neues modell

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Christoph Schwörer
2026-09-01 08:12:07 +02:00
parent 611fd0a80c
commit 654339464e
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+4 -1
View File
@@ -2,7 +2,7 @@
name: run-experiment
description: Führt einen Versuchs-Prompt aus einer Prompt-Datei als messbaren Headless-Lauf mit Claude Code, Codex CLI oder OpenCode (TensorX oder lokales LM Studio) aus und schreibt ein Messprotokoll mit Start-/Endzeit, Modell, Tokenverbrauch und weiteren Metriken. Verwenden bei "/run-experiment <Pfad-zur-Prompt-Datei>" oder wenn der User einen Versuch/ein Experiment ausführen und tracken will.
argument-hint: <Pfad zur Prompt-Datei> <Root-Verzeichnis>
version: 10.1.0
version: 12.0.0
---
# RunExperiment – Versuchslauf mit Messprotokoll
@@ -1354,6 +1354,9 @@ der Historie unten – im selben Arbeitsschritt.
| Version | Änderung | Grund | Verwendet in |
|---|---|---|---|
| **12.0.0** | **Die Shell-Rechte des OpenCode-Adapters werden eine Denylist statt einer Allowlist** – spiegelbildlich zu den Claude-Eintraegen: alles erlaubt ausser den ausdruecklich gesperrten schreibenden und bauenden Kommandos (`rm`, `mv`, `sed -i`, schreibende `git`-Kommandos inkl. `fetch`/`pull`/`remote`, `dotnet`, `msbuild`, `npm install`, `Remove-Item`, `Set-Content`, `Out-File` u. a.). Das Catch-all `"*": "allow"` steht zuerst, weil OpenCode die **zuletzt passende** Regel gewinnen laesst. Zusaetzlich lehnt der Adapter `--stall-timeout > 0` jetzt fuer **jeden** lokalen Provider ab, nicht nur fuer die delegierenden Modi. Adapter-Version 2.0.0, vier neue Regressionstests. | Der Claude-Adapter erlaubt ueber eine Denylist jedes nicht gesperrte Kommando, der OpenCode-Adapter nur explizit Gelistetes. Die Werkzeugfreiheit war zwischen beiden **nie aequivalent** – ein Confounder fuer jeden Werkzeugvergleich. Ausloeser war der erste Qwen-Lauf (`v11.1.0-45b1`): Dessen **einzige beide** Werkzeugaufrufe, `Get-ChildItem ... | Format-Table ...`, wurden verweigert, weil die Allowlist nur Praefixe trifft und an Pipelines scheitert. Bei Gemma war das ein Randfall (1 von 106 Aufrufen), bei Qwen legte es den Lauf still. Der zweite Ausloeser: Qwen 27B benoetigte fuer einen einzelnen Schritt mehr als 15 Minuten, sodass der Stall-Timeout auch in `solo` Modellgeschwindigkeit als Haenger wertete. **Kontrolltest am 01.09.2026 bestaetigte beide Richtungen:** `Get-ChildItem ... | Format-Table Name` lief durch, `rm opfer.txt` wurde verweigert, und die Datei blieb auf der Platte. MAJOR: Die Toolfreigabe ist eine unabhaengige Variable; Laeufe ab dieser Version sind mit allen frueheren OpenCode- und TensorX-Laeufen nicht poolbar. | ab dem naechsten OpenCode-Lauf; Iterationen 10 und 11 bleiben unter der Allowlist |
| **11.1.0** | **Der Adapter lehnt `--stall-timeout > 0` in den Modi `builtin` und `custom` ab.** Die Laufzeit wird dort ausschliesslich ueber `--max-runtime` begrenzt. Adapter-Version 1.3.0; Referenz und Aufrufbeschreibung entsprechend ergaenzt. | Der erste `builtin`-Lauf mit LM Studio (`v11.0.0-9ad0`) wurde nach 15:48 min abgebrochen, obwohl das Limit bei 60 min lag. Ursache war nicht das Modell: OpenCode sendet **keine Ereignisse, solange ein Subagent arbeitet**. Nach 8 Ereignissen in den ersten 39 Sekunden schwieg der Strom, waehrend der gestartete `explore`-Subagent lief; der Stall-Timeout deutete das als Haenger. Jeder Lauf mit Subagenten waere so zuverlaessig zu frueh gestorben. Die Kombination wird abgelehnt statt stillschweigend korrigiert, damit die Entscheidung bewusst faellt. MINOR: Es existierte noch **kein** gueltiger OpenCode-Lauf in `builtin` oder `custom`, dessen Bedingung sich dadurch aendern koennte; die `solo`-Laeufe waren nie betroffen, weil bei ihnen der Stall-Timeout nie griff. **Zu pruefen:** ob die als Fehler protokollierten TensorX-V2-Laeufe (Modus `custom`, `--stall-timeout 600`) dieselbe Ursache haben. | ab dem naechsten OpenCode-Lauf in `builtin` oder `custom` |
| **11.0.0** | **Read-only-Shell-Allowlist des OpenCode-Adapters erweitert.** Neben `rg` und den lesenden `git`-Kommandos sind jetzt die verbreiteten POSIX-Werkzeuge `ls`, `cat`, `head`, `tail`, `find`, `grep`, `wc`, `file`, `stat`, `tree` sowie `dir`, `type`, `Get-Item` und `Measure-Object` freigegeben; `git log` und `git show` kommen hinzu. Alles Übrige bleibt `deny`. Zwei Regressionstests sichern die Liste ab: Sie muss die lesenden Kommandos enthalten und darf kein schreibendes enthalten. Adapter-Version 1.2.0. | Der erste LM-Studio-Lauf (`v10.1.0-b00a`, Gemma/solo) erzeugte zwei Permission-Denials auf `ls src` – das Kommando fehlte auf der Allowlist. Der Agent hatte damit kein POSIX-Mittel, Verzeichnisse aufzulisten, obwohl genau das laut Werkzeugkontext zur Bedingung gehört. Die Lücke benachteiligte OpenCode-Läufe gegenüber den Claude-Läufen, die mit einer Denylist arbeiten und deshalb jedes nicht ausdrücklich gesperrte Lesekommando erlauben. **MAJOR: Die Toolfreigabe ist eine unabhängige Variable.** Läufe ab dieser Version sind mit den bisherigen OpenCode- und TensorX-Läufen nicht poolbar; der nächste Lauf eröffnet eine neue Iteration. | ab dem nächsten OpenCode-Lauf; Iteration 10 bleibt unter der alten Allowlist |
| **10.1.0** | **Lokaler LM-Studio-Adapter für `google/gemma-4-e4b` und `qwen/qwen3.8-27b`.** `opencode-tensorx-adapter.py` heißt jetzt `opencode-adapter.py` und wählt über `--provider {tensorx,lmstudio}` Gateway und Modellvorlage; die Referenz heißt entsprechend `references/opencode-adapter.md`. Neue keyfreie Vorlage `opencode-lmstudio.json` (`http://localhost:1234/v1`). Ein Preflight über `/api/v0/models` prüft Servererreichbarkeit, Modellverfügbarkeit, `tool_use`-Fähigkeit, geladenes Kontextfenster (`--min-context`, Standard 32768) und dass genau **eine** Modellinstanz geladen ist; `--lmstudio-autoload` stellt den Sollzustand per `lms unload`/`lms load` selbst her. Das geladene Fenster wird als `limit.context` in die Laufkonfiguration gepinnt. `RawResult.json` erhält `local_runtime` (Quantisierung, Architektur, Runtime, `lms`-Version, Instanzbezeichner, Kontextfenster), `context_window`, `cost_source` und providerübergreifend `effort_applied`. Neue Artefaktdatei `_meta/lmstudio-modelle.json`. Adapter-Version 1.1.0, fünf zusätzliche Unit-Tests. Zwei Korrekturen am gemeinsamen Pfad: Der Abbruchgrund wird nur noch einmal in `errors` vermerkt statt je Sekunde bis zum Prozessende, und die `lms`-Version wird aus dem ANSI-Banner der CLI sauber extrahiert. | Kapitel 4 sieht lokalen Betrieb als eigene Bedingung vor und fordert nach Kap. 4.3 Runtime samt Version und Quantisierungsstufe – beides liefert erst der Preflight. Drei Befunde aus der Inbetriebnahme sind direkt in den Adapter eingeflossen: LM Studio lädt Modelle standardmäßig mit nur 8192 Kontexttokens, was eine Codebasisanalyse stillschweigend abschneiden würde; ein erneutes `lms load` erzeugt eine **zweite** Instanz (`modell:2`), womit die `model`-Angabe der OpenAI-API nicht mehr eindeutig routet; und der lokale Endpunkt nimmt keinen Thinking-Level entgegen, weshalb Effort als nicht steuerbar auszuweisen ist statt als gesetzt. MINOR: neuer Provider und neue Messgrößen; für `--provider tensorx` bleiben Aufruf, Berechtigungen und Metriken unverändert – die vier bestehenden TensorX-Regressionstests laufen unverändert durch, sodass laufende V2-Läufe vergleichbar bleiben. Live-Smoke-Test am 31.08.2026 mit `google/gemma-4-e4b` (Q4_K_M, gguf, 32768 Tokens): Preflight bestanden, Providerauflösung, Streaming und Tool-Calling bestätigt. | ab dem ersten LM-Studio-Lauf |
| **10.0.2** | Ergebnis-Allowlist zusätzlich relativ zur per Git ermittelten Worktree-Wurzel; Adapter-Version 1.0.2. | Der erste Fix deckte den aktiven Root und den kanonischen Pfad ab. OpenCode 1.18.25 matcht ein Ziel innerhalb desselben Repositories jedoch gegen den Pfad relativ zur Worktree-Wurzel. PATCH: weitere Normalisierungsform desselben bereits autorisierten Zielverzeichnisses. | ab dem ersten OpenCode-V2-Lauf |
| **10.0.1** | Der OpenCode-Adapter autorisiert Ergebnisziele zusätzlich mit einem zum aktiven Root relativen Pfad, einschließlich notwendiger `..`-Segmente; Adapter-Version 1.0.1. Regressionstest für Root und Laufverzeichnis in verschiedenen Unterordnern desselben Windows-Git-Worktrees. | OpenCode normalisiert solche Ziele intern worktree-relativ. Die alleinige kanonische Allow-Regel griff daher nicht, obwohl der absolute Werkzeugpfad exakt im erlaubten Ergebnisordner lag. Ein Custom/max-Preflight startete den vorgesehenen Subagenten erfolgreich, konnte anschließend aber keine Ergebnisdatei schreiben. PATCH: korrigiert nur die beabsichtigte Schreibfreigabe. | ab dem ersten OpenCode-V2-Lauf |
+227 -22
View File
@@ -36,7 +36,7 @@ from datetime import datetime, timezone
from pathlib import Path
ADAPTER_VERSION = "1.1.0"
ADAPTER_VERSION = "2.2.0"
DEFAULT_PROVIDER = "tensorx"
PROVIDER_ID = DEFAULT_PROVIDER
PROVIDERS: dict[str, dict] = {
@@ -155,20 +155,78 @@ def output_permission_patterns(
return patterns
# Schreibende und bauende Kommandos, spiegelbildlich zur Denylist des
# Claude-Code-Adapters. Reihenfolge ist bedeutsam: OpenCode wertet die Regeln
# der Reihe nach aus, die zuletzt passende gewinnt. Das Catch-all steht deshalb
# zuerst, die Sperren danach.
SHELL_DENY_COMMANDS = (
# Dateien loeschen, verschieben, ueberschreiben (POSIX)
"rm *",
"rmdir *",
"mv *",
"cp *",
"dd *",
"truncate *",
"chmod *",
"chown *",
"ln *",
"tee *",
"sed -i*",
# Git, schreibend
"git checkout*",
"git restore*",
"git clean*",
"git reset*",
"git add*",
"git commit*",
"git push*",
"git fetch*",
"git pull*",
"git remote*",
# Bauen und Paketverwaltung
"dotnet *",
"msbuild *",
"npm install*",
"nuget *",
# PowerShell, schreibend
"Remove-Item *",
"Move-Item *",
"Copy-Item *",
"New-Item *",
"Set-Content *",
"Add-Content *",
"Clear-Content *",
"Out-File *",
"Set-ItemProperty *",
"Rename-Item *",
)
def readonly_shell_permissions() -> dict[str, str]:
return {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow",
}
"""Denylist schreibender und bauender Shell-Kommandos.
Ab Skill 12.0.0 eine **Denylist** statt der vorherigen Allowlist: Alles ist
erlaubt, ausser den ausdruecklich gesperrten schreibenden und bauenden
Kommandos. Damit entspricht die Werkzeugfreiheit der des Claude-Code-
Adapters, der ebenfalls mit einer Denylist arbeitet - Voraussetzung dafuer,
dass Laeufe beider Adapter als Werkzeugvergleich lesbar sind.
Die Allowlist konnte Kommandos nur als Praefix treffen und scheiterte
deshalb an Pipelines: ``Get-ChildItem ... | Format-Table ...`` blieb
gesperrt, obwohl ``Get-ChildItem`` erlaubt war.
OpenCode wertet die Regeln der Reihe nach aus; die **zuletzt passende Regel
gewinnt**. Das Catch-all muss deshalb zuerst stehen. Python-Dicts erhalten
ihre Einfuegereihenfolge, ``json.dump`` schreibt sie unveraendert.
Wie beim Claude-Adapter gilt: Mustervergleich auf Kommandozeilen ist nicht
lueckenlos. Die belastbare Read-only-Garantie bleibt der Vorher/Nachher-
Vergleich per ``git status``; die Denylist senkt das Risiko, sie ersetzt
die Verifikation nicht.
