neues modell

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Christoph Schwörer
2026-09-01 08:12:07 +02:00
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commit 654339464e
109 changed files with 70505 additions and 27 deletions
+103 -1
View File
@@ -1116,6 +1116,100 @@ fehlgedeutet wird.
---
### Erster lokaler Lauf und die Allowlist-Lücke (Skill 11.0.0, 31.08.2026)
Der erste Messpunkt mit einem lokal betriebenen Modell –
`Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a` – ist eine
**Fehlmessung mit hohem Erkenntniswert**. In einer vollen Stunde und 232 Turns verbrauchte
`gemma-4-e4b` 919.306 Tokens (davon 96.577 Reasoning) und tätigte dabei genau **sechs**
Tool-Aufrufe: zwei `glob`, ein `bash`, drei verweigerte. `Ergebnisse/` blieb leer.
Der Ereignisstrom zeigt das Missverhältnis unmittelbar: 182 `step_start` gegenüber 267
Textereignissen. Das Modell hat fast ausschließlich Text erzeugt, statt die Codebasis zu lesen.
**Terminierungsversagen.** Nach einem verweigerten `edit` auf den relativen Pfad
`Analysebericht.md` ging der Agent in eine Endlosschleife über und forderte über rund 180 Schritte
hinweg denselben absoluten Ausgabepfad an – der im Prompt unter *Ausgabeverzeichnis* wörtlich
steht. Der Stall-Timeout griff nicht, weil ununterbrochen Text erzeugt wurde; erst das absolute
`--max-runtime` beendete den Lauf. Das bestätigt den bereits im Smoke-Test gefundenen Befund
unter Realbedingungen.
**Die Allowlist-Lücke.** Zwei der drei Denials entfielen auf `ls src`. Die
Read-only-Shell-Allowlist des OpenCode-Adapters enthielt `rg`, lesende `git`-Kommandos und die
PowerShell-Cmdlets, aber **kein `ls`** – und damit kein POSIX-Mittel, Verzeichnisse aufzulisten,
obwohl der Werkzeugkontext genau das zusichert. Das benachteiligte OpenCode-Läufe systematisch
gegenüber den Claude-Läufen, die mit einer *Denylist* arbeiten und deshalb jedes nicht
ausdrücklich gesperrte Lesekommando erlauben. Die Asymmetrie war zuvor nicht aufgefallen, weil
die TensorX-Modelle bevorzugt `rg` und die werkzeugeigenen `read`/`glob`-Tools verwendeten.
Konsequenz: Skill 11.0.0 erweitert die Allowlist um `ls`, `cat`, `head`, `tail`, `find`, `grep`,
`wc`, `file`, `stat`, `tree` sowie `dir`, `type`, `Get-Item`, `Measure-Object`, `git log` und
`git show`. Alles Übrige bleibt `deny`; zwei Regressionstests sichern beides ab. **Die Änderung
ist MAJOR** – die Toolfreigabe ist eine unabhängige Variable. Läufe ab Iteration 11 sind mit
Iteration 10 und mit den bisherigen TensorX-Läufen nicht poolbar.
Dass ausgerechnet der schwächste bislang eingesetzte Agent diese Lücke aufdeckte, passt zum
Muster der Reihe: Stärkere Modelle wichen auf die werkzeugeigenen Tools aus und verdeckten die
Lücke, statt an ihr zu scheitern.
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### Die Toolfreigabe als Messgröße: von der Allowlist zur Denylist (01.09.2026)
Die LM-Studio-Matrix hat in zwei Stufen offengelegt, dass die Shell-Freigabe des
OpenCode-Adapters keine Nebensache, sondern eine wirksame unabhängige Variable ist.
**Stufe 1 – die fehlenden Lesekommandos (Skill 11.0.0).** Der Gemma-solo-Lauf unter der
ursprünglichen Allowlist tätigte in einer Stunde sechs Werkzeugaufrufe, drei davon verweigert.
Nach Aufnahme von `ls`, `cat`, `find` und Verwandten stieg dieselbe Bedingung auf **106
Aufrufe bei nur einem Denial**; das Modell wechselte von reiner Textproduktion zu tatsächlicher
Codeanalyse. Die Toolfreigabe war handlungsleitend.
**Stufe 2 – die Pipeline (Skill 12.0.0).** Der erste Qwen-27B-Lauf setzte genau **zwei**
Werkzeugaufrufe ab, und **beide** wurden verweigert:
`Get-ChildItem -LiteralPath "..." | Format-Table Name`. Die Allowlist trifft Kommandos nur als
Präfix und scheitert deshalb an Pipelines – `Get-ChildItem` war erlaubt, die Weiterleitung an
`Format-Table` nicht. Was bei Gemma ein Randfall war (1 von 106), legte bei Qwen den Lauf still.
Damit war die Ursache nicht mehr zu umgehen: **Der Claude-Adapter arbeitet mit einer Denylist**
und erlaubt jedes nicht ausdrücklich gesperrte Kommando; der OpenCode-Adapter erlaubte nur
Gelistetes. Die Prüfung der OpenCode-Dokumentation ergab, dass eine Denylist technisch immer
möglich war: Regeln werden der Reihe nach ausgewertet, die **zuletzt passende gewinnt**
(Reihenfolge, nicht Spezifität; `deny` gewinnt nicht automatisch). Das empfohlene Muster ist
Catch-all `*` zuerst, spezifische Regeln danach. Die Allowlist war also nie notwendig, nur
naheliegend.
Skill 12.0.0 stellt die Shell-Rechte auf eine Denylist um, spiegelbildlich zu den
Claude-Einträgen. **Kontrolltest vom 01.09.2026**, mit je einem Kommando pro Richtung:
| Prüfung | Ergebnis |
|---|---|
| `Get-ChildItem -LiteralPath . \| Format-Table Name` | gelingt (unter der Allowlist verweigert) |
| `rm opfer.txt` | verweigert |
| `opfer.txt` nach dem Lauf | **unverändert vorhanden** |
Der harte Beleg ist die unversehrte Datei, nicht die Selbstauskunft des Modells – das zusätzlich
`Schritt1: erfolg / Schritt2: verweigert` protokollierte. Vier Regressionstests sichern die
Regel ab, darunter zwei für die eigentliche Falle: dass das Catch-all als **erster** Schlüssel
steht (stünde es hinten, wäre jede Sperre wirkungslos) und dass Lesekommandos einschließlich
Pipelines ohne eigene Regel erlaubt sind.
**Nebenbefund zur Abbruchsicherung.** Derselbe Qwen-Lauf lief 20 Minuten und wurde vom
Stall-Timeout beendet, obwohl er arbeitete: Zwischen zwei Ereignissen lagen mehr als 15 Minuten,
weil ein einzelner Schritt des 27B-Modells auf dieser Hardware so lange dauert. Der Stall-Timeout
maß damit Modellgeschwindigkeit statt Hänger. Er ist für lokale Provider seit 12.0.0 generell
abgelehnt – nicht mehr nur für die delegierenden Modi (11.1.0). Die Laufzeit wird lokal
ausschließlich über `--max-runtime` begrenzt.
**Folge für die Vergleichbarkeit.** Die Toolfreigabe ist eine unabhängige Variable; Läufe ab
12.0.0 sind mit allen früheren OpenCode- und TensorX-Läufen **nicht poolbar**. Die Iterationen
10 und 11 bleiben als Beleg für die Wirkung der Bedingung erhalten – der Sprung von 6 auf 106
Werkzeugaufrufe bei sonst identischem Aufbau ist ein eigenständiger Befund und stützt die
methodische Aussage der Arbeit: Ein Versuchsaufbau für agentische Werkzeuge lässt sich nicht
vollständig vorab spezifizieren.
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## 6. Befunde
### 6.1 Die Anforderungsanzahl ist kein Qualitätsmaß
@@ -1336,6 +1430,14 @@ gegeneinander als Modellvergleich verwertbar; für eine saubere Trennung fehlt e
(MCP-Server): Der Skill ist darauf vorbereitet, die MCP-Konfiguration und das zugehörige
Protokollfeld fehlen aber noch.
**Erledigt – Allowlist gegen Denylist (Skill 12.0.0).** Der Claude-Adapter erlaubte
Shell-Kommandos über eine **Denylist** (jedes nicht gesperrte Kommando ist zulässig), der
OpenCode-Adapter über eine **Allowlist** (nur explizit Gelistetes). Die Werkzeugfreiheit war
zwischen beiden Adaptern nie äquivalent – für eine Arbeit, die Werkzeuge vergleicht, ein
Confounder. Die Umstellung war zunächst bis nach der LM-Studio-Matrix zurückgestellt; der erste
Qwen-Lauf machte sie vorzeitig notwendig (siehe unten). Sie ist am 01.09.2026 vollzogen und
empirisch belegt.
**Offene Aufräumarbeiten:** Drei Streudateien in `C:\DEV\` aus Lauf 13; die Erweiterung der
Nachlaufprüfung um Streudateien außerhalb des Laufverzeichnisses.
@@ -1368,7 +1470,7 @@ Stichprobe.
- Exakt gesendeter Prompt je Lauf: `_meta/combined_prompt.md`
- Subagenten-Prompts: `_meta/subagenten.md`
- Maschinelle Anforderungsauswertung: `_meta/anforderungen.md` und `.json`
- Prozessvorgabe: `.claude/skills/run-experiment/SKILL.md` (Version 10.1.0, mit Änderungshistorie)
- Prozessvorgabe: `.claude/skills/run-experiment/SKILL.md` (Version 12.0.0, mit Änderungshistorie)
- OpenCode-Adapter (TensorX und LM Studio): `.claude/skills/run-experiment/references/opencode-adapter.md`
- Messprotokolle Versuch 2: `Versuche/Versuch_02/<Iteration>/<ModellID>/custom/<Effort>/<Laufverzeichnis>/Protokoll.md`
- Agentenrollen: `Versuche/Versuch_02/02_Agents.json` (verschachtelt), `03_Agents.json` (unverschachtelt)
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T18:18:25.925703+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T18:18:26.001429+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T18:18:26.002113+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T19:18:26.793445+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T19:18:30.480398+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH
[2026-08-31T19:18:30.517471+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=232; Tokens=919306; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\RawResult.json
@@ -0,0 +1,138 @@
# Messprotokoll – Versuch 1 (V1, solo) – Prompt-Version 03
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 03 (höchste vorhandene Fassung im Versuchsordner)
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
- **Startzeit:** 2026-08-31T20:18:23.2368022+02:00
- **Endzeit:** 2026-08-31T21:18:30.5360136+02:00
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst – OpenCode liefert keine separate API-Zeit)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja (Prüfung vor dem Lauf ohne Treffer);
Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 10.1.0
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.1.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **CLI-Pfad:** `C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe`
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (919.306 Tokens, 100 %)
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`, Provider `lmstudio`
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam**. Der OpenAI-kompatible LM-Studio-Endpunkt
nimmt keinen Thinking-Level entgegen; `opencode-lmstudio.json` deklariert bewusst keine
Varianten. `RawResult.json` weist `effort_applied: false` aus. Der Wert ist als
**nicht steuerbar** zu lesen, nicht als gesetzte Bedingung.
- **Laufverzeichnis-ID:** `v10.1.0-b00a`
- **Ablage:** `Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `solo` (V1)
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072). Der Preflight erzwingt
`--min-context 32768`; LM Studio hätte sonst mit dem Standard von 8.192 geladen.
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar (weder über OpenCode noch über den LM-Studio-Endpunkt)
- **Lokaler Modellbetrieb:** Inferenz-Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Endpunkt `http://localhost:1234`, Architektur `gemma4`, **Quantisierungsstufe `Q4_K_M`**,
Instanzbezeichner `google/gemma-4-e4b` (genau eine geladene Instanz, vom Preflight geprüft)
- **Permission-/Sandbox-Modus:** Deny-by-default; erlaubt sind `read`, `glob`, `grep`, `list`,
Schreiben ausschließlich in `Ergebnisse\` sowie eine Read-only-Shell-Allowlist
- **Toolfreigabe:** Shell-Allowlist wörtlich: `rg *`, `git status*`, `git ls-files*`,
`git rev-parse*`, `Get-ChildItem *`, `Get-Content *`, `Select-String *`, `Test-Path *`,
`Resolve-Path *`, `where.exe *`; alles andere `deny`. `task`, `webfetch`, `websearch`,
`skill`, `question` sind gesperrt.
- **Isolationsmechanismus:** isolierte Laufkonfiguration `_meta\opencode-config.json` über
`OPENCODE_CONFIG`, Start mit `opencode run --pure`; bereinigter Codebasis-Snapshot
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
- **Subagenten:** 0 (`spawned` = 0, `by_type` leer)
- **Verschachtelung:** entfällt – Modus `solo`
## Validierungsstichprobe
- **Größe:** entfällt
- **Ziehungsverfahren:** entfällt
- **Validatoren:** entfällt
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
### Hauptagent (`usage`)
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | 772.544 |
| Output-Tokens | 50.185 (davon 96.577 Reasoning-Tokens laut `usage.reasoning_tokens`) |
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 232 |
Die Reasoning-Tokens werden von LM Studio getrennt ausgewiesen und sind hier **nicht** in den
Output-Tokens enthalten; OpenCode führt sie als eigenes Feld.
### Gesamtlauf (`usage`, es gibt keine Subagenten)
| Messgröße | `google/gemma-4-e4b` | Summe |
|---|---:|---:|
| Input-Tokens | 772.544 | 772.544 |
| Output-Tokens | 50.185 | 50.185 |
| Reasoning-Tokens | 96.577 | 96.577 |
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst | nicht erfasst |
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst | nicht erfasst |
| **Tokens gesamt** | **919.306** | **919.306** |
**Tokens gesamt: 919.306.** Kosten: `0` – lokaler Betrieb erzeugt keine Providerkosten
(`cost_source: nicht erfasst (lokaler Betrieb)`). Der Wert ist keine Schätzung, sondern
definitionsgemäß null.
## Gefundene Anforderungen
**Keine.** `Ergebnisse\` ist leer, `analyse-anforderungen.py` wurde nicht ausgeführt, weil keine
Eingabedateien vorliegen. Alle Kenngrößen der drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 –
Statement-, Set- und Traceability-Qualität – sind für diesen Lauf **nicht erhebbar**.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH`
- **Permission-Denials:** 3 von 6 Tool-Aufrufen wurden verweigert.
