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Masterarbeit/Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md
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2026-08-28 19:41:13 +02:00

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Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03

Metadaten

  • Versuch: V1 Baseline (Prompt-only)
  • Iteration: 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
  • Codebasis: c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
  • Zeitstempel: 2026-08-28
  • Vorgänger: 02_Prompt.md (SHA-256 F9B2A1AA…0D7849), 4 Läufe in Iteration 6
  • Änderungsgrund: Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
    Änderung Auslösender Befund

Prompt

Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach ISO/IEC/IEEE 29148:2018. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.

Auftrag

Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:

  1. StRS - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
  2. SyRS - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
  3. SwRS - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)

Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.

Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)

Der Untersuchungsgegenstand ist die gesamte Codebasis im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.

Breite geht vor Tiefe. Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt Vorgehen: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.

Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)

Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:

Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung). Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im Analysebericht.md als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, bevor die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.

Schritt 0b - Mindestabdeckung. Jedes Modul des Inventars erhält mindestens eine Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als nicht analysiert mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. Mehr als 10 % der Module als nicht analysiert zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.

Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko. Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.

  1. Artefakterhebung: Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
  2. Technische Analyse: Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
  3. Semantische Interpretation: Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
  4. Formalisierung: Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
  5. Traceability-Anreicherung: Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.

Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung

  • Belegpflicht: Jede Anforderung muss mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, schreibe die Anforderung nicht - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
  • Trennung von Fakt und Interpretation: Die belegte technische Beobachtung (Feld Fakt) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld Aussage) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
  • Risikobasierte Priorisierung: Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen PRIMÄR-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als [HYPOTHESE] zu kennzeichnen. Ein PRIMÄR-Beleg benennt hier die durchsetzende Stelle - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
  • Belegklassifikation: Kennzeichne jeden Beleg als
    • PRIMÄR (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
    • SEKUNDÄR (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
    • KONTEXT (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
  • Hypothesenmarkierung: Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit [HYPOTHESE] und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
  • Verifizierbarkeit: Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
  • Eindeutigkeit: Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
  • Übernahmewürdigkeit: Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide übernehmen (fachlich weiterhin erforderlich), Workaround (historisch gewachsene Behelfslösung), Sonderfall (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und veraltet (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
  • Redundanzfreiheit: Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.

Formatvorgabe pro Anforderung

ID:            <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel:         <kurzer Titel>
Ebene:         <StRS | SyRS | SwRS>
Typ:           <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur:        <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung:  <Zustand vor Auslösen>
Fakt:          <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage:       Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis:      <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
  - [PRIMÄR]   <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
  - [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
  - [KONTEXT]  <...> - Begründung: <...>
Prüfidee:      <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks:    <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status:        <belegt | HYPOTHESE>

Traceability

Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:

  • Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
  • Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
  • Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte Traceability-Tabelle (Markdown oder CSV): StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg.

Nicht-funktionale Anforderungen

  • Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der ISO/IEC 25010 zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld Qualitätsmerkmal ein, nicht in das Feld Typ.
  • Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.

Konsolidierungsbedarf

Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld Konsolidierung als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.

Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind kein Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.

Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)

Ergebnisse/
  StRS.md
  SyRS.md
  SwRS.md
  Traceability.md   (oder Traceability.csv)
  Hypothesen.md     (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
  Glossar.md        (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
  Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
                     Selbstbewertung, bekannte Lücken)

Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien. Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie SwRS-Ergaenzungen.md oder SyRS-Teil2.md. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.

Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.

Randbedingungen

  • Keine Halluzinationen. Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
  • Keine Generierung von Code. Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
  • Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel. Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als [HYPOTHESE] zu kennzeichnen.
  • Migrationsperspektive berücksichtigen. Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld Übernahmewürdigkeit, nicht in das Feld Status. Status beschreibt ausschließlich die Belegsituation (belegt oder HYPOTHESE), Übernahmewürdigkeit die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
  • Sprache: Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.

Abschluss

Führe vor Abgabe einen Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set durch und dokumentiere das Ergebnis im Analysebericht.md:

  • Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
  • Anforderungen ohne Beleg
  • Anforderungen ohne Angabe zur Übernahmewürdigkeit
  • Tracelinks auf nicht existierende IDs
  • Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
  • Liste aller risikorelevanten Anforderungen (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein PRIMÄR-Beleg vorliegt, andernfalls die [HYPOTHESE]-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
  • Abgleich Hypothesen.md gegen die Inline-Markierungen: Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. Hypothesen.md enthält genau die Anforderungen mit [HYPOTHESE]-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.

Erstelle außerdem die Abdeckungstabelle auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung tief | mittel | flach | nicht analysiert und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.

Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im Analysebericht.md:

  • Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.

  • Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?

  • An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil SEKUNDÄR/KONTEXT oder [HYPOTHESE])?

  • Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.

  • Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe? | Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte SwRS-Ergaenzungen.md und SyRS-Ergaenzungen.md — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst | | Modulabdeckung härter einfordern: >10 % nicht analysiert = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |

    Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.

Dieser Prompt enthält ausschließlich die Analyseanweisung und ist damit unabhängig von einem bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.