"""
permissions = {"*": "allow"}
permissions.update({muster: "deny" for muster in SHELL_DENY_COMMANDS})
return permissions
def task_permissions(mode: str, custom_names: list[str]) -> str | dict[str, str]:
@@ -507,6 +565,27 @@ def normalize_result(
"exit_code": exit_code,
}
# Ein laufender Subagent taucht in der exportierten Session weder mit
# eigenen Nachrichten noch mit Tokens auf. Wird der Lauf abgebrochen,
# waehrend ein `task` noch laeuft, meldet OpenCode deshalb 0 Tokens - obwohl
# gearbeitet wurde. Diese Null ist kein Messwert und darf nicht als solcher
# ins Protokoll wandern.
laufende_tasks = [
tool
for tool in tools
if tool["name"] in ("task", "subagent") and tool["status"] == "running"
]
result["usage_captured"] = not (total_tokens == 0 and (tools or assistants))
if not result["usage_captured"]:
result["usage_note"] = (
"nicht erfasst: OpenCode weist der Session keine Tokens zu"
+ (
f"; {len(laufende_tasks)} Subagent(en) liefen beim Abbruch noch"
if laufende_tasks
else ""
)
)
if local_runtime is not None:
result["local_runtime"] = local_runtime
result["context_window"] = local_runtime.get("loaded_context_length", 0)
@@ -624,14 +703,39 @@ def run_lms(lms: Path, arguments: list[str], log, timeout: int = 1800) -> None:
def lmstudio_reload_model(
lms: Path, model: str, context_length: int, loaded_ids: list[str], log
lms: Path,
model: str,
context_length: int,
log,
parallel: int = 4,
gpu: str = "max",
) -> None:
"""Alle Instanzen des Modells entladen und genau eine neu laden."""
for identifier in loaded_ids:
run_lms(lms, ["unload", identifier], log, timeout=300)
"""Saemtliche Modelle entladen und genau das angeforderte neu laden.
Entladen wird **alles**, nicht nur andere Instanzen desselben Modells: Ein
nebenher geladenes zweites Modell belegt VRAM, das dem Lauf dann fehlt.
Gemessen wurde der Extremfall - Gemma und Qwen 27B gleichzeitig geladen,
15.836 von 16.303 MiB belegt, der Lauf fiel auf Bruchteile seines
Durchsatzes zurueck.
``parallel=1`` gibt dem einen Agentenlauf den gesamten KV-Cache; jeder
weitere Slot teilt ihn auf, ohne dass ein Einzellauf davon profitiert.
``gpu=max`` erzwingt die vollstaendige Auslagerung auf die GPU.
"""
run_lms(lms, ["unload", "--all"], log, timeout=300)
run_lms(
lms,
["load", model, "--context-length", str(context_length), "--yes"],
[
"load",
model,
"--context-length",
str(context_length),
"--parallel",
str(parallel),
"--gpu",
gpu,
"--yes",
],
log,
)
@@ -644,6 +748,9 @@ def lmstudio_preflight(
lms_path: str | None,
catalog_dump: Path,
log,
parallel: int = 4,
gpu: str = "max",
context_target: str = "max",
) -> dict:
"""Prueft den lokalen Server und liefert die Runtime-Metadaten des Laufs.
@@ -673,6 +780,21 @@ def lmstudio_preflight(
if item.get("state") == "loaded"
]
def fremde_geladene(entries: list[dict]) -> list[str]:
"""Geladene Modelle, die nicht das angeforderte sind.
Sie belegen VRAM, das dem Lauf fehlt, und veraendern damit dessen
Durchsatz - eine Versuchsbedingung, die nicht unbemerkt bleiben darf.
"""
eigene = {str(item.get("id", "")) for item in lmstudio_instances(entries, model)}
return [
str(item.get("id", ""))
for item in entries
if item.get("state") == "loaded"
and str(item.get("id", "")) not in eigene
and item.get("type") != "embeddings"
]
def select(entries: list[dict]) -> dict | None:
instances = lmstudio_instances(entries, model)
if not instances:
@@ -720,6 +842,7 @@ def lmstudio_preflight(
entry.get("state") != "loaded"
or loaded_context < min_context
or len(loaded_ids(catalog)) > 1
or bool(fremde_geladene(catalog))
)
if needs_reload and autoload:
if lms is None:
@@ -727,8 +850,19 @@ def lmstudio_preflight(
"--lmstudio-autoload benoetigt die 'lms'-CLI; sie wurde weder im "
"PATH noch unter ~/.lmstudio/bin gefunden."
)
target_context = min(min_context, max_context) if max_context else min_context
lmstudio_reload_model(lms, model, target_context, loaded_ids(catalog), log)
# Freien VRAM in Kontext investieren statt verfallen lassen: Gemessen
# kostet das Modellmaximum kaum Speicher und kein Tempo (gemma-4-e4b:
# 131.072 statt 32.768 Kontext -> 6.854 statt 5.162 MiB, 46,8 statt
# 48,3 tok/s). Ein groesseres Fenster ist fuer eine Codebasisanalyse
# unmittelbar wirksam.
if context_target == "max":
target_context = max_context or min_context
else:
target_context = int(context_target)
target_context = max(target_context, min_context)
lmstudio_reload_model(
lms, model, target_context, log, parallel=parallel, gpu=gpu
)
catalog = lmstudio_catalog(base_url)
catalog_dump.write_text(
json.dumps(catalog, indent=2, ensure_ascii=False), encoding="utf-8"
@@ -749,6 +883,15 @@ def lmstudio_preflight(
"Codebasis stillschweigend ab. Neu laden mit: "
f"lms load {model} --context-length {min_context} --yes"
)
fremde = fremde_geladene(catalog)
if fremde:
raise RuntimeError(
"Neben '" + model + "' sind weitere Modelle geladen ("
+ ", ".join(fremde)
+ "). Sie belegen VRAM, das dem Lauf fehlt, und veraendern dessen "
"Durchsatz. Mit 'lms unload --all' entladen oder den Adapter mit "
"--lmstudio-autoload aufrufen."
)
instances = loaded_ids(catalog)
if len(instances) != 1:
raise RuntimeError(
@@ -772,6 +915,9 @@ def lmstudio_preflight(
"capabilities": capabilities,
"max_context_length": max_context,
"loaded_context_length": loaded_context,
"parallel_slots": parallel,
"gpu_offload": gpu,
"alleiniges_modell": True,
}
log(
"LM-Studio-Preflight bestanden: "
@@ -811,6 +957,29 @@ def main() -> int:
default=LMSTUDIO_MIN_CONTEXT,
help="Mindestgroesse des geladenen Kontextfensters (nur lmstudio)",
)
parser.add_argument(
"--lmstudio-parallel",
type=int,
default=4,
help=(
"Gleichzeitige Vorhersage-Slots beim Laden (nur lmstudio). Jeder "
"Slot teilt den KV-Cache; ein einzelner Agentenlauf profitiert von "
"1 und verliert bei mehr."
),
)
parser.add_argument(
"--lmstudio-context",
default="max",
help=(
"Kontextfenster beim Laden: 'max' fuer das Modellmaximum oder eine "
"Tokenzahl (nur lmstudio). Nie kleiner als --min-context."
),
)
parser.add_argument(
"--lmstudio-gpu",
default="max",
help="GPU-Offload beim Laden: off, max oder 0..1 (nur lmstudio)",
)
parser.add_argument(
"--lmstudio-autoload",
action="store_true",
@@ -820,7 +989,11 @@ def main() -> int:
"--stall-timeout",
type=int,
default=600,
help="Sekunden ohne stdout/stderr bis zum Abbruch; 0 deaktiviert",
help=(
"Sekunden ohne stdout/stderr bis zum Abbruch; 0 deaktiviert. "
"In den Modi builtin und custom zwingend 0 - waehrend ein Subagent "
"arbeitet, sendet OpenCode keine Ereignisse."
),
)
parser.add_argument(
"--max-runtime",
@@ -855,6 +1028,35 @@ def main() -> int:
if not template_path.is_file():
parser.error(f"OpenCode-Konfiguration fehlt: {template_path}")
# OpenCode meldet keinen Fortschritt, solange ein Subagent arbeitet: Der
# Ereignisstrom schweigt fuer die gesamte Dauer des Subagentenlaufs. Ein
# positiver Stall-Timeout beendet einen Lauf mit Subagenten deshalb
# zuverlaessig zu frueh und erzeugt eine Fehlmessung, die wie ein Haenger
# aussieht. Der Fall wird nicht stillschweigend korrigiert, sondern
# abgelehnt, damit die Entscheidung bewusst faellt.
if args.mode != "solo" and args.stall_timeout > 0:
parser.error(
f"Modus '{args.mode}' laesst Subagenten zu; waehrend deren Laufzeit "
"sendet OpenCode keine Ereignisse. Ein Stall-Timeout von "
f"{args.stall_timeout}s wuerde den Lauf abbrechen, sobald ein "
"Subagent arbeitet. '--stall-timeout 0' setzen und die Laufzeit "
"ueber '--max-runtime' begrenzen."
)
# Lokale Inferenz ist um Groessenordnungen langsamer als ein Cloud-Gateway.
# OpenCode sendet Ereignisse nur an Schrittgrenzen, sodass ein einzelner
# Schritt die Stille beliebig lange ausdehnen kann - bei qwen/qwen3.8-27b
# ueber 15 Minuten. Ein Stall-Timeout misst dann Modellgeschwindigkeit
# statt Haenger.
if provider_spec.get("local") and args.stall_timeout > 0:
parser.error(
f"Provider '{provider}' laeuft lokal; ein einzelner Schritt kann "
"laenger dauern als jeder sinnvolle Stall-Timeout, ohne dass ein "
f"Ereignis faellt. Ein Stall-Timeout von {args.stall_timeout}s "
"wuerde die Modellgeschwindigkeit als Haenger werten. "
"'--stall-timeout 0' setzen und die Laufzeit ueber "
"'--max-runtime' begrenzen."
)
opencode = resolve_opencode(args.opencode)
output_dir.mkdir(parents=True, exist_ok=True)
result_dir.mkdir(parents=True, exist_ok=True)
@@ -895,6 +1097,9 @@ def main() -> int:
lms_path=args.lms,
catalog_dump=meta_dir / "lmstudio-modelle.json",
log=log,
parallel=args.lmstudio_parallel,
gpu=args.lmstudio_gpu,
context_target=args.lmstudio_context,
)
except RuntimeError as exc:
log(f"Preflight fehlgeschlagen: {exc}")
@@ -65,7 +65,7 @@ damit keine interaktive Oberfläche benötigt wird. Der Prompt wird über stdin
Die Berechtigungen beginnen mit `deny` und erlauben gezielt:
- Lesen, Suchen, Auflisten sowie eine kleine Read-only-Shell-Allowlist;
- Lesen, Suchen, Auflisten sowie eine Read-only-Shell-Allowlist;
- Schreiben und externe Verzeichnisse ausschließlich für das angegebene Ergebnisverzeichnis;
- im Modus `solo` keine Tasks;
- im Modus `builtin` nur OpenCodes `general`- und `explore`-Subagenten;
@@ -76,6 +76,27 @@ Git-Worktree-Wurzel relative Allow-Patterns. Das ist unter Windows notwendig, we
Laufverzeichnis im selben Git-Worktree liegen, das Laufverzeichnis aber außerhalb des
Root-Unterordners liegt.
Die Shell-Rechte sind seit Skill 12.0.0 eine **Denylist**, spiegelbildlich zum
Claude-Code-Adapter: Erlaubt ist alles, gesperrt sind ausdrücklich die schreibenden und
bauenden Kommandos – `rm`, `rmdir`, `mv`, `cp`, `dd`, `truncate`, `chmod`, `chown`, `ln`,
`tee`, `sed -i`, die schreibenden `git`-Kommandos einschließlich `fetch`, `pull` und `remote`,
`dotnet`, `msbuild`, `npm install`, `nuget` sowie `Remove-Item`, `Move-Item`, `Copy-Item`,
`New-Item`, `Set-Content`, `Add-Content`, `Clear-Content`, `Out-File`, `Set-ItemProperty` und
`Rename-Item`.
**Die Reihenfolge ist bedeutsam.** OpenCode wertet die Regeln der Reihe nach aus; die *zuletzt
passende* Regel gewinnt – nicht die spezifischste, und `deny` gewinnt nicht automatisch. Das
Catch-all `"*": "allow"` muss deshalb **zuerst** stehen, die Sperren danach. Python-Dicts
erhalten ihre Einfügereihenfolge, `json.dump` schreibt sie unverändert.
Die frühere Allowlist konnte Kommandos nur als Präfix treffen und scheiterte deshalb an
Pipelines: `Get-ChildItem ... | Format-Table ...` blieb gesperrt, obwohl `Get-ChildItem`
erlaubt war. Zugleich war die Werkzeugfreiheit nicht mit der des Claude-Adapters vergleichbar.
Wie beim Claude-Adapter gilt: Mustervergleich auf Kommandozeilen ist **nicht lückenlos**. Die
belastbare Read-only-Garantie bleibt der Vorher/Nachher-Vergleich per `git status`; die
Denylist senkt das Risiko, sie ersetzt die Verifikation nicht.
Webzugriff, Skills, Rückfragen und Weiterdelegation durch Subagenten bleiben gesperrt. Bei
`custom` übersetzt der Adapter `description` und `prompt` jeder Rolle in eine explizite
OpenCode-Subagentenkonfiguration mit demselben Modell wie der Hauptagent.
@@ -120,6 +141,37 @@ Codebasisanalyse nicht.
Das geladene Fenster wird zusätzlich als `limit.context` in die Laufkonfiguration geschrieben,
damit OpenCode nicht mehr Kontext sendet, als der Server vorhält.
### Speicherhygiene und Ladeparameter
Der lokale Durchsatz haengt fast vollstaendig davon ab, ob Gewichte und KV-Cache in den VRAM
passen. Gemessen am 01.09.2026 auf einer RTX 5080 Laptop GPU (16.303 MiB):
| Konfiguration | VRAM belegt | Generierung |
|---|---:|---:|
| `gemma-4-e4b`, 32k, parallel 1 | 5.162 MiB | 48,3 tok/s |
| `gemma-4-e4b`, 32k, parallel 4 | 5.222 MiB | 47,7 tok/s |
| `gemma-4-e4b`, **131k**, parallel 4 | 6.854 MiB | 46,8 tok/s |
| `qwen3.8-27b`, 32k, `--gpu max` | 15.696 MiB (308 frei) | Abbruch nach 10 min |
| beide Modelle gleichzeitig geladen | 15.836 MiB (168 frei) | 0,028 Mio. Tokens/h |
Daraus die drei Regeln, die der Preflight seit Adapter 2.2.0 durchsetzt:
1. **Genau ein Modell ist geladen.** `--lmstudio-autoload` entlaedt `--all` und laedt nur das
angeforderte Modell; ein fremdes geladenes Modell fuehrt sonst zum Abbruch. Ein nebenher
geladenes Modell belegt VRAM, das dem Lauf fehlt, und veraendert dessen Durchsatz um
Groessenordnungen.