- `bash` 2 × (`ls src`) – `ls` steht nicht auf der Read-only-Allowlist
- `edit` 1 × (`Analysebericht.md`) – relativer Pfad, deshalb außerhalb der Schreibfreigabe
- Denials auf `task`/`agent`: **0** – das Modell hat keine Delegation versucht
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 0 – korrekt für `solo`
- **Subagenten-Prompts:** entfällt (Modus `solo`)
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** `Ergebnisse\` ist leer und der Lauf wurde durch das
Laufzeitlimit beendet. `errors`: `"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten"`,
`"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
- **Erzeugte Dateien:** keine
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
- **Abschlusstext des Agenten:** *„I cannot proceed with generating the structured requirement
specifications because I am still blocked waiting for the confirmed **absolute file path** for
`Analysebericht.md`. Please provide this path so I can continue the Reverse Requirements
Engineering process."*
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Der Lauf ist als Fehlmessung ungültig, als Befund aber aussagekräftig.** Er ist der erste
Messpunkt mit einem lokal betriebenen Modell und zeigt eine Leistungsgrenze, die sich nicht auf
Adapter oder Werkzeugkonfiguration zurückführen lässt.
**Verhältnis von Aufwand zu Werkzeugnutzung.** In 232 Turns über eine volle Stunde entfielen auf
919.306 Tokens genau **sechs** Tool-Aufrufe – zwei `glob`, ein `bash`, drei verweigerte. Der
Ereignisstrom enthält 182 `step_start` gegenüber 267 Textereignissen: Das Modell hat weit
überwiegend Text erzeugt, statt die Codebasis zu lesen. Eine Analyse der Codebasis hat faktisch
nicht stattgefunden.
**Terminierungsversagen.** Nach dem verweigerten `edit` ging das Modell in eine Endlosschleife
über und forderte über rund 180 Schritte hinweg in Varianten denselben absoluten Pfad an – der
im Prompt unter *Ausgabeverzeichnis* wörtlich genannt ist. Es hat den vorhandenen Pfad also nicht
verwendet, sondern nach ihm gefragt, und den Lauf nicht beendet. Der Stall-Timeout (900 s) griff
dabei **nicht**, weil ununterbrochen Text erzeugt wurde; erst das absolute `--max-runtime`
beendete den Lauf. Für lokale Modelle ist ein absolutes Laufzeitlimit deshalb Pflicht.
**Zwei Denials sind Bedingung, nicht Störung.** Die verweigerten `ls src`-Aufrufe zeigen, dass
die Read-only-Shell-Allowlist des OpenCode-Adapters `ls` nicht enthält. Sie galt in dieser Form
unverändert für alle bisherigen OpenCode-Läufe, war für diesen Lauf also die reguläre Bedingung.
Der Befund hat die Entscheidung ausgelöst, die Allowlist ab Skill 11.0.0 um verbreitete
Read-only-Kommandos zu erweitern; diese Änderung ist MAJOR und eröffnet eine neue Iteration.
Läufe ab Iteration 11 sind mit diesem Lauf deshalb **nicht poolbar**.
**Vergleichbarkeit.** Der Lauf ist mit den Claude-Code- und TensorX-Läufen nicht poolbar:
anderes Werkzeug, quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 statt bis zu 1.000.000 Kontexttokens
und ein nicht steuerbarer Effort. Er ist ausschließlich als Referenzpunkt für den lokalen
Betrieb zu lesen.
@@ -0,0 +1,144 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 3602418,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 232,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 772544,
"completion_tokens": 50185,
"total_tokens": 919306,
"cached_tokens": 0,
"cache_read_tokens": 0,
"cache_creation_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 96577,
"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 96577
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 772544,
"output_tokens": 50185,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 96577
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "ls src"
},
"title": ""
},
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "ls src"
},
"title": ""
},
{
"name": "bash",
"status": "completed",
"input": {
"command": "Get-ChildItem -Path \"src/\""
},
"title": "Get-ChildItem -Path \"src/\""
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "src/**"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "edit",
"status": "error",
"input": {
"filePath": "Analysebericht.md",
"newString": "### Modul-Inventory\nDie folgende Übersicht listet alle analysierten Module und deren Pfade auf, die für die Reimplementierung relevant sind.\n\n#### 1. Kernmodule (src/core)\n* `src/core/models`: Enthält Basisdatenmodelle und Entitätsclassen der Anwendung.\n* `src/core/services`: Bündelt Geschäftslogiken und Service-Implementierungen für zentrale Geschäftsprozesse.\n* `src/core/util`: Nutzbarkeitsfunktionen, Helpers und generische Hilfsklassen (z.B. Datumshandling, Validierung).\n\n#### 2. Modulspezifische Module (src/...)\n(Hier folgen weitere spezifische Module basierend auf der Glob-Analyse des gesamten Codebases.)\n* [Listung fortsetzen...]",
"oldString": "### Modul-Inventory\n(Platzhalter für die vollständige Liste)"
},
"title": ""
},
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "Analysebericht.md"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
}
],
"tool_call_count": 6,
"tool_call_types": {
"bash": 3,
"glob": 2,
"edit": 1
},
"event_counts": {
"step_start": 231,
"text": 342,
"tool_use": 6,
"step_finish": 231
},
"written_files": [],
"result": "I cannot proceed with generating the structured requirement specifications because I am still blocked waiting for the confirmed **absolute file path** for `Analysebericht.md`. Please provide this path so I can continue the Reverse Requirements Engineering process.",
"finish_reason": "stop",
"errors": [
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.1.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "solo",
"subagent_stats": {
"spawned": 0,
"completed": 0,
"failed": 0,
"by_type": {}
},
"subagent_details": [],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T18:18:26.002093+00:00",
"end_time": "2026-08-31T19:18:30.516663+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 10\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T18:18:25.925703+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T18:18:26.001429+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T18:18:26.002113+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T19:18:26.793445+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T19:18:30.480398+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6f4b4fdffeQ3Q2Ao1YQaAlMH
[2026-08-31T19:18:30.517471+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=232; Tokens=919306; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\RawResult.json
@@ -0,0 +1,174 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,88 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 10/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T20:24:17.814859+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T20:24:17.874596+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T20:24:17.875213+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T20:40:05.862066+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T20:40:09.247594+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M
[2026-08-31T20:40:09.254018+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=18383; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\RawResult.json
@@ -0,0 +1,109 @@
# Messprotokoll – Versuch 1b (V1b, builtin) – Prompt-Version 03
> **Dieser Lauf ist wegen eines Messartefakts des Versuchsaufbaus ungültig und wurde
> wiederholt.** Er wird als Beleg für die Ursache aufbewahrt, nicht als Messpunkt.
> Er ist **kein** Befund über das Modell.
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 03
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
- **Startzeit:** 2026-08-31T22:24:14.8915666+02:00
- **Endzeit:** 2026-08-31T22:40:09.2722625+02:00
- **Dauer gesamt:** 00:15:48 – **abgebrochen, nicht beendet** (Limit lag bei 60 min)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 11.0.0 (die Ursache dieses Fehlers wurde mit 11.1.0 behoben)
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.2.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (18.383 Tokens, 100 %)
- **Kontrolle Modell:** bestanden
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`)
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.0.0-9ad0`
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `builtin` (V1b) – werkzeugeigene Subagenten `general` und `explore` erlaubt
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**, genau eine geladene Instanz
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-Allowlist nach Skill 11.0.0 (unverändert gegenüber dem
solo-Lauf derselben Iteration)
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 900`, `--max-runtime 3600` ← **die fehlerhafte
Einstellung**, siehe Anmerkungen
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
- **Subagenten:** `spawned` = 1 (`explore`), `completed` = 0, `failed` = 1
- **Verschachtelung:** `max_depth` nicht erreicht – der einzige Subagent lief noch, als der
Prozessbaum beendet wurde
## Validierungsstichprobe
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
### Hauptagent (`usage`)
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | 16.738 |
| Output-Tokens | 590 |
| Reasoning-Tokens | 1.055 |
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 3 |
**Tokens gesamt: 18.383.** Der Wert misst den Aufwand bis zum Abbruch, nicht den Aufwand der
Aufgabe. Kosten `0` – lokaler Betrieb.
## Gefundene Anforderungen
**Keine** – `Ergebnisse\` ist leer. Nicht erhebbar, weil der Lauf nach 15:48 min abgebrochen
wurde.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M`
- **Permission-Denials:** 0
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 1 – korrekt für `builtin`, die
Delegation war freigegeben und wurde genutzt
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung durch den Versuchsaufbau.** `errors`: `"Keine OpenCode-Ausgabe
seit 900 Sekunden"`, `"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
- **Erzeugte Dateien:** keine
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Der Abbruch geht auf den Versuchsaufbau zurück, nicht auf das Modell.** Der Ereignisstrom
belegt das eindeutig:
| Zeitpunkt | Ereignisse |
|---|---|
| 0–39 s | 8 Ereignisse (`step_start`, `text`, `step_finish`) |
| 39 s – 15:48 min | **keine** |
Der Hauptagent startete nach 39 Sekunden einen `explore`-Subagenten. **OpenCode sendet keine
Ereignisse, solange ein Subagent arbeitet** – weder auf stdout noch auf stderr. Der
Stall-Timeout von 900 Sekunden deutete diese Stille als Hänger und beendete den Prozessbaum,
obwohl der Subagent lief und vom Laufzeitbudget noch 44 Minuten übrig waren.
Damit wäre **jeder** Lauf in den Modi `builtin` und `custom` zuverlässig zu früh gestorben,
sobald der erste Subagent startet. Die Fehlmessung sieht dabei wie ein Modellversagen aus –
`spawned: 1, completed: 0, failed: 1` – und wäre ohne den Blick in die Zeitstempel des
Ereignisstroms als solches protokolliert worden.
**Behebung:** Skill 11.1.0 lehnt `--stall-timeout > 0` in den Modi `builtin` und `custom` ab
(Adapter-Version 1.3.0). Die Laufzeit wird dort ausschließlich über `--max-runtime` begrenzt.
Die Kombination wird abgelehnt statt stillschweigend korrigiert, damit die Entscheidung bewusst
fällt und im Protokoll sichtbar ist.
**Warum das die `solo`-Läufe nicht betrifft.** Ohne Subagenten erzeugt der Hauptagent
durchgehend Text; der Stall-Timeout griff dort nie, beide `solo`-Läufe liefen bis zum
`--max-runtime`. Die effektive Abbruchbedingung war bei ihnen also bereits `--max-runtime`. Der
Wiederholungslauf dieses `builtin`-Falls ist mit ihnen deshalb weiterhin vergleichbar.
**Offene Nachprüfung:** Die als Fehler protokollierten TensorX-Läufe aus Versuch 2 liefen im
Modus `custom` mit `--stall-timeout 600`. Ob sie dieselbe Ursache haben, ist anhand der
Zeitstempel in ihren `OpenCodeEvents.jsonl` zu prüfen – siehe `AblaufProtokoll.md`.
@@ -0,0 +1,120 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 949635,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 3,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 16738,
"completion_tokens": 590,
"total_tokens": 18383,
"cached_tokens": 0,
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"cache_creation_tokens": 0,
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"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 1055
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 16738,
"output_tokens": 590,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 1055
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "glob",
"status": "completed",
"input": {
"pattern": "*/**"
},
"title": "QuellCode\\CentronERP"
},
{
"name": "task",
"status": "running",
"input": {
"description": "Codebase exploration and inventory population",
"prompt": "The goal is to perform a comprehensive Reverse Requirements Engineering (RRE) analysis for the CentronERP system. Start by analyzing the entire codebase structure in the current working directory (`C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP`). First, list all major functional modules/subdirectories. Then, systematically search within these identified directories and their contents for files that handle core business logic related to: 1) Billing/Invoicing (Keywords: 'invoice', 'bill', 'billing', etc.), 2) Authorization/Users (Keywords: 'user', 'permission', 'role', 'auth', etc.), and 3) Status Transitions (Keywords: 'status', 'transition', 'state', etc.). Compile a structured list of these modules, their purpose, and the file paths containing this logic to populate the initial Module Inventory for `Analysebericht.md`. Do not generate requirements yet; only focus on mapping the structure and locating relevant code segments.",
"subagent_type": "explore"
},
"title": "Codebase exploration and inventory population"
}
],
"tool_call_count": 2,
"tool_call_types": {
"glob": 1,
"task": 1
},
"event_counts": {
"step_start": 3,
"tool_use": 1,
"step_finish": 2,
"text": 2
},
"written_files": [],
"result": "## Objective\n- Perform a comprehensive Reverse Requirements Engineering (RRE) analysis of the entire legacy ERP codebase (`c-entron ERP-Suite`) to produce a consolidated specification usable for a modern Web/SaaS re-implementation.\n\n## Important Details\n- **Methodology:** Must follow RRE steps 2-6: Inventar $\\rightarrow$ Mindestabdeckung $\\rightarrow$ Vertiefung nach Risiko.\n- **Output Structure:** Produce exactly 7 files (`StRS.md`, `SyRS.md`, `SwRS.md`, `Traceability.md`, `Hypothesen.md`, `Glossar.md`, `Analysebericht.md`).\n- **Constraint:** Analysis must rely *only* on explicit artifacts (code, config, UI, DB scripts); no hallucinations.\n- **Requirement Format:** Every requirement requires a strict format including `Fakt` and `Aussage`, Belege (with `[PRIMÄR]/[SEKUNDÄR]/[KONTEXT]` classification), and an assessment of `Übernahmewürdigkeit`.\n- **Inventory Requirement:** Must first create the Module Inventory (`Analysebericht.md`) listing all modules, paths, and their functional purpose before formulating any requirement.\n\n## Work State\n### Completed\n- Executed initial deep scan using `glob({\"pattern\":\"*/**\"})` to list files in the working directory.\n- Identified key repository areas: NuGet packages (e.g., `RiverbirdPortal`, `FastReport`), Docker/Deployment folders, and testing directories.\n\n### Active\n- Currently planning the systematic creation of the Module Inventory (Schritt 0) for all modules within the analyzed codebase structure to establish coverage before deep analysis.\n\n### Blocked\n- (none)\n\n## Next Move\n1. Initiate the detailed examination of the primary source code directories identified in the initial glob results (e.g., specific application/module folders, if available, or starting with major NuGet components like `RiverbirdPortal.*`) to populate the Module Inventory table required for `Analysebericht.md`.\n2. Use specialized search commands (e.g., searching across multiple files using `grep` on key keywords) to begin identifying core business logic related to billing, authorization, and status transitions as mandated by the risk-based prioritization strategy.\n\n## Relevant Files\n- C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP: The root working directory containing the entire legacy ERP source code basis (the subject of analysis).\n- `C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\\docker\\...`: Contains deployment and configuration artifacts (`appsettings.json`, `compose.yaml`) relevant for system context/non-functional requirements.",
"finish_reason": "stop",
"errors": [
"Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.2.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "builtin",
"subagent_stats": {
"spawned": 1,
"completed": 0,
"failed": 1,
"by_type": {
"explore": 1
}
},
"subagent_details": [
{
"id": 1,
"type": "explore",
"description": "Codebase exploration and inventory population",
"status": "running"
}
],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T20:24:17.875195+00:00",
"end_time": "2026-08-31T20:40:09.253031+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\builtin\\high\\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T20:24:17.814859+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T20:24:17.874596+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T20:24:17.875213+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T20:40:05.862066+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T20:40:09.247594+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa68178ceffen4t9pfEtY7Jg3M
[2026-08-31T20:40:09.254018+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=18383; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\RawResult.json
@@ -0,0 +1,175 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
die werkzeugeigenen Subagenten.
