:|
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| Tool-Aufrufe | 6 | **106** |
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| davon Permission-Denials | 3 | **1** |
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| `read` | 0 | 38 |
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| `glob` | 2 | 55 |
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| `grep` | 0 | 6 |
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| Erzeugte Dateien | 0 | 1 |
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| Tokens gesamt | 919.306 | 838.955 |
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| Turns | 232 | 185 |
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Die fehlenden Lesekommandos waren damit tatsächlich handlungsleitend: Mit `ls`, `dir /s` und
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`cat` verfügbar wechselt das Modell von reiner Textproduktion zu tatsächlicher Codeanalyse. Der
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|
Befund stützt die Entscheidung für Skill 11.0.0 empirisch. **Die beiden Läufe sind wegen der
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|
geänderten Toolfreigabe nicht poolbar**; der Vergleich ist als Wirkung der Bedingung zu lesen,
|
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|
nicht als Wiederholungsmessung.
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|
**Die verbleibende Grenze ist das Modell, nicht die Konfiguration.** Von 106 Aufrufen scheiterte
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|
genau einer an einer Regel. Die 22 fehlgeschlagenen Lesevorgänge sind erfundene Dateipfade, der
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|
Schemafehler ein fehlerhaft aufgebauter Werkzeugaufruf. Das Modell hat also Zugriff, nutzt ihn
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aber unzuverlässig: Es liest Verzeichnislisten und leitet daraus Pfade ab, die es anschließend
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nicht verifiziert.
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**Terminierungsversagen erneut bestätigt.** Nach dem Schemafehler deutete das Modell die
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Ursache falsch – es hielt das Schreiben für blockiert statt den eigenen Aufruf für fehlerhaft –
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und kam bis zum Zeitlimit nicht zum Abschluss. Der Stall-Timeout (900 s) griff wieder nicht,
|
||||||
|
weil durchgehend Text erzeugt wurde. Das absolute `--max-runtime` bleibt für lokale Modelle die
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|
einzige wirksame Abbruchsicherung.
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|
**Bekannte Abweichung der Versuchsbedingung.** Der Claude-Adapter regelt Shell-Kommandos über
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eine **Denylist** und erlaubt damit jedes nicht gesperrte Kommando; dieser Lauf verwendet eine
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**Allowlist**. Die Werkzeugfreiheit ist zwischen beiden Adaptern also nicht äquivalent – der
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|
Denial auf die `Format-Table`-Pipeline wäre unter der Claude-Konfiguration nicht aufgetreten.
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|
Die Umstellung auf eine Denylist ist beschlossen, aber bewusst bis nach Abschluss dieser Matrix
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zurückgestellt (siehe `AblaufProtokoll.md`, Abschnitt *Grenzen und offene Punkte*). Bei jedem
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|
Vergleich mit Claude-Läufen ist diese Abweichung mitzuführen.
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||||||
|
**Vergleichbarkeit.** Nicht poolbar mit Claude-Code- und TensorX-Läufen: anderes Werkzeug,
|
||||||
|
quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 statt bis zu 1.000.000 Kontexttokens, nicht steuerbarer
|
||||||
|
Effort und abweichende Toolfreigabe.
