Add OpenCode TensorX experiment adapter

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Christoph Schwörer
2026-08-31 18:42:25 +02:00
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@@ -1,8 +1,8 @@
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name: run-experiment
description: Führt einen Versuchs-Prompt aus einer Prompt-Datei als messbaren Headless-Lauf mit Claude Code, Codex CLI oder dem Python-API-Adapter (GLM/Qwen/Kimi) aus und schreibt ein Messprotokoll mit Start-/Endzeit, Modell, Tokenverbrauch und weiteren Metriken. Verwenden bei "/run-experiment <Pfad-zur-Prompt-Datei>" oder wenn der User einen Versuch/ein Experiment ausführen und tracken will.
description: Führt einen Versuchs-Prompt aus einer Prompt-Datei als messbaren Headless-Lauf mit Claude Code, Codex CLI oder OpenCode über TensorX aus und schreibt ein Messprotokoll mit Start-/Endzeit, Modell, Tokenverbrauch und weiteren Metriken. Verwenden bei "/run-experiment <Pfad-zur-Prompt-Datei>" oder wenn der User einen Versuch/ein Experiment ausführen und tracken will.
argument-hint: <Pfad zur Prompt-Datei> <Root-Verzeichnis>
version: 9.3.0
version: 10.0.2
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# RunExperiment – Versuchslauf mit Messprotokoll
@@ -101,7 +101,8 @@ Der Skill ist zweigeteilt:
- **`## Prozess`** beschreibt werkzeugneutral, **was** je Lauf zu tun und zu erheben ist. Dieser
Teil gilt unabhängig davon, mit welchem LLM oder welcher CLI gearbeitet wird.
- **`## Werkzeugadapter`** beschreibt **wie** das mit einem konkreten Werkzeug umgesetzt wird.
Ausgearbeitet sind Adapter für Claude Code, Codex CLI und den Python-API-Adapter (GLM/Qwen/Kimi). Konkrete Flags und Rohfelder sind
Ausgearbeitet sind Adapter für Claude Code, Codex CLI und OpenCode über TensorX. Der frühere
direkte Python-API-Adapter bleibt nur als ausdrücklich gewählter Legacy-Fallback erhalten. Konkrete Flags und Rohfelder sind
ausschließlich dem gewählten Adapterabschnitt zu entnehmen.
**Arbeitsteilung mit der Prompt-Datei:** Der Prompt enthält ausschließlich die *Analyseanweisung*
@@ -125,7 +126,7 @@ per stdin übergebenen Text angehängt (siehe Schritt „Prompt zusammenstellen"
2. Aus dem Metadaten-Block der Prompt-Datei (falls vorhanden) Versuch/Prompt-Version übernehmen.
3. **Werkzeugadapter bestimmen und CLI-Pfad auflösen.** Die Modell-ID entscheidet eindeutig:
`claude-*` verwendet Claude Code, OpenAI-IDs wie `gpt-*` oder `o*` verwenden Codex CLI,
`z-ai/*`, `qwen/*` und `moonshotai/*` verwenden den Python-API-Adapter über den TensorX-Gateway.
`z-ai/*`, `qwen/*` und `moonshotai/*` verwenden OpenCode über den TensorX-Gateway.
Keine Modell-ID an eine CLI übergeben, die sie nicht unterstützt.
Unter Windows liegt `claude` in der Regel **nicht im PATH**. Erst
@@ -143,6 +144,12 @@ per stdin übergebenen Text angehängt (siehe Schritt „Prompt zusammenstellen"
`$env:USERPROFILE\.vscode\extensions\openai.chatgpt-*-win32-x64\bin\windows-x86_64\codex.exe`
wählen. Findet sich die benötigte ausführbare Datei nicht: abbrechen und den User informieren.
Adapter und aufgelösten Pfad fürs Protokoll festhalten.
Für TensorX-Modelle `Get-Command opencode -ErrorAction SilentlyContinue` versuchen. Der
Adapter löst zusätzlich die globale npm-Installation unter
`$env:APPDATA\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe` auf. Fehlt OpenCode, mit
`npm install -g opencode-ai` installieren; fehlt die TensorX-Anmeldung, `opencode auth login`
ausführen. Niemals dafür Cline-Konfigurationsdateien oder Cline-Credentials lesen.
