Dieselbe TensorX-Matrix ein zweites Mal bei hoechstem Effort. Zwoelf
gueltige Laeufe, 2.116 Anforderungen, 127,6 Mio. Tokens, hochgerechnet
$10,53 aus der Preisliste vom 02.09.2026.
Befund: In den nicht-delegierenden Zellen bewegt sich der Ertrag zwischen
minus 18 und plus 44 Prozent ohne erkennbare Richtung - in der
Groessenordnung der Streuung. Der eine deutliche Ausschlag ist GLM in
custom mit plus 122 Prozent, erreicht mit 78 statt 30 Subagenten. Der
hoehere Denkaufwand schlaegt sich in mehr Zerlegung nieder, und die traegt
den Ertrag, nicht der Denkaufwand als solcher.
Qwens custom-Zelle hat sich qualitativ erholt: bei high 61 Prozent ohne
Beleg und 40 Prozent Hypothesen, bei max 3 Prozent ohne Beleg und 96
Prozent Primaerbeleg. Der Einbruch war ein Laufmerkmal, kein
Modellmerkmal - ein weiterer Beleg, dass n gleich 1 je Zelle nicht traegt.
Skill 13.2.0: analyse-anforderungen.py toleriert jetzt vier
Markdown-Fassungen der Feldvorgabe. Jedes der vier eingesetzten Modelle
formatierte sie anders, und jede Fassung wurde zunaechst mit null
Anforderungen gezaehlt, obwohl Belege und Pruefideen vollstaendig
vorlagen. Das ist ein Befund ueber den Versuchsaufbau: Die Formatvorgabe
ist fuer Menschen eindeutig, fuer maschinelle Auswertung nicht.
Regressionsprobe an sieben Laeufen unveraendert.
_matrix.ps1 nimmt zusaetzlich -Effort und -Modi fuer einzelne Zellen.
Ein Lauf fiel durch Standby des Rechners aus und wurde wiederholt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Skill 13.0.0/13.1.0, Adapter 2.5.2.
Spiegel-Arbeitsverzeichnis: OpenCode laeuft nicht mehr direkt im
Codebasis-Root, sondern in einem Verzeichnis aus Junctions auf die
Top-Level-Eintraege, mit einem echten Ergebnisverzeichnis, dessen Inhalt
nach dem Lauf uebernommen wird. Damit landen relative wie absolute
Ausgabepfade am richtigen Ort, ohne dass der Prompt vom Wortlaut der
Claude-Laeufe abweichen muss. Der Spiegel liegt in _meta des Laufs; die
Codebasis bleibt unberuehrt.
Der Spiegel allein genuegte nicht. Sechs Laeufe schrieben mit korrektem
absolutem Pfad und wurden dennoch abgewiesen, weil OpenCode Ziele im
Repository gegen den worktree-relativen Pfad abgleicht - ein Befund, der
seit Skill 10.0.2 dokumentiert war und erst sichtbar wurde, als der
Spiegel vom Temp-Verzeichnis ins Projekt wanderte.
analyse-anforderungen.py erkennt Kennungen als Markdown-Ueberschrift, auch
ohne Feldnamen, sofern die Pflichtfelder folgen. Regressionsprobe an fuenf
Claude-Laeufen unveraendert.
Ergebnisse der gueltigen Laeufe: Qwen 3.5-9B liefert 107 der 119
Anforderungen, davon 75 im Modus custom mit nur drei Subagenten. Gemma
kommt auf 12. Der Modus builtin fiel bei beiden Modellen aus - drei von
drei Laeufen endeten nach einem Turn ohne einen Werkzeugaufruf. Die 13
Laeufe mit Adapter 2.3.0 bis 2.5.1 sind Artefakte der Fehlersuche und
als adapterbedingte Fehlmessungen gekennzeichnet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Skill 12.0.0 bis 12.2.0 und Adapter 2.0.0 bis 2.2.0.
Werkzeugfreigabe: Die Shell-Rechte des OpenCode-Adapters sind jetzt eine
Denylist wie beim Claude-Adapter statt einer Allowlist. Ausloeser war der
erste Qwen-Lauf, dessen einzige beide Werkzeugaufrufe an einer Pipeline
scheiterten. Kontrolltest belegt beide Richtungen: Get-ChildItem | Format-Table
laeuft durch, rm wird verweigert, die Datei bleibt bestehen.
Lokaler Betrieb: Der Preflight entlaedt alle Modelle vor jedem Lauf und laedt
den Kontext auf das Modellmaximum. Gemessen waren zuvor beide Modelle
gleichzeitig geladen - 168 MiB frei von 16,3 GB. Qwen 27B passt auf dieser
Karte nicht und wurde durch qwen3.5-9b ersetzt, in Q4_K_M wie Gemma.
Messinstrument: analyse-anforderungen.py erkennt Feldnamen in Markdown-
Fettschrift und Modulpraefixe in IDs. Der erste lokale Lauf mit Artefakten
wurde sonst mit null Anforderungen gezaehlt statt mit neun. Regressionsprobe
an vier Claude-Laeufen unveraendert.
Befunde: Der Standard-Ausgabeblock, mit dem Claude sieben Artefakte erzeugt,
liefert bei gemma-4-e4b null von sechs Laeufen ein Ergebnis - das Modell loest
den Pfad relativ zum Arbeitsverzeichnis auf. Ein Lauf startete alle sieben
vorgesehenen Rollen und lieferte neun formkonforme Anforderungen. Ein anderer
erzeugte sieben richtig benannte Dateien ohne eine einzige formkonforme
Anforderung. Und eine Shell-Umleitung schrieb an der Denylist vorbei in den
eingefrorenen Snapshot - gefunden vom Vorher/Nachher-Vergleich, nicht von der
Regel.
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Der TensorX-Wrapper wird providerneutral: opencode-tensorx-adapter.py heisst
jetzt opencode-adapter.py und waehlt ueber --provider {tensorx,lmstudio}
Gateway und Modellvorlage. Der TensorX-Pfad bleibt unveraendert; die vier
bestehenden Regressionstests laufen durch.
Neu fuer den lokalen Betrieb:
- opencode-lmstudio.json fuer google/gemma-4-e4b und qwen/qwen3.8-27b
- Preflight ueber /api/v0/models: Servererreichbarkeit, Modellverfuegbarkeit,
tool_use-Faehigkeit, geladenes Kontextfenster (--min-context, Standard 32768)
und genau eine geladene Instanz; --lmstudio-autoload stellt das selbst her
- local_runtime in RawResult.json (Quantisierung, Architektur, Runtime,
lms-Version, Instanzbezeichner, Kontextfenster) fuer Kap. 4.3
- effort_applied, da der lokale Endpunkt keinen Thinking-Level annimmt
Drei Befunde aus der Inbetriebnahme, alle im Adapter abgefangen: LM Studio
laedt standardmaessig nur 8192 Kontexttokens; ein erneutes lms load erzeugt
eine zweite Instanz und macht das Routing mehrdeutig; Effort ist lokal
wirkungslos. Dazu zwei Korrekturen am gemeinsamen Pfad (Abbruchgrund nur
einmal in errors, saubere lms-Versionskennung).
Enthaelt ausserdem die bislang nicht committeten Laeufe der Iterationen 8
und 9 sowie Versuch 2 (Iterationen 1 bis 3). Der laufende Lauf unter
Iteration 10 ist bewusst nicht enthalten.
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Neue gueltige Zellen in Iteration 3
- claude-opus-5/solo/high: 363 Anforderungen, 99,7 % mit Primaerbeleg,
Belege je Anforderung Median 2,0, 38,1 Mio. Tokens
- claude-fable-5/solo/high: 241 Anforderungen, 98,3 % mit Primaerbeleg,
89,0 % PRIMAER-Anteil, vollstaendig regelkonform, 30,6 Mio. Tokens
Damit sind 6 von 12 Zellen des Rasters belegt. Zwei Befunde daraus:
Die Belegdichte folgt dem Modell, nicht dem Effort. Opus erreicht Median 2,0
auch auf high; alle 44 Sonnet-Laeufe lagen bei 1,0. max hebt Opus auf 3,0.
Die frueher dem Effort zugeschriebene Verdopplung ist damit eingegrenzt.
Die Fable-Modellverletzung ist reproduziert und abgegrenzt. Bei builtin laufen
die Subagenten auf claude-opus-5[1m] statt Fable (zweiter Fall nach Iteration 1),
bei solo dagegen sauber. Nicht das Modell ist die Ursache, sondern Fable in
Kombination mit Delegation.
Fehlmessungen, vollstaendig protokolliert
- vier 429-Abbrueche (Session-Kontingent) aus dem Parallelblock 19:59;
drei davon mit Teilbestand, einer ohne Ergebnis
- opus-5/builtin/high zum dritten Mal gescheitert: 790,7 Mio. Tokens ueber drei
Anlaeufe ohne Artefakt. Zelle mit dieser Prompt-Version nicht messbar.
Skill 7.0.0 (MAJOR)
- Isolationsmechanismus modusabhaengig: --safe-mode schaltet MCP-Server und
Custom-Agenten ab und ist mit V2/V3 unvereinbar. Smoke-Test verifiziert:
mit Flag spawned=0, ohne Flag spawned=2. Ersatz fuer custom/MCP:
--strict-mcp-config plus --disallowedTools Skill WebSearch WebFetch SlashCommand.
- 6.1.0: Pflichtpruefung leeres Ergebnisverzeichnis = Fehlmessung unabhaengig von
is_error; CLAUDE_CODE_PRINT_BG_WAIT_CEILING_MS=0; Protokollfeld Gueltigkeit
- extract-subagenten.py: Start-Quittung wird nicht mehr als Ertragsmass ausgewiesen
Versuch 2 und 3 vorbereitet
- Prompt-Kette V1 -> V2 (02-A, angepasst an Agentendateien) -> V3 (02-B, MCP)
- V2: acht Rollen inkl. nicht delegierendem ISO-29148-Orchestrator
- V3: elf Rollen, fuenf Werkzeugserver, neue Belegklasse LAUFZEIT
Ablaufprotokoll um Phase 6 und 7 sowie die Vorbereitung von V2/V3 ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>