|
||||||
+961
@@ -0,0 +1,961 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"is_error": true,
|
||||||
|
"subtype": "aborted",
|
||||||
|
"duration_ms": 3602174,
|
||||||
|
"duration_api_ms": 0,
|
||||||
|
"num_turns": 185,
|
||||||
|
"model": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"effort": "high",
|
||||||
|
"effort_applied": false,
|
||||||
|
"usage": {
|
||||||
|
"prompt_tokens": 694071,
|
||||||
|
"completion_tokens": 52904,
|
||||||
|
"total_tokens": 838955,
|
||||||
|
"cached_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_read_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 91980,
|
||||||
|
"output_tokens_details": {
|
||||||
|
"thinking_tokens": 91980
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"modelUsage": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"input_tokens": 694071,
|
||||||
|
"output_tokens": 52904,
|
||||||
|
"cache_read_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 91980
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"cost": 0,
|
||||||
|
"tool_calls": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "dir /s"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "dir /s"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/src/**, **/modules/**, \"*.module\""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "*/**/src/**/*.ts, */**/components/**/*.tsx, */**/*.js, */**/*.java, */**/*.py"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "Get-ChildItem -Path \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" -Directory | Format-Table Name, LastWriteTime"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*{java,js,ts,cs}*"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "dir /s C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "dir /s C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "ls -R C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "ls -R C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs",
|
||||||
|
"path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "grep",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"include": "*.cs",
|
||||||
|
"path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP",
|
||||||
|
"pattern": "using System;"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "using System;"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "write",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"content": "# Analysebericht - CentronERP Reverse Requirements Engineering Report\n\n## 1. Überblick und Methodik\nDieser Bericht dient der systematischen Dokumentation der funktionalen Anforderungen des Systems \"CentronERP\" mittels Reverse Requirements Engineering (RRE). Die Analyse basiert auf einer statischen Code-Analyse und der Untersuchung der vorhandenen Module in der Quelle `C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP`.\n\n## 2. Modulinventar (Module Inventory)\nDas System lässt sich grob in folgende Hauptmodule unterteilen, die jeweils spezifische Geschäftsprozesse abbilden:\n\n### 2.1. Authentifizierung & Sicherheit (Security/Auth Module)\nDieses Modul ist verantwortlich für den Zugangskontrollmechanismus des Systems, einschließlich Benutzerauthentifizierung und Berechtigungsprüfung. Es interagiert eng mit dem API-Layer.\n\n* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper`, `UserManagement` Services.\n* **Funktionalität:** Login/Logout, Token-Generierung, Rollebasierte Zugriffssteuerung (RBAC).\n* **Abhängigkeiten:** Wird von nahezu allen anderen Modulen konsumiert.\n\n### 2.2. API Layer & Business Logic (Centron.Api Module)\nDieses zentrale Modul definiert die Schnittstelle zwischen dem Frontend/Client und den Kernlogiken des Systems. Es kapselt Geschäftsregeln für verschiedene Geschäftsbereiche.\n\n* **Kernkomponenten:** `Centron.Api.EbInterface`, diverse Controller/Service-Klassen (z.B. innerhalb von `src\\apis`).\n* **Funktionalität:** Exponieren der CRUD-Operationen und Verarbeitung komplexer Business Rules.\n\n### 2.3. Dokumentenmanagement (DocuForm Module)\nDieses Modul ist dediziert für die Verwaltung, Generierung und Bearbeitung spezifischer Dokumente innerhalb des ERPs.\n\n* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper` (möglicherweise Überschneidung mit Sicherheit), spezifische Formular-Service-Klassen in `Centron.Api.docuFORM\\Helper`.\n* **Funktionalität:** Erstellung, Speicherung und Abruf von Geschäftsdokumenten.\n\n### 2.4. End-to-End Tests & Integration (Tests Module)\nDie Testarchitektur bildet einen kritischen Teil des Verständnisses der Anforderungen ab, da sie die erwarteten Verhaltensweisen validiert.\n\n* **Kernkomponenten:** `Centron.Tests.EndToEnd` Projekte und deren spezifische Testklassen.\n* **Funktionalität:** Validierung von End-to-End-Workflows über verschiedene Module hinweg (z.B. Login -> Dokumentenbearbeitung).\n\n## 3. Beziehungen zwischen Modulen\nDie Module sind hochgradig gekoppelt:\n1. Der **API Layer** (`Centron.Api`) dient als primäre Kommunikationsschnittstelle für alle Clients und Konsumenten.\n2. Das **Security/Auth Module** steuert den Zugriff auf den **API Layer** und ist somit ein Gatekeeper.\n3. Alle Geschäftsprozesse (z.B. im **DocuForm Module**) müssen die Authentifizierung durch das Security Modul validieren, bevor sie über den API Layer ausgeführt werden können.\n\n*Ende des ersten Entwurfs.*",
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\\Ergebnisse\\Analysebericht.md"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\\Ergebnisse\\Analysebericht.md"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "grep",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"include": "*.cs",
