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Sechs Zellen - z-ai/glm-5.3-flash und qwen/qwen3.8-flash-next je solo, builtin und custom - alle mit dem kompletten Artefaktsatz von sieben Dateien. 47,1 Mio. Tokens in 6,4 Stunden, hochgerechnet rund $3,25. Das Matrixskript heisst jetzt _matrix.ps1 und nimmt -Provider und -Effort; die LM-Studio-Ladeparameter werden nur noch lokal uebergeben. Vor dem Start bestaetigte ein Smoke-Test den TensorX-Pfad unter den seither geaenderten Bedingungen (Denylist, Spiegel, Freigabemuster): Anmeldung, Modellkontrolle, wirksame Effort-Variante und Dateiuebernahme. Befund: Die Anforderungsanzahl haette in die Irre gefuehrt. Qwens custom-Lauf liegt mit 157 Anforderungen im Mittelfeld, ist aber qualitativ zusammengebrochen - 61 Prozent ohne jeden Beleg, 17 Prozent mit Primaerbeleg, 40 Prozent Hypothesen, gegenueber 0 Prozent ohne Beleg und 79 bis 98 Prozent Primaerbelegen in den uebrigen fuenf Laeufen. Er lieferte zugleich weniger als builtin bei 37 Prozent mehr Tokens. Der Moduseffekt ist modellabhaengig: Bei GLM steigt der Ertrag monoton von 126 ueber 139 auf 216 bei durchgaengig hoher Belegqualitaet, bei Qwen ist builtin das Optimum. Die Annahme, rollenspezialisierte Agenten seien generell ueberlegen, traegt damit nicht. Qwens custom-Lauf meldet exit_code 1 bei finish_reason stop und ohne Timeout, nachdem alle 24 Subagenten zurueckkamen und sieben Dateien entstanden. Er ist als gueltig mit Vorbehalt gefuehrt, die Ursache offen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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