Nicht verfügbar sind: spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe
Werkzeugserver, Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,110 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": {
"*": "deny",
"general": "allow",
"explore": "allow"
},
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T20:45:31.299794+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T20:45:31.349775+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T20:45:31.350335+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
[2026-08-31T21:45:32.104682+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T21:45:35.373960+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD
[2026-08-31T21:45:35.379118+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=1; Tokens=0; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\RawResult.json
@@ -0,0 +1 @@
{"type":"step_start","timestamp":1788209139778,"sessionID":"ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD","part":{"id":"prt_059921036001t260ex9ZGLs8SX","messageID":"msg_05991f7b2001a9uOc5a6rGRJRf","sessionID":"ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","type":"step-start"}}
@@ -0,0 +1,118 @@
# Messprotokoll – Versuch 1b (V1b, builtin) – Prompt-Version 03
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 03
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
- **Startzeit:** 2026-08-31T22:45:28.5954275+02:00
- **Endzeit:** 2026-08-31T23:45:35.3990117+02:00
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
- **Wiederholung von:** `03_Lauf_2026-08-31_222405_v11.0.0-9ad0`, das wegen des
Stall-Timeout-Artefakts (Skill 11.1.0) ungültig war
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 11.1.0
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.3.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` – Anteil **nicht erfasst**,
siehe Verbrauch
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`)
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.1.0-ef95`
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `builtin` (V1b) – werkzeugeigene Subagenten `general` und `explore` erlaubt
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**, genau eine geladene Instanz
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-Allowlist nach Skill 11.0.0, identisch zum `solo`-Lauf
derselben Iteration
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 0` (in `builtin` zwingend, siehe Skill 11.1.0),
`--max-runtime 3600`
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
- **Subagenten:** `spawned` = 1 (`explore`), `completed` = 0, `failed` = 1 – der Subagent lief
beim Abbruch noch
- **Verschachtelung:** nicht feststellbar – der einzige Subagent kam nie zurück
## Validierungsstichprobe
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | **nicht erfasst** |
| Output-Tokens | **nicht erfasst** |
| Reasoning-Tokens | **nicht erfasst** |
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 1 |
**Tokens gesamt: nicht erfasst.** `RawResult.json` meldet in allen Tokenfeldern `0` und weist
das über `usage_captured: false` ausdrücklich als **nicht gemessen** aus. Die Ursache: OpenCode
schreibt der Session keine Tokens zu, solange ein `task` läuft; der Subagent taucht in der
exportierten Session weder mit Nachrichten noch mit Verbrauch auf. Der Lauf hat also eine Stunde
lang gerechnet, ohne dass dieser Aufwand messbar wäre.
**Die Null ist kein Messwert und darf nicht als solcher ausgewertet werden.** Adapter-Version
1.4.0 kennzeichnet diesen Fall seither automatisch (`usage_captured`, `usage_note`); dieser Lauf
wurde noch unter 1.3.0 gemessen, die Kennzeichnung ist hier von Hand ergänzt und deckt sich mit
dem Befund.
Kosten `0` – lokaler Betrieb, definitionsgemäß.
## Gefundene Anforderungen
**Keine.** `analyse-anforderungen.py` wertete 0 Anforderungen aus; `Ergebnisse\` ist leer. Die
Kenngrößen aller drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 sind **nicht erhebbar**.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD`
- **Permission-Denials:** 0
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 1 – korrekt für `builtin`
- **Subagenten-Prompts:** der Auftrag an den `explore`-Subagenten liegt in
`_meta\opencode-session.json`; `extract-subagenten.py` ist auf Claude-Transkripte zugeschnitten
und für OpenCode nicht anwendbar
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** `errors`: `"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden
ueberschritten"`, `"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
- **Erzeugte Dateien:** keine
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Die Delegationsstrategie des Modells ist der eigentliche Befund.** Die exportierte Session
enthält genau zwei Nachrichten: den Prompt und **einen einzigen Zug** des Hauptagenten. Dieser
bestand aus einem `task`-Aufruf mit der Beschreibung *„Erstellung eines Modulinventars für RRE"*,
dem die gesamte Analyseaufgabe übergeben wurde. Danach wartete der Hauptagent – bis zum
Laufzeitlimit nach 60 Minuten.
`gemma-4-e4b` delegiert im Modus `builtin` also nicht arbeitsteilig, sondern **vollständig**:
Es reicht die Aufgabe an einen Subagenten weiter und trägt selbst nichts bei. Der Subagent kam
in einer Stunde nicht zurück. Das steht im Gegensatz zum `solo`-Lauf derselben Iteration, in dem
dasselbe Modell 106 Werkzeugaufrufe absetzte und immerhin eine Datei schrieb.
| | solo (`v11.0.0-6b61`) | builtin (`v11.1.0-ef95`) |
|---|---:|---:|
| Turns | 185 | **1** |
| Tool-Aufrufe | 106 | **1** (`task`) |
| Erzeugte Dateien | 1 | 0 |
| Tokens gesamt | 838.955 | nicht erfasst |
Beide Läufe unterscheiden sich ausschließlich im Agentenmodus und sind damit gegeneinander
auswertbar. Die Freigabe der werkzeugeigenen Subagenten hat den Ertrag hier nicht erhöht,
sondern auf null gesenkt – bei diesem Modell und dieser Aufgabengröße.
**Messtechnische Lücke, die aus diesem Lauf folgt.** Solange ein Subagent läuft, ist sein
Verbrauch über OpenCode nicht sichtbar. Wird ein Lauf in diesem Zustand abgebrochen, fehlt der
gesamte Aufwand in der Messung. Für `builtin`- und `custom`-Läufe, die ins Laufzeitlimit laufen,
ist „Tokens gesamt" deshalb grundsätzlich als `nicht erfasst` zu führen – niemals als 0.
**Vergleichbarkeit.** Nicht poolbar mit Claude-Code- und TensorX-Läufen: anderes Werkzeug,
quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 Kontexttokens, nicht steuerbarer Effort und die
gegenüber Claude abweichende Allowlist-Toolfreigabe (siehe `AblaufProtokoll.md`).
@@ -0,0 +1,108 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 3602210,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 1,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 0,
"completion_tokens": 0,
"total_tokens": 0,
"cached_tokens": 0,
"cache_read_tokens": 0,
"cache_creation_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 0,
"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 0
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 0,
"output_tokens": 0,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 0
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "task",
"status": "running",
"input": {
"description": "Erstellung eines Modulinventars für RRE",
"prompt": "Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Dein Auftrag ist es, die gesamte Codebasis zu inventarisieren (Schritt 0). Erstelle eine Tabelle namens `Analysebericht.md`, die folgende Spalten enthält: fachliches Modul/Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis und ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Du musst diesen Bericht erstellen, bevor du irgendwelche Anforderungen formulierst. Sei gründlich und decke alle relevanten Dateien ab.",
"subagent_type": "explore"
},
"title": "Erstellung eines Modulinventars für RRE"
}
],
"tool_call_count": 1,
"tool_call_types": {
"task": 1
},
"event_counts": {
"step_start": 1
},
"written_files": [],
"result": "",
"finish_reason": "",
"errors": [
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.3.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "builtin",
"subagent_stats": {
"spawned": 1,
"completed": 0,
"failed": 1,
"by_type": {
"explore": 1
}
},
"subagent_details": [
{
"id": 1,
"type": "explore",
"description": "Erstellung eines Modulinventars für RRE",
"status": "running"
}
],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T20:45:31.350320+00:00",
"end_time": "2026-08-31T21:45:35.378287+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\builtin\\high\\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T20:45:31.299794+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T20:45:31.349775+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T20:45:31.350335+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=builtin; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
[2026-08-31T21:45:32.104682+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T21:45:35.373960+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa66e0a39ffewF5GQ30diA3HPD
[2026-08-31T21:45:35.379118+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=1; Tokens=0; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\RawResult.json
@@ -0,0 +1,4 @@
## Gefundene Anforderungen
Keine Anforderungen im vorgegebenen Format gefunden.
@@ -0,0 +1,176 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
die werkzeugeigenen Subagenten.
Nicht verfügbar sind: spezialisierte Agentenrollen aus Konfigurationsdateien, externe
Werkzeugserver, Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\builtin\high\03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,110 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/builtin/high/03_Lauf_2026-08-31_224519_v11.1.0-ef95/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": {
"*": "deny",
"general": "allow",
"explore": "allow"
},
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T19:21:45.992840+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T19:21:46.068904+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T19:21:46.069658+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T20:21:46.564509+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T20:21:50.191763+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX
[2026-08-31T20:21:50.233686+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=185; Tokens=838955; Dateien=1; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\RawResult.json
@@ -0,0 +1,40 @@
# Analysebericht - CentronERP Reverse Requirements Engineering Report
## 1. Überblick und Methodik
Dieser Bericht dient der systematischen Dokumentation der funktionalen Anforderungen des Systems "CentronERP" mittels Reverse Requirements Engineering (RRE). Die Analyse basiert auf einer statischen Code-Analyse und der Untersuchung der vorhandenen Module in der Quelle `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`.
## 2. Modulinventar (Module Inventory)
Das System lässt sich grob in folgende Hauptmodule unterteilen, die jeweils spezifische Geschäftsprozesse abbilden:
### 2.1. Authentifizierung & Sicherheit (Security/Auth Module)
Dieses Modul ist verantwortlich für den Zugangskontrollmechanismus des Systems, einschließlich Benutzerauthentifizierung und Berechtigungsprüfung. Es interagiert eng mit dem API-Layer.
* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper`, `UserManagement` Services.
* **Funktionalität:** Login/Logout, Token-Generierung, Rollebasierte Zugriffssteuerung (RBAC).
* **Abhängigkeiten:** Wird von nahezu allen anderen Modulen konsumiert.
### 2.2. API Layer & Business Logic (Centron.Api Module)
Dieses zentrale Modul definiert die Schnittstelle zwischen dem Frontend/Client und den Kernlogiken des Systems. Es kapselt Geschäftsregeln für verschiedene Geschäftsbereiche.
* **Kernkomponenten:** `Centron.Api.EbInterface`, diverse Controller/Service-Klassen (z.B. innerhalb von `src\apis`).
* **Funktionalität:** Exponieren der CRUD-Operationen und Verarbeitung komplexer Business Rules.
### 2.3. Dokumentenmanagement (DocuForm Module)
Dieses Modul ist dediziert für die Verwaltung, Generierung und Bearbeitung spezifischer Dokumente innerhalb des ERPs.
* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper` (möglicherweise Überschneidung mit Sicherheit), spezifische Formular-Service-Klassen in `Centron.Api.docuFORM\Helper`.
* **Funktionalität:** Erstellung, Speicherung und Abruf von Geschäftsdokumenten.
### 2.4. End-to-End Tests & Integration (Tests Module)
Die Testarchitektur bildet einen kritischen Teil des Verständnisses der Anforderungen ab, da sie die erwarteten Verhaltensweisen validiert.
* **Kernkomponenten:** `Centron.Tests.EndToEnd` Projekte und deren spezifische Testklassen.
* **Funktionalität:** Validierung von End-to-End-Workflows über verschiedene Module hinweg (z.B. Login -> Dokumentenbearbeitung).
## 3. Beziehungen zwischen Modulen
Die Module sind hochgradig gekoppelt:
1. Der **API Layer** (`Centron.Api`) dient als primäre Kommunikationsschnittstelle für alle Clients und Konsumenten.
2. Das **Security/Auth Module** steuert den Zugriff auf den **API Layer** und ist somit ein Gatekeeper.
3. Alle Geschäftsprozesse (z.B. im **DocuForm Module**) müssen die Authentifizierung durch das Security Modul validieren, bevor sie über den API Layer ausgeführt werden können.
*Ende des ersten Entwurfs.*
@@ -0,0 +1,157 @@
# Messprotokoll – Versuch 1 (V1, solo) – Prompt-Version 03
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 03 (höchste vorhandene Fassung im Versuchsordner)
- **SHA-256 (Prompt):** `B8C8764F0912FA070B57A0EAE8FAFC8F869D4BC0195FA999B27013BCBC030F07`
- **Startzeit:** 2026-08-31T21:21:43.1967846+02:00
- **Endzeit:** 2026-08-31T22:21:50.2544889+02:00
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst – OpenCode liefert keine separate API-Zeit)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 11.0.0
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.2.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **CLI-Pfad:** `C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe`
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (838.955 Tokens, 100 %)
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`, Provider `lmstudio`
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`). Der
LM-Studio-Endpunkt nimmt keinen Thinking-Level entgegen. Als **nicht steuerbar** zu lesen.
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.0.0-6b61`
- **Ablage:** `Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `solo` (V1)
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Endpunkt `http://localhost:1234`, Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**,
genau eine geladene Instanz (`google/gemma-4-e4b`), vom Preflight geprüft
- **Permission-/Sandbox-Modus:** Deny-by-default; `read`, `glob`, `grep`, `list` erlaubt,
Schreiben ausschließlich in `Ergebnisse\`
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-**Allowlist** nach Skill 11.0.0: `rg`, `ls`, `find`, `grep`,
`wc`, `tree`, `cat`, `head`, `tail`, `file`, `stat`, `git status/ls-files/rev-parse/log/show`,
`dir`, `type`, `Get-ChildItem`, `Get-Content`, `Get-Item`, `Select-String`, `Measure-Object`,
`Test-Path`, `Resolve-Path`, `where.exe`; alles Übrige `deny`. `task`, `webfetch`, `websearch`,
`skill`, `question` gesperrt.
- **Isolationsmechanismus:** isolierte Laufkonfiguration `_meta\opencode-config.json` über
`OPENCODE_CONFIG`, Start mit `opencode run --pure`; bereinigter Codebasis-Snapshot
- **MCP-Server / Agentendateien:** keine
- **Subagenten:** 0 (`spawned` = 0)
- **Verschachtelung:** entfällt – Modus `solo`
## Validierungsstichprobe
- **Größe:** entfällt
- **Ziehungsverfahren:** entfällt
- **Validatoren:** entfällt
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
### Hauptagent (`usage`)
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | 694.071 |
| Output-Tokens | 52.904 |
| Reasoning-Tokens | 91.980 (von LM Studio getrennt ausgewiesen) |
| Cache-Write-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 185 |
### Gesamtlauf (`usage`, keine Subagenten)
| Messgröße | `google/gemma-4-e4b` | Summe |
|---|---:|---:|
| Input-Tokens | 694.071 | 694.071 |
| Output-Tokens | 52.904 | 52.904 |
| Reasoning-Tokens | 91.980 | 91.980 |
| **Tokens gesamt** | **838.955** | **838.955** |
**Tokens gesamt: 838.955.** Kosten `0` – lokaler Betrieb, `cost_source: nicht erfasst
(lokaler Betrieb)`.