2. **Der Kontext wird auf das Modellmaximum geladen** (`--lmstudio-context max`, Standard).
Freier VRAM ist in Kontext besser investiert als ungenutzt: vierfaches Fenster fuer 1,7 GB
und 1,5 tok/s. `--min-context` bleibt die Gueltigkeitsschwelle, nicht die Ladegroesse.
3. **`--lmstudio-gpu max`** erzwingt die vollstaendige Auslagerung, **`--lmstudio-parallel 4`**
ist messbar kostenneutral und hilft, wenn Subagenten nebenlaeufig anfragen.
**Modelle jenseits der VRAM-Grenze sind nicht messbar.** `qwen3.8-27b` belegt mit 17,74 GB
Gewichten mehr, als die Karte hat; der Rest laeuft auf der CPU. Auch eine kleinere
Quantisierung loest das nicht, weil der KV-Cache eines 27B-Modells bei brauchbarem Kontext
mehrere GB zusaetzlich fordert. Fuer eine 16-GB-Karte ist die 9B-Klasse die groesste, die mit
vollem Fenster hineinpasst - dann aber in hoher Quantisierung, um den Speicher zu nutzen.
### Zusätzliche Laufartefakte und Messfelder
| Datei | Inhalt |
@@ -190,7 +242,14 @@ Port oder Installationsort abweichen.
`--agents` bei `solo` und `builtin` weglassen. `--stall-timeout 600` beendet den gesamten
OpenCode-Prozessbaum, wenn zehn Minuten lang weder stdout noch stderr Aktivität zeigen.
`--stall-timeout 0` deaktiviert diese Sicherung. `--max-runtime 0` setzt kein absolutes
`--stall-timeout 0` deaktiviert diese Sicherung.
**In den Modi `builtin` und `custom` ist `--stall-timeout 0` zwingend.** OpenCode sendet
**keine Ereignisse, solange ein Subagent arbeitet** – der Ereignisstrom schweigt für dessen
gesamte Laufzeit. Jeder positive Stall-Timeout bricht den Lauf deshalb ab, sobald der erste
Subagent startet, und erzeugt eine Fehlmessung, die wie ein Hänger aussieht. Der Adapter lehnt
diese Kombination seit Version 1.3.0 mit einer Fehlermeldung ab, statt sie stillschweigend zu
korrigieren. Die Laufzeit wird in diesen Modi ausschließlich über `--max-runtime` begrenzt. `--max-runtime 0` setzt kein absolutes
Laufzeitlimit. `Ctrl+C` beendet ebenfalls den Prozessbaum und persistiert soweit möglich das
Teilergebnis. Ein leeres `Ergebnisse`-Verzeichnis macht den Lauf standardmäßig zu einem Fehler.
Nur ein bewusst textueller Smoke-Test darf diese Prüfung mit `--allow-empty-output` abschalten.
@@ -160,6 +160,91 @@ class OpenCodeAdapterTests(unittest.TestCase):
self.assertEqual(1, len(result["written_files"]))
class ReadonlyShellTests(unittest.TestCase):
"""Denylist: alles erlaubt ausser schreibenden und bauenden Kommandos."""
def test_catch_all_allow_comes_first(self):
# OpenCode wertet der Reihe nach aus, die letzte passende Regel gewinnt.
# Stuende das Catch-all hinten, waere jede Sperre wirkungslos.
perms = ADAPTER.readonly_shell_permissions()
self.assertEqual("allow", perms["*"])
self.assertEqual("*", next(iter(perms)))
def test_writing_and_building_commands_are_denied(self):
perms = ADAPTER.readonly_shell_permissions()
for muster in ("rm *", "mv *", "sed -i*", "git commit*", "git push*",
"dotnet *", "msbuild *", "npm install*",
"Remove-Item *", "Set-Content *", "Out-File *"):
self.assertEqual("deny", perms[muster], muster)
def test_reading_commands_need_no_rule(self):
# Der Kern der Umstellung: Lesekommandos - auch als Pipeline - sind
# erlaubt, ohne einzeln aufgefuehrt zu sein. Genau daran scheiterte
# 'Get-ChildItem ... | Format-Table ...' unter der Allowlist.
perms = ADAPTER.readonly_shell_permissions()
for kommando in ("ls -la", "cat foo.cs", "rg muster",
"Get-ChildItem -Recurse | Format-Table Name",
"find . -name *.cs"):
self.assertNotIn(kommando, perms)
self.assertEqual("allow", perms["*"])
def test_no_reading_command_is_denied(self):
verboten_praefixe = ("ls", "cat", "rg", "grep", "find", "head", "tail",
"Get-ChildItem", "Get-Content", "Select-String",
"git status", "git log", "dir", "type")
for muster, aktion in ADAPTER.readonly_shell_permissions().items():
if aktion != "deny":
continue
for praefix in verboten_praefixe:
self.assertFalse(
muster.lower().startswith(praefix.lower()),
f"Lesekommando gesperrt: {muster}",
)
class UsageCapturedTests(unittest.TestCase):
"""Eine Null aus einem laufenden Subagenten ist kein Messwert."""
def _result(self, session, output):
return ADAPTER.normalize_result(
session=session, events=[], model_ref="lmstudio/google/gemma-4-e4b",
mode="builtin", effort="high", exit_code=1, timed_out=True,
interrupted=False, duration_s=3600.0, output_dir=output, errors=[],
provider="lmstudio", effort_applied=False,
)
def test_running_subagent_with_zero_tokens_is_not_captured(self):
session = {
"info": {"model": {"id": "google/gemma-4-e4b"},
"tokens": {"input": 0, "output": 0, "reasoning": 0,
"cache": {"read": 0, "write": 0}}},
"messages": [{
"info": {"role": "assistant"},
"parts": [{"type": "tool", "tool": "task",
"state": {"status": "running",
"input": {"subagent_type": "explore"}}}],
}],
}
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
result = self._result(session, Path(temp_dir))
self.assertFalse(result["usage_captured"])
self.assertIn("nicht erfasst", result["usage_note"])
self.assertIn("1 Subagent(en)", result["usage_note"])
def test_real_token_counts_are_marked_captured(self):
session = {
"info": {"model": {"id": "google/gemma-4-e4b"},
"tokens": {"input": 100, "output": 10, "reasoning": 0,
"cache": {"read": 0, "write": 0}}},
"messages": [{"info": {"role": "assistant"},
"parts": [{"type": "text", "text": "ok"}]}],
}
with tempfile.TemporaryDirectory() as temp_dir:
result = self._result(session, Path(temp_dir))
self.assertTrue(result["usage_captured"])
self.assertNotIn("usage_note", result)
class OpenCodeLmStudioTests(unittest.TestCase):
def test_model_reference_uses_lmstudio_provider(self):
self.assertEqual(
+103 -1
View File
@@ -1116,6 +1116,100 @@ fehlgedeutet wird.
---
### Erster lokaler Lauf und die Allowlist-Lücke (Skill 11.0.0, 31.08.2026)
Der erste Messpunkt mit einem lokal betriebenen Modell –
`Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a` – ist eine
**Fehlmessung mit hohem Erkenntniswert**. In einer vollen Stunde und 232 Turns verbrauchte
`gemma-4-e4b` 919.306 Tokens (davon 96.577 Reasoning) und tätigte dabei genau **sechs**
Tool-Aufrufe: zwei `glob`, ein `bash`, drei verweigerte. `Ergebnisse/` blieb leer.
Der Ereignisstrom zeigt das Missverhältnis unmittelbar: 182 `step_start` gegenüber 267
Textereignissen. Das Modell hat fast ausschließlich Text erzeugt, statt die Codebasis zu lesen.
**Terminierungsversagen.** Nach einem verweigerten `edit` auf den relativen Pfad
`Analysebericht.md` ging der Agent in eine Endlosschleife über und forderte über rund 180 Schritte
hinweg denselben absoluten Ausgabepfad an – der im Prompt unter *Ausgabeverzeichnis* wörtlich
steht. Der Stall-Timeout griff nicht, weil ununterbrochen Text erzeugt wurde; erst das absolute
`--max-runtime` beendete den Lauf. Das bestätigt den bereits im Smoke-Test gefundenen Befund
unter Realbedingungen.
**Die Allowlist-Lücke.** Zwei der drei Denials entfielen auf `ls src`. Die
Read-only-Shell-Allowlist des OpenCode-Adapters enthielt `rg`, lesende `git`-Kommandos und die
PowerShell-Cmdlets, aber **kein `ls`** – und damit kein POSIX-Mittel, Verzeichnisse aufzulisten,
obwohl der Werkzeugkontext genau das zusichert. Das benachteiligte OpenCode-Läufe systematisch
gegenüber den Claude-Läufen, die mit einer *Denylist* arbeiten und deshalb jedes nicht
ausdrücklich gesperrte Lesekommando erlauben. Die Asymmetrie war zuvor nicht aufgefallen, weil
die TensorX-Modelle bevorzugt `rg` und die werkzeugeigenen `read`/`glob`-Tools verwendeten.
Konsequenz: Skill 11.0.0 erweitert die Allowlist um `ls`, `cat`, `head`, `tail`, `find`, `grep`,
`wc`, `file`, `stat`, `tree` sowie `dir`, `type`, `Get-Item`, `Measure-Object`, `git log` und
`git show`. Alles Übrige bleibt `deny`; zwei Regressionstests sichern beides ab. **Die Änderung
ist MAJOR** – die Toolfreigabe ist eine unabhängige Variable. Läufe ab Iteration 11 sind mit
Iteration 10 und mit den bisherigen TensorX-Läufen nicht poolbar.
Dass ausgerechnet der schwächste bislang eingesetzte Agent diese Lücke aufdeckte, passt zum
Muster der Reihe: Stärkere Modelle wichen auf die werkzeugeigenen Tools aus und verdeckten die
Lücke, statt an ihr zu scheitern.
---
### Die Toolfreigabe als Messgröße: von der Allowlist zur Denylist (01.09.2026)
Die LM-Studio-Matrix hat in zwei Stufen offengelegt, dass die Shell-Freigabe des
OpenCode-Adapters keine Nebensache, sondern eine wirksame unabhängige Variable ist.
**Stufe 1 – die fehlenden Lesekommandos (Skill 11.0.0).** Der Gemma-solo-Lauf unter der
ursprünglichen Allowlist tätigte in einer Stunde sechs Werkzeugaufrufe, drei davon verweigert.
Nach Aufnahme von `ls`, `cat`, `find` und Verwandten stieg dieselbe Bedingung auf **106
Aufrufe bei nur einem Denial**; das Modell wechselte von reiner Textproduktion zu tatsächlicher
Codeanalyse. Die Toolfreigabe war handlungsleitend.
**Stufe 2 – die Pipeline (Skill 12.0.0).** Der erste Qwen-27B-Lauf setzte genau **zwei**
Werkzeugaufrufe ab, und **beide** wurden verweigert:
`Get-ChildItem -LiteralPath "..." | Format-Table Name`. Die Allowlist trifft Kommandos nur als
Präfix und scheitert deshalb an Pipelines – `Get-ChildItem` war erlaubt, die Weiterleitung an
`Format-Table` nicht. Was bei Gemma ein Randfall war (1 von 106), legte bei Qwen den Lauf still.
Damit war die Ursache nicht mehr zu umgehen: **Der Claude-Adapter arbeitet mit einer Denylist**
und erlaubt jedes nicht ausdrücklich gesperrte Kommando; der OpenCode-Adapter erlaubte nur
Gelistetes. Die Prüfung der OpenCode-Dokumentation ergab, dass eine Denylist technisch immer
möglich war: Regeln werden der Reihe nach ausgewertet, die **zuletzt passende gewinnt**
(Reihenfolge, nicht Spezifität; `deny` gewinnt nicht automatisch). Das empfohlene Muster ist
Catch-all `*` zuerst, spezifische Regeln danach. Die Allowlist war also nie notwendig, nur
naheliegend.
Skill 12.0.0 stellt die Shell-Rechte auf eine Denylist um, spiegelbildlich zu den
Claude-Einträgen. **Kontrolltest vom 01.09.2026**, mit je einem Kommando pro Richtung:
| Prüfung | Ergebnis |
|---|---|
| `Get-ChildItem -LiteralPath . \| Format-Table Name` | gelingt (unter der Allowlist verweigert) |
| `rm opfer.txt` | verweigert |
| `opfer.txt` nach dem Lauf | **unverändert vorhanden** |
Der harte Beleg ist die unversehrte Datei, nicht die Selbstauskunft des Modells – das zusätzlich
`Schritt1: erfolg / Schritt2: verweigert` protokollierte. Vier Regressionstests sichern die
Regel ab, darunter zwei für die eigentliche Falle: dass das Catch-all als **erster** Schlüssel
steht (stünde es hinten, wäre jede Sperre wirkungslos) und dass Lesekommandos einschließlich
Pipelines ohne eigene Regel erlaubt sind.
**Nebenbefund zur Abbruchsicherung.** Derselbe Qwen-Lauf lief 20 Minuten und wurde vom
Stall-Timeout beendet, obwohl er arbeitete: Zwischen zwei Ereignissen lagen mehr als 15 Minuten,
weil ein einzelner Schritt des 27B-Modells auf dieser Hardware so lange dauert. Der Stall-Timeout
maß damit Modellgeschwindigkeit statt Hänger. Er ist für lokale Provider seit 12.0.0 generell
abgelehnt – nicht mehr nur für die delegierenden Modi (11.1.0). Die Laufzeit wird lokal
ausschließlich über `--max-runtime` begrenzt.
**Folge für die Vergleichbarkeit.** Die Toolfreigabe ist eine unabhängige Variable; Läufe ab
12.0.0 sind mit allen früheren OpenCode- und TensorX-Läufen **nicht poolbar**. Die Iterationen
10 und 11 bleiben als Beleg für die Wirkung der Bedingung erhalten – der Sprung von 6 auf 106
Werkzeugaufrufe bei sonst identischem Aufbau ist ein eigenständiger Befund und stützt die
methodische Aussage der Arbeit: Ein Versuchsaufbau für agentische Werkzeuge lässt sich nicht
vollständig vorab spezifizieren.
---
## 6. Befunde
### 6.1 Die Anforderungsanzahl ist kein Qualitätsmaß
@@ -1336,6 +1430,14 @@ gegeneinander als Modellvergleich verwertbar; für eine saubere Trennung fehlt e
(MCP-Server): Der Skill ist darauf vorbereitet, die MCP-Konfiguration und das zugehörige
Protokollfeld fehlen aber noch.