|
||||||
|
"path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP",
|
||||||
|
"pattern": "[A-Z].*Service|[A-Z].*Manager"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "[A-Z].*Service|[A-Z].*Manager"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "grep",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"include": "**/*.cs",
|
||||||
|
"pattern": "public class *Service|public abstract class *Repository|DbContext"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "public class *Service|public abstract class *Repository|DbContext"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "Centron.Api/Services/**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "Centron.Api/Managers/**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "Centron.Api/**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "*"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.csproj"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "grep",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"include": "*.cs",
|
||||||
|
"pattern": "[HttpGet] | [HttpPost] | public void Create | SaveData | GetDetails"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "[HttpGet] | [HttpPost] | public void Create | SaveData | GetDetails"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.csproj"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "grep",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"include": "*.cs",
|
||||||
|
"pattern": "using System.Data;|SaveChanges()|ExecuteQuery\\(|\\.Result"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "using System.Data;|SaveChanges()|ExecuteQuery\\(|\\.Result"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Startup.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\deployment\\WixSharpInstaller\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\deployment\\WixSharpInstaller\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\scripts\\Scripts\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\scripts\\Scripts\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\scripts\\Centron.Scripts\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\scripts\\Centron.Scripts\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Host.WindowsService\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Host.WindowsService\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Host.Console\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Host.Console\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\nexus\\CentronNexus.Host\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\nexus\\CentronNexus.Host\\Program.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "edit",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "[Long Path to] Analysebericht.md",
|
||||||
|
"newString": null,
|
||||||
|
"oldString": "(Placeholder content representing the end of previous sections.)"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "src/webservice/*/Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "src/webservice/**/Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "src/webservice/**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "src/webservice/Centron.Controllers/Controllers/v1/Tickets/HelpdeskTimersController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Controllers\\v1\\Tickets\\HelpdeskTimersController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "grep",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"include": "*.cs",
|
||||||
|
"pattern": "Controller|ApiController"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "Controller|ApiController"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "src/webservice/Controllers/HelpdeskTimersController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "src/webservice/Controllers/AccountsController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "ls -la C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "ls -la C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\ApiControllerBaseController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\AccountController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\BusinessUnitController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\CommonController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\DocuFormController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\ModuleController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\api\\ApiController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\api\\SomeOtherController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\WebServices\\Api/Entities/ServiceUser.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\WebServiceVersionController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\WebAccountController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\TicketPatternsController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller*.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\centron\\Centron.WPF.UI.Modules\\OnlineBanking\\Controllers\\OnlineBankingController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\LoginController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\centron\\Centron.WPF.UI.Modules\\Warehousing\\Controllers\\WarehousingController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\centron\\Centron.WPF.UI\\Controllers\\ICentronAppModuleSettingController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\OutgoingPaymentsModuleController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\SomeOtherModuleController.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "read",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"filePath": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "glob",