## Gefundene Anforderungen
**Keine.** `analyse-anforderungen.py` wertete **0 Anforderungen** aus. Die vom Prompt geforderten
Dateien `StRS.md`, `SyRS.md` und `SwRS.md` wurden nicht angelegt; erzeugt wurde allein ein
`Analysebericht.md` mit 39 Zeilen. Die Kenngrößen aller drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 –
Statement-, Set- und Traceability-Qualität – sind für diesen Lauf **nicht erhebbar**.
Inhaltlich bleibt der erzeugte Bericht auf der Ebene eines groben Modulüberblicks und benennt
Komponenten teilweise unspezifisch (`diverse Controller/Service-Klassen`, `z.B. innerhalb von
src\apis`). Er enthält keine Anforderungen im Sinne des Prompts und keine Belege.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX`
- **Permission-Denials:** **1** von 106 Tool-Aufrufen.
- `bash` 1 × – `Get-ChildItem -Path "…" -Directory | Format-Table Name, LastWriteTime`.
Der Aufruf beginnt mit dem erlaubten `Get-ChildItem`, enthält aber eine Pipeline nach
`Format-Table`, für das keine Allow-Regel existiert.
- Denials auf `task`/`agent`: **0** – das Modell hat keine Delegation versucht.
- **Weitere gescheiterte Aufrufe – keine Permission-Ursache:**
- `read` 22 × „File not found" – das Modell konstruierte Pfade, die es nie aufgelistet hatte
(`src\webservice\Controllers\AccountsController.cs`, `SomeOtherController.cs`), und übergab
einmal ein Glob-Muster (`**/*Controller.cs`) im Feld `filePath`.
- `edit` 1 × Schemafehler: `SchemaError(Expected string, got null at ["newString"])` – das
Modell rief das Werkzeug mit `newString: null` auf.
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 0 – korrekt für `solo`
- **Subagenten-Prompts:** entfällt (Modus `solo`)
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** Der Lauf wurde durch das Laufzeitlimit beendet
(`"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten"`) und lieferte keine der geforderten
Anforderungsdateien.
- **Erzeugte Dateien:** `Ergebnisse\Analysebericht.md` (2.873 Bytes)
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
- **Abschlusstext des Agenten:** meldet als Hindernis, das Schreiben nach `Analysebericht.md`
sei „blocked by an unidentified schema error" – gemeint ist der selbst verursachte
`edit`-Aufruf mit `newString: null`.
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Wirkung der erweiterten Allowlist – der eigentliche Ertrag dieses Laufs.** Gegenüber dem
Vorlauf unter Skill 10.1.0 (`Iteration 10/…/v10.1.0-b00a`), der sich nur in der Toolfreigabe
unterscheidet:
| Messgröße | Iteration 10 (alte Allowlist) | Iteration 11 (erweitert) |
|---|---:|---:|
| Tool-Aufrufe | 6 | **106** |
| davon Permission-Denials | 3 | **1** |
| `read` | 0 | 38 |
| `glob` | 2 | 55 |
| `grep` | 0 | 6 |
| Erzeugte Dateien | 0 | 1 |
| Tokens gesamt | 919.306 | 838.955 |
| Turns | 232 | 185 |
Die fehlenden Lesekommandos waren damit tatsächlich handlungsleitend: Mit `ls`, `dir /s` und
`cat` verfügbar wechselt das Modell von reiner Textproduktion zu tatsächlicher Codeanalyse. Der
Befund stützt die Entscheidung für Skill 11.0.0 empirisch. **Die beiden Läufe sind wegen der
geänderten Toolfreigabe nicht poolbar**; der Vergleich ist als Wirkung der Bedingung zu lesen,
nicht als Wiederholungsmessung.
**Die verbleibende Grenze ist das Modell, nicht die Konfiguration.** Von 106 Aufrufen scheiterte
genau einer an einer Regel. Die 22 fehlgeschlagenen Lesevorgänge sind erfundene Dateipfade, der
Schemafehler ein fehlerhaft aufgebauter Werkzeugaufruf. Das Modell hat also Zugriff, nutzt ihn
aber unzuverlässig: Es liest Verzeichnislisten und leitet daraus Pfade ab, die es anschließend
nicht verifiziert.
**Terminierungsversagen erneut bestätigt.** Nach dem Schemafehler deutete das Modell die
Ursache falsch – es hielt das Schreiben für blockiert statt den eigenen Aufruf für fehlerhaft –
und kam bis zum Zeitlimit nicht zum Abschluss. Der Stall-Timeout (900 s) griff wieder nicht,
weil durchgehend Text erzeugt wurde. Das absolute `--max-runtime` bleibt für lokale Modelle die
einzige wirksame Abbruchsicherung.
**Bekannte Abweichung der Versuchsbedingung.** Der Claude-Adapter regelt Shell-Kommandos über
eine **Denylist** und erlaubt damit jedes nicht gesperrte Kommando; dieser Lauf verwendet eine
**Allowlist**. Die Werkzeugfreiheit ist zwischen beiden Adaptern also nicht äquivalent – der
Denial auf die `Format-Table`-Pipeline wäre unter der Claude-Konfiguration nicht aufgetreten.
Die Umstellung auf eine Denylist ist beschlossen, aber bewusst bis nach Abschluss dieser Matrix
zurückgestellt (siehe `AblaufProtokoll.md`, Abschnitt *Grenzen und offene Punkte*). Bei jedem
Vergleich mit Claude-Läufen ist diese Abweichung mitzuführen.
**Vergleichbarkeit.** Nicht poolbar mit Claude-Code- und TensorX-Läufen: anderes Werkzeug,
quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 statt bis zu 1.000.000 Kontexttokens, nicht steuerbarer
Effort und abweichende Toolfreigabe.
@@ -0,0 +1,961 @@
{
"is_error": true,
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"modelUsage": {
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"cost": 0,
"tool_calls": [
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"command": "Get-ChildItem -Path \"C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP\" -Directory | Format-Table Name, LastWriteTime"
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"title": "dir /s C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP"
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},
"title": "using System;"
},
{
"name": "write",
"status": "completed",
"input": {
"content": "# Analysebericht - CentronERP Reverse Requirements Engineering Report\n\n## 1. Überblick und Methodik\nDieser Bericht dient der systematischen Dokumentation der funktionalen Anforderungen des Systems \"CentronERP\" mittels Reverse Requirements Engineering (RRE). Die Analyse basiert auf einer statischen Code-Analyse und der Untersuchung der vorhandenen Module in der Quelle `C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP`.\n\n## 2. Modulinventar (Module Inventory)\nDas System lässt sich grob in folgende Hauptmodule unterteilen, die jeweils spezifische Geschäftsprozesse abbilden:\n\n### 2.1. Authentifizierung & Sicherheit (Security/Auth Module)\nDieses Modul ist verantwortlich für den Zugangskontrollmechanismus des Systems, einschließlich Benutzerauthentifizierung und Berechtigungsprüfung. Es interagiert eng mit dem API-Layer.\n\n* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper`, `UserManagement` Services.\n* **Funktionalität:** Login/Logout, Token-Generierung, Rollebasierte Zugriffssteuerung (RBAC).\n* **Abhängigkeiten:** Wird von nahezu allen anderen Modulen konsumiert.\n\n### 2.2. API Layer & Business Logic (Centron.Api Module)\nDieses zentrale Modul definiert die Schnittstelle zwischen dem Frontend/Client und den Kernlogiken des Systems. Es kapselt Geschäftsregeln für verschiedene Geschäftsbereiche.\n\n* **Kernkomponenten:** `Centron.Api.EbInterface`, diverse Controller/Service-Klassen (z.B. innerhalb von `src\\apis`).\n* **Funktionalität:** Exponieren der CRUD-Operationen und Verarbeitung komplexer Business Rules.\n\n### 2.3. Dokumentenmanagement (DocuForm Module)\nDieses Modul ist dediziert für die Verwaltung, Generierung und Bearbeitung spezifischer Dokumente innerhalb des ERPs.\n\n* **Kernkomponenten:** `OAuthHelper` (möglicherweise Überschneidung mit Sicherheit), spezifische Formular-Service-Klassen in `Centron.Api.docuFORM\\Helper`.\n* **Funktionalität:** Erstellung, Speicherung und Abruf von Geschäftsdokumenten.\n\n### 2.4. End-to-End Tests & Integration (Tests Module)\nDie Testarchitektur bildet einen kritischen Teil des Verständnisses der Anforderungen ab, da sie die erwarteten Verhaltensweisen validiert.\n\n* **Kernkomponenten:** `Centron.Tests.EndToEnd` Projekte und deren spezifische Testklassen.\n* **Funktionalität:** Validierung von End-to-End-Workflows über verschiedene Module hinweg (z.B. Login -> Dokumentenbearbeitung).\n\n## 3. Beziehungen zwischen Modulen\nDie Module sind hochgradig gekoppelt:\n1. Der **API Layer** (`Centron.Api`) dient als primäre Kommunikationsschnittstelle für alle Clients und Konsumenten.\n2. Das **Security/Auth Module** steuert den Zugriff auf den **API Layer** und ist somit ein Gatekeeper.\n3. Alle Geschäftsprozesse (z.B. im **DocuForm Module**) müssen die Authentifizierung durch das Security Modul validieren, bevor sie über den API Layer ausgeführt werden können.\n\n*Ende des ersten Entwurfs.*",
"filePath": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\\Ergebnisse\\Analysebericht.md"
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"title": "Versuche\\Versuch_01\\Iteration 11\\google\\gemma-4-e4b\\solo\\high\\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\\Ergebnisse\\Analysebericht.md"
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{
"name": "grep",
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"pattern": "*"
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"pattern": "**/*Controller*.cs"
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"title": "QuellCode\\CentronERP"
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"result": "## Objective\n- Analyze all API controller files (`*.cs`) to document usage patterns and functional contracts of web services for inclusion in `Analysebericht.md`.\n\n## Important Details\n- Constraint: Writing final findings to `Analysebericht.md` is blocked by an unidentified schema error.\n- Decision: The process requires reading the content of all collected API controller files to proceed with analysis documentation.\n- Context: A comprehensive list of relevant file paths was successfully retrieved using `glob({\"pattern\":\"**/*Controller.cs\"})`.\n\n## Work State\n### Completed\n- Analysis documentation was initially performed for specific source code files (e.g., `ControllerBaseExtensions.cs`).\n- Successfully executed `glob` to retrieve a detailed, confirmed list of all API controller file paths within the project structure.\n\n### Active\n- The process is currently gathering data content by planning to read the contents of the many collected controller files iteratively/in batches using the `read` tool based on the recent path output.\n\n### Blocked\n- Writing findings to `Analysebericht.md` remains blocked due to an unidentified schema error, preventing report generation.\n\n## Next Move\n1. Use the `read` tool sequentially or in batches to retrieve the content of all file paths listed by the latest `glob` output.\n2. Once all data collection is complete, focus on structuring the documentation and addressing the underlying schema error in `Analysebericht.md`.\n\n## Relevant Files\n- **C:\\DEV\\MasterArbeit\\QuellCode\\CentronERP**: Core source code repository containing target controller files for analysis (e.g., paths starting with `src/centron` or `src/nexus`).\n- **Analysebericht.md**: The target report file, currently blocked by a schema error.",
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"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten"
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@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T19:21:45.992840+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T19:21:46.068904+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T19:21:46.069658+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T20:21:46.564509+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T20:21:50.191763+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6bab91bffeZjd2WNTqYjgPaX
[2026-08-31T20:21:50.233686+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=185; Tokens=838955; Dateien=1; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\RawResult.json
@@ -0,0 +1,4 @@
## Gefundene Anforderungen
Keine Anforderungen im vorgegebenen Format gefunden.
@@ -0,0 +1,174 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,106 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-08-31_212134_v11.0.0-6b61/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
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@@ -0,0 +1,7 @@
[2026-08-31T22:50:12.558708+00:00] LM Studio: C:\Users\ChristophSchwoerer\.lmstudio\bin\lms.exe load qwen/qwen3.8-27b --context-length 32768 --yes
[2026-08-31T22:50:52.857678+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: qwen/qwen3.8-27b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/262144; Runtime=gguf
[2026-08-31T22:50:52.940007+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'qwen/qwen3.8-27b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T22:50:52.941375+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/qwen/qwen3.8-27b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T23:11:40.498955+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T23:11:44.326149+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF
[2026-08-31T23:11:44.331561+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=2; Tokens=10225; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\RawResult.json
@@ -0,0 +1,5 @@
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@@ -0,0 +1,108 @@
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@@ -0,0 +1,7 @@
[2026-08-31T22:50:12.558708+00:00] LM Studio: C:\Users\ChristophSchwoerer\.lmstudio\bin\lms.exe load qwen/qwen3.8-27b --context-length 32768 --yes
[2026-08-31T22:50:52.857678+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: qwen/qwen3.8-27b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/262144; Runtime=gguf
[2026-08-31T22:50:52.940007+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'qwen/qwen3.8-27b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T22:50:52.941375+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/qwen/qwen3.8-27b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=900s
[2026-08-31T23:11:40.498955+00:00] Keine OpenCode-Ausgabe seit 900 Sekunden; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T23:11:44.326149+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa5fb4532ffe7qy8sROHbSYKwF
[2026-08-31T23:11:44.331561+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=2; Tokens=10225; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\RawResult.json
@@ -0,0 +1,175 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,43 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 262144,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,106 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 131072,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 11/qwen/qwen3.8-27b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/qwen/qwen3.8-27b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -0,0 +1,3 @@
[2026-09-01T04:52:58.094151+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-09-01T04:52:58.164985+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-09-01T04:52:58.165676+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
@@ -0,0 +1,3 @@
[2026-09-01T04:52:58.094151+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-09-01T04:52:58.164985+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-09-01T04:52:58.165676+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=solo; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
@@ -0,0 +1,174 @@
# Versuch 01 - Baseline (Prompt-only) - Iteration 03
## Metadaten
- **Versuch:** V1 Baseline (Prompt-only)
- **Iteration:** 03 (zweite Überarbeitung nach Auswertung der Iteration-6-Läufe)
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-28
- **Vorgänger:** `02_Prompt.md` (SHA-256 `F9B2A1AA…0D7849`), 4 Läufe in Iteration 6
- **Änderungsgrund:** Auswertung der 4 Iteration-6-Läufe (GLM-solo, GLM-builtin, Kimi-solo, Kimi-builtin). Jede Änderung ist an einen gemessenen Befund gekoppelt:
| Änderung | Auslösender Befund |
|---|---|
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
| Ergebnisstruktur: nur die 7 vorgegebenen Dateien, keine Ergänzungsdateien | Kimi-solo erstellte `SwRS-Ergaenzungen.md` und `SyRS-Ergaenzungen.md` — 18 Anforderungen lagen außerhalb der vorgegebenen Dateien und wurden vom Auswertungsskript nicht erfasst |
| Modulabdeckung härter einfordern: >10 % `nicht analysiert` = unvollständige Erkundung | GLM-solo ließ 33 von 120 Modulen (27,5 %) unanalysiert; Kimi-solo kam auf 1/56 (1,8 %) — die Streuung zeigt, dass die Formulierung „nicht analysiert mit Begründung" zu weich war |
Unverändert bleiben: Prüfidee, Tracelinks, Belegklassifikation, Blockformat, Hypothesenpflicht, risikobasierte Priorisierung, Konsolidierungsbegriff und ISO-25010-Zuordnung. Werkzeugnutzung und Turn-Anzahl werden bewusst nicht vorgegeben — sie sind Teil der Untersuchung.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge im jeweiligen Lauf zur Verfügung
> stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau beim Start bei.