**Erledigt – Allowlist gegen Denylist (Skill 12.0.0).** Der Claude-Adapter erlaubte
Shell-Kommandos über eine **Denylist** (jedes nicht gesperrte Kommando ist zulässig), der
OpenCode-Adapter über eine **Allowlist** (nur explizit Gelistetes). Die Werkzeugfreiheit war
zwischen beiden Adaptern nie äquivalent – für eine Arbeit, die Werkzeuge vergleicht, ein
Confounder. Die Umstellung war zunächst bis nach der LM-Studio-Matrix zurückgestellt; der erste
Qwen-Lauf machte sie vorzeitig notwendig (siehe unten). Sie ist am 01.09.2026 vollzogen und
empirisch belegt.
**Offene Aufräumarbeiten:** Drei Streudateien in `C:\DEV\` aus Lauf 13; die Erweiterung der
Nachlaufprüfung um Streudateien außerhalb des Laufverzeichnisses.
@@ -1368,7 +1470,7 @@ Stichprobe.
- Exakt gesendeter Prompt je Lauf: `_meta/combined_prompt.md`
- Subagenten-Prompts: `_meta/subagenten.md`
- Maschinelle Anforderungsauswertung: `_meta/anforderungen.md` und `.json`
- Prozessvorgabe: `.claude/skills/run-experiment/SKILL.md` (Version 10.1.0, mit Änderungshistorie)
- Prozessvorgabe: `.claude/skills/run-experiment/SKILL.md` (Version 12.0.0, mit Änderungshistorie)
- OpenCode-Adapter (TensorX und LM Studio): `.claude/skills/run-experiment/references/opencode-adapter.md`
- Messprotokolle Versuch 2: `Versuche/Versuch_02/<Iteration>/<ModellID>/custom/<Effort>/<Laufverzeichnis>/Protokoll.md`
- Agentenrollen: `Versuche/Versuch_02/02_Agents.json` (verschachtelt), `03_Agents.json` (unverschachtelt)
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T18:18:25.925703+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T18:18:26.001429+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T18:18:26.002113+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T19:18:26.793445+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T19:18:30.480398+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH
[2026-08-31T19:18:30.517471+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=232; Tokens=919306; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\RawResult.json
@@ -0,0 +1,138 @@
# Messprotokoll – Versuch 1 (V1, solo) – Prompt-Version 03
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 03 (höchste vorhandene Fassung im Versuchsordner)
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
- **Startzeit:** 2026-08-31T20:18:23.2368022+02:00
- **Endzeit:** 2026-08-31T21:18:30.5360136+02:00
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst – OpenCode liefert keine separate API-Zeit)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja (Prüfung vor dem Lauf ohne Treffer);
Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 10.1.0
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.1.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **CLI-Pfad:** `C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe`
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (919.306 Tokens, 100 %)
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`, Provider `lmstudio`
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam**. Der OpenAI-kompatible LM-Studio-Endpunkt
nimmt keinen Thinking-Level entgegen; `opencode-lmstudio.json` deklariert bewusst keine
Varianten. `RawResult.json` weist `effort_applied: false` aus. Der Wert ist als
**nicht steuerbar** zu lesen, nicht als gesetzte Bedingung.
- **Laufverzeichnis-ID:** `v10.1.0-b00a`
- **Ablage:** `Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `solo` (V1)
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072). Der Preflight erzwingt
`--min-context 32768`; LM Studio hätte sonst mit dem Standard von 8.192 geladen.
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar (weder über OpenCode noch über den LM-Studio-Endpunkt)
- **Lokaler Modellbetrieb:** Inferenz-Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Endpunkt `http://localhost:1234`, Architektur `gemma4`, **Quantisierungsstufe `Q4_K_M`**,
Instanzbezeichner `google/gemma-4-e4b` (genau eine geladene Instanz, vom Preflight geprüft)
- **Permission-/Sandbox-Modus:** Deny-by-default; erlaubt sind `read`, `glob`, `grep`, `list`,
Schreiben ausschließlich in `Ergebnisse\` sowie eine Read-only-Shell-Allowlist
- **Toolfreigabe:** Shell-Allowlist wörtlich: `rg *`, `git status*`, `git ls-files*`,
`git rev-parse*`, `Get-ChildItem *`, `Get-Content *`, `Select-String *`, `Test-Path *`,
`Resolve-Path *`, `where.exe *`; alles andere `deny`. `task`, `webfetch`, `websearch`,
`skill`, `question` sind gesperrt.
- **Isolationsmechanismus:** isolierte Laufkonfiguration `_meta\opencode-config.json` über
`OPENCODE_CONFIG`, Start mit `opencode run --pure`; bereinigter Codebasis-Snapshot
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
- **Subagenten:** 0 (`spawned` = 0, `by_type` leer)
- **Verschachtelung:** entfällt – Modus `solo`
## Validierungsstichprobe
- **Größe:** entfällt
- **Ziehungsverfahren:** entfällt
- **Validatoren:** entfällt
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
### Hauptagent (`usage`)
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | 772.544 |
| Output-Tokens | 50.185 (davon 96.577 Reasoning-Tokens laut `usage.reasoning_tokens`) |
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 232 |
Die Reasoning-Tokens werden von LM Studio getrennt ausgewiesen und sind hier **nicht** in den
Output-Tokens enthalten; OpenCode führt sie als eigenes Feld.
### Gesamtlauf (`usage`, es gibt keine Subagenten)
| Messgröße | `google/gemma-4-e4b` | Summe |
|---|---:|---:|
| Input-Tokens | 772.544 | 772.544 |
| Output-Tokens | 50.185 | 50.185 |
| Reasoning-Tokens | 96.577 | 96.577 |
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst | nicht erfasst |
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst | nicht erfasst |
| **Tokens gesamt** | **919.306** | **919.306** |
**Tokens gesamt: 919.306.** Kosten: `0` – lokaler Betrieb erzeugt keine Providerkosten
(`cost_source: nicht erfasst (lokaler Betrieb)`). Der Wert ist keine Schätzung, sondern
definitionsgemäß null.
## Gefundene Anforderungen
**Keine.** `Ergebnisse\` ist leer, `analyse-anforderungen.py` wurde nicht ausgeführt, weil keine
Eingabedateien vorliegen. Alle Kenngrößen der drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 –
Statement-, Set- und Traceability-Qualität – sind für diesen Lauf **nicht erhebbar**.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH`
- **Permission-Denials:** 3 von 6 Tool-Aufrufen wurden verweigert.
- `bash` 2 × (`ls src`) – `ls` steht nicht auf der Read-only-Allowlist
- `edit` 1 × (`Analysebericht.md`) – relativer Pfad, deshalb außerhalb der Schreibfreigabe
- Denials auf `task`/`agent`: **0** – das Modell hat keine Delegation versucht
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 0 – korrekt für `solo`
- **Subagenten-Prompts:** entfällt (Modus `solo`)
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** `Ergebnisse\` ist leer und der Lauf wurde durch das
Laufzeitlimit beendet. `errors`: `"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten"`,
`"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
- **Erzeugte Dateien:** keine
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
- **Abschlusstext des Agenten:** *„I cannot proceed with generating the structured requirement
specifications because I am still blocked waiting for the confirmed **absolute file path** for
`Analysebericht.md`. Please provide this path so I can continue the Reverse Requirements
Engineering process."*
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Der Lauf ist als Fehlmessung ungültig, als Befund aber aussagekräftig.** Er ist der erste
Messpunkt mit einem lokal betriebenen Modell und zeigt eine Leistungsgrenze, die sich nicht auf
Adapter oder Werkzeugkonfiguration zurückführen lässt.
**Verhältnis von Aufwand zu Werkzeugnutzung.** In 232 Turns über eine volle Stunde entfielen auf
919.306 Tokens genau **sechs** Tool-Aufrufe – zwei `glob`, ein `bash`, drei verweigerte. Der
Ereignisstrom enthält 182 `step_start` gegenüber 267 Textereignissen: Das Modell hat weit
überwiegend Text erzeugt, statt die Codebasis zu lesen. Eine Analyse der Codebasis hat faktisch
nicht stattgefunden.
**Terminierungsversagen.** Nach dem verweigerten `edit` ging das Modell in eine Endlosschleife
über und forderte über rund 180 Schritte hinweg in Varianten denselben absoluten Pfad an – der
im Prompt unter *Ausgabeverzeichnis* wörtlich genannt ist. Es hat den vorhandenen Pfad also nicht
verwendet, sondern nach ihm gefragt, und den Lauf nicht beendet. Der Stall-Timeout (900 s) griff
dabei **nicht**, weil ununterbrochen Text erzeugt wurde; erst das absolute `--max-runtime`
beendete den Lauf. Für lokale Modelle ist ein absolutes Laufzeitlimit deshalb Pflicht.
**Zwei Denials sind Bedingung, nicht Störung.** Die verweigerten `ls src`-Aufrufe zeigen, dass
die Read-only-Shell-Allowlist des OpenCode-Adapters `ls` nicht enthält. Sie galt in dieser Form
unverändert für alle bisherigen OpenCode-Läufe, war für diesen Lauf also die reguläre Bedingung.
Der Befund hat die Entscheidung ausgelöst, die Allowlist ab Skill 11.0.0 um verbreitete
Read-only-Kommandos zu erweitern; diese Änderung ist MAJOR und eröffnet eine neue Iteration.
Läufe ab Iteration 11 sind mit diesem Lauf deshalb **nicht poolbar**.
**Vergleichbarkeit.** Der Lauf ist mit den Claude-Code- und TensorX-Läufen nicht poolbar:
anderes Werkzeug, quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 statt bis zu 1.000.000 Kontexttokens
und ein nicht steuerbarer Effort. Er ist ausschließlich als Referenzpunkt für den lokalen
Betrieb zu lesen.
@@ -0,0 +1,144 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 3602418,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 232,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 772544,
"completion_tokens": 50185,
"total_tokens": 919306,
"cached_tokens": 0,
"cache_read_tokens": 0,
"cache_creation_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 96577,
"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 96577
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 772544,
"output_tokens": 50185,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 96577
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "ls src"
},
"title": ""
},
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "ls src"
},
"title": ""
},
{
"name": "bash",
"status": "completed",
"input": {
"command": "Get-ChildItem -Path \"src/\""
},
"title": "Get-ChildItem -Path \"src/\""
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "src/**"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "edit",
"status": "error",
"input": {
"filePath": "Analysebericht.md",
"newString": "### Modul-Inventory\nDie folgende Übersicht listet alle analysierten Module und deren Pfade auf, die für die Reimplementierung relevant sind.\n\n#### 1. Kernmodule (src/core)\n* `src/core/models`: Enthält Basisdatenmodelle und Entitätsclassen der Anwendung.\n* `src/core/services`: Bündelt Geschäftslogiken und Service-Implementierungen für zentrale Geschäftsprozesse.\n* `src/core/util`: Nutzbarkeitsfunktionen, Helpers und generische Hilfsklassen (z.B. Datumshandling, Validierung).\n\n#### 2. Modulspezifische Module (src/...)\n(Hier folgen weitere spezifische Module basierend auf der Glob-Analyse des gesamten Codebases.)\n* [Listung fortsetzen...]",
"oldString": "### Modul-Inventory\n(Platzhalter für die vollständige Liste)"
},
"title": ""
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "Analysebericht.md"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
}
],
"tool_call_count": 6,
"tool_call_types": {
"bash": 3,
"glob": 2,
"edit": 1
},
"event_counts": {
"step_start": 231,
"text": 342,
"tool_use": 6,
"step_finish": 231
},
"written_files": [],
"result": "I cannot proceed with generating the structured requirement specifications because I am still blocked waiting for the confirmed **absolute file path** for `Analysebericht.md`. Please provide this path so I can continue the Reverse Requirements Engineering process.",
"finish_reason": "stop",
"errors": [
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.1.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "solo",
"subagent_stats": {
"spawned": 0,
"completed": 0,
"failed": 0,
"by_type": {}
},
"subagent_details": [],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T18:18:26.002093+00:00",
"end_time": "2026-08-31T19:18:30.516663+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 10\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T18:18:25.925703+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T18:18:26.001429+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T18:18:26.002113+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T19:18:26.793445+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T19:18:30.480398+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH
[2026-08-31T19:18:30.517471+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=232; Tokens=919306; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\RawResult.json
@@ -0,0 +1,174 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,88 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T20:24:17.814859+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T20:24:17.874596+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T20:24:17.875213+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T20:40:05.862066+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T20:40:09.247594+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M
[2026-08-31T20:40:09.254018+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=18383; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\RawResult.json
@@ -0,0 +1,109 @@
# Messprotokoll – Versuch 1b (V1b, builtin) – Prompt-Version 03
> **Dieser Lauf ist wegen eines Messartefakts des Versuchsaufbaus ungültig und wurde
> wiederholt.** Er wird als Beleg für die Ursache aufbewahrt, nicht als Messpunkt.
> Er ist **kein** Befund über das Modell.
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 03
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
- **Startzeit:** 2026-08-31T22:24:14.8915666+02:00
- **Endzeit:** 2026-08-31T22:40:09.2722625+02:00
- **Dauer gesamt:** 00:15:48 – **abgebrochen, nicht beendet** (Limit lag bei 60 min)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 11.0.0 (die Ursache dieses Fehlers wurde mit 11.1.0 behoben)
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.2.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (18.383 Tokens, 100 %)
- **Kontrolle Modell:** bestanden
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`)
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.0.0-9ad0`
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `builtin` (V1b) – werkzeugeigene Subagenten `general` und `explore` erlaubt
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**, genau eine geladene Instanz
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-Allowlist nach Skill 11.0.0 (unverändert gegenüber dem
solo-Lauf derselben Iteration)
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 900`, `--max-runtime 3600` ← **die fehlerhafte
Einstellung**, siehe Anmerkungen
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
- **Subagenten:** `spawned` = 1 (`explore`), `completed` = 0, `failed` = 1
- **Verschachtelung:** `max_depth` nicht erreicht – der einzige Subagent lief noch, als der
Prozessbaum beendet wurde
## Validierungsstichprobe
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
### Hauptagent (`usage`)
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | 16.738 |
| Output-Tokens | 590 |
| Reasoning-Tokens | 1.055 |
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 3 |
**Tokens gesamt: 18.383.** Der Wert misst den Aufwand bis zum Abbruch, nicht den Aufwand der
Aufgabe. Kosten `0` – lokaler Betrieb.
