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Masterarbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 16/z-ai/glm-5.3-flash
Christoph SchwörerandClaude Opus 5 e2c3a0e8f8 TensorX-Matrix: erste vollstaendig besetzte Matrix, 918 Anforderungen
Sechs Zellen - z-ai/glm-5.3-flash und qwen/qwen3.8-flash-next je solo,
builtin und custom - alle mit dem kompletten Artefaktsatz von sieben
Dateien. 47,1 Mio. Tokens in 6,4 Stunden, hochgerechnet rund $3,25.

Das Matrixskript heisst jetzt _matrix.ps1 und nimmt -Provider und
-Effort; die LM-Studio-Ladeparameter werden nur noch lokal uebergeben.
Vor dem Start bestaetigte ein Smoke-Test den TensorX-Pfad unter den
seither geaenderten Bedingungen (Denylist, Spiegel, Freigabemuster):
Anmeldung, Modellkontrolle, wirksame Effort-Variante und Dateiuebernahme.

Befund: Die Anforderungsanzahl haette in die Irre gefuehrt. Qwens
custom-Lauf liegt mit 157 Anforderungen im Mittelfeld, ist aber
qualitativ zusammengebrochen - 61 Prozent ohne jeden Beleg, 17 Prozent
mit Primaerbeleg, 40 Prozent Hypothesen, gegenueber 0 Prozent ohne Beleg
und 79 bis 98 Prozent Primaerbelegen in den uebrigen fuenf Laeufen. Er
lieferte zugleich weniger als builtin bei 37 Prozent mehr Tokens.

Der Moduseffekt ist modellabhaengig: Bei GLM steigt der Ertrag monoton
von 126 ueber 139 auf 216 bei durchgaengig hoher Belegqualitaet, bei Qwen
ist builtin das Optimum. Die Annahme, rollenspezialisierte Agenten seien
generell ueberlegen, traegt damit nicht.

Qwens custom-Lauf meldet exit_code 1 bei finish_reason stop und ohne
Timeout, nachdem alle 24 Subagenten zurueckkamen und sieben Dateien
entstanden. Er ist als gueltig mit Vorbehalt gefuehrt, die Ursache offen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 16:21:31 +02:00
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