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen sowie das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis.
Nicht verfügbar sind: Subagenten, spezialisierte Agentenrollen, externe Werkzeugserver,
Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 12\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,43 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 262144,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,113 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_01/Iteration 12/google/gemma-4-e4b/solo/high/03_Lauf_2026-09-01_065255_v12.0.0-4d01/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "allow",
"rm *": "deny",
"rmdir *": "deny",
"mv *": "deny",
"cp *": "deny",
"dd *": "deny",
"truncate *": "deny",
"chmod *": "deny",
"chown *": "deny",
"ln *": "deny",
"tee *": "deny",
"sed -i*": "deny",
"git checkout*": "deny",
"git restore*": "deny",
"git clean*": "deny",
"git reset*": "deny",
"git add*": "deny",
"git commit*": "deny",
"git push*": "deny",
"git fetch*": "deny",
"git pull*": "deny",
"git remote*": "deny",
"dotnet *": "deny",
"msbuild *": "deny",
"npm install*": "deny",
"nuget *": "deny",
"Remove-Item *": "deny",
"Move-Item *": "deny",
"Copy-Item *": "deny",
"New-Item *": "deny",
"Set-Content *": "deny",
"Add-Content *": "deny",
"Clear-Content *": "deny",
"Out-File *": "deny",
"Set-ItemProperty *": "deny",
"Rename-Item *": "deny"
},
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
}
},
"default_agent": "build"
}
@@ -1 +1 @@
C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 10\google\gemma-4-e4b\solo\high\03_Lauf_2026-08-31_201802_v10.1.0-b00a
C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_01\Iteration 11\qwen\qwen3.8-27b\solo\high\03_Lauf_2026-09-01_005001_v11.1.0-45b1
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T21:48:24.294107+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T21:48:24.342101+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T21:48:24.342555+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=custom; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
[2026-08-31T22:48:24.782795+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T22:48:28.101911+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4
[2026-08-31T22:48:28.117163+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=21091; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_02\Iteration 4\google\gemma-4-e4b\custom\high\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\RawResult.json
@@ -0,0 +1,8 @@
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{"type":"text","timestamp":1788212953934,"sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","part":{"id":"prt_059cc193f001PE5yu9PzRnRqVG","messageID":"msg_059cbefe8001pYKzma0E6enoyv","sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","type":"text","text":"## Objective\n- Produce a consolidated requirements specification for an ERP system from a legacy codebase using Reverse Requirements Engineering (RRE), adhering to ISO/IEC/IEEE 29148:2018 standards.\n- The output must serve as a reliable basis for future Web-/SaaS re-implementation.\n\n## Important Details\n- **Scope:** The entire Codebasis in the working directory; no module limitations allowed.\n- **Output Structure:** Must generate exactly 7 files in `Ergebnisse/`: `StRS.md`, `SyRS.md`, `SwRS.md`, `Traceability.md`/`.csv`, `Hypothesen.md`, `Glossar.md`, and `Analysebericht.md`.\n- **Methodology:** Follow the Vorgehen steps (0 - Modulinventar $\\rightarrow$ 0b - Mindestabdeckung $\\rightarrow$ 0c - Vertiefung nach Risiko).\n- **Evidence:** All requirements must have evidence (`Belegpflicht`), which is classified as `[PRIMÄR]` (core rule), `[SEKUNDÄR]`, or `[KONTEXT]`.\n- **Work Division:** The process involves coordinating multiple specialized agents/workers (`modulinventar`, `faktenermittler`, `strs-autor`, etc.) and the controlling agent must manage the flow and consistency checks.\n\n## Work State\n### Completed\n- Defined the full RRE prompt structure (Prompt-Version 03-A).\n- Detailed the scope, process steps, and output requirements for the entire analysis run.\n- Established the required agents/workers for executing specific tasks.\n\n### Active\n- None; awaiting execution of the defined work plan.\n\n### Blocked\n- None. The procedure is fully defined.\n\n## Next Move\n1. Initiate the RRE process by assigning and coordinating the specialized agent roles (e.g., `modulinventar` for Step 0, followed by subsequent agents).\n2. Fill the `Analysebericht.md` with the Modulinventar and Abdeckungstabelle after the initial steps are executed.\n\n## Relevant Files\n- `C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_02\\Iteration 4\\google\\gemma-4-e4b\\custom\\high\\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\\Ergebnisse\\`: Destination directory for all required output files (StRS, SyRS, SwRS, etc.).\n- `c-entron ERP-Suite`: The source codebase being analyzed.","time":{"start":1788212943167,"end":1788212953929}}}
{"type":"step_finish","timestamp":1788212954958,"sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","part":{"id":"prt_059cc4738001H5zRLh18xxj1Mh","reason":"stop","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","messageID":"msg_059cbefe8001pYKzma0E6enoyv","sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","type":"step-finish","tokens":{"total":7807,"input":6850,"output":570,"reasoning":387,"cache":{"write":0,"read":0}},"cost":0}}
{"type":"text","timestamp":1788212955574,"sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","part":{"id":"prt_059cc49ab001Cnt3TpaNot8Jkb","messageID":"msg_059cc49a9001E2ucOS1PY40b3a","sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","type":"text","metadata":{"compaction_continue":true},"synthetic":true,"text":"Continue if you have next steps, or stop and ask for clarification if you are unsure how to proceed.","time":{"start":1788212955563,"end":1788212955563}}}
{"type":"step_start","timestamp":1788212957170,"sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","part":{"id":"prt_059cc4fed001Yo1YWisUQwKpgk","messageID":"msg_059cc49af001OW6MzNi1FLZkka","sessionID":"ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4","snapshot":"f12285089d13dc42c79d8727083faabd81525b8c","type":"step-start"}}
@@ -0,0 +1,125 @@
# Messprotokoll – Versuch 2 (V2, custom) – Prompt-Version 02
## Lauf
- **Prompt-Datei:** `Versuche/Versuch_02/02_Prompt.md`
- **Prompt-Version:** 02 (höchste vorhandene Fassung im V2-Ordner)
- **SHA-256 (Prompt):** `5946FC82C45E7A242A1F7367B56B008EE0F5C10373223D3500BCEF4716C76ECD`
- **Startzeit:** 2026-08-31T23:48:21.6885797+02:00
- **Endzeit:** 2026-09-01T00:48:28.1347363+02:00
- **Dauer gesamt:** 01:00:02 (API: nicht erfasst)
- **Root-Verzeichnis:** `C:\DEV\MasterArbeit\QuellCode\CentronERP`
- **Codebasis-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539` (dirty: nein)
- **Snapshot-Zustand:** bereinigt von KI-Konfigurationen: ja; Remote entkoppelt: ja
- **Prompt-Repo-Commit:** `b369e6115eaac10112a20c5d824e815e85eea539`
## Werkzeugkonfiguration
- **Skill-Version:** 11.1.0
- **Werkzeugadapter:** OpenCode, `opencode-adapter.py --provider lmstudio` (Adapter-Version 1.3.0)
- **CLI-Version:** OpenCode 1.18.25
- **Modell (angefordert):** `google/gemma-4-e4b`
- **Modelle (tatsächlich eingesetzt):** `google/gemma-4-e4b` (21.091 Tokens für den Hauptagenten;
der Verbrauch des laufenden Subagenten ist **nicht enthalten**, siehe Verbrauch)
- **Kontrolle Modell:** bestanden – `model` entspricht `model_requested`
- **Effort:** `high` angefordert, **nicht wirksam** (`effort_applied: false`)
- **Laufverzeichnis-ID:** `v11.1.0-976b`
- **Ablage:** `Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/`
- **Parallele Läufe:** nein
- **Agentenmodus:** `custom` (V2)
- **Agentendefinitionen:** `Versuche/Versuch_02/03_Agents.json`,
SHA-256 `424DDD8398D8A6521D9B34AF5B221867C5643572B3821005C7E5E87954644170`
- **Delegationstiefe:** `unverschachtelt` (Fassung `03_Agents.json`). Kontrolle:
`max_depth` nicht ermittelbar, `spawned_by_subagents` nicht ermittelbar – der einzige
Subagent lief beim Abbruch noch und hat nie zurückgemeldet.
- **Kontextfenster:** 32.768 Tokens geladen (Modellmaximum 131.072)
- **Sampling-Parameter:** nicht steuerbar
- **Lokaler Modellbetrieb:** Runtime `gguf` über LM Studio, `lms`-CLI `CLI commit: 71bd99c`,
Architektur `gemma4`, **Quantisierung `Q4_K_M`**, genau eine geladene Instanz
- **Toolfreigabe:** Read-only-Shell-Allowlist nach Skill 11.0.0, identisch zu den
`solo`- und `builtin`-Läufen
- **Abbruchsicherungen:** `--stall-timeout 0` (in `custom` zwingend), `--max-runtime 3600`
- **MCP-Server:** keine
- **Umgebungsprüfung:** entfällt für diesen Adapter – OpenCode lädt mit `run --pure` und einer
isolierten `OPENCODE_CONFIG` weder Skills noch Plugins oder Hooks aus dem Benutzerprofil
- **Subagenten:** `spawned` = 1 (`modulinventar`), `completed` = 0, `failed` = 1
- **Verschachtelung:** nicht feststellbar – der einzige Subagent kam nie zurück
## Validierungsstichprobe
- **Stand:** entfällt – der Lauf hat keine Anforderungen erzeugt
## Verbrauch
### Hauptagent (`usage`)
| Messgröße | Wert |
|---|---|
| Input-Tokens | 19.222 |
| Output-Tokens | 607 |
| Reasoning-Tokens | 1.262 |
| Cache-Write-/Cache-Read-Tokens | nicht erfasst – der lokale Server liefert keine |
| Agent-Turns | 3 |
**Tokens gesamt (Hauptagent): 21.091.** `usage_captured` ist `true`, der Wert ist also gemessen –
**er umfasst aber nur den Hauptagenten.** Der `modulinventar`-Subagent lief beim Abbruch seit
rund 59 Minuten; OpenCode weist dessen Verbrauch der Session nicht zu. Der **Gesamtaufwand des
Laufs ist damit nicht erfasst** und liegt erheblich über 21.091 Tokens. Der Wert darf nicht als
Laufaufwand ausgewertet werden.
Kosten `0` – lokaler Betrieb, definitionsgemäß.
## Gefundene Anforderungen
**Keine.** `analyse-anforderungen.py` wertete 0 Anforderungen aus; `Ergebnisse\` ist leer. Die
Kenngrößen aller drei Qualitätsdimensionen aus Kap. 4.3 sind **nicht erhebbar**.
## Ergebnis
- **Status:** Fehler – `is_error: true`, `subtype: aborted`, `exit_code: 1`, `timed_out: true`
- **Session-ID:** `ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4`
- **Permission-Denials:** 0
- **Kontrolle Agentenmodus:** `subagent_stats.spawned` = 1 – korrekt für `custom`
- **Zuständigkeitsbindung:** Aufrufe je Rolle – `modulinventar` 1, alle übrigen **0**:
`faktenermittler`, `strs-autor`, `syrs-autor`, `swrs-autor`, `belegpruefer`,
`konsistenzpruefer`, `iso29148-orchestrator`. Der Lauf kam über Schritt 0 nicht hinaus; die
Bindung wurde für die einzige begonnene Teilaufgabe **korrekt eingehalten** – für das
Modulinventar wurde die dafür vorgesehene Rolle beauftragt und die Aufgabe nicht selbst
ausgeführt. Ein `Analysebericht.md` mit Offenlegung entfällt, da keine Ergebnisdatei entstand.
- **Subagenten-Prompts:** der Auftrag an `modulinventar` liegt in `_meta\opencode-session.json`;
`extract-subagenten.py` ist auf Claude-Transkripte zugeschnitten und hier nicht anwendbar
- **Gültigkeit:** **Fehlmessung.** `errors`: `"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden
ueberschritten"`, `"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"`.
- **Erzeugte Dateien:** keine
- **Root unverändert:** ja – `before.txt` und `after.txt` sind beide leer
## Anmerkungen/Auffälligkeiten
**Das Delegationsmuster wiederholt sich unverändert.** Wie im `builtin`-Lauf machte der
Hauptagent nach einem einzelnen `bash`-Aufruf genau einen Delegationszug und wartete danach bis
zum Laufzeitlimit. Der Unterschied zu `builtin` liegt allein in der Rolle: statt des generischen
`explore` wurde die fachlich passende Rolle `modulinventar` beauftragt.
**Damit ist die Rollenbindung als Mechanismus bestätigt, ihr Effekt aber nicht messbar.** Die
Bindungstabelle hat gewirkt – das Modell wählte für Schritt 0 die dafür vorgesehene Rolle und
formulierte einen passenden Auftrag („Modulinventar erstellen"). Ob rollenspezialisierte Agenten
die Ergebnisqualität verändern, lässt sich aus diesem Lauf **nicht** ableiten, weil kein Ergebnis
entstand.
**Vergleich der drei Modi mit `gemma-4-e4b`** (alle unter Skill 11.0.0/11.1.0, gleiche
Toolfreigabe, gleiche Laufzeitgrenze):
| | solo | builtin | custom |
|---|---:|---:|---:|
| Turns | 185 | 1 | 3 |
| Tool-Aufrufe | 106 | 1 | 2 |
| Subagenten gestartet | 0 | 1 (`explore`) | 1 (`modulinventar`) |
| davon abgeschlossen | – | 0 | 0 |
| Erzeugte Dateien | 1 | 0 | 0 |
| Anforderungen | 0 | 0 | 0 |
Beide delegierenden Modi enden gleich: ein Delegationszug, danach eine Stunde blockiertes
Warten auf einen Subagenten, der nicht zurückkehrt. Nur im Modus `solo`, in dem Delegation
gesperrt ist, arbeitet das Modell selbst und erzeugt zumindest eine Datei. **Für dieses Modell
senkt jede Form von Delegation den Ertrag auf null.** Ob der Subagent tatsächlich rechnet oder
steht, ist über OpenCode nicht beobachtbar – während seiner Laufzeit gibt es weder Ereignisse
noch Tokenzuwachs.