## Gefundene Anforderungen
**Keine** – `Ergebnisse\` ist leer. Nicht erhebbar, weil der Lauf nach 15:48 min abgebrochen
wurde.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M`
- **Permission-Denials:** 0
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 1 – korrekt für `builtin`, die
Delegation war freigegeben und wurde genutzt
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung durch den Versuchsaufbau.** `errors`: `"Keine OpenCode-Ausgabe
seit 900 Sekunden"`, `"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
- **Erzeugte Dateien:** keine
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Der Abbruch geht auf den Versuchsaufbau zurück, nicht auf das Modell.** Der Ereignisstrom
belegt das eindeutig:
| Zeitpunkt | Ereignisse |
|---|---|
| 0–39 s | 8 Ereignisse (`step_start`, `text`, `step_finish`) |
| 39 s – 15:48 min | **keine** |
Der Hauptagent startete nach 39 Sekunden einen `explore`-Subagenten. **OpenCode sendet keine
Ereignisse, solange ein Subagent arbeitet** – weder auf stdout noch auf stderr. Der
Stall-Timeout von 900 Sekunden deutete diese Stille als Hänger und beendete den Prozessbaum,
obwohl der Subagent lief und vom Laufzeitbudget noch 44 Minuten übrig waren.
Damit wäre **jeder** Lauf in den Modi `builtin` und `custom` zuverlässig zu früh gestorben,
sobald der erste Subagent startet. Die Fehlmessung sieht dabei wie ein Modellversagen aus –
`spawned: 1, completed: 0, failed: 1` – und wäre ohne den Blick in die Zeitstempel des
Ereignisstroms als solches protokolliert worden.
**Behebung:** Skill 11.1.0 lehnt `--stall-timeout > 0` in den Modi `builtin` und `custom` ab
(Adapter-Version 1.3.0). Die Laufzeit wird dort ausschließlich über `--max-runtime` begrenzt.
Die Kombination wird abgelehnt statt stillschweigend korrigiert, damit die Entscheidung bewusst
fällt und im Protokoll sichtbar ist.
**Warum das die `solo`-Läufe nicht betrifft.** Ohne Subagenten erzeugt der Hauptagent
durchgehend Text; der Stall-Timeout griff dort nie, beide `solo`-Läufe liefen bis zum
`--max-runtime`. Die effektive Abbruchbedingung war bei ihnen also bereits `--max-runtime`. Der
Wiederholungslauf dieses `builtin`-Falls ist mit ihnen deshalb weiterhin vergleichbar.
**Offene Nachprüfung:** Die als Fehler protokollierten TensorX-Läufe aus Versuch 2 liefen im
Modus `custom` mit `--stall-timeout 600`. Ob sie dieselbe Ursache haben, ist anhand der
Zeitstempel in ihren `OpenCodeEvents.jsonl` zu prüfen – siehe `AblaufProtokoll.md`.
@@ -0,0 +1,120 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 949635,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 3,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 16738,
"completion_tokens": 590,
"total_tokens": 18383,
"cached_tokens": 0,
"cache_read_tokens": 0,
"cache_creation_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 1055,
"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 1055
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 16738,
"output_tokens": 590,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 1055
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "*/**"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "task",
"status": "running",
"input": {
"description": "Codebase exploration and inventory population",
"prompt": "The goal is to perform a comprehensive Reverse Requirements Engineering (RRE) analysis for the CentronERP system. Start by analyzing the entire codebase structure in the current working directory (`C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP`). First, list all major functional modules/subdirectories. Then, systematically search within these identified directories and their contents for files that handle core business logic related to: 1) Billing/Invoicing (Keywords: 'invoice', 'bill', 'billing', etc.), 2) Authorization/Users (Keywords: 'user', 'permission', 'role', 'auth', etc.), and 3) Status Transitions (Keywords: 'status', 'transition', 'state', etc.). Compile a structured list of these modules, their purpose, and the file paths containing this logic to populate the initial Module Inventory for `Analysebericht.md`. Do not generate requirements yet; only focus on mapping the structure and locating relevant code segments.",
"subagent_type": "explore"
},
"title": "Codebase exploration and inventory population"
}
],
"tool_call_count": 2,
"tool_call_types": {
"glob": 1,
"task": 1
},
"event_counts": {
"step_start": 3,
"tool_use": 1,
"step_finish": 2,
"text": 2
},
"written_files": [],
"result": "## Objective\n- Perform a comprehensive Reverse Requirements Engineering (RRE) analysis of the entire legacy ERP codebase (`c-entron ERP-Suite`) to produce a consolidated specification usable for a modern Web/SaaS re-implementation.\n\n## Important Details\n- **Methodology:** Must follow RRE steps 2-6: Inventar $\\rightarrow$ Mindestabdeckung $\\rightarrow$ Vertiefung nach Risiko.\n- **Output Structure:** Produce exactly 7 files (`StRS.md`, `SyRS.md`, `SwRS.md`, `Traceability.md`, `Hypothesen.md`, `Glossar.md`, `Analysebericht.md`).\n- **Constraint:** Analysis must rely *only* on explicit artifacts (code, config, UI, DB scripts); no hallucinations.\n- **Requirement Format:** Every requirement requires a strict format including `Fakt` and `Aussage`, Belege (with `[PRIMÄR]/[SEKUNDÄR]/[KONTEXT]` classification), and an assessment of `Übernahmewürdigkeit`.\n- **Inventory Requirement:** Must first create the Module Inventory (`Analysebericht.md`) listing all modules, paths, and their functional purpose before formulating any requirement.\n\n## Work State\n### Completed\n- Executed initial deep scan using `glob({\"pattern\":\"*/**\"})` to list files in the working directory.\n- Identified key repository areas: NuGet packages (e.g., `RiverbirdPortal`, `FastReport`), Docker/Deployment folders, and testing directories.\n\n### Active\n- Currently planning the systematic creation of the Module Inventory (Schritt 0) for all modules within the analyzed codebase structure to establish coverage before deep analysis.\n\n### Blocked\n- (none)\n\n## Next Move\n1. Initiate the detailed examination of the primary source code directories identified in the initial glob results (e.g., specific application/module folders, if available, or starting with major NuGet components like `RiverbirdPortal.*`) to populate the Module Inventory table required for `Analysebericht.md`.\n2. Use specialized search commands (e.g., searching across multiple files using `grep` on key keywords) to begin identifying core business logic related to billing, authorization, and status transitions as mandated by the risk-based prioritization strategy.\n\n## Relevant Files\n- C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP: The root working directory containing the entire legacy ERP source code basis (the subject of analysis).\n- `C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\docker\\...`: Contains deployment and configuration artifacts (`appsettings.json`, `compose.yaml`) relevant for system context/non-functional requirements.",
"finish_reason": "stop",
"errors": [
"Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.2.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "builtin",
"subagent_stats": {
"spawned": 1,
"completed": 0,
"failed": 1,
"by_type": {
"explore": 1
}
},
"subagent_details": [
{
"id": 1,
"type": "explore",
"description": "Codebase exploration and inventory population",
"status": "running"
}
],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T20:24:17.875195+00:00",
"end_time": "2026-08-31T20:40:09.253031+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\builtin\\high\\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T20:24:17.814859+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T20:24:17.874596+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T20:24:17.875213+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T20:40:05.862066+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T20:40:09.247594+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M
[2026-08-31T20:40:09.254018+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=18383; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\RawResult.json
@@ -0,0 +1,175 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
die werkzeugeigenen Subagenten.
Nicht verfügbar sind: spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe
Werkzeugserver, Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,110 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": {
"*": "deny",
"general": "allow",
"explore": "allow"
},
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T20:45:31.299794+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T20:45:31.349775+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T20:45:31.350335+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
[2026-08-31T21:45:32.104682+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T21:45:35.373960+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD
[2026-08-31T21:45:35.379118+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=1; Tokens=0; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\RawResult.json
@@ -0,0 +1 @@
{"type":"step_start","timestamp":1788209139778,"sessionID":"ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD","part":{"id":"prt_059921036001t260ex9ZGLs8SX","messageID":"msg_05991f7b2001a9uOc5a6rGRJRf","sessionID":"ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","type":"step-start"}}
@@ -0,0 +1,118 @@
# Messprotokoll – Versuch 1b (V1b, builtin) – Prompt-Version 03
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 03
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
- **Startzeit:** 2026-08-31T22:45:28.5954275+02:00
- **Endzeit:** 2026-08-31T23:45:35.3990117+02:00
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
- **Wiederholung von:** `03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0`, das wegen des
Stall-Timeout-Artefakts (Skill 11.1.0) ungültig war
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 11.1.0
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.3.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` – Anteil **nicht erfasst**,
siehe Verbrauch
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`)
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.1.0-ef95`
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `builtin` (V1b) – werkzeugeigene Subagenten `general` und `explore` erlaubt
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**, genau eine geladene Instanz
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-Allowlist nach Skill 11.0.0, identisch zum `solo`-Lauf
derselben Iteration
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 0` (in `builtin` zwingend, siehe Skill 11.1.0),
`--max-runtime 3600`
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
- **Subagenten:** `spawned` = 1 (`explore`), `completed` = 0, `failed` = 1 – der Subagent lief
beim Abbruch noch
- **Verschachtelung:** nicht feststellbar – der einzige Subagent kam nie zurück
## Validierungsstichprobe
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | **nicht erfasst** |
| Output-Tokens | **nicht erfasst** |
| Reasoning-Tokens | **nicht erfasst** |
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 1 |
**Tokens gesamt: nicht erfasst.** `RawResult.json` meldet in allen Tokenfeldern `0` und weist
das über `usage_captured: false` ausdrücklich als **nicht gemessen** aus. Die Ursache: OpenCode
schreibt der Session keine Tokens zu, solange ein `task` läuft; der Subagent taucht in der
exportierten Session weder mit Nachrichten noch mit Verbrauch auf. Der Lauf hat also eine Stunde
lang gerechnet, ohne dass dieser Aufwand messbar wäre.
**Die Null ist kein Messwert und darf nicht als solcher ausgewertet werden.** Adapter-Version
1.4.0 kennzeichnet diesen Fall seither automatisch (`usage_captured`, `usage_note`); dieser Lauf
wurde noch unter 1.3.0 gemessen, die Kennzeichnung ist hier von Hand ergänzt und deckt sich mit
dem Befund.
Kosten `0` – lokaler Betrieb, definitionsgemäß.
## Gefundene Anforderungen
**Keine.** `analyse-anforderungen.py` wertete 0 Anforderungen aus; `Ergebnisse\` ist leer. Die
Kenngrößen aller drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 sind **nicht erhebbar**.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD`
- **Permission-Denials:** 0
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 1 – korrekt für `builtin`
- **Subagenten-Prompts:** der Auftrag an den `explore`-Subagenten liegt in
`_meta\opencode-session.json`; `extract-subagenten.py` ist auf Claude-Transkripte zugeschnitten
und für OpenCode nicht anwendbar
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** `errors`: `"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden
ueberschritten"`, `"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
- **Erzeugte Dateien:** keine
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Die Delegationsstrategie des Modells ist der eigentliche Befund.** Die exportierte Session
enthält genau zwei Nachrichten: den Prompt und **einen einzigen Zug** des Hauptagenten. Dieser
bestand aus einem `task`-Aufruf mit der Beschreibung *„Erstellung eines Modulinventars für RRE"*,
dem die gesamte Analyseaufgabe übergeben wurde. Danach wartete der Hauptagent – bis zum
Laufzeitlimit nach 60 Minuten.
`gemma-4-e4b` delegiert im Modus `builtin` also nicht arbeitsteilig, sondern **vollständig**:
Es reicht die Aufgabe an einen Subagenten weiter und trägt selbst nichts bei. Der Subagent kam
in einer Stunde nicht zurück. Das steht im Gegensatz zum `solo`-Lauf derselben Iteration, in dem
dasselbe Modell 106 Werkzeugaufrufe absetzte und immerhin eine Datei schrieb.
| | solo (`v11.0.0-6b61`) | builtin (`v11.1.0-ef95`) |
|---|---:|---:|
| Turns | 185 | **1** |
| Tool-Aufrufe | 106 | **1** (`task`) |
| Erzeugte Dateien | 1 | 0 |
| Tokens gesamt | 838.955 | nicht erfasst |
Beide Läufe unterscheiden sich ausschließlich im Agentenmodus und sind damit gegeneinander
auswertbar. Die Freigabe der werkzeugeigenen Subagenten hat den Ertrag hier nicht erhöht,
sondern auf null gesenkt – bei diesem Modell und dieser Aufgabengröße.
**Messtechnische Lücke, die aus diesem Lauf folgt.** Solange ein Subagent läuft, ist sein
Verbrauch über OpenCode nicht sichtbar. Wird ein Lauf in diesem Zustand abgebrochen, fehlt der
gesamte Aufwand in der Messung. Für `builtin`- und `custom`-Läufe, die ins Laufzeitlimit laufen,
ist „Tokens gesamt" deshalb grundsätzlich als `nicht erfasst` zu führen – niemals als 0.
**Vergleichbarkeit.** Nicht poolbar mit Claude-Code- und TensorX-Läufen: anderes Werkzeug,
quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 Kontexttokens, nicht steuerbarer Effort und die
gegenüber Claude abweichende Allowlist-Toolfreigabe (siehe `AblaufProtokoll.md`).
