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Masterarbeit/Versuche/_lmstudio_matrix.ps1
T
Christoph SchwörerandClaude Opus 5 6c5c26a2e4 Lokale Matrix liefert Ergebnisse: 119 Anforderungen aus Gemma und Qwen
Skill 13.0.0/13.1.0, Adapter 2.5.2.

Spiegel-Arbeitsverzeichnis: OpenCode laeuft nicht mehr direkt im
Codebasis-Root, sondern in einem Verzeichnis aus Junctions auf die
Top-Level-Eintraege, mit einem echten Ergebnisverzeichnis, dessen Inhalt
nach dem Lauf uebernommen wird. Damit landen relative wie absolute
Ausgabepfade am richtigen Ort, ohne dass der Prompt vom Wortlaut der
Claude-Laeufe abweichen muss. Der Spiegel liegt in _meta des Laufs; die
Codebasis bleibt unberuehrt.

Der Spiegel allein genuegte nicht. Sechs Laeufe schrieben mit korrektem
absolutem Pfad und wurden dennoch abgewiesen, weil OpenCode Ziele im
Repository gegen den worktree-relativen Pfad abgleicht - ein Befund, der
seit Skill 10.0.2 dokumentiert war und erst sichtbar wurde, als der
Spiegel vom Temp-Verzeichnis ins Projekt wanderte.

analyse-anforderungen.py erkennt Kennungen als Markdown-Ueberschrift, auch
ohne Feldnamen, sofern die Pflichtfelder folgen. Regressionsprobe an fuenf
Claude-Laeufen unveraendert.

Ergebnisse der gueltigen Laeufe: Qwen 3.5-9B liefert 107 der 119
Anforderungen, davon 75 im Modus custom mit nur drei Subagenten. Gemma
kommt auf 12. Der Modus builtin fiel bei beiden Modellen aus - drei von
drei Laeufen endeten nach einem Turn ohne einen Werkzeugaufruf. Die 13
Laeufe mit Adapter 2.3.0 bis 2.5.1 sind Artefakte der Fehlersuche und
als adapterbedingte Fehlmessungen gekennzeichnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 22:49:53 +02:00