**Vergleichbarkeit.** Nicht poolbar mit den Claude- und TensorX-Läufen in Versuch 2: anderes
Werkzeug, quantisierte Gewichte (Q4_K_M), 32.768 Kontexttokens, nicht steuerbarer Effort und die
gegenüber Claude abweichende Allowlist-Toolfreigabe (siehe `AblaufProtokoll.md`).
@@ -0,0 +1,121 @@
{
"is_error": true,
"subtype": "aborted",
"duration_ms": 3601864,
"duration_api_ms": 0,
"num_turns": 3,
"model": "google/gemma-4-e4b",
"model_requested": "google/gemma-4-e4b",
"provider": "lmstudio",
"effort": "high",
"effort_applied": false,
"usage": {
"prompt_tokens": 19222,
"completion_tokens": 607,
"total_tokens": 21091,
"cached_tokens": 0,
"cache_read_tokens": 0,
"cache_creation_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 1262,
"output_tokens_details": {
"thinking_tokens": 1262
}
},
"modelUsage": {
"google/gemma-4-e4b": {
"input_tokens": 19222,
"output_tokens": 607,
"cache_read_input_tokens": 0,
"cache_creation_input_tokens": 0,
"reasoning_tokens": 1262
}
},
"cost": 0,
"tool_calls": [
{
"name": "bash",
"status": "error",
"input": {
"command": "dir /s /b | findstr -x \"\\.(cs|xaml|csproj|config)$\""
},
"title": ""
},
{
"name": "task",
"status": "running",
"input": {
"description": "Modulinventar erstellen",
"prompt": "I need to initiate Step 0 of the RRE process by performing a complete Module Inventory (Modulinventar) for the entire codebase located in c-entron ERP-Suite. The inventory must cover all files and modules, acting as the basis for subsequent requirement gathering steps (Step 0b: Mindestabdeckung). Please list every single source file/module identified in the workspace root to establish a comprehensive reference size for coverage documentation.",
"subagent_type": "modulinventar"
},
"title": "Modulinventar erstellen"
}
],
"tool_call_count": 2,
"tool_call_types": {
"bash": 1,
"task": 1
},
"event_counts": {
"step_start": 3,
"tool_use": 1,
"step_finish": 2,
"text": 2
},
"written_files": [],
"result": "## Objective\n- Produce a consolidated requirements specification for an ERP system from a legacy codebase using Reverse Requirements Engineering (RRE), adhering to ISO/IEC/IEEE 29148:2018 standards.\n- The output must serve as a reliable basis for future Web-/SaaS re-implementation.\n\n## Important Details\n- **Scope:** The entire Codebasis in the working directory; no module limitations allowed.\n- **Output Structure:** Must generate exactly 7 files in `Ergebnisse/`: `StRS.md`, `SyRS.md`, `SwRS.md`, `Traceability.md`/`.csv`, `Hypothesen.md`, `Glossar.md`, and `Analysebericht.md`.\n- **Methodology:** Follow the Vorgehen steps (0 - Modulinventar $\\rightarrow$ 0b - Mindestabdeckung $\\rightarrow$ 0c - Vertiefung nach Risiko).\n- **Evidence:** All requirements must have evidence (`Belegpflicht`), which is classified as `[PRIMÄR]` (core rule), `[SEKUNDÄR]`, or `[KONTEXT]`.\n- **Work Division:** The process involves coordinating multiple specialized agents/workers (`modulinventar`, `faktenermittler`, `strs-autor`, etc.) and the controlling agent must manage the flow and consistency checks.\n\n## Work State\n### Completed\n- Defined the full RRE prompt structure (Prompt-Version 03-A).\n- Detailed the scope, process steps, and output requirements for the entire analysis run.\n- Established the required agents/workers for executing specific tasks.\n\n### Active\n- None; awaiting execution of the defined work plan.\n\n### Blocked\n- None. The procedure is fully defined.\n\n## Next Move\n1. Initiate the RRE process by assigning and coordinating the specialized agent roles (e.g., `modulinventar` for Step 0, followed by subsequent agents).\n2. Fill the `Analysebericht.md` with the Modulinventar and Abdeckungstabelle after the initial steps are executed.\n\n## Relevant Files\n- `C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_02\\Iteration 4\\google\\gemma-4-e4b\\custom\\high\\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\\Ergebnisse\\`: Destination directory for all required output files (StRS, SyRS, SwRS, etc.).\n- `c-entron ERP-Suite`: The source codebase being analyzed.",
"finish_reason": "stop",
"errors": [
"Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten",
"Ergebnisse-Verzeichnis ist leer"
],
"session_id": "ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4",
"adapter": "opencode-lmstudio",
"adapter_version": "1.4.0",
"opencode_version": "1.18.25",
"mode": "custom",
"subagent_stats": {
"spawned": 1,
"completed": 0,
"failed": 1,
"by_type": {
"modulinventar": 1
}
},
"subagent_details": [
{
"id": 1,
"type": "modulinventar",
"description": "Modulinventar erstellen",
"status": "running"
}
],
"timed_out": true,
"interrupted": false,
"exit_code": 1,
"usage_captured": true,
"local_runtime": {
"provider": "lmstudio",
"base_url": "http://localhost:1234",
"lms_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\.lmstudio\\bin\\lms.exe",
"lms_version": "CLI commit: 71bd99c",
"model_id": "google/gemma-4-e4b",
"instance_id": "google/gemma-4-e4b",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"quantization": "Q4_K_M",
"compatibility_type": "gguf",
"state": "loaded",
"capabilities": [
"tool_use"
],
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768
},
"context_window": 32768,
"cost_source": "nicht erfasst (lokaler Betrieb)",
"start_time": "2026-08-31T21:48:24.342541+00:00",
"end_time": "2026-08-31T22:48:28.116405+00:00",
"opencode_path": "C:\\Users\\ChristophSchwoerer\\AppData\\Roaming\\npm\\node_modules\\opencode-ai\\bin\\opencode.exe",
"config_path": "C:\\DEV\\MasterArbeit\\Versuche\\Versuch_02\\Iteration 4\\google\\gemma-4-e4b\\custom\\high\\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\\_meta\\opencode-config.json"
}
@@ -0,0 +1,6 @@
[2026-08-31T21:48:24.294107+00:00] LM-Studio-Preflight bestanden: google/gemma-4-e4b; Quantisierung=Q4_K_M; Kontext=32768/131072; Runtime=gguf
[2026-08-31T21:48:24.342101+00:00] Effort 'high' wird nicht an den Provider uebergeben: 'google/gemma-4-e4b' kennt keine passende Variante. Im Protokoll als nicht steuerbar ausweisen.
[2026-08-31T21:48:24.342555+00:00] Start OpenCode C:\Users\ChristophSchwoerer\AppData\Roaming\npm\node_modules\opencode-ai\bin\opencode.exe; Provider=lmstudio; Modell=lmstudio/google/gemma-4-e4b; Modus=custom; Effort=high (uebergeben=False); Stall-Timeout=0s
[2026-08-31T22:48:24.782795+00:00] Maximale Laufzeit von 3600 Sekunden ueberschritten; Prozessbaum wird beendet
[2026-08-31T22:48:28.101911+00:00] OpenCode export: Exporting session: ses_fa6347931ffehYsSagCctRVZs4
[2026-08-31T22:48:28.117163+00:00] Ende: Exitcode=1; Status=aborted; Turns=3; Tokens=21091; Dateien=0; RawResult=C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_02\Iteration 4\google\gemma-4-e4b\custom\high\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\RawResult.json
@@ -0,0 +1,4 @@
## Gefundene Anforderungen
Keine Anforderungen im vorgegebenen Format gefunden.
@@ -0,0 +1,218 @@
# Versuch 02 - Agentengestuetzt - Prompt-Version 03-A
## Metadaten
- **Versuch:** V2 Agentengestützt (rollenspezialisierte Agentendateien)
- **Prompt-Version:** 03-A (Prompt-Version 03 aus Versuch 01, angepasst an verteilte Bearbeitung)
- **Basis:** `Versuche/Versuch_01/03_Prompt.md`, SHA-256 `B8C8764F…C030F07`
- **Codebasis:** c-entron ERP-Suite (Windows, C#/XAML, MSSQL)
- **Zeitstempel:** 2026-08-31
- **Vorgänger:** `01_Prompt.md` (Prompt-Version 02-A, SHA-256 `DCDC0E3F…B71BCF`), **kein Lauf durchgeführt**
- **Änderungsgrund gegenüber `01_Prompt.md`:** Version 02-A leitete sich von Prompt-Version **02** ab. Versuch 1 ist inzwischen auf Prompt-Version **03** weitergelaufen (Iteration 8 und 9). Ein V2-Lauf gegen 02-A würde sich von den Vergleichsläufen in **zwei** Größen unterscheiden — Agentenrollen *und* Prompt-Version — und wäre als Wirkungsnachweis der Rollen unbrauchbar. Version 03-A setzt deshalb auf Prompt-Version 03 auf.
| Änderung gegenüber `Versuch_01/03_Prompt.md` | Grund |
|---|---|
| Neuer Abschnitt „Arbeitsteilung" | Prompt-Version 03 unterstellt stillschweigend **einen** Bearbeiter: Sie ordnet die Schritte zeitlich, vergibt fortlaufende IDs und verlangt am Ende einen Konsistenzcheck über das Ergebnis. Bei verteilter Bearbeitung ist nichts davon von selbst erfüllt — IDs kollidieren, die Reihenfolge läuft rollenweise auseinander, und eine Prüfung des eigenen Beitrags ist keine Prüfung des Ganzen. |
| In der Arbeitsteilung: Ergebnisstruktur gilt unabhängig von der Aufteilung | Die 7-Datei-Regel aus Version 03 entstand an einem `solo`-Lauf (Kimi legte `SwRS-Ergaenzungen.md` an, 18 Anforderungen fielen aus der Auswertung). Bei verteilter Bearbeitung ist eine Datei je Bearbeiter der nächstliegende Fehler — die Regel wird dort ausdrücklich wiederholt. |
| In der Arbeitsteilung: **Zuständigkeitsbindung** — eine Teilaufgabe, für die ein Bearbeiter vorgesehen ist, wird von ihm ausgeführt | V2 untersucht die Wirkung rollenspezialisierter Agentendateien. Bleibt die Nutzung freigestellt, wird die Bedingung nicht hergestellt: Der Smoke-Test vom 26.08. zeigte, dass von acht beigestellten Rollen nur zwei genutzt wurden — der Lauf hätte die Rollen mitgeführt, ohne sie einzusetzen. Die Bindung ist **statisch** deklariert und gehasht und damit eine reproduzierbare Bedingung; sie ist nicht mit den laufzeitabhängigen Adapterinjektionen aus Iteration 8 zu verwechseln, die Lauf 34 unpoolbar machten. |
| In der Arbeitsteilung: frei bleiben Zuschnitt, Anzahl, Reihenfolge und Tiefe | Gebunden wird **wer** eine Teilaufgabe ausführt, nicht **wie viel** davon getan wird. Zerlegungstiefe und Aufrufzahl bleiben Untersuchungsgegenstand wie in V1b. |
| In der Arbeitsteilung: Dokumentationspflicht zur tatsächlichen Beauftragung | Die Bindung wirkt auf Promptebene und ist damit nicht technisch erzwungen, sondern selbst eine Messgröße. Nur wenn im Lauf festgehalten ist, wer was ausgeführt hat, ist die Einhaltung gegen `subagent_stats` und die Subagenten-Prompts prüfbar. |
| Angehängte Tabellenzeilen und Schlussblockquote aus `03_Prompt.md` an ihren Platz gerückt | In `03_Prompt.md` stehen zwei Zeilen der Änderungstabelle **nach** dem Abschnitt „Abschluss" und die Tabelle im Metadatenblock ist leer. Da der Skill die **gesamte** Datei sendet (`_meta/combined_prompt.md`), gingen beide Fehlstellen in jeden Lauf der Iterationen 8 und 9 mit ein. |
**Der Prompt nennt keine Rolle namentlich.** Er formuliert die Bindung abstrakt; welche Rollen es gibt und wofür sie zuständig sind, stellt der Versuchsaufbau im Block Werkzeugkontext bei. Damit bleibt dieselbe Prompt-Datei auch für einen `solo`-Lauf ohne Rollen gültig — der fachliche Auftrag ist über V1, V2 und V3 identisch, und die Rollenbindung bleibt die einzige unabhängige Variable. Anzahl der Aufrufe, Zerlegungstiefe und Turn-Anzahl werden weiterhin **nicht** vorgegeben; sie bleiben Teil der Untersuchung.
Unverändert gegenüber Prompt-Version 03 bleiben: Auftrag, Scope, Vorgehensschritte 0 bis 6, Pflicht-Eigenschaften, Blockformat, Belegklassifikation, Prüfidee, Tracelinks, Konsolidierungsbegriff, Ergebnisstruktur, Randbedingungen und Abschluss. Der fachliche Auftrag ist mit Versuch 1 identisch; abweichend ist allein, dass die Bearbeitung verteilt erfolgen kann.
> Dieser Prompt enthält ausschließlich die **Analyseanweisung** und ist damit unabhängig von einem
> bestimmten Werkzeug oder Modell einsetzbar. Welche Werkzeuge und Agentenrollen im jeweiligen Lauf
> zur Verfügung stehen und wohin die Ergebnisse geschrieben werden, stellt der Versuchsaufbau
> beim Start bei.
---
## Prompt
Du bist ein Requirements Engineer im Reverse Requirements Engineering eines Legacy-ERP-Systems. Erzeuge aus der vorliegenden Codebasis eine Anforderungsspezifikation nach **ISO/IEC/IEEE 29148:2018**. Arbeite ausschließlich auf den im Arbeitsverzeichnis liegenden Artefakten (Quellcode, Konfiguration, UI-Ressourcen, ggf. DB-Skripte). Nutze nur Informationen, die du aus diesen Artefakten gewinnen kannst.
### Auftrag
Erzeuge eine konsolidierte Spezifikation auf den drei Ebenen:
1. **StRS** - Stakeholder Requirements Specification (fachliche Sicht, Akteure, Geschäftsziele)
2. **SyRS** - System Requirements Specification (Systemverhalten, Schnittstellen, Performance-, Sicherheitsanforderungen)
3. **SwRS** - Software Requirements Specification (Komponenten, Datenmodelle, Software-interne Regeln)
Ziel ist eine Spezifikation, die als belastbare Basis für eine Web-/SaaS-Neuimplementierung dienen kann.
### Scope (Schritt 1 der RRE-Methodenkette, manuell vorgegeben)
Der Untersuchungsgegenstand ist die **gesamte Codebasis** im Arbeitsverzeichnis. Es gilt bewusst keine Modulbeschränkung: Alle Module, Datenobjekte und Prozesse sind gleichrangig zu erfassen.