|
||||||
|
"status": "completed",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"pattern": "**/*Controller.cs"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": "QuellCode\\CentronERP"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"tool_call_count": 106,
|
||||||
|
"tool_call_types": {
|
||||||
|
"bash": 5,
|
||||||
|
"glob": 55,
|
||||||
|
"grep": 6,
|
||||||
|
"write": 1,
|
||||||
|
"read": 38,
|
||||||
|
"edit": 1
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"event_counts": {
|
||||||
|
"step_start": 185,
|
||||||
|
"tool_use": 106,
|
||||||
|
"step_finish": 184,
|
||||||
|
"text": 201
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"written_files": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"path": "Analysebericht.md",
|
||||||
|
"size": 2873
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"result": "## Objective\n- Analyze all API controller files (`*.cs`) to document usage patterns and functional contracts of web services for inclusion in `Analysebericht.md`.\n\n## Important Details\n- Constraint: Writing final findings to `Analysebericht.md` is blocked by an unidentified schema error.\n- Decision: The process requires reading the content of all collected API controller files to proceed with analysis documentation.\n- Context: A comprehensive list of relevant file paths was successfully retrieved using `glob({\"pattern\":\"**/*Controller.cs\"})`.\n\n## Work State\n### Completed\n- Analysis documentation was initially performed for specific source code files (e.g., `ControllerBaseExtensions.cs`).\n- Successfully executed `glob` to retrieve a detailed, confirmed list of all API controller file paths within the project structure.\n\n### Active\n- The process is currently gathering data content by planning to read the contents of the many collected controller files iteratively/in batches using the `read` tool based on the recent path output.\n\n### Blocked\n- Writing findings to `Analysebericht.md` remains blocked due to an unidentified schema error, preventing report generation.\n\n## Next Move\n1. Use the `read` tool sequentially or in batches to retrieve the content of all file paths listed by the latest `glob` output.\n2. Once all data collection is complete, focus on structuring the documentation and addressing the underlying schema error in `Analysebericht.md`.\n\n## Relevant Files\n- **C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP**: Core source code repository containing target controller files for analysis (e.g., paths starting with `src/centron` or `src/nexus`).\n- **Analysebericht.md**: The target report file, currently blocked by a schema error.",
|
||||||
|
"finish_reason": "stop",
|
||||||
|
"errors": [
|
||||||
|
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten"
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"session_id": "ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX",
|
||||||
|
"adapter": "opencode-lmstudio",
|
||||||
|
"adapter_version": "1.2.0",
|
||||||
|
"opencode_version": "1.18.25",
|
||||||
|
"mode": "solo",
|
||||||
|
"subagent_stats": {
|
||||||
|
"spawned": 0,
|
||||||
|
"completed": 0,
|
||||||
|
"failed": 0,
|
||||||
|
"by_type": {}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"subagent_details": [],
|
||||||
|
"timed_out": true,
|
||||||
|
"interrupted": false,
|
||||||
|
"exit_code": 1,
|
||||||
|
"local_runtime": {
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"base_url": "http://localhost:1234",
|
||||||
|
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
|
||||||
|
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
|
||||||
|
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"publisher": "google",
|
||||||
|
"arch": "gemma4",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"max_context_length": 131072,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"context_window": 32768,
|
||||||
|
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
|
||||||
|
"start_time": "2026-08-31T19:21:46.069635+00:00",
|
||||||
|
"end_time": "2026-08-31T20:21:50.232377+00:00",
|
||||||
|
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
|
||||||
|
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\\_meta\\opencode-config.json"
|
||||||
|
}
|
||||||
+6
@@ -0,0 +1,6 @@
|
|||||||
|
[2026-08-31T19:21:45.992840+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
|
||||||
|
[2026-08-31T19:21:46.068904+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-08-31T19:21:46.069658+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
|
||||||
|
[2026-08-31T20:21:46.564509+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
|
||||||
|
[2026-08-31T20:21:50.191763+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX
|
||||||
|
[2026-08-31T20:21:50.233686+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=185; Tokens=838955; Dateien=1; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\RawResult.json
|
||||||
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
|
||||||
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
[]
|
||||||
+4
@@ -0,0 +1,4 @@
|
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|
## Gefundene Anforderungen
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Keine Anforderungen im vorgegebenen Format gefunden.