191 lines
8.7 KiB
PowerShell

# Faehrt die LM-Studio-Matrix sequenziell: zwei Modelle x drei Agentenmodi.
# Sequenziell zwingend - beide Modelle teilen sich dieselbe GPU, parallele
# Laeufe wuerden die Laufzeitmessung verzerren und den Speicher sprengen.
param(
# Optionaler Filter: nur Laeufe dieser Modelle fahren. Ohne Angabe alle.
# Erlaubt es, eine Modellzelle nachzuziehen, ohne die uebrigen zu wiederholen.
[string[]]$Modelle,
# Variante des Ausgabe-Blocks. 'standard' ist der Wortlaut, mit dem die
# Claude-Laeufe gemessen wurden. 'explizit' verbietet relative Pfade
# ausdruecklich - eigene Versuchsbedingung, eigene Iteration.
[ValidateSet('standard','explizit')][string]$Ausgabeblock = 'standard',
# 'spiegel' gibt OpenCode ein Arbeitsverzeichnis aus Verknuepfungen, in dem
# 'Ergebnisse/' auf das Laufverzeichnis zeigt. Damit wirken relative wie
# absolute Ausgabepfade, ohne dass der Prompt angepasst werden muss.
[ValidateSet('root','spiegel')][string]$Arbeitsverzeichnis = 'spiegel'
)
$ErrorActionPreference = 'Continue'
$repo = 'C:\DEV\MasterArbeit'
$skill = Join-Path $repo '.claude\skills\run-experiment'
$adapter = Join-Path $skill 'opencode-adapter.py'
$root = Join-Path $repo 'QuellCode\CentronERP'
$agents = Join-Path $repo 'Versuche\Versuch_02\03_Agents.json'
$skillVer = 'v13.0.0'
$iterV1 = if ($Arbeitsverzeichnis -eq 'spiegel') { 'Iteration 15' } elseif ($Ausgabeblock -eq 'explizit') { 'Iteration 14' } else { 'Iteration 13' }
$iterV2 = if ($Arbeitsverzeichnis -eq 'spiegel') { 'Iteration 8' } elseif ($Ausgabeblock -eq 'explizit') { 'Iteration 7' } else { 'Iteration 6' }
$maxRun = 28800 # 8 h je Lauf; 6 Laeufe = bis zu 48 h gesamt
$werkzeugkontext = @{
solo = @'
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
'@
builtin = @'
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
die werkzeugeigenen Subagenten.
Nicht verfügbar sind: spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe
Werkzeugserver, Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
'@
custom = @'
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
die beigestellten Agentenrollen modulinventar, faktenermittler, strs-autor, syrs-autor,
swrs-autor, belegpruefer, konsistenzpruefer und iso29148-orchestrator.
Nicht verfügbar sind: externe Werkzeugserver, Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
Für die folgenden Teilaufgaben stehen vorgesehene Bearbeiter bereit. Führe diese
Teilaufgaben durch den jeweils genannten Bearbeiter aus, nicht selbst:
| Teilaufgabe | Vorgesehener Bearbeiter |
|---|---|
| Modulinventar (Schritt 0) | modulinventar |
| Faktenerhebung zu einem Modulausschnitt (Schritte 2 bis 4) | faktenermittler |
| Formulierung der StRS-Anforderungen | strs-autor |
| Formulierung der SyRS-Anforderungen | syrs-autor |
| Formulierung der SwRS-Anforderungen samt Konsolidierungsprüfung | swrs-autor |
| Prüfung ausgewiesener Belege gegen die Codebasis | belegpruefer |
| Prüfung des Gesamtbestands an den Nahtstellen der Ausschnitte | iso29148-orchestrator |
| Konsistenzcheck des fertigen Anforderungssatzes (Abschnitt Abschluss) | konsistenzpruefer |
Zuschnitt, Anzahl der Aufträge je Bearbeiter, deren Reihenfolge und die Tiefe
entscheidest du. Gebunden ist allein, wer eine Teilaufgabe ausführt. Die Bearbeiter
lesen nur; das Anlegen der Ergebnisdateien und die Übernahme ihrer Rückmeldungen
bleiben deine Aufgabe.
'@
}
# Modell x Modus. custom ist V2 und liegt deshalb unter Versuch_02.
$laeufe = @(
@{ modell = 'google/gemma-4-e4b'; modus = 'solo' }
@{ modell = 'google/gemma-4-e4b'; modus = 'builtin' }
@{ modell = 'google/gemma-4-e4b'; modus = 'custom' }
@{ modell = 'qwen/qwen3.5-9b'; modus = 'solo' }
@{ modell = 'qwen/qwen3.5-9b'; modus = 'builtin' }
@{ modell = 'qwen/qwen3.5-9b'; modus = 'custom' }
)