**Breite geht vor Tiefe.** Ein fehlendes Requirement führt bei einer Neuimplementierung zu Funktionsverlust; eine oberflächlich erfasste Funktion lässt sich dagegen nachschärfen. Erfasse deshalb zuerst die gesamte Breite und vertiefe erst danach. Halte dich an die Reihenfolge aus dem Abschnitt **Vorgehen**: erst Inventar, dann Mindestabdeckung, dann Vertiefung.
### Vorgehen (statische Analyse, keine Ausführung)
Bearbeite die Schritte 2-6 der RRE-Methodenkette (Schritt 1 Scope ist oben vorgegeben, Schritt 7 Validierung erfolgt manuell durch Fachexperten). Vorgeschaltet ist eine verbindliche Inventarisierung:
**Schritt 0 - Modulinventar (vor der ersten Anforderung).** Verschaffe dir zuerst einen vollständigen Überblick über den Untersuchungsgegenstand und lege ihn im `Analysebericht.md` als Tabelle ab: fachliches Modul beziehungsweise Komponente, Pfad im Arbeitsverzeichnis, ein Satz zur fachlichen Aufgabe. Das Inventar wird erstellt, **bevor** die erste Anforderung formuliert wird. Es ist die Bezugsgröße für die Abdeckung und darf später ergänzt, aber nicht gekürzt werden.
**Schritt 0b - Mindestabdeckung.** Jedes Modul des Inventars erhält **mindestens eine** Anforderung, bevor irgendein Modul vertieft wird. Lässt sich für ein Modul keine belegbare Anforderung bilden, führe es im Inventar als `nicht analysiert` mit einer kurzen Begründung. Ein Modul ohne Anforderung und ohne Begründung ist unzulässig. **Mehr als 10 % der Module als `nicht analysiert` zu führen, ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung** – gehe zurück und lies die zugehörigen Quelldateien, bevor du mit der Vertiefung fortfährst.
**Schritt 0c - Vertiefung nach Risiko.** Erst wenn die Mindestabdeckung steht, vertiefe einzelne Module. Beginne dort, wo Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik oder Berechtigungsprüfungen liegen.
2. **Artefakterhebung:** Erfasse Quellcode, Konfiguration, UI-Texte, Datenbankschemata, Schnittstellenbeschreibungen sowie Change-Historie und Projektartefakte (Commit-Messages, Tickets, Release Notes, Migrationsnotizen), soweit als Datei lesbar.
3. **Technische Analyse:** Identifiziere Module, Komponenten, Abhängigkeiten, Statusmaschinen, Validierungslogik, Berechtigungsprüfungen.
4. **Semantische Interpretation:** Leite fachliche Aussagen aus technischen Implementierungen ab (z. B. Statusübergänge → Geschäftsregel).
5. **Formalisierung:** Überführe die Aussagen in klare, testbare Anforderungen mit Kontext, Vorbedingung und Ergebnis.
6. **Traceability-Anreicherung:** Verknüpfe jede Anforderung mit konkreten Artefaktbelegen.
### Pflicht-Eigenschaften jeder Anforderung
- **Belegpflicht:** Jede Anforderung **muss** mindestens einen konkreten Artefaktbeleg führen (Dateipfad, Klasse/Methode, SQL-Statement, UI-String, Konfigurationseintrag). Jeder Beleg erhält eine kurze Begründung, warum er die Aussage trägt. Lässt sich eine Aussage nicht belegen, **schreibe die Anforderung nicht** - erfasse den offenen Punkt stattdessen als Hypothese. Eine Anforderung ohne Beleg ist unter keinen Umständen zulässig.
- **Trennung von Fakt und Interpretation:** Die belegte technische Beobachtung (Feld `Fakt`) wird getrennt von der fachlichen Interpretation (Feld `Aussage`) dokumentiert, damit nachvollziehbar bleibt, was im Artefakt steht und was daraus geschlossen wurde.
- **Risikobasierte Priorisierung:** Anforderungen zu Sicherheitsregeln, Abrechnungs-/Fakturierungslogik und Berechtigungen unterliegen strengeren Evidenzanforderungen: Sie benötigen mindestens einen `PRIMÄR`-Beleg, andernfalls sind sie zwingend als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen. Ein `PRIMÄR`-Beleg benennt hier die **durchsetzende Stelle** - Datei, Klasse, Methode und die konkrete Prüfung, Bedingung oder das Constraint. Ein Verweis auf eine Datei ohne Angabe der prüfenden Stelle genügt für diese Anforderungen nicht.
- **Belegklassifikation:** Kennzeichne jeden Beleg als
- `PRIMÄR` (durchgesetzte Regel im Code oder DB-Constraint),
- `SEKUNDÄR` (UI-Label, Fehlermeldung, Reportlayout, Mappingtabelle, Konfigurationsschalter),
- `KONTEXT` (Kommentar, Commit-Message, Ticketreferenz).
- **Hypothesenmarkierung:** Aussagen, die sich nicht eindeutig aus Artefakten ableiten lassen, kennzeichnest du explizit mit `[HYPOTHESE]` und einer kurzen Begründung, welche Information zur Bestätigung fehlt. Bei einer Codebasis dieser Größe ist eine Analyse ohne jeden offenen Punkt unplausibel: Führst du keine einzige Hypothese, begründe das ausdrücklich in der Selbstbewertung. Umgekehrt ist eine hohe Hypothesenzahl kein Mangel, sondern ein Hinweis auf ehrliche Abgrenzung.
- **Verifizierbarkeit:** Jede Anforderung enthält mindestens eine Prüfidee oder ein Akzeptanzkriterium.
- **Eindeutigkeit:** Vermeide vage Begriffe ("schnell", "benutzerfreundlich"); definiere domänenspezifische Begriffe beim ersten Auftreten.
- **Übernahmewürdigkeit:** Beurteile für jede Anforderung, ob ihre Funktion im Zielsystem erhalten bleiben soll. Unterscheide `übernehmen` (fachlich weiterhin erforderlich), `Workaround` (historisch gewachsene Behelfslösung), `Sonderfall` (Ausnahme für einen einzelnen Kunden, Mandanten oder Altbestand) und `veraltet` (durch neuere Logik abgelöst oder fachlich überholt). Begründe die Einstufung in einem Halbsatz.
- **Redundanzfreiheit:** Formuliere jede Anforderung so, dass sie von den übrigen klar abgegrenzt ist. Beschreiben zwei Anforderungen dieselbe fachliche Funktion aus unterschiedlicher Perspektive, führe sie zusammen oder grenze sie im Titel und in der Aussage ausdrücklich gegeneinander ab.
### Arbeitsteilung
Die Bearbeitung wird auf mehrere Bearbeiter verteilt. **Stellt der Versuchsaufbau für eine Teilaufgabe einen dafür vorgesehenen Bearbeiter bereit, ist diese Teilaufgabe von ihm auszuführen** — nicht von dir selbst und nicht von einem anderen. Welche Bearbeiter bereitstehen und wofür sie zuständig sind, nennt der Versuchsaufbau; diese Zuständigkeit ist Teil der Aufgabenstellung und keine Empfehlung. Stellt der Versuchsaufbau keine Bearbeiter bereit, bearbeitest du alles selbst und dieser Abschnitt ist ohne Wirkung.
- **Frei bleibt, wie du die Bearbeiter einsetzt.** Den Zuschnitt der Ausschnitte, die Anzahl der Aufträge je Bearbeiter, ihre Reihenfolge, die Tiefe und ob du nachfasst, entscheidest du. Gebunden ist allein, **wer** eine Teilaufgabe ausführt. Teilaufgaben, für die kein Bearbeiter vorgesehen ist — insbesondere der Zuschnitt, die Beauftragung, das Anlegen der Ergebnisdateien und die Übernahme der zurückgemeldeten Befunde —, führst du selbst aus.
- **Zuständigkeit vor Bearbeitung klären.** Lege fest, wer welchen Ausschnitt bearbeitet, bevor die erste Anforderung entsteht. Ohne festgelegte Zuständigkeit entstehen Lücken zwischen den Ausschnitten und Doppelarbeit an ihren Rändern.
- **ID-Bereiche vorab vergeben, überschneidungsfrei und lückenlos.** Jeder Bearbeiter erhält einen eigenen Nummernbereich je Ebene. Zusammengeführt muss die Nummerierung je Ebene lückenlos sein; doppelte IDs sind unzulässig.
- **Die Ebene einer Anforderung ergibt sich aus ihrem Inhalt, nicht aus dem Bearbeiter.** Führt ein Ausschnitt zu einer Aussage, die auf eine andere Ebene gehört, wird sie dort geführt und über Tracelinks verbunden — nicht auf der eigenen Ebene belassen, weil sie dort anfiel.
- **Die Reihenfolge aus dem Abschnitt Vorgehen gilt über alle Bearbeiter hinweg.** Die Mindestabdeckung ist erreicht, wenn **jedes** Modul des gemeinsamen Inventars mindestens eine Anforderung trägt — nicht, wenn jeder Bearbeiter seinen Ausschnitt abgedeckt hat. Erst danach beginnt die Vertiefung.
- **Der Konsistenzcheck gilt dem zusammengeführten Ergebnis.** Eine Prüfung des eigenen Beitrags ersetzt ihn nicht. Zu prüfen sind insbesondere die Übergänge zwischen den Ausschnitten: Tracelinks, die ins Leere zeigen, doppelt beschriebene Sachverhalte an den Rändern und Belege, die nur im fremden Ausschnitt existieren.
- **Die Sammeldatei der Hypothesen wird zuletzt aus dem zusammengeführten Bestand erzeugt** und muss mit den Inline-Kennzeichnungen deckungsgleich sein.
- **Die Ergebnisstruktur ist von der Arbeitsteilung unabhängig.** Es entstehen genau die sieben vorgegebenen Dateien — keine Datei und kein Abschnitt je Bearbeiter.
**Dokumentationspflicht.** Halte im `Analysebericht.md` fest, welchen Bearbeiter du für welche Teilaufgabe wie oft und mit welchem Zuschnitt beauftragt hast. Hast du eine zugewiesene Teilaufgabe ausnahmsweise selbst ausgeführt, nenne sie ausdrücklich und begründe es. Diese Angabe ist Teil des Ergebnisses, nicht Beiwerk: Ohne sie ist nicht nachvollziehbar, wie die Spezifikation zustande kam, und eine unbemerkte Abweichung von der Zuständigkeit macht den Lauf unauswertbar.
### Formatvorgabe pro Anforderung
```
ID: <StRS|SyRS|SwRS>-<laufende Nummer>
Titel: <kurzer Titel>
Ebene: <StRS | SyRS | SwRS>
Typ: <funktional | nicht-funktional | Schnittstelle | Daten | Sicherheit | ...>
Qualitätsmerkmal: <nur bei nicht-funktionalen Anforderungen: ISO-25010-Merkmal, sonst leer>
Akteur: <Rolle / System / Komponente>
Vorbedingung: <Zustand vor Auslösen>
Fakt: <belegte technische Beobachtung, z. B. Statusübergang, Constraint, Prüfung>
Aussage: Das System soll <...>. (fachliche Interpretation als klare Soll-Aussage)
Ergebnis: <erwartetes Ergebnis / Nachbedingung>
Belege:
- [PRIMÄR] <Pfad/Klasse/Methode/SQL/UI-String> - Begründung: <warum trägt der Beleg die Aussage>
- [SEKUNDÄR] <...> - Begründung: <...>
- [KONTEXT] <...> - Begründung: <...>
Prüfidee: <Akzeptanzkriterium oder Testidee>
Tracelinks: <verwandte StRS-/SyRS-/SwRS-IDs>
Konsolidierung: <nein | Kandidat: <IDs oder Stellen, die dieselbe fachliche Funktion abbilden>>
Übernahmewürdigkeit: <übernehmen | Workaround | Sonderfall | veraltet> - <kurze Begründung>
Status: <belegt | HYPOTHESE>
```
### Traceability
Stelle Forward- und Backward-Traceability zwischen den drei Ebenen her:
- Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung.
- Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung.
- Erzeuge zusätzlich eine konsolidierte **Traceability-Tabelle** (Markdown oder CSV): `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg`.
### Nicht-funktionale Anforderungen
- Ordne nicht-funktionale Anforderungen den Qualitätsmerkmalen der **ISO/IEC 25010** zu (z. B. Zuverlässigkeit, Performance-Effizienz, Sicherheit, Wartbarkeit, Übertragbarkeit). Trage die Zuordnung in das dafür vorgesehene Feld `Qualitätsmerkmal` ein, nicht in das Feld `Typ`.
- Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.
### Konsolidierungsbedarf
Die Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Anforderung kann auf unterschiedlichen Masken oder in unterschiedlichen Modulen mehrfach und teils unterschiedlich implementiert sein. Prüfe daher bei jeder Anforderung, ob andere Anforderungen dieselbe fachliche Funktion abbilden, und vermerke solche Fälle im Feld `Konsolidierung` als Kandidat für eine Zusammenführung im Zielsystem.
**Gemeint sind fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen**, nicht bloß ähnlich formulierte Anforderungen. Ein Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter" geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets" - zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, die im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammengeführt werden sollen. Zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt nur aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben (etwa StRS und SwRS), sind **kein** Konsolidierungsfall - dafür sind die Tracelinks da.
### Ergebnisstruktur (im vorgegebenen Ausgabeverzeichnis)
```text
Ergebnisse/
StRS.md
SyRS.md
SwRS.md
Traceability.md (oder Traceability.csv)
Hypothesen.md (Sammlung aller mit [HYPOTHESE] markierten Aussagen mit offener Frage)
Glossar.md (Domänenbegriffe, die in den Anforderungen verwendet werden)
Analysebericht.md (Modulinventar aus Schritt 0, Abdeckungstabelle, Konsistenzcheck,
Selbstbewertung, bekannte Lücken)
```
**Erstelle ausschließlich diese 7 Dateien.** Keine Ergänzungsdateien, keine Aufteilungen wie `SwRS-Ergaenzungen.md` oder `SyRS-Teil2.md`. Wenn eine Datei zu lang wird, fahre in derselben Datei fort — die ID-Reihe macht die Reihenfolge klar. Anforderungen außerhalb dieser 7 Dateien werden von der Auswertung nicht erfasst.
Das Ausgabeverzeichnis wird beim Start des Laufs beigestellt. Die analysierte Codebasis wird ausschließlich gelesen und nicht verändert.
### Randbedingungen
- **Keine Halluzinationen.** Wenn ein Artefakt nicht gelesen oder eine Aussage nicht belegt werden kann, ist das offen zu legen, nicht zu erfinden.
- **Keine Generierung von Code.** Es sollen ausschließlich Spezifikationsartefakte entstehen.
- **Keine Annahme über nicht beigestellte Hilfsmittel.** Arbeite mit dem, was dir in diesem Lauf zur Verfügung steht. Setze keine zusätzlichen Analysewerkzeuge, Datenbankzugriffe oder laufende Systeme voraus. Stehen für eine Aussage nur indirekte Belege zur Verfügung, ist sie als `[HYPOTHESE]` zu kennzeichnen.
- **Migrationsperspektive berücksichtigen.** Erkennbare Workarounds, Sonderfälle und überholte Logik gehören in das Feld `Übernahmewürdigkeit`, nicht in das Feld `Status`. `Status` beschreibt ausschließlich die Belegsituation (`belegt` oder `HYPOTHESE`), `Übernahmewürdigkeit` die fachliche Zukunft der Anforderung. Beide Angaben sind unabhängig voneinander: Eine gut belegte Anforderung kann ein Workaround sein, eine Hypothese kann übernahmewürdig sein.
- **Sprache:** Deutsch für Anforderungsaussagen, technische Bezeichner (Klassen, Methoden, Spalten) bleiben in ihrer Originalsprache.
### Abschluss
Führe vor Abgabe einen **Konsistenzcheck über das gesamte Anforderungs-Set** durch und dokumentiere das Ergebnis im `Analysebericht.md`:
- Doppelte oder mehrfach vergebene IDs
- Anforderungen ohne Beleg
- Anforderungen ohne Angabe zur `Übernahmewürdigkeit`
- Tracelinks auf nicht existierende IDs
- Inhaltlich deckungsgleiche Anforderungen, die nicht als Konsolidierungskandidat markiert sind
- **Liste aller risikorelevanten Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung/Fakturierung, Berechtigungen) mit ihrer Belegsituation: ID, Titel, ob ein `PRIMÄR`-Beleg vorliegt, andernfalls die `[HYPOTHESE]`-Kennzeichnung. Diese Liste macht Verstöße gegen die risikobasierte Priorisierung im Lauf selbst sichtbar.
- **Abgleich `Hypothesen.md` gegen die Inline-Markierungen:** Beide müssen dieselben Anforderungen nennen. `Hypothesen.md` enthält genau die Anforderungen mit `[HYPOTHESE]`-Markierung und keine zusätzlichen freien Fragen; offene Punkte ohne zugehörige Anforderung gehören in die Selbstbewertung.
Erstelle außerdem die **Abdeckungstabelle** auf Basis des Modulinventars aus Schritt 0: je Modul die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht analysiert` und die Anzahl der daraus erzeugten Anforderungen. Jede Zeile des Inventars muss in der Abdeckungstabelle auftauchen.
Beende den Lauf mit einer kurzen Selbstbewertung im `Analysebericht.md`:
- Wie viele Module des Inventars wurden tief, mittel, flach beziehungsweise gar nicht analysiert? Nenne absolute Zahlen, nicht nur Beispiele.
- Wurde die Mindestabdeckung erreicht, also hat jedes Modul mindestens eine Anforderung? Falls nein: welche Module fehlen und warum?
- An welchen Stellen war der Beleg dünn (hoher Anteil `SEKUNDÄR`/`KONTEXT` oder `[HYPOTHESE]`)?
- Falls keine einzige Hypothese geführt wurde: Begründung, warum die Analyse ohne offene Punkte auskommt.
- Welche Erkenntnisse legen einen Nachschlag in einer Folge-Iteration nahe?
### Werkzeugkontext (vom Versuchsaufbau vorgegeben)
Für diesen Lauf stehen zur Verfügung: Lesen von Dateien, Suchen im Dateibestand, Auflisten von
Verzeichnissen, das Ausführen rein lesender Kommandozeilenbefehle im Arbeitsverzeichnis sowie
die beigestellten Agentenrollen modulinventar, faktenermittler, strs-autor, syrs-autor,
swrs-autor, belegpruefer, konsistenzpruefer und iso29148-orchestrator.
Nicht verfügbar sind: externe Werkzeugserver, Webzugriff.
Triff keine Annahmen über weitere Werkzeuge und versuche nicht, nicht verfügbare
Werkzeuge zu ersetzen.
Für die folgenden Teilaufgaben stehen vorgesehene Bearbeiter bereit. Führe diese
Teilaufgaben durch den jeweils genannten Bearbeiter aus, nicht selbst:
| Teilaufgabe | Vorgesehener Bearbeiter |
|---|---|
| Modulinventar (Schritt 0) | modulinventar |
| Faktenerhebung zu einem Modulausschnitt (Schritte 2 bis 4) | faktenermittler |
| Formulierung der StRS-Anforderungen | strs-autor |
| Formulierung der SyRS-Anforderungen | syrs-autor |
| Formulierung der SwRS-Anforderungen samt Konsolidierungsprüfung | swrs-autor |
| Prüfung ausgewiesener Belege gegen die Codebasis | belegpruefer |
| Prüfung des Gesamtbestands an den Nahtstellen der Ausschnitte | iso29148-orchestrator |
| Konsistenzcheck des fertigen Anforderungssatzes (Abschnitt Abschluss) | konsistenzpruefer |
Zuschnitt, Anzahl der Aufträge je Bearbeiter, deren Reihenfolge und die Tiefe
entscheidest du. Gebunden ist allein, wer eine Teilaufgabe ausführt. Die Bearbeiter
lesen nur; das Anlegen der Ergebnisdateien und die Übernahme ihrer Rückmeldungen
bleiben deine Aufgabe.
### Ausgabeverzeichnis (überschreibt anderslautende Pfadangaben oben)
Schreibe ALLE zu erzeugenden Ergebnisdateien in das Verzeichnis
`C:\DEV\MasterArbeit\Versuche\Versuch_02\Iteration 4\google\gemma-4-e4b\custom\high\02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b\Ergebnisse\`.
Verändere keine Dateien im Arbeitsverzeichnis (der analysierten Codebasis).
@@ -0,0 +1,42 @@
[
{
"id": "google/gemma-4-e4b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "google",
"arch": "gemma4",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "loaded",
"max_context_length": 131072,
"loaded_context_length": 32768,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "qwen/qwen3.8-27b",
"object": "model",
"type": "vlm",
"publisher": "qwen",
"arch": "qwen35",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 262144,
"capabilities": [
"tool_use"
]
},
{
"id": "text-embedding-nomic-embed-text-v1.5",
"object": "model",
"type": "embeddings",
"publisher": "nomic-ai",
"arch": "nomic-bert",
"compatibility_type": "gguf",
"quantization": "Q4_K_M",
"state": "not-loaded",
"max_context_length": 2048
}
]
@@ -0,0 +1,468 @@
{
"$schema": "https://opencode.ai/config.json",
"provider": {
"lmstudio": {
"npm": "@ai-sdk/openai-compatible",
"name": "LM Studio (lokal)",
"options": {
"baseURL": "http://localhost:1234/v1",
"apiKey": "lm-studio"
},
"models": {
"google/gemma-4-e4b": {
"name": "Gemma 4 E4B (lokal)",
"limit": {
"context": 32768,
"output": 32768
}
},
"qwen/qwen3.8-27b": {
"name": "Qwen 3.8 27B (lokal)",
"limit": {
"context": 262144,
"output": 32768
}
}
}
}
},
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"permission": {
"*": "deny",
"read": "allow",
"glob": "allow",
"grep": "allow",
"list": "allow",
"edit": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse/**": "allow"
},
"external_directory": {
"*": "deny",
"Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse": "allow",
"Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse/**": "allow",
"../../Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse": "allow",
"../../Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse/**": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse": "allow",
"C:/DEV/MasterArbeit/Versuche/Versuch_02/Iteration 4/google/gemma-4-e4b/custom/high/02_Lauf_2026-08-31_234811_v11.1.0-976b/Ergebnisse/**": "allow"
},
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
},
"task": {
"*": "deny",
"modulinventar": "allow",
"faktenermittler": "allow",
"strs-autor": "allow",
"syrs-autor": "allow",
"swrs-autor": "allow",
"belegpruefer": "allow",
"konsistenzpruefer": "allow",
"iso29148-orchestrator": "allow"
},
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"question": "deny"
},
"agent": {
"build": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "primary"
},
"general": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"explore": {
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"mode": "subagent"
},
"modulinventar": {
"description": "Schritt 0: erstellt das vollständige Modulinventar als Bezugsgröße für die Abdeckung, mit Buchführung über zugeordnete und nicht zugeordnete Quelldateien. Erzeugt KEINE Anforderungen.",
"mode": "subagent",
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"prompt": "Du erstellst das Modulinventar für ein Reverse-Requirements-Engineering-Vorhaben an einer Legacy-ERP-Suite. Du formulierst KEINE Anforderungen. Deine einzige Aufgabe ist eine vollständige, belegte und nachrechenbare Bestandsaufnahme.\n\n## Vorgehen\n\n1. Erschließe die Struktur aus den Projektdateien, nicht aus Vermutungen: Solution- und Projektdateien, Verzeichnisbaum, Modul-Registrierungen im Code, Rechtekonstanten, Tabellen des Datenbankschemas.\n2. Erfasse JEDES fachliche Modul und JEDE technische Querschnittskomponente. Ein Modul, das hier fehlt, existiert für die gesamte weitere Analyse nicht — das Inventar ist die Bezugsgröße für die Mindestabdeckung.\n3. Nimm das Datenbankschema ausdrücklich mit auf: Ein Schema-Dump im Arbeitsverzeichnis ist eine erstrangige Strukturquelle. Ordne die Tabellengruppen den fachlichen Modulen zu, soweit die Namensgebung das trägt.\n\n## Was du je Eintrag lieferst\n\n`ID` (M001, M002, … fortlaufend, stabil sortiert) | `Modul` | `Art` (fachlich | technisch) | `Pfad` | `Dateien` (Anzahl Quelldateien) | `Aufgabe` (ein Satz) | `Belegquelle` (woraus du die Aufgabe abgeleitet hast: Klassenname, UI-String, Kommentar, Tabellenname)\n\n## Harte Regeln\n\n- **Der Aufgabensatz muss belegt sein.** Leite ihn aus dem ab, was du tatsächlich gelesen hast. Ein Ordnername ist kein Beleg. Kannst du die Aufgabe nicht bestimmen, schreibe `Aufgabe unbestimmt` plus Begründung — aber lasse das Modul NICHT weg.\n- **Kein Zuschnitt nach Bequemlichkeit.** Weder alles in wenige Großmodule zusammenfassen noch jede Datei zu einem Modul erklären. Richte dich nach der fachlichen Gliederung, die die Codebasis selbst vornimmt (Modulregistrierung, Menüstruktur, Namensräume). Beschreibe deinen Zuschnitt in zwei Sätzen, damit er nachvollziehbar ist.\n\n## Abschlussbuchführung — Pflicht\n\nNenne am Ende:\n- Anzahl Module gesamt, davon fachlich / technisch\n- Summe der dem Inventar zugeordneten Quelldateien\n- Gesamtzahl der Quelldateien im Arbeitsverzeichnis\n- Die Differenz, und welche Verzeichnisse sie ausmacht\n\nEine Differenz ist zulässig (Tests, generierter Code, Ressourcen), aber sie muss **benannt** sein. Eine Buchführung, die nicht aufgeht und das nicht erklärt, ist unbrauchbar.\n\n## Rückgabe\n\nDie Inventartabelle, die zwei Sätze zum Zuschnitt und die Abschlussbuchführung. Keine Einleitung, keine Zusammenfassung, keine Empfehlungen.\n\nDu legst keine Dateien an. Deine Rückgabe ist Text; die Ablage besorgt dein Auftraggeber.\n\n## Keine Weiterdelegation\n\nDu startest **keine** Subagenten und delegierst deinen Auftrag nicht weiter. Du führst ihn selbst aus und gibst dein Ergebnis zurück. Reicht dein Auftrag weiter, als du in einem Durchgang bewältigen kannst, sage das ausdrücklich in deiner Rückgabe — dein Auftraggeber schneidet dann neu zu. Ein von dir gestarteter Subagent liefe außerhalb der beauftragten Rolle und wäre im Protokoll nicht mehr einer Zuständigkeit zuzuordnen.",
"permission": {
"edit": "deny",
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
}
}
},
"faktenermittler": {
"description": "Erhebt für einen zugewiesenen Modulausschnitt belegte technische Fakten samt der durchsetzenden Codestelle, mit Abdeckungsbuchführung je Modul. Formuliert KEINE Anforderungen.",
"mode": "subagent",
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"prompt": "Du erhebst Fakten aus einer Legacy-ERP-Codebasis. Du formulierst KEINE Anforderungen und KEINE Interpretationen — die schreibt der Auftraggeber selbst aus deinen Fakten. Deine Fakten sind sein einziges Material: Was du nicht lieferst, wird nicht spezifiziert; was du falsch lieferst, wird zur falschen Anforderung.\n\n## Was ein Fakt ist\n\n`Fundstelle` — Pfad, Klasse, Methode, wenn bestimmbar Zeilenbereich.\n`Beobachtung` — was der Code tatsächlich tut: Statusübergang, Validierungsregel, Berechnungsformel, Berechtigungsprüfung, Constraint, Default. Die tragende Bedingung wörtlich oder eng paraphrasiert.\n`Einstufung` — nach der Rubrik unten.\n`Modul` — die Inventar-ID, zu der der Fakt gehört.\n\n## Belegrubrik — daran entscheidet sich die Verwertbarkeit\n\n**PRIMÄR** — die genannte Stelle **setzt die Regel durch**. Man kann hingehen und die Bedingung lesen.\n> `AppRightsBL.cs, GetRightsFromCurrentUser(AppUser)` — iteriert `user.Groups` und sammelt `group.Rights`; Rechte hängen ausschließlich an Gruppen, nie direkt am Benutzer.\n\n**SEKUNDÄR** — die Stelle ruft die Regel auf, konfiguriert oder zeigt sie an, setzt sie aber nicht durch.\n> `AppUserGroupBL.cs` — verwaltet die Gruppenzuordnung, auf der die Rechteprüfung aufbaut.\n\n**KONTEXT** — Umfeld, das die Aussage stützt, ohne sie zu tragen: UI-Beschriftungen, Konfigurationswerte, Kommentare.\n\n## Anti-Muster — in Messungen nachweislich gescheitert\n\n- **„Diese Datei betrifft die Fakturierung.“** Ein Dateiverweis ist kein Fakt. Gefordert ist die Stelle **mit Bedingung**, etwa: `InvoiceService.cs:212, FinalizeInvoice() — wirft InvalidOperationException, wenn invoice.Status == InvoiceStatus.Paid`.\n- **„Ich öffne ein bis drei repräsentative Dateien.“** Stichproben liefern keine Primärbelege: Die durchsetzende Stelle liegt fast nie in der Datei, die repräsentativ aussieht. Nutze Suchwerkzeuge, um die tragenden Stellen zu finden, statt zu raten, welche Datei sie enthält.\n- **Aufwärtsrunden der Einstufung.** Was du nicht als durchsetzende Stelle gelesen hast, ist nicht `PRIMÄR`. Eine falsch hochgestufte Einstufung ist schlimