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Masterarbeit/Verbesserungsvorschläge.md
2026-02-19 11:21:18 +01:00

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Verbesserungsvorschläge (Abgleich Exposé ↔ bisherige Arbeit)

Die grobe Kapitelstruktur und Zielrichtung decken sich insgesamt gut mit dem Exposé (Problem → Theorie → Fallstudie → Methodik → Prototyp → Evaluation/Diskussion/Fazit). Der rote Faden bricht aktuell vor allem dort, wo das Exposé Konkretheit fordert (Evaluation/Modelle/Interviews), die Arbeit aber noch generisch bzw. als Platzhalter bleibt.

  • Intro schärfen und an Exposé anpassen: Tool-/Modelle-Nennung wirkt unsauber bzw. spekulativ („Chat GPT-5“) und sollte fachlich-neutral + belegt formuliert werden (Kapitel/01_einleitung.typ:8).
  • Stilvorgabe konsequent einhalten: Gender-Doppelpunkt kommt vor (z.B. „Entwickler:innen“) trotz Stilvorlage („keine Gender-Doppelpunkt-Formen“) (Kapitel/01_einleitung.typ:4, Kapitel/01_einleitung.typ:14).
  • Forschungsleitfragen 1:1 mit Exposé konsolidieren (gleiche Formulierungen/Nummerierung), damit Kapitel 6/7 später sauber daran zurückbinden (Exposee/Exposee_Masterarbeit_final.typ:24, Kapitel/01_einleitung.typ:34).
  • Spannung „Vollständigkeit“ vs. risikobasiertes Vorgehen auflösen: Exposé fordert „goldenes Referenzset“/Vollständigkeit, Kapitel 4 argumentiert risikobasiert; nötig ist eine klare Scope-Definition, wie „Vollständigkeit“ gemessen wird (z.B. pro Modul/Use-Case, nicht global) (Exposee/Exposee_Masterarbeit_final.typ:51, Kapitel/04_konzeption_methodisches_vorgehen.typ:33).
  • Kapitel 6 dringend konkretisieren (derzeit Platzhalter): Messdesign, Referenzset-Erstellung, Rating-Skalen, Stichprobe/Workshop-Setup, Auswertung und Baseline „ohne KI“ fehlen das ist im Exposé zentral (Kapitel/06_evaluation.typ:1, Exposee/Exposee_Masterarbeit_final.typ:48).
  • Interview-/Stakeholder-Teil operationalisieren: Exposé nennt Stakeholdergruppen und Zweck (NFRs, Risiken, Regulatorik), Kapitel 4 erwähnt nur grob Rollen; es fehlt Leitfadenstruktur, Auswahl, Auswertung (z.B. Kodierung) und wie Ergebnisse in Requirements einfließen (Exposee/Exposee_Masterarbeit_final.typ:35, Kapitel/04_konzeption_methodisches_vorgehen.typ:135).
  • Technologieevaluation konkret machen: Exposé erwartet Vergleich/Begründung (z.B. GPT4o/Claude/Code Llama) und Auswahl eines Hauptmodells; Kapitel 4.3 listet Kriterien, aber keine Evaluation/Entscheidung und keine Bewertungsmatrix (Exposee/Exposee_Masterarbeit_final.typ:34, Kapitel/04_konzeption_methodisches_vorgehen.typ:135).
  • Prototyp-Teil von „Architekturidee“ zu „Reproduzierbarkeit“ ausbauen: konkrete Parameter (Chunkgröße/Overlap, Ranking, Temperatur, Promptversionierung, Logging-Granularität), sowie Artefaktformate für Output/Traceability fehlen bzw. bleiben abstrakt (Kapitel/05_prototypische_umsetzung.typ:1).
  • Übergänge/Zwischenfazits ergänzen: Kapitel 2 und 3 enden mit Anschlusslogik, Kapitel 4/5 nicht; kurze Zwischenfazits würden den roten Faden zur Evaluation stabilisieren (Kapitel/04_konzeption_methodisches_vorgehen.typ:1, Kapitel/05_prototypische_umsetzung.typ:1).
  • Beleglage in Kapitel 1 stärken: zentrale Behauptungen (Modernisierungsdruck, Dokumentationslage, LLM-Fähigkeiten/Limitierungen) sind dort weitgehend unzitiert; das schwächt die argumentative Kette von Exposé → Theorie (Kapitel/01_einleitung.typ:1).
  • Erwartete Beiträge sichtbar machen: Exposé listet Beiträge (Prozessmodell, Agent, Bewertungsmatrix, Handlungsempfehlungen); eine kurze, explizite „Beitragsübersicht“ (z.B. Tabelle Artefakt → Kapitel) würde Stringenz erhöhen (Exposee/Exposee_Masterarbeit_final.typ:69).
  • Kapitel 7/8 ebenfalls noch Platzhalter: ohne Diskussion/Implikationen/Handlungsempfehlungen ist der Exposé-Anspruch (Transfer in Toolchains/Governance) noch nicht „abgeschlossen“ (Kapitel/07_diskussion.typ:1, Kapitel/08_fazit_ausblick.typ:1).