if ($Modelle) { $laeufe = $laeufe | Where-Object { $Modelle -contains $_.modell } }
$protokoll = Join-Path $repo 'Versuche\_lmstudio_matrix.log'
Add-Content -Path $protokoll -Value "Matrixstart $(Get-Date -Format o); Skill $skillVer; Ausgabeblock: $Ausgabeblock; Arbeitsverzeichnis: $Arbeitsverzeichnis; Modelle: $(($laeufe.modell | Select-Object -Unique) -join ', ')"
foreach ($l in $laeufe) {
$modell = $l.modell
$modus = $l.modus
if ($modus -eq 'custom') {
$promptDir = Join-Path $repo 'Versuche\Versuch_02'
$promptDatei = Join-Path $promptDir '02_Prompt.md'
$nn = '02'; $iter = $iterV2
} else {
$promptDir = Join-Path $repo 'Versuche\Versuch_01'
$promptDatei = Join-Path $promptDir '03_Prompt.md'
$nn = '03'; $iter = $iterV1
}
$zelle = Join-Path (Join-Path (Join-Path $iter $modell) $modus) 'high'
do {
$id4 = '{0:x4}' -f (Get-Random -Maximum 65536)
$lauf = Join-Path (Join-Path $promptDir $zelle) "${nn}_Lauf_$(Get-Date -Format 'yyyy-MM-dd_HHmmss')_${skillVer}-$id4"
} while (Test-Path $lauf)
New-Item -ItemType Directory -Force "$lauf\Ergebnisse" | Out-Null
New-Item -ItemType Directory -Force "$lauf\_meta" | Out-Null
Set-Content -Path "$lauf\_meta\before.txt" `
-Value (git -C $repo status --porcelain -- 'QuellCode/CentronERP' | Out-String)
if ($Ausgabeblock -eq 'explizit') {
$block2 = @"
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in dieses Verzeichnis:
$lauf\Ergebnisse
Verwende bei jedem Schreibvorgang den vollständigen absoluten Pfad, beginnend mit
``$lauf\Ergebnisse\``. Ein relativer Pfad wie ``Ergebnisse\StRS.md`` wird vom
Arbeitsverzeichnis aus aufgelöst und deshalb abgewiesen.
Beispiel für die Datei StRS.md:
``$lauf\Ergebnisse\StRS.md``
Lege im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis) kein Verzeichnis ``Ergebnisse``
an und verändere dort keine Dateien.
"@
} else {
$block2 = @"
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
``$lauf\Ergebnisse\``.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
"@
}
Set-Content -Path "$lauf\_meta\combined_prompt.md" -Encoding utf8 `
-Value ((Get-Content $promptDatei -Raw) + "`n`n" + $werkzeugkontext[$modus] + "`n" + $block2)
Add-Content -Path $protokoll -Value "START $(Get-Date -Format o) $modell $modus -> $lauf"
Set-Content -Path "$lauf\_meta\startzeit.txt" -Value (Get-Date -Format o)
$argumente = @(
$adapter,
'--prompt', "$lauf\_meta\combined_prompt.md",
'--root', $root,
'--output', "$lauf\Ergebnisse",
'--result-dir', $lauf,
'--provider', 'lmstudio',
'--model', $modell,
'--effort', 'high',
'--mode', $modus,
'--min-context', '32768',
'--arbeitsverzeichnis', $Arbeitsverzeichnis,
# Feste Kontextgroesse statt Modellmaximum: Gemma kann 131.072, Qwen 3.5-9B
# 262.144. Bei vollem Qwen-Kontext bleiben nur 294 MiB VRAM frei und der
# Durchsatz faellt von 27 auf 10,8 tok/s. Gleicher Wert fuer beide Modelle
# haelt zudem das Kontextfenster als Versuchsbedingung konstant.
'--lmstudio-context', '131072',
'--lmstudio-parallel', '4',
'--lmstudio-gpu', 'max',
'--lmstudio-autoload',
'--stall-timeout', '0',
'--max-runtime', "$maxRun",
'--title', "run-experiment $modell $modus high"
)
if ($modus -eq 'custom') { $argumente += @('--agents', $agents) }
& python @argumente 2> "$lauf\Stderr.log"
$code = $LASTEXITCODE
Set-Content -Path "$lauf\_meta\endzeit.txt" -Value (Get-Date -Format o)
Set-Content -Path "$lauf\_meta\after.txt" `
-Value (git -C $repo status --porcelain -- 'QuellCode/CentronERP' | Out-String)
& python (Join-Path $skill 'analyse-anforderungen.py') $lauf 2>&1 | Out-Null
$dateien = (Get-ChildItem "$lauf\Ergebnisse" -Recurse -File -EA SilentlyContinue | Measure-Object).Count
Add-Content -Path $protokoll -Value "ENDE $(Get-Date -Format o) exit=$code dateien=$dateien"
}
Add-Content -Path $protokoll -Value "Matrixende $(Get-Date -Format o)"