4. **Modell beim User erfragen.** Hat der User das Modell nicht bereits im Aufruf genannt,
**immer** per `AskUserQuestion` nachfragen – auch dann, wenn frühere Läufe derselben
Versuchsreihe ein bestimmtes Modell verwendet haben. Es gibt bewusst keinen Default.
@@ -288,7 +295,7 @@ per stdin übergebenen Text angehängt (siehe Schritt „Prompt zusammenstellen"
Sort-Object { [int]($_.Name -replace '\D','') }
$iteration = if ($iterationen) { $iterationen[-1].Name } else { 'Iteration 1' }
$zelle = Join-Path (Join-Path (Join-Path $iteration $modell) $modus) $effort
$skillVer = 'v9.3.0' # entspricht version: im Frontmatter dieses Skills
$skillVer = 'v10.0.2' # entspricht version: im Frontmatter dieses Skills
do {
$id4 = '{0:x4}' -f (Get-Random -Maximum 65536)
$lauf = Join-Path "<promptverzeichnis>\$zelle" "<NN>_Lauf_$(Get-Date -Format 'yyyy-MM-dd_HHmmss')_${skillVer}-$id4"
@@ -441,8 +448,8 @@ und unter `content` den vollständigen Dateiinhalt. `summary` enthält nur eine
### 3. Ausführung (Headless-Lauf)
Den Adapter anhand der Modell-ID wählen. Der folgende Aufruf ist **ausschließlich der
Claude-Code-Adapter**. Der Codex-Aufruf steht vollständig unter `Adapter: Codex CLI` und darf
nicht mit Claude-Flags vermischt werden.
Claude-Code-Adapter**. Der Codex-Aufruf steht vollständig unter `Adapter: Codex CLI`, der
TensorX-Aufruf unter `Adapter: OpenCode`; beide dürfen nicht mit Claude-Flags vermischt werden.
Den kombinierten Prompt per stdin an `claude -p` übergeben. `--add-dir` gibt dem
Headless-Lauf Schreibrecht auf das Laufverzeichnis außerhalb seines Arbeitsverzeichnisses.
@@ -602,7 +609,9 @@ Regeln:
`RawResult.json` im Laufverzeichnis lesen und defensiv parsen. Beim Claude-Adapter ist dies die
unveränderte CLI-Antwort; beim Codex-Adapter erzeugt `normalise-codex-result.py` diese Datei aus
`RawEvents.jsonl` und `_meta\final_response.json`. Relevante Claude-Felder:
`RawEvents.jsonl` und `_meta\final_response.json`; beim OpenCode-Adapter erzeugt
`opencode-tensorx-adapter.py` sie aus dem Sessionexport und `OpenCodeEvents.jsonl` gemäß der
TensorX-Referenz. Relevante Claude-Felder:
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
@@ -1082,9 +1091,30 @@ die angeforderte ID; da `codex exec --json` sie im Ereignisstrom nicht wiederhol
Modellkontrolle im Protokoll `nicht prüfbar`. Temperatur und weitere Sampling-Parameter sind in
diesem CLI-Ablauf nicht steuerbar; Effort und Service-Tier werden dagegen explizit festgelegt.
### Adapter: Python API / GLM-, Qwen- und Kimi-Modelle über TensorX
### Adapter: OpenCode / GLM-, Qwen- und Kimi-Modelle über TensorX
Dieser Adapter wurde für Modelle entwickelt, die über den **TensorX API-Gateway**
Dies ist der **primäre Adapter für alle TensorX-Modell-IDs**. Er verwendet OpenCodes
OpenAI-kompatiblen Custom Provider und das Skript `opencode-tensorx-adapter.py`. OpenCode
verwaltet Authentifizierung, Agenten-Loop und Session; der Wrapper erzeugt eine isolierte
Konfiguration, streamt die Rohereignisse, erzwingt Berechtigungen und normalisiert das Ergebnis
nach `RawResult.json`. Es besteht keine Abhängigkeit zu Cline.
Vor jedem TensorX-Lauf die vollständige Referenz
[`references/opencode-tensorx.md`](references/opencode-tensorx.md) lesen und deren Aufruf,
Timeouts, Artefakte und Pflichtprüfungen anwenden. Die Provider- und Modellvorlage liegt in
`opencode-tensorx.json`; API-Keys gehören ausschließlich in OpenCodes Credential-Store.
Referenzstand bei Einführung: **OpenCode 1.18.25**. Ein Live-Smoke-Test mit
`qwen/qwen3.8-flash-next`, Variante `low`, bestätigte Headless-Ausführung, Sessionexport,
Reasoning-/Cache-Metriken und die erwartete Textantwort.
### Legacy-Adapter: direkte Python API / GLM-, Qwen- und Kimi-Modelle über TensorX
Dieser frühere Adapter darf nur verwendet werden, wenn der User ihn ausdrücklich verlangt oder
OpenCode nach dokumentierter Diagnose technisch nicht einsetzbar ist. Die Abweichung ist im
Messprotokoll festzuhalten; Läufe beider Adapter sind verschiedene Versuchsbedingungen.
Der Legacy-Adapter wurde für Modelle entwickelt, die über den **TensorX API-Gateway**
(`https://api.tensorx.ai/v1`) erreichbar sind. Er nutzt das Skript `glm-kimi-adapter.py`,
das einen minimalen Agent-Loop mit Tool-Calling direkt gegen die OpenAI-kompatible
REST-API implementiert. Referenzstand bei Einführung: **Python 3.13, requests 2.34**.
@@ -1283,6 +1313,9 @@ der Historie unten – im selben Arbeitsschritt.
| Version | Änderung | Grund | Verwendet in |
|---|---|---|---|
| **10.0.2** | Ergebnis-Allowlist zusätzlich relativ zur per Git ermittelten Worktree-Wurzel; Adapter-Version 1.0.2. | Der erste Fix deckte den aktiven Root und den kanonischen Pfad ab. OpenCode 1.18.25 matcht ein Ziel innerhalb desselben Repositories jedoch gegen den Pfad relativ zur Worktree-Wurzel. PATCH: weitere Normalisierungsform desselben bereits autorisierten Zielverzeichnisses. | ab dem ersten OpenCode-V2-Lauf |
| **10.0.1** | Der OpenCode-Adapter autorisiert Ergebnisziele zusätzlich mit einem zum aktiven Root relativen Pfad, einschließlich notwendiger `..`-Segmente; Adapter-Version 1.0.1. Regressionstest für Root und Laufverzeichnis in verschiedenen Unterordnern desselben Windows-Git-Worktrees. | OpenCode normalisiert solche Ziele intern worktree-relativ. Die alleinige kanonische Allow-Regel griff daher nicht, obwohl der absolute Werkzeugpfad exakt im erlaubten Ergebnisordner lag. Ein Custom/max-Preflight startete den vorgesehenen Subagenten erfolgreich, konnte anschließend aber keine Ergebnisdatei schreiben. PATCH: korrigiert nur die beabsichtigte Schreibfreigabe. | ab dem ersten OpenCode-V2-Lauf |
| **10.0.0** | **OpenCode wird primärer TensorX-Adapter.** Neue keyfreie Provider-/Modellvorlage `opencode-tensorx.json`, Wrapper `opencode-tensorx-adapter.py`, Unit-Tests und Detailreferenz. Der Wrapper startet `opencode run --pure` mit einer isolierten Laufkonfiguration, streamt JSONL und stderr, exportiert die Session, normalisiert Token-, Tool- und Subagentenmetriken und beendet bei Inaktivität oder Benutzerabbruch den Prozessbaum. `solo`, `builtin` und aus `03_Agents.json` übersetztes `custom` werden unterstützt. Der direkte Python-Adapter bleibt als ausdrücklich gewählter Legacy-Fallback erhalten. | Der direkte Adapter hing bei `qwen/qwen3.8-flash-next` in einem nicht gestreamten HTTP-Aufruf ohne lokalisierbaren Fortschritt. OpenCode liefert inkrementelle Ereignisse, eine persistierte Session und einen klaren Prozesslebenszyklus; außerdem entfällt die Kopplung der TensorX-Authentifizierung an Cline. MAJOR, weil Agentenlaufzeit, Werkzeugsemantik und Metrikquelle eine neue Versuchsbedingung bilden. Live-Smoke-Test am 31.08.2026 mit Qwen/low: Exitcode 0, erwartete Antwort, Sessionexport und vollständige Tokenfelder. | ab dem nächsten TensorX-Lauf; vorherige direkte Python-Läufe bleiben Legacy-Bedingung |
