Skill 12.0.0 bis 12.2.0 und Adapter 2.0.0 bis 2.2.0.
Werkzeugfreigabe: Die Shell-Rechte des OpenCode-Adapters sind jetzt eine
Denylist wie beim Claude-Adapter statt einer Allowlist. Ausloeser war der
erste Qwen-Lauf, dessen einzige beide Werkzeugaufrufe an einer Pipeline
scheiterten. Kontrolltest belegt beide Richtungen: Get-ChildItem | Format-Table
laeuft durch, rm wird verweigert, die Datei bleibt bestehen.
Lokaler Betrieb: Der Preflight entlaedt alle Modelle vor jedem Lauf und laedt
den Kontext auf das Modellmaximum. Gemessen waren zuvor beide Modelle
gleichzeitig geladen - 168 MiB frei von 16,3 GB. Qwen 27B passt auf dieser
Karte nicht und wurde durch qwen3.5-9b ersetzt, in Q4_K_M wie Gemma.
Messinstrument: analyse-anforderungen.py erkennt Feldnamen in Markdown-
Fettschrift und Modulpraefixe in IDs. Der erste lokale Lauf mit Artefakten
wurde sonst mit null Anforderungen gezaehlt statt mit neun. Regressionsprobe
an vier Claude-Laeufen unveraendert.
Befunde: Der Standard-Ausgabeblock, mit dem Claude sieben Artefakte erzeugt,
liefert bei gemma-4-e4b null von sechs Laeufen ein Ergebnis - das Modell loest
den Pfad relativ zum Arbeitsverzeichnis auf. Ein Lauf startete alle sieben
vorgesehenen Rollen und lieferte neun formkonforme Anforderungen. Ein anderer
erzeugte sieben richtig benannte Dateien ohne eine einzige formkonforme
Anforderung. Und eine Shell-Umleitung schrieb an der Denylist vorbei in den
eingefrorenen Snapshot - gefunden vom Vorher/Nachher-Vergleich, nicht von der
Regel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der TensorX-Wrapper wird providerneutral: opencode-tensorx-adapter.py heisst
jetzt opencode-adapter.py und waehlt ueber --provider {tensorx,lmstudio}
Gateway und Modellvorlage. Der TensorX-Pfad bleibt unveraendert; die vier
bestehenden Regressionstests laufen durch.
Neu fuer den lokalen Betrieb:
- opencode-lmstudio.json fuer google/gemma-4-e4b und qwen/qwen3.8-27b
- Preflight ueber /api/v0/models: Servererreichbarkeit, Modellverfuegbarkeit,
tool_use-Faehigkeit, geladenes Kontextfenster (--min-context, Standard 32768)
und genau eine geladene Instanz; --lmstudio-autoload stellt das selbst her
- local_runtime in RawResult.json (Quantisierung, Architektur, Runtime,
lms-Version, Instanzbezeichner, Kontextfenster) fuer Kap. 4.3
- effort_applied, da der lokale Endpunkt keinen Thinking-Level annimmt
Drei Befunde aus der Inbetriebnahme, alle im Adapter abgefangen: LM Studio
laedt standardmaessig nur 8192 Kontexttokens; ein erneutes lms load erzeugt
eine zweite Instanz und macht das Routing mehrdeutig; Effort ist lokal
wirkungslos. Dazu zwei Korrekturen am gemeinsamen Pfad (Abbruchgrund nur
einmal in errors, saubere lms-Versionskennung).
Enthaelt ausserdem die bislang nicht committeten Laeufe der Iterationen 8
und 9 sowie Versuch 2 (Iterationen 1 bis 3). Der laufende Lauf unter
Iteration 10 ist bewusst nicht enthalten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>