@@ -0,0 +1,108 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 3602210,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 1,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 0,
"completion_tokens": 0,
"total_tokens": 0,
"cached_tokens": 0,
"cache_read_tokens": 0,
"cache_creation_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 0,
"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 0
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 0,
"output_tokens": 0,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 0
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "task",
"status": "running",
"input": {
"description": "Erstellung eines Modulinventars für RRE",
"prompt": "Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Dein Auftrag ist es, die gesamte Codebasis zu inventarisieren (Schritt 0). Erstelle eine Tabelle namens `Analysebericht.md`, die folgende Spalten enthält: fachliches Modul/Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis und ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Du musst diesen Bericht erstellen, bevor du irgendwelche Anforderungen formulierst. Sei gründlich und decke alle relevanten Dateien ab.",
"subagent_type": "explore"
},
"title": "Erstellung eines Modulinventars für RRE"
}
],
"tool_call_count": 1,
"tool_call_types": {
"task": 1
},
"event_counts": {
"step_start": 1
},
"written_files": [],
"result": "",
"finish_reason": "",
"errors": [
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.3.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "builtin",
"subagent_stats": {
"spawned": 1,
"completed": 0,
"failed": 1,
"by_type": {
"explore": 1
}
},
"subagent_details": [
{
"id": 1,
"type": "explore",
"description": "Erstellung eines Modulinventars für RRE",
"status": "running"
}
],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T20:45:31.350320+00:00",
"end_time": "2026-08-31T21:45:35.378287+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\builtin\\high\\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T20:45:31.299794+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T20:45:31.349775+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T20:45:31.350335+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
[2026-08-31T21:45:32.104682+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T21:45:35.373960+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD
[2026-08-31T21:45:35.379118+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=1; Tokens=0; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\RawResult.json
@@ -0,0 +1,4 @@
## Gefundene Anforderungen
Keine Anforderungen im vorgegebenen Format gefunden.
@@ -0,0 +1,176 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
die werkzeugeigenen Subagenten.
Nicht verfügbar sind: spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe
Werkzeugserver, Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,110 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": {
"*": "deny",
"general": "allow",
"explore": "allow"
},
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T19:21:45.992840+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T19:21:46.068904+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T19:21:46.069658+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T20:21:46.564509+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T20:21:50.191763+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX
[2026-08-31T20:21:50.233686+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=185; Tokens=838955; Dateien=1; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\RawResult.json
@@ -0,0 +1,40 @@
# Analysebericht - CentronERP Reverse Requirements Engineering Report
## 1. Überblick und Methodik
Dieser Bericht dient der systematischen Dokumentation der funktionalen Anforderungen des Systems "CentronERP" mittels Reverse Requirements Engineering (RRE). Die Analyse basiert auf einer statischen Code-Analyse und der Untersuchung der vorhandenen Module in der Quelle `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`.
## 2. Modulinventar (Module Inventory)
Das System lässt sich grob in folgende Hauptmodule unterteilen, die jeweils spezifische Geschäftsprozesse abbilden:
### 2.1. Authentifizierung & Sicherheit (Security/Auth Module)
Dieses Modul ist verantwortlich für den Zugangskontrollmechanismus des Systems, einschließlich Benutzerauthentifizierung und Berechtigungsprüfung. Es interagiert eng mit dem API-Layer.
* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper`, `UserManagement` Services.
* **Funktionalität:** Login/Logout, Token-Generierung, Rollebasierte Zugriffssteuerung (RBAC).
* **Abhängigkeiten:** Wird von nahezu allen anderen Modulen konsumiert.
### 2.2. API Layer & Business Logic (Centron.Api Module)
Dieses zentrale Modul definiert die Schnittstelle zwischen dem Frontend/Client und den Kernlogiken des Systems. Es kapselt Geschäftsregeln für verschiedene Geschäftsbereiche.
* **Kernkomponenten:** `Centron.Api.EbInterface`, diverse Controller/Service-Klassen (z.B. innerhalb von `src\apis`).
* **Funktionalität:** Exponieren der CRUD-Operationen und Verarbeitung komplexer Business Rules.
### 2.3. Dokumentenmanagement (DocuForm Module)
Dieses Modul ist dediziert für die Verwaltung, Generierung und Bearbeitung spezifischer Dokumente innerhalb des ERPs.
* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper` (möglicherweise Überschneidung mit Sicherheit), spezifische Formular-Service-Klassen in `Centron.Api.docuFORM\Helper`.
* **Funktionalität:** Erstellung, Speicherung und Abruf von Geschäftsdokumenten.
### 2.4. End-to-End Tests & Integration (Tests Module)
Die Testarchitektur bildet einen kritischen Teil des Verständnisses der Anforderungen ab, da sie die erwarteten Verhaltensweisen validiert.
* **Kernkomponenten:** `Centron.Tests.EndToEnd` Projekte und deren spezifische Testklassen.
* **Funktionalität:** Validierung von End-to-End-Workflows über verschiedene Module hinweg (z.B. Login -> Dokumentenbearbeitung).
## 3. Beziehungen zwischen Modulen
Die Module sind hochgradig gekoppelt:
1. Der **API Layer** (`Centron.Api`) dient als primäre Kommunikationsschnittstelle für alle Clients und Konsumenten.
2. Das **Security/Auth Module** steuert den Zugriff auf den **API Layer** und ist somit ein Gatekeeper.
3. Alle Geschäftsprozesse (z.B. im **DocuForm Module**) müssen die Authentifizierung durch das Security Modul validieren, bevor sie über den API Layer ausgeführt werden können.
*Ende des ersten Entwurfs.*
@@ -0,0 +1,157 @@
# Messprotokoll – Versuch 1 (V1, solo) – Prompt-Version 03
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 03 (höchste vorhandene Fassung im Versuchsordner)
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
- **Startzeit:** 2026-08-31T21:21:43.1967846+02:00
- **Endzeit:** 2026-08-31T22:21:50.2544889+02:00
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst – OpenCode liefert keine separate API-Zeit)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 11.0.0
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.2.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **CLI-Pfad:** `C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe`
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (838.955 Tokens, 100 %)
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`, Provider `lmstudio`
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`). Der
LM-Studio-Endpunkt nimmt keinen Thinking-Level entgegen. Als **nicht steuerbar** zu lesen.
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.0.0-6b61`
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `solo` (V1)
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Endpunkt `http://localhost:1234`, Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**,
genau eine geladene Instanz (`google/gemma-4-e4b`), vom Preflight geprüft
- **Permission-/Sandbox-Modus:** Deny-by-default; `read`, `glob`, `grep`, `list` erlaubt,
Schreiben ausschließlich in `Ergebnisse\`
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-**Allowlist** nach Skill 11.0.0: `rg`, `ls`, `find`, `grep`,
`wc`, `tree`, `cat`, `head`, `tail`, `file`, `stat`, `git status/ls-files/rev-parse/log/show`,
`dir`, `type`, `Get-ChildItem`, `Get-Content`, `Get-Item`, `Select-String`, `Measure-Object`,
`Test-Path`, `Resolve-Path`, `where.exe`; alles Übrige `deny`. `task`, `webfetch`, `websearch`,
`skill`, `question` gesperrt.
- **Isolationsmechanismus:** isolierte Laufkonfiguration `_meta\opencode-config.json` über
`OPENCODE_CONFIG`, Start mit `opencode run --pure`; bereinigter Codebasis-Snapshot
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
- **Subagenten:** 0 (`spawned` = 0)
- **Verschachtelung:** entfällt – Modus `solo`
## Validierungsstichprobe
- **Größe:** entfällt
- **Ziehungsverfahren:** entfällt
- **Validatoren:** entfällt
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
### Hauptagent (`usage`)
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | 694.071 |
| Output-Tokens | 52.904 |
| Reasoning-Tokens | 91.980 (von LM Studio getrennt ausgewiesen) |
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 185 |
### Gesamtlauf (`usage`, keine Subagenten)
| Messgröße | `google/gemma-4-e4b` | Summe |
|---|---:|---:|
| Input-Tokens | 694.071 | 694.071 |
| Output-Tokens | 52.904 | 52.904 |
| Reasoning-Tokens | 91.980 | 91.980 |
| **Tokens gesamt** | **838.955** | **838.955** |
**Tokens gesamt: 838.955.** Kosten `0` – lokaler Betrieb, `cost_source: nicht erfasst
(lokaler Betrieb)`.
## Gefundene Anforderungen
**Keine.** `analyse-anforderungen.py` wertete **0 Anforderungen** aus. Die vom Prompt geforderten
Dateien `StRS.md`, `SyRS.md` und `SwRS.md` wurden nicht angelegt; erzeugt wurde allein ein
`Analysebericht.md` mit 39 Zeilen. Die Kenngrößen aller drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 –
Statement-, Set- und Traceability-Qualität – sind für diesen Lauf **nicht erhebbar**.
Inhaltlich bleibt der erzeugte Bericht auf der Ebene eines groben Modulüberblicks und benennt
Komponenten teilweise unspezifisch (`diverse Controller/Service-Klassen`, `z.B. innerhalb von
src\apis`). Er enthält keine Anforderungen im Sinne des Prompts und keine Belege.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX`
- **Permission-Denials:** **1** von 106 Tool-Aufrufen.
- `bash` 1 × – `Get-ChildItem -Path "…" -Directory | Format-Table Name, LastWriteTime`.
Der Aufruf beginnt mit dem erlaubten `Get-ChildItem`, enthält aber eine Pipeline nach
`Format-Table`, für das keine Allow-Regel existiert.
- Denials auf `task`/`agent`: **0** – das Modell hat keine Delegation versucht.
- **Weitere gescheiterte Aufrufe – keine Permission-Ursache:**
- `read` 22 × „File not found" – das Modell konstruierte Pfade, die es nie aufgelistet hatte
(`src\webservice\Controllers\AccountsController.cs`, `SomeOtherController.cs`), und übergab
einmal ein Glob-Muster (`**/*Controller.cs`) im Feld `filePath`.
- `edit` 1 × Schemafehler: `SchemaError(Expected string, got null at ["newString"])` – das
Modell rief das Werkzeug mit `newString: null` auf.
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 0 – korrekt für `solo`
- **Subagenten-Prompts:** entfällt (Modus `solo`)
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** Der Lauf wurde durch das Laufzeitlimit beendet
(`"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten"`) und lieferte keine der geforderten
Anforderungsdateien.
- **Erzeugte Dateien:** `Ergebnisse\Analysebericht.md` (2.873 Bytes)
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
- **Abschlusstext des Agenten:** meldet als Hindernis, das Schreiben nach `Analysebericht.md`
sei „blocked by an unidentified schema error" – gemeint ist der selbst verursachte
`edit`-Aufruf mit `newString: null`.
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Wirkung der erweiterten Allowlist – der eigentliche Ertrag dieses Laufs.** Gegenüber dem
Vorlauf unter Skill 10.1.0 (`Iteration 10/…/v10.1.0-b00a`), der sich nur in der Toolfreigabe
unterscheidet:
| Messgröße | Iteration 10 (alte Allowlist) | Iteration 11 (erweitert) |
|---|---:|---:|
| Tool-Aufrufe | 6 | **106** |
| davon Permission-Denials | 3 | **1** |
| `read` | 0 | 38 |
| `glob` | 2 | 55 |
| `grep` | 0 | 6 |
| Erzeugte Dateien | 0 | 1 |
| Tokens gesamt | 919.306 | 838.955 |
| Turns | 232 | 185 |
Die fehlenden Lesekommandos waren damit tatsächlich handlungsleitend: Mit `ls`, `dir /s` und
`cat` verfügbar wechselt das Modell von reiner Textproduktion zu tatsächlicher Codeanalyse. Der
Befund stützt die Entscheidung für Skill 11.0.0 empirisch. **Die beiden Läufe sind wegen der
geänderten Toolfreigabe nicht poolbar**; der Vergleich ist als Wirkung der Bedingung zu lesen,
nicht als Wiederholungsmessung.
**Die verbleibende Grenze ist das Modell, nicht die Konfiguration.** Von 106 Aufrufen scheiterte
genau einer an einer Regel. Die 22 fehlgeschlagenen Lesevorgänge sind erfundene Dateipfade, der
Schemafehler ein fehlerhaft aufgebauter Werkzeugaufruf. Das Modell hat also Zugriff, nutzt ihn
aber unzuverlässig: Es liest Verzeichnislisten und leitet daraus Pfade ab, die es anschließend
nicht verifiziert.
**Terminierungsversagen erneut bestätigt.** Nach dem Schemafehler deutete das Modell die
Ursache falsch – es hielt das Schreiben für blockiert statt den eigenen Aufruf für fehlerhaft –
und kam bis zum Zeitlimit nicht zum Abschluss. Der Stall-Timeout (900 s) griff wieder nicht,
weil durchgehend Text erzeugt wurde. Das absolute `--max-runtime` bleibt für lokale Modelle die
einzige wirksame Abbruchsicherung.
**Bekannte Abweichung der Versuchsbedingung.** Der Claude-Adapter regelt Shell-Kommandos über
eine **Denylist** und erlaubt damit jedes nicht gesperrte Kommando; dieser Lauf verwendet eine
**Allowlist**. Die Werkzeugfreiheit ist zwischen beiden Adaptern also nicht äquivalent – der
Denial auf die `Format-Table`-Pipeline wäre unter der Claude-Konfiguration nicht aufgetreten.
Die Umstellung auf eine Denylist ist beschlossen, aber bewusst bis nach Abschluss dieser Matrix
zurückgestellt (siehe `AblaufProtokoll.md`, Abschnitt *Grenzen und offene Punkte*). Bei jedem
Vergleich mit Claude-Läufen ist diese Abweichung mitzuführen.
**Vergleichbarkeit.** Nicht poolbar mit Claude-Code- und TensorX-Läufen: anderes Werkzeug,
quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 statt bis zu 1.000.000 Kontexttokens, nicht steuerbarer
Effort und abweichende Toolfreigabe.
@@ -0,0 +1,961 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 3602174,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 185,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 694071,
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"total_tokens": 838955,
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"cache_creation_tokens": 0,
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"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 91980
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 694071,
"output_tokens": 52904,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 91980
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "bash",
"status": "completed",
"input": {
"command": "dir /s"
},
"title": "dir /s"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "**/src/**, **/modules/**, \"*.module\""
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "*/**/src/**/*.ts, */**/components/**/*.tsx, */**/*.js, */**/*.java, */**/*.py"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "Get-ChildItem -Path \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" -Directory | Format-Table Name, LastWriteTime"
},
"title": ""
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "**/*{java,js,ts,cs}*"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "bash",
"status": "completed",
"input": {
"command": "dir /s C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
},
"title": "dir /s C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "bash",
"status": "completed",
"input": {
"command": "ls -R C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
},
"title": "ls -R C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "**/*.cs",
"path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "grep",
"status": "completed",
"input": {
"include": "*.cs",
"path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP",
"pattern": "using System;"
},
"title": "using System;"
},
{
"name": "write",
"status": "completed",
"input": {
"content": "# Analysebericht - CentronERP Reverse Requirements Engineering Report\n\n## 1. Überblick und Methodik\nDieser Bericht dient der systematischen Dokumentation der funktionalen Anforderungen des Systems \"CentronERP\" mittels Reverse Requirements Engineering (RRE). Die Analyse basiert auf einer statischen Code-Analyse und der Untersuchung der vorhandenen Module in der Quelle `C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP`.\n\n## 2. Modulinventar (Module Inventory)\nDas System lässt sich grob in folgende Hauptmodule unterteilen, die jeweils spezifische Geschäftsprozesse abbilden:\n\n### 2.1. Authentifizierung & Sicherheit (Security/Auth Module)\nDieses Modul ist verantwortlich für den Zugangskontrollmechanismus des Systems, einschließlich Benutzerauthentifizierung und Berechtigungsprüfung. Es interagiert eng mit dem API-Layer.\n\n* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper`, `UserManagement` Services.\n* **Funktionalität:** Login/Logout, Token-Generierung, Rollebasierte Zugriffssteuerung (RBAC).\n* **Abhängigkeiten:** Wird von nahezu allen anderen Modulen konsumiert.\n\n### 2.2. API Layer & Business Logic (Centron.Api Module)\nDieses zentrale Modul definiert die Schnittstelle zwischen dem Frontend/Client und den Kernlogiken des Systems. Es kapselt Geschäftsregeln für verschiedene Geschäftsbereiche.\n\n* **Kernkomponenten:** `Centron.Api.EbInterface`, diverse Controller/Service-Klassen (z.B. innerhalb von `src\\apis`).\n* **Funktionalität:** Exponieren der CRUD-Operationen und Verarbeitung komplexer Business Rules.\n\n### 2.3. Dokumentenmanagement (DocuForm Module)\nDieses Modul ist dediziert für die Verwaltung, Generierung und Bearbeitung spezifischer Dokumente innerhalb des ERPs.\n\n* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper` (möglicherweise Überschneidung mit Sicherheit), spezifische Formular-Service-Klassen in `Centron.Api.docuFORM\\Helper`.\n* **Funktionalität:** Erstellung, Speicherung und Abruf von Geschäftsdokumenten.\n\n### 2.4. End-to-End Tests & Integration (Tests Module)\nDie Testarchitektur bildet einen kritischen Teil des Verständnisses der Anforderungen ab, da sie die erwarteten Verhaltensweisen validiert.\n\n* **Kernkomponenten:** `Centron.Tests.EndToEnd` Projekte und deren spezifische Testklassen.\n* **Funktionalität:** Validierung von End-to-End-Workflows über verschiedene Module hinweg (z.B. Login -> Dokumentenbearbeitung).\n\n## 3. Beziehungen zwischen Modulen\nDie Module sind hochgradig gekoppelt:\n1. Der **API Layer** (`Centron.Api`) dient als primäre Kommunikationsschnittstelle für alle Clients und Konsumenten.\n2. Das **Security/Auth Module** steuert den Zugriff auf den **API Layer** und ist somit ein Gatekeeper.\n3. Alle Geschäftsprozesse (z.B. im **DocuForm Module**) müssen die Authentifizierung durch das Security Modul validieren, bevor sie über den API Layer ausgeführt werden können.\n\n*Ende des ersten Entwurfs.*",
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\\Ergebnisse\\Analysebericht.md"
},
"title": "Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\\Ergebnisse\\Analysebericht.md"
},
{
"name": "grep",
"status": "completed",
"input": {
"include": "*.cs",
"path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP",
"pattern": "[A-Z].*Service|[A-Z].*Manager"
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"title": "[A-Z].*Service|[A-Z].*Manager"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
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"pattern": "**/*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "grep",
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"input": {
"include": "**/*.cs",
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"title": "public class *Service|public abstract class *Repository|DbContext"
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{
"name": "glob",
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},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/*.cs"
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"title": "QuellCode\\CentronERP"
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{
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},
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},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
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"pattern": "Centron.Api/**/*.cs"
},
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},
{
"name": "glob",
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"pattern": "*"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
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},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/*.cs"
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"title": "QuellCode\\CentronERP"
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{
"name": "grep",
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"include": "*.cs",
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},
"title": "[HttpGet] | [HttpPost] | public void Create | SaveData | GetDetails"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/*.csproj"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "grep",
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"include": "*.cs",
"pattern": "using System.Data;|SaveChanges()|ExecuteQuery\\(|\\.Result"
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"title": "using System.Data;|SaveChanges()|ExecuteQuery\\(|\\.Result"
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{
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},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/*Startup.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "read",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\deployment\\WixSharpInstaller\\Program.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP\\deployment\\WixSharpInstaller\\Program.cs"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\scripts\\Scripts\\Program.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP\\scripts\\Scripts\\Program.cs"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
"input": {
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\scripts\\Centron.Scripts\\Program.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP\\scripts\\Centron.Scripts\\Program.cs"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
"input": {
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Host.WindowsService\\Program.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Host.WindowsService\\Program.cs"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Host.Console\\Program.cs"
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"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Host.Console\\Program.cs"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
"input": {
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\nexus\\CentronNexus.Host\\Program.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\nexus\\CentronNexus.Host\\Program.cs"
},
{
"name": "edit",
"status": "error",
"input": {
"filePath": "[Long Path to] Analysebericht.md",
"newString": null,
"oldString": "(Placeholder content representing the end of previous sections.)"
},
"title": ""
},
{
"name": "glob",
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"input": {
"pattern": "src/webservice/*/Controller.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "src/webservice/**/Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "src/webservice/**/*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
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"pattern": "**/*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/*Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
"input": {
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},
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Controllers\\v1\\Tickets\\HelpdeskTimersController.cs"
},
{
"name": "glob",
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"input": {
"pattern": "**/Controller.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
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"pattern": "**/*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
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"pattern": "**/*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "grep",
"status": "completed",
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"include": "*.cs",
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},
"title": "Controller|ApiController"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
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},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "read",
"status": "error",
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"filePath": "src/webservice/Controllers/HelpdeskTimersController.cs"
},
"title": ""
},
{
"name": "read",
"status": "error",
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"filePath": "src/webservice/Controllers/AccountsController.cs"
},
"title": ""
},
{
"name": "bash",
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"input": {
"command": "ls -la C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
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"title": "ls -la C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
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"pattern": "**/*.cs"
},
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},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
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"pattern": "**/*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "read",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
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"title": "QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "**/*Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
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"title": "QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiConstants.cs"
},
{
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"status": "error",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\ApiControllerBaseController.cs"
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},
{
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},
"title": ""
},
{
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"status": "error",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\BusinessUnitController.cs"
},
"title": ""
},
{
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\CommonController.cs"
},
"title": ""
},
{
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},
{
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"status": "error",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\Controllers\\ModuleController.cs"
},
"title": ""
},
{
"name": "glob",
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},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
"input": {
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
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"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "**/Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/*Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"pattern": "**/*Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
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"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "**/*Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "glob",
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"input": {
"pattern": "**/*Controller*.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "read",
"status": "completed",
"input": {
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP\\src\\webservice\\Centron.Controllers\\Utils\\ControllerBaseExtensions.cs"
},
{
"name": "read",
"status": "error",
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"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\Centron.Api.docuFORM\\DocuFormRestApiController.cs"
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},
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"name": "read",
"status": "completed",
"input": {
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"result": "## Objective\n- Analyze all API controller files (`*.cs`) to document usage patterns and functional contracts of web services for inclusion in `Analysebericht.md`.\n\n## Important Details\n- Constraint: Writing final findings to `Analysebericht.md` is blocked by an unidentified schema error.\n- Decision: The process requires reading the content of all collected API controller files to proceed with analysis documentation.\n- Context: A comprehensive list of relevant file paths was successfully retrieved using `glob({\"pattern\":\"**/*Controller.cs\"})`.\n\n## Work State\n### Completed\n- Analysis documentation was initially performed for specific source code files (e.g., `ControllerBaseExtensions.cs`).\n- Successfully executed `glob` to retrieve a detailed, confirmed list of all API controller file paths within the project structure.\n\n### Active\n- The process is currently gathering data content by planning to read the contents of the many collected controller files iteratively/in batches using the `read` tool based on the recent path output.\n\n### Blocked\n- Writing findings to `Analysebericht.md` remains blocked due to an unidentified schema error, preventing report generation.\n\n## Next Move\n1. Use the `read` tool sequentially or in batches to retrieve the content of all file paths listed by the latest `glob` output.\n2. Once all data collection is complete, focus on structuring the documentation and addressing the underlying schema error in `Analysebericht.md`.\n\n## Relevant Files\n- **C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP**: Core source code repository containing target controller files for analysis (e.g., paths starting with `src/centron` or `src/nexus`).\n- **Analysebericht.md**: The target report file, currently blocked by a schema error.",
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[2026-08-31T20:21:50.233686+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=185; Tokens=838955; Dateien=1; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\RawResult.json
@@ -0,0 +1,4 @@
## Gefundene Anforderungen
Keine Anforderungen im vorgegebenen Format gefunden.
@@ -0,0 +1,174 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,106 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,7 @@
[2026-08-31T22:50:12.558708+00:00] LM Studio: C:\Users\ChristophSchwoerer\.lmstudio\bin\lms.exe load qwen/qwen3.8-27b --context-length 32768 --yes
[2026-08-31T22:50:52.857678+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: qwen/qwen3.8-27b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/262144; Runtime=gguf
[2026-08-31T22:50:52.940007+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'qwen/qwen3.8-27b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T22:50:52.941375+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/qwen/qwen3.8-27b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T23:11:40.498955+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T23:11:44.326149+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF
[2026-08-31T23:11:44.331561+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=2; Tokens=10225; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\RawResult.json
@@ -0,0 +1,5 @@
{"type":"step_start","timestamp":1788216724788,"sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","part":{"id":"prt_05a05cd20001dGEIyW5lLEnO6x","messageID":"msg_05a04bce00018Z0TdHfhcumLp5","sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","type":"step-start"}}
{"type":"tool_use","timestamp":1788216939659,"sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","part":{"type":"tool","tool":"bash","callID":"dL7y7WTyhS0jD2G2pqCoC0a9v4ixpCod","state":{"status":"error","input":{"command":"Get-ChildItem -LiteralPath \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" | Format-Table Name, Length, Mode"},"error":"The user has specified a rule which prevents you from using this specific tool call. Here are some of the relevant rules [{\"permission\":\"*\",\"action\":\"allow\",\"pattern\":\"*\"},{\"permission\":\"*\",\"action\":\"deny\",\"pattern\":\"*\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"*\",\"action\":\"deny\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"rg *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"ls\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"ls *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"find *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"grep *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"wc *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"tree *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"cat *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"head *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"tail *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"file *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"stat *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git status*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git ls-files*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git rev-parse*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git log*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git show*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"dir\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"dir *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"type *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Get-ChildItem *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Get-Content *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Get-Item *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Select-String *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Measure-Object *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Test-Path *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Resolve-Path *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"where.exe *\",\"action\":\"allow\"}]","time":{"start":1788216939499,"end":1788216939649}},"id":"prt_05a08c162001Lar4zQIRyotLkH","sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","messageID":"msg_05a04bce00018Z0TdHfhcumLp5"}}
{"type":"tool_use","timestamp":1788216961601,"sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","part":{"type":"tool","tool":"bash","callID":"ST487fKUXJAPCl0lvyEDCkIgTu1BGSpL","state":{"status":"error","input":{"command":"Get-ChildItem -LiteralPath \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" -Recurse -Directory -Depth 2 | Select-Object -ExpandProperty FullName"},"error":"The user has specified a rule which prevents you from using this specific tool call. Here are some of the relevant rules [{\"permission\":\"*\",\"action\":\"allow\",\"pattern\":\"*\"},{\"permission\":\"*\",\"action\":\"deny\",\"pattern\":\"*\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"*\",\"action\":\"deny\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"rg *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"ls\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"ls *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"find *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"grep *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"wc *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"tree *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"cat *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"head *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"tail *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"file *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"stat *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git status*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git ls-files*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git rev-parse*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git log*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"git show*\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"dir\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"dir *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"type *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Get-ChildItem *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Get-Content *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Get-Item *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Select-String *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Measure-Object *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Test-Path *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"Resolve-Path *\",\"action\":\"allow\"},{\"permission\":\"bash\",\"pattern\":\"where.exe *\",\"action\":\"allow\"}]","time":{"start":1788216961581,"end":1788216961588}},"id":"prt_05a0913f5001fPoKxF3FU5fVy3","sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","messageID":"msg_05a04bce00018Z0TdHfhcumLp5"}}
{"type":"step_finish","timestamp":1788216962409,"sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","part":{"id":"prt_05a096d57001tBkCCG3H5uRDwX","reason":"tool-calls","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","messageID":"msg_05a04bce00018Z0TdHfhcumLp5","sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","type":"step-finish","tokens":{"total":10225,"input":9628,"output":125,"reasoning":472,"cache":{"write":0,"read":0}},"cost":0}}
{"type":"step_start","timestamp":1788216999678,"sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","part":{"id":"prt_05a09feea001IqIiv1vV1Jvkku","messageID":"msg_05a096f9b001Fr6jt1PCb3GCrP","sessionID":"ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","type":"step-start"}}
@@ -0,0 +1,108 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 1249239,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 2,
"model": "qwen/qwen3.8-27b",
"model_requested": "qwen/qwen3.8-27b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 9628,
"completion_tokens": 125,
"total_tokens": 10225,
"cached_tokens": 0,
"cache_read_tokens": 0,
"cache_creation_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 472,
"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 472
}
},
"modelUsage": {
"qwen/qwen3.8-27b": {
"input_tokens": 9628,
"output_tokens": 125,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 472
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "Get-ChildItem -LiteralPath \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" | Format-Table Name, Length, Mode"
},
"title": ""
},
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "Get-ChildItem -LiteralPath \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" -Recurse -Directory -Depth 2 | Select-Object -ExpandProperty FullName"
},
"title": ""
}
],
"tool_call_count": 2,
"tool_call_types": {
"bash": 2
},
"event_counts": {
"step_start": 2,
"tool_use": 2,
"step_finish": 1
},
"written_files": [],
"result": "",
"finish_reason": "tool-calls",
"errors": [
"Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.4.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "solo",
"subagent_stats": {
"spawned": 0,
"completed": 0,
"failed": 0,
"by_type": {}
},
"subagent_details": [],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"usage_captured": true,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "qwen/qwen3.8-27b",
"instance_id": "qwen/qwen3.8-27b",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 262144,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T22:50:52.941127+00:00",
"end_time": "2026-08-31T23:11:44.329705+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\qwen\\qwen3.8-27b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,7 @@
[2026-08-31T22:50:12.558708+00:00] LM Studio: C:\Users\ChristophSchwoerer\.lmstudio\bin\lms.exe load qwen/qwen3.8-27b --context-length 32768 --yes
[2026-08-31T22:50:52.857678+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: qwen/qwen3.8-27b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/262144; Runtime=gguf
[2026-08-31T22:50:52.940007+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'qwen/qwen3.8-27b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T22:50:52.941375+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/qwen/qwen3.8-27b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T23:11:40.498955+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T23:11:44.326149+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF
[2026-08-31T23:11:44.331561+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=2; Tokens=10225; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\RawResult.json
@@ -0,0 +1,175 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,43 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 262144,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,106 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 131072,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,3 @@
[2026-09-01T04:52:58.094151+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-09-01T04:52:58.164985+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-09-01T04:52:58.165676+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
@@ -0,0 +1,3 @@
[2026-09-01T04:52:58.094151+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-09-01T04:52:58.164985+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-09-01T04:52:58.165676+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
@@ -0,0 +1,174 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 12\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,43 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 262144,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,113 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "allow",
"rm *": "deny",
"rmdir *": "deny",
"mv *": "deny",
"cp *": "deny",
"dd *": "deny",
"truncate *": "deny",
"chmod *": "deny",
"chown *": "deny",
"ln *": "deny",
"tee *": "deny",
"sed -i*": "deny",
"git checkout*": "deny",
"git restore*": "deny",
"git clean*": "deny",
"git reset*": "deny",
"git add*": "deny",
"git commit*": "deny",
"git push*": "deny",
"git fetch*": "deny",
"git pull*": "deny",
"git remote*": "deny",
"dotnet *": "deny",
"msbuild *": "deny",
"npm install*": "deny",
"nuget *": "deny",
"Remove-Item *": "deny",
"Move-Item *": "deny",
"Copy-Item *": "deny",
"New-Item *": "deny",
"Set-Content *": "deny",
"Add-Content *": "deny",
"Clear-Content *": "deny",
"Out-File *": "deny",
"Set-ItemProperty *": "deny",
"Rename-Item *": "deny"
},
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -1 +1 @@
C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a
C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T21:48:24.294107+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T21:48:24.342101+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T21:48:24.342555+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=custom; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
[2026-08-31T22:48:24.782795+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T22:48:28.101911+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4
[2026-08-31T22:48:28.117163+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=21091; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_02\Iteration 4\google\gemma-4-e4b\custom\high\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\RawResult.json
@@ -0,0 +1,8 @@
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{"type":"step_finish","timestamp":1788212954958,"sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","part":{"id":"prt_059cc4738001H5zRLh18xxj1Mh","reason":"stop","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","messageID":"msg_059cbefe8001pYKzma0E6enoyv","sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","type":"step-finish","tokens":{"total":7807,"input":6850,"output":570,"reasoning":387,"cache":{"write":0,"read":0}},"cost":0}}
{"type":"text","timestamp":1788212955574,"sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","part":{"id":"prt_059cc49ab001Cnt3TpaNot8Jkb","messageID":"msg_059cc49a9001E2ucOS1PY40b3a","sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","type":"text","metadata":{"compaction_continue":true},"synthetic":true,"text":"Continue if you have next steps, or stop and ask for clarification if you are unsure how to proceed.","time":{"start":1788212955563,"end":1788212955563}}}
{"type":"step_start","timestamp":1788212957170,"sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","part":{"id":"prt_059cc4fed001Yo1YWisUQwKpgk","messageID":"msg_059cc49af001OW6MzNi1FLZkka","sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","type":"step-start"}}
@@ -0,0 +1,125 @@
# Messprotokoll – Versuch 2 (V2, custom) – Prompt-Version 02
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_02/02_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 02 (höchste vorhandene Fassung im V2-Ordner)
- **SHA-256 (Prompt):** `5946FC82C45E7A242A1F7367B56B008EE0F5C10373223D3500BCEF4716C76ECD`
- **Startzeit:** 2026-08-31T23:48:21.6885797+02:00
- **Endzeit:** 2026-09-01T00:48:28.1347363+02:00
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 11.1.0
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.3.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (21.091 Tokens für den Hauptagenten;
der Verbrauch des laufenden Subagenten ist **nicht enthalten**, siehe Verbrauch)
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`)
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.1.0-976b`
- **Ablage:** `Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `custom` (V2)
- **Agentendefinitionen:** `Versuche/Versuch_02/03_Agents.json`,
SHA-256 `424DDD8398D8A6521D9B34AF5B221867C5643572B3821005C7E5E87954644170`
- **Delegationstiefe:** `unverschachtelt` (Fassung `03_Agents.json`). Kontrolle:
`max_depth` nicht ermittelbar, `spawned_by_subagents` nicht ermittelbar – der einzige
Subagent lief beim Abbruch noch und hat nie zurückgemeldet.
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**, genau eine geladene Instanz
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-Allowlist nach Skill 11.0.0, identisch zu den
`solo`- und `builtin`-Läufen
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 0` (in `custom` zwingend), `--max-runtime 3600`
- **MCP-Server:** keine
- **Umgebungsprüfung:** entfällt für diesen Adapter – OpenCode lädt mit `run --pure` und einer
isolierten `OPENCODE_CONFIG` weder Skills noch Plugins oder Hooks aus dem Benutzerprofil
- **Subagenten:** `spawned` = 1 (`modulinventar`), `completed` = 0, `failed` = 1
- **Verschachtelung:** nicht feststellbar – der einzige Subagent kam nie zurück
## Validierungsstichprobe
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
### Hauptagent (`usage`)
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | 19.222 |
| Output-Tokens | 607 |
| Reasoning-Tokens | 1.262 |
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 3 |
**Tokens gesamt (Hauptagent): 21.091.** `usage_captured` ist `true`, der Wert ist also gemessen –
**er umfasst aber nur den Hauptagenten.** Der `modulinventar`-Subagent lief beim Abbruch seit
rund 59 Minuten; OpenCode weist dessen Verbrauch der Session nicht zu. Der **Gesamtaufwand des
Laufs ist damit nicht erfasst** und liegt erheblich über 21.091 Tokens. Der Wert darf nicht als
Laufaufwand ausgewertet werden.
Kosten `0` – lokaler Betrieb, definitionsgemäß.
## Gefundene Anforderungen
**Keine.** `analyse-anforderungen.py` wertete 0 Anforderungen aus; `Ergebnisse\` ist leer. Die
Kenngrößen aller drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 sind **nicht erhebbar**.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4`
- **Permission-Denials:** 0
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 1 – korrekt für `custom`
- **Zuständigkeitsbindung:** Aufrufe je Rolle – `modulinventar` 1, alle übrigen **0**:
`faktenermittler`, `strs-autor`, `syrs-autor`, `swrs-autor`, `belegpruefer`,
`konsistenzpruefer`, `iso29148-orchestrator`. Der Lauf kam über Schritt 0 nicht hinaus; die
Bindung wurde für die einzige begonnene Teilaufgabe **korrekt eingehalten** – für das
Modulinventar wurde die dafür vorgesehene Rolle beauftragt und die Aufgabe nicht selbst
ausgeführt. Ein `Analysebericht.md` mit Offenlegung entfällt, da keine Ergebnisdatei entstand.
- **Subagenten-Prompts:** der Auftrag an `modulinventar` liegt in `_meta\opencode-session.json`;
`extract-subagenten.py` ist auf Claude-Transkripte zugeschnitten und hier nicht anwendbar
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** `errors`: `"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden
ueberschritten"`, `"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
- **Erzeugte Dateien:** keine
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Das Delegationsmuster wiederholt sich unverändert.** Wie im `builtin`-Lauf machte der
Hauptagent nach einem einzelnen `bash`-Aufruf genau einen Delegationszug und wartete danach bis
zum Laufzeitlimit. Der Unterschied zu `builtin` liegt allein in der Rolle: statt des generischen
`explore` wurde die fachlich passende Rolle `modulinventar` beauftragt.
**Damit ist die Rollenbindung als Mechanismus bestätigt, ihr Effekt aber nicht messbar.** Die
Bindungstabelle hat gewirkt – das Modell wählte für Schritt 0 die dafür vorgesehene Rolle und
formulierte einen passenden Auftrag („Modulinventar erstellen"). Ob rollenspezialisierte Agenten
die Ergebnisqualität verändern, lässt sich aus diesem Lauf **nicht** ableiten, weil kein Ergebnis
entstand.
**Vergleich der drei Modi mit `gemma-4-e4b`** (alle unter Skill 11.0.0/11.1.0, gleiche
Toolfreigabe, gleiche Laufzeitgrenze):
| | solo | builtin | custom |
|---|---:|---:|---:|
| Turns | 185 | 1 | 3 |
| Tool-Aufrufe | 106 | 1 | 2 |
| Subagenten gestartet | 0 | 1 (`explore`) | 1 (`modulinventar`) |
| davon abgeschlossen | – | 0 | 0 |
| Erzeugte Dateien | 1 | 0 | 0 |
| Anforderungen | 0 | 0 | 0 |
Beide delegierenden Modi enden gleich: ein Delegationszug, danach eine Stunde blockiertes
Warten auf einen Subagenten, der nicht zurückkehrt. Nur im Modus `solo`, in dem Delegation
gesperrt ist, arbeitet das Modell selbst und erzeugt zumindest eine Datei. **Für dieses Modell
senkt jede Form von Delegation den Ertrag auf null.** Ob der Subagent tatsächlich rechnet oder
steht, ist über OpenCode nicht beobachtbar – während seiner Laufzeit gibt es weder Ereignisse
noch Tokenzuwachs.
**Vergleichbarkeit.** Nicht poolbar mit den Claude- und TensorX-Läufen in Versuch 2: anderes
Werkzeug, quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 Kontexttokens, nicht steuerbarer Effort und die
gegenüber Claude abweichende Allowlist-Toolfreigabe (siehe `AblaufProtokoll.md`).
@@ -0,0 +1,121 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 3601864,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 3,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 19222,
"completion_tokens": 607,
"total_tokens": 21091,
"cached_tokens": 0,
"cache_read_tokens": 0,
"cache_creation_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 1262,
"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 1262
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 19222,
"output_tokens": 607,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 1262
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "dir /s /b | findstr -x \"\\.(cs|xaml|csproj|config)$\""
},
"title": ""
},
{
"name": "task",
"status": "running",
"input": {
"description": "Modulinventar erstellen",
"prompt": "I need to initiate Step 0 of the RRE process by performing a complete Module Inventory (Modulinventar) for the entire codebase located in c-entron ERP-Suite. The inventory must cover all files and modules, acting as the basis for subsequent requirement gathering steps (Step 0b: Mindestabdeckung). Please list every single source file/module identified in the workspace root to establish a comprehensive reference size for coverage documentation.",
"subagent_type": "modulinventar"
},
"title": "Modulinventar erstellen"
}
],
"tool_call_count": 2,
"tool_call_types": {
"bash": 1,
"task": 1
},
"event_counts": {
"step_start": 3,
"tool_use": 1,
"step_finish": 2,
"text": 2
},
"written_files": [],
"result": "## Objective\n- Produce a consolidated requirements specification for an ERP system from a legacy codebase using Reverse Requirements Engineering (RRE), adhering to ISO/IEC/IEEE 29148:2018 standards.\n- The output must serve as a reliable basis for future Web-/SaaS re-implementation.\n\n## Important Details\n- **Scope:** The entire Codebasis in the working directory; no module limitations allowed.\n- **Output Structure:** Must generate exactly 7 files in `Ergebnisse/`: `StRS.md`, `SyRS.md`, `SwRS.md`, `Traceability.md`/`.csv`, `Hypothesen.md`, `Glossar.md`, and `Analysebericht.md`.\n- **Methodology:** Follow the Vorgehen steps (0 - Modulinventar $\\rightarrow$ 0b - Mindestabdeckung $\\rightarrow$ 0c - Vertiefung nach Risiko).\n- **Evidence:** All requirements must have evidence (`Belegpflicht`), which is classified as `[PRIMÄR]` (core rule), `[SEKUNDÄR]`, or `[KONTEXT]`.\n- **Work Division:** The process involves coordinating multiple specialized agents/workers (`modulinventar`, `faktenermittler`, `strs-autor`, etc.) and the controlling agent must manage the flow and consistency checks.\n\n## Work State\n### Completed\n- Defined the full RRE prompt structure (Prompt-Version 03-A).\n- Detailed the scope, process steps, and output requirements for the entire analysis run.\n- Established the required agents/workers for executing specific tasks.\n\n### Active\n- None; awaiting execution of the defined work plan.\n\n### Blocked\n- None. The procedure is fully defined.\n\n## Next Move\n1. Initiate the RRE process by assigning and coordinating the specialized agent roles (e.g., `modulinventar` for Step 0, followed by subsequent agents).\n2. Fill the `Analysebericht.md` with the Modulinventar and Abdeckungstabelle after the initial steps are executed.\n\n## Relevant Files\n- `C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_02\\Iteration 4\\google\\gemma-4-e4b\\custom\\high\\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\\Ergebnisse\\`: Destination directory for all required output files (StRS, SyRS, SwRS, etc.).\n- `c-entron ERP-Suite`: The source codebase being analyzed.",
"finish_reason": "stop",
"errors": [
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.4.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "custom",
"subagent_stats": {
"spawned": 1,
"completed": 0,
"failed": 1,
"by_type": {
"modulinventar": 1
}
},
"subagent_details": [
{
"id": 1,
"type": "modulinventar",
"description": "Modulinventar erstellen",
"status": "running"
}
],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"usage_captured": true,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T21:48:24.342541+00:00",
"end_time": "2026-08-31T22:48:28.116405+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_02\\Iteration 4\\google\\gemma-4-e4b\\custom\\high\\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T21:48:24.294107+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T21:48:24.342101+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T21:48:24.342555+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=custom; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
[2026-08-31T22:48:24.782795+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T22:48:28.101911+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4
[2026-08-31T22:48:28.117163+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=21091; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_02\Iteration 4\google\gemma-4-e4b\custom\high\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\RawResult.json
@@ -0,0 +1,4 @@
## Gefundene Anforderungen
Keine Anforderungen im vorgegebenen Format gefunden.

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