| **9.3.0** | **TensorX-Modellkatalog für Versuch 2 erweitert:** `qwen/qwen3.8-flash-next` und `z-ai/glm-5.3-flash`; Qwen erhält explizit das `thinking.level`-Effort-Mapping. Der TensorX-Aufruf dokumentiert nun `--agents`. Im Adapter stellt `custom` wie `builtin` das Werkzeug `spawn_subagent` bereit; Adapter-Version 2.1.0. | Beide IDs wurden am 31.08.2026 über `GET /v1/models` des konfigurierten TensorX-Gateways bestätigt. Ein Qwen-Smoke-Test bestätigte `thinking`, Reasoning-Tokens und Tool-Calling. Bei der Konfigurationsprüfung fiel außerdem auf, dass `custom` trotz geladener Rollen das Delegationswerkzeug ausblendete und der dokumentierte Aufruf die Agentendatei nicht übergab; damit wäre Versuch 2 über TensorX ohne spezialisierte Rollen gelaufen. MINOR für die Modellauswahl, funktionale Korrektur für V2. | ab dem ersten TensorX-Lauf in Versuch 2 |
| **9.2.0** | **Delegationstiefe als Option im Modus `custom`.** Zwei gehashte Fassungen der Agentendatei: `verschachtelt` (Rollen dürfen selbst delegieren, bisheriges Verhalten) und `unverschachtelt` (Abschnitt *Keine Weiterdelegation* in jedem Rollenprompt). Die Fassung wird wie Modell, Modus und Effort vor dem Lauf beim User erfragt. Neues Protokollfeld *Delegationstiefe* mit Kontrolle über `subagent_stats.max_depth` und `spawned_by_subagents`. | Im ersten V2-Lauf (`v9.1.0-0c39`) entfielen 26 von 86 Subagenten auf Starts durch Subagenten (`max_depth` = 3). Das war nicht beabsichtigt – der `iso29148-orchestrator` ist als nicht-delegierende Rolle entworfen – und ist ein erheblicher Kostentreiber: Jede zusätzliche Ebene liest ihren Kontext erneut, und Cache-Reads stellten 46 % der Laufkosten. Es verwischt zudem die Zuständigkeit, weil ein von einer Rolle gestarteter Subagent keiner Teilaufgabe der Bindungstabelle mehr zuzuordnen ist. MINOR: neue Option und neue Messgröße; die Bedingung bestehender Läufe ändert sich nicht, sie gelten rückwirkend als `verschachtelt`. | ab dem zweiten V2-Lauf |
| **9.1.0** | **Zuständigkeitsbindung im Modus `custom`.** Block 1 (Werkzeugkontext) wird bei `custom` um eine Tabelle `Teilaufgabe → vorgesehener Bearbeiter` ergänzt, abgeleitet aus der `--agents`-Datei. Der Prompt formuliert die Bindung abstrakt und nennt weiterhin keine Rolle, damit dieselbe Prompt-Datei für `solo` und `builtin` gültig bleibt. Neues Protokollfeld *Zuständigkeitsbindung*: Aufrufe je Rolle aus `subagent_stats.by_type`, Rollen mit null Aufrufen namentlich, Abgleich gegen die Dokumentationspflicht im `Analysebericht.md`. | V2 untersucht die Wirkung rollenspezialisierter Agentendateien. Bleibt die Nutzung freigestellt, wird die Bedingung nicht hergestellt: Im Smoke-Test vom 26.08. nutzte der Agent von acht beigestellten Rollen nur zwei (`modulinventar`, `konsistenzpruefer`) — der Lauf hätte die Rollen mitgeführt, ohne sie einzusetzen. Die Bindung ist statisch deklariert, in `_meta\combined_prompt.md` archiviert und über den SHA-256 der `--agents`-Datei versioniert; sie unterscheidet sich damit von den in 9.0.0 entfernten laufzeitabhängigen Adaptereingriffen. Anzahl der Aufrufe, Zerlegungstiefe, Reihenfolge und Turn-Anzahl bleiben unvorgegeben. MINOR, weil bislang **kein** Lauf im Modus `custom` existiert und deshalb keine Läufe unpoolbar werden; der erste V2-Lauf eröffnet ohnehin eine neue Iteration. | ab dem ersten V2-Lauf |