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+1
@@ -0,0 +1 @@
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+174
@@ -0,0 +1,174 @@
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# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
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## Metadaten
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- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
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- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
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- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
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|
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
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- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
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- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
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| Änderung | Auslösender Befund |
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|---|---|
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## Prompt
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Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
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### Auftrag
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Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
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1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
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2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
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|
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
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Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
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### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
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Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
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|
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
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### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
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Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
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**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
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**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
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**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
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2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
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3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
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4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
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5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
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6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
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### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
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- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
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|
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
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- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
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- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
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- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
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- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
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- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
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- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
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- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
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- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
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- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
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- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
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### Formatvorgabe pro Anforderung
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```
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ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
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Titel: <kurzer Titel>
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Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
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Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
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Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
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Akteur: <Rolle / System / Komponente>
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Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
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Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
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Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
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Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
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Belege:
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- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
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- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
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- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
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Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
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Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
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Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
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Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
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Status: <belegt | HYPOTHESE>
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```
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### Traceability
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Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
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- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
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- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
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- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
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### Nicht-funktionale Anforderungen
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- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
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- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
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### Konsolidierungsbedarf
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Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
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**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
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### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
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```text
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Ergebnisse/
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StRS.md
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SyRS.md
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SwRS.md
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Traceability.md (oder Traceability.csv)
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Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
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Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
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Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
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Selbstbewertung, bekannte Lücken)
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```
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**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
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Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
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### Randbedingungen
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- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
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- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
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- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
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- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
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- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
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### Abschluss
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Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
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- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
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- Anforderungen ohne Beleg
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- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
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- Tracelinks auf nicht existierende IDs
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- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
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- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
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- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
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|
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
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Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
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- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
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- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
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- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
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- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
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- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
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| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
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||||||
|
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
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Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
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> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
|
||||||
|
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
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> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
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### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
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Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
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Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
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Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
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Webzugriff.
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Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
|
||||||
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Werkzeuge zu ersetzen.
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### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
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Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
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`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\Ergebnisse\`.
|
||||||
|
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
|
||||||
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-08-31T22:21:50.2544889+02:00
|
||||||
+42
@@ -0,0 +1,42 @@
|
|||||||
|
[
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "google",
|
||||||
|
"arch": "gemma4",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 131072,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "qwen",
|
||||||
|
"arch": "qwen35",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 262144,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "embeddings",
|
||||||
|
"publisher": "nomic-ai",
|
||||||
|
"arch": "nomic-bert",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 2048
|
||||||
|
}
|
||||||
|
]
|
||||||
+106
@@ -0,0 +1,106 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
|
||||||
|
"provider": {
|
||||||
|
"lmstudio": {
|
||||||
|
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
|
||||||
|
"name": "LM Studio (lokal)",
|
||||||
|
"options": {
|
||||||
|
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
|
||||||
|
"apiKey": "lm-studio"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"models": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 32768,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-27b": {
|
||||||
|
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 262144,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"permission": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"read": "allow",
|
||||||
|
"glob": "allow",
|
||||||
|
"grep": "allow",
|
||||||
|
"list": "allow",
|
||||||
|
"edit": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"external_directory": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"bash": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"rg *": "allow",
|
||||||
|
"ls": "allow",
|
||||||
|
"ls *": "allow",
|
||||||
|
"find *": "allow",
|
||||||
|
"grep *": "allow",
|
||||||
|
"wc *": "allow",
|
||||||
|
"tree *": "allow",
|
||||||
|
"cat *": "allow",
|
||||||
|
"head *": "allow",
|
||||||
|
"tail *": "allow",
|
||||||
|
"file *": "allow",
|
||||||
|
"stat *": "allow",
|
||||||
|
"git status*": "allow",
|
||||||
|
"git ls-files*": "allow",
|
||||||
|
"git rev-parse*": "allow",
|
||||||
|
"git log*": "allow",
|
||||||
|
"git show*": "allow",
|
||||||
|
"dir": "allow",
|
||||||
|
"dir *": "allow",
|
||||||
|
"type *": "allow",
|
||||||
|
"Get-ChildItem *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Content *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Item *": "allow",
|
||||||
|
"Select-String *": "allow",
|
||||||
|
"Measure-Object *": "allow",
|
||||||
|
"Test-Path *": "allow",
|
||||||
|
"Resolve-Path *": "allow",
|
||||||
|
"where.exe *": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"task": "deny",
|
||||||
|
"webfetch": "deny",
|
||||||
|
"websearch": "deny",
|
||||||
|
"skill": "deny",
|
||||||
|
"question": "deny"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"agent": {
|
||||||
|
"build": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "primary"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"general": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"explore": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"default_agent": "build"
|
||||||
|
}
|
||||||
+22883
File diff suppressed because one or more lines are too long
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-08-31T21:21:43.1967846+02:00
|
||||||
+7
@@ -0,0 +1,7 @@
|
|||||||
|
[2026-08-31T22:50:12.558708+00:00] LM Studio: C:\Users\ChristophSchwoerer\.lmstudio\bin\lms.exe load qwen/qwen3.8-27b --context-length 32768 --yes
|
||||||
|
[2026-08-31T22:50:52.857678+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: qwen/qwen3.8-27b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/262144; Runtime=gguf
|
||||||
|
[2026-08-31T22:50:52.940007+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'qwen/qwen3.8-27b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-08-31T22:50:52.941375+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/qwen/qwen3.8-27b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
|
||||||
|
[2026-08-31T23:11:40.498955+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
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|
[2026-08-31T23:11:44.326149+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF
|
||||||
|
[2026-08-31T23:11:44.331561+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=2; Tokens=10225; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\RawResult.json
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||||||
+5
@@ -0,0 +1,5 @@
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|
||||||
+108
@@ -0,0 +1,108 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"is_error": true,
|
||||||
|
"subtype": "aborted",
|
||||||
|
"duration_ms": 1249239,
|
||||||
|
"duration_api_ms": 0,
|
||||||
|
"num_turns": 2,
|
||||||
|
"model": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"model_requested": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"effort": "high",
|
||||||
|
"effort_applied": false,
|
||||||
|
"usage": {
|
||||||
|
"prompt_tokens": 9628,
|
||||||
|
"completion_tokens": 125,
|
||||||
|
"total_tokens": 10225,
|
||||||
|
"cached_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_read_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 472,
|
||||||
|
"output_tokens_details": {
|
||||||
|
"thinking_tokens": 472
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"modelUsage": {
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-27b": {
|
||||||
|
"input_tokens": 9628,
|
||||||
|
"output_tokens": 125,
|
||||||
|
"cache_read_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"cache_creation_input_tokens": 0,
|
||||||
|
"reasoning_tokens": 472
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"cost": 0,
|
||||||
|
"tool_calls": [
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "Get-ChildItem -LiteralPath \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" | Format-Table Name, Length, Mode"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"name": "bash",
|
||||||
|
"status": "error",
|
||||||
|
"input": {
|
||||||
|
"command": "Get-ChildItem -LiteralPath \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" -Recurse -Directory -Depth 2 | Select-Object -ExpandProperty FullName"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"title": ""
|
||||||
|
}
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"tool_call_count": 2,
|
||||||
|
"tool_call_types": {
|
||||||
|
"bash": 2
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"event_counts": {
|
||||||
|
"step_start": 2,
|
||||||
|
"tool_use": 2,
|
||||||
|
"step_finish": 1
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"written_files": [],
|
||||||
|
"result": "",
|
||||||
|
"finish_reason": "tool-calls",
|
||||||
|
"errors": [
|
||||||
|
"Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden",
|
||||||
|
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"session_id": "ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF",
|
||||||
|
"adapter": "opencode-lmstudio",
|
||||||
|
"adapter_version": "1.4.0",
|
||||||
|
"opencode_version": "1.18.25",
|
||||||
|
"mode": "solo",
|
||||||
|
"subagent_stats": {
|
||||||
|
"spawned": 0,
|
||||||
|
"completed": 0,
|
||||||
|
"failed": 0,
|
||||||
|
"by_type": {}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"subagent_details": [],
|
||||||
|
"timed_out": true,
|
||||||
|
"interrupted": false,
|
||||||
|
"exit_code": 1,
|
||||||
|
"usage_captured": true,
|
||||||
|
"local_runtime": {
|
||||||
|
"provider": "lmstudio",
|
||||||
|
"base_url": "http://localhost:1234",
|
||||||
|
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
|
||||||
|
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
|
||||||
|
"model_id": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"instance_id": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"publisher": "qwen",
|
||||||
|
"arch": "qwen35",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
],
|
||||||
|
"max_context_length": 262144,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"context_window": 32768,
|
||||||
|
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
|
||||||
|
"start_time": "2026-08-31T22:50:52.941127+00:00",
|
||||||
|
"end_time": "2026-08-31T23:11:44.329705+00:00",
|
||||||
|
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
|
||||||
|
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\qwen\\qwen3.8-27b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\\_meta\\opencode-config.json"
|
||||||
|
}
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+7
@@ -0,0 +1,7 @@
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[2026-08-31T22:50:12.558708+00:00] LM Studio: C:\Users\ChristophSchwoerer\.lmstudio\bin\lms.exe load qwen/qwen3.8-27b --context-length 32768 --yes
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||||||
|
[2026-08-31T22:50:52.857678+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: qwen/qwen3.8-27b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/262144; Runtime=gguf
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||||||
|
[2026-08-31T22:50:52.940007+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'qwen/qwen3.8-27b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-08-31T22:50:52.941375+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/qwen/qwen3.8-27b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
|
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|
[2026-08-31T23:11:40.498955+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
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||||||
|
[2026-08-31T23:11:44.326149+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF
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[2026-08-31T23:11:44.331561+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=2; Tokens=10225; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\RawResult.json
|
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+1
@@ -0,0 +1 @@
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+175
@@ -0,0 +1,175 @@
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# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
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## Metadaten
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- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
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- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
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- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
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- **Zeitstempel:** 2026-08-28
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- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
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- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
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| Änderung | Auslösender Befund |
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|---|---|
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## Prompt
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Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
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### Auftrag
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Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
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1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
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2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
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3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
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Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
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### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
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Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
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**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
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### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
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Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
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**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
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**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
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**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
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2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
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3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
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4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
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5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
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6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
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### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
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- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
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- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
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- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
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- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
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- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
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- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
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- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
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- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
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- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
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- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
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- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
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|
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
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### Formatvorgabe pro Anforderung
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```
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ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
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Titel: <kurzer Titel>
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Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
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Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
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Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
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Akteur: <Rolle / System / Komponente>
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Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
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Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
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Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
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Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
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Belege:
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- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
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- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
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- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
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Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
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Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
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Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
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Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
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Status: <belegt | HYPOTHESE>
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```
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### Traceability
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Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
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- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
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- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
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- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
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### Nicht-funktionale Anforderungen
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- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
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- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
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### Konsolidierungsbedarf
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Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
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**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
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### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
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```text
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Ergebnisse/
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StRS.md
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SyRS.md
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SwRS.md
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Traceability.md (oder Traceability.csv)
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Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
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Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
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Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
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Selbstbewertung, bekannte Lücken)
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```
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**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
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Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
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### Randbedingungen
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- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
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- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
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- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
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|
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
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- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
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### Abschluss
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Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
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- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
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- Anforderungen ohne Beleg
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- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
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- Tracelinks auf nicht existierende IDs
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- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
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- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
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- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
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|
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
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Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
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- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
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- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
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- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
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- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
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- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
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| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
|
||||||
|
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
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|
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
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> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
|
||||||
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> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
|
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|
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
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### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
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Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
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Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
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Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
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||||||
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Webzugriff.
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Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
|
||||||
|
Werkzeuge zu ersetzen.
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### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
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Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
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`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\Ergebnisse\`.
|
||||||
|
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
|
||||||
|
|
||||||
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-09-01T01:11:44.3527792+02:00
|
||||||
+43
@@ -0,0 +1,43 @@
|
|||||||
|
[
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "google/gemma-4-e4b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "google",
|
||||||
|
"arch": "gemma4",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 131072,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "vlm",
|
||||||
|
"publisher": "qwen",
|
||||||
|
"arch": "qwen35",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 262144,
|
||||||
|
"loaded_context_length": 32768,
|
||||||
|
"capabilities": [
|
||||||
|
"tool_use"
|
||||||
|
]
|
||||||
|
},
|
||||||
|
{
|
||||||
|
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
|
||||||
|
"object": "model",
|
||||||
|
"type": "embeddings",
|
||||||
|
"publisher": "nomic-ai",
|
||||||
|
"arch": "nomic-bert",
|
||||||
|
"compatibility_type": "gguf",
|
||||||
|
"quantization": "Q4_K_M",
|
||||||
|
"state": "not-loaded",
|
||||||
|
"max_context_length": 2048
|
||||||
|
}
|
||||||
|
]
|
||||||
+106
@@ -0,0 +1,106 @@
|
|||||||
|
{
|
||||||
|
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
|
||||||
|
"provider": {
|
||||||
|
"lmstudio": {
|
||||||
|
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
|
||||||
|
"name": "LM Studio (lokal)",
|
||||||
|
"options": {
|
||||||
|
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
|
||||||
|
"apiKey": "lm-studio"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"models": {
|
||||||
|
"google/gemma-4-e4b": {
|
||||||
|
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 131072,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"qwen/qwen3.8-27b": {
|
||||||
|
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
|
||||||
|
"limit": {
|
||||||
|
"context": 32768,
|
||||||
|
"output": 32768
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"permission": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"read": "allow",
|
||||||
|
"glob": "allow",
|
||||||
|
"grep": "allow",
|
||||||
|
"list": "allow",
|
||||||
|
"edit": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"external_directory": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
|
||||||
|
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"bash": {
|
||||||
|
"*": "deny",
|
||||||
|
"rg *": "allow",
|
||||||
|
"ls": "allow",
|
||||||
|
"ls *": "allow",
|
||||||
|
"find *": "allow",
|
||||||
|
"grep *": "allow",
|
||||||
|
"wc *": "allow",
|
||||||
|
"tree *": "allow",
|
||||||
|
"cat *": "allow",
|
||||||
|
"head *": "allow",
|
||||||
|
"tail *": "allow",
|
||||||
|
"file *": "allow",
|
||||||
|
"stat *": "allow",
|
||||||
|
"git status*": "allow",
|
||||||
|
"git ls-files*": "allow",
|
||||||
|
"git rev-parse*": "allow",
|
||||||
|
"git log*": "allow",
|
||||||
|
"git show*": "allow",
|
||||||
|
"dir": "allow",
|
||||||
|
"dir *": "allow",
|
||||||
|
"type *": "allow",
|
||||||
|
"Get-ChildItem *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Content *": "allow",
|
||||||
|
"Get-Item *": "allow",
|
||||||
|
"Select-String *": "allow",
|
||||||
|
"Measure-Object *": "allow",
|
||||||
|
"Test-Path *": "allow",
|
||||||
|
"Resolve-Path *": "allow",
|
||||||
|
"where.exe *": "allow"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"task": "deny",
|
||||||
|
"webfetch": "deny",
|
||||||
|
"websearch": "deny",
|
||||||
|
"skill": "deny",
|
||||||
|
"question": "deny"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"agent": {
|
||||||
|
"build": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"mode": "primary"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"general": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"explore": {
|
||||||
|
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
|
||||||
|
"mode": "subagent"
|
||||||
|
}
|
||||||
|
},
|
||||||
|
"default_agent": "build"
|
||||||
|
}
|
||||||
+276
File diff suppressed because one or more lines are too long
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
|
2026-09-01T00:50:10.2117931+02:00
|
||||||
+3
@@ -0,0 +1,3 @@
|
|||||||
|
[2026-09-01T04:52:58.094151+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
|
||||||
|
[2026-09-01T04:52:58.164985+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-09-01T04:52:58.165676+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
|
||||||
+523
File diff suppressed because one or more lines are too long
+3
@@ -0,0 +1,3 @@
|
|||||||
|
[2026-09-01T04:52:58.094151+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
|
||||||
|
[2026-09-01T04:52:58.164985+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
|
||||||
|
[2026-09-01T04:52:58.165676+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
|
||||||
+1
@@ -0,0 +1 @@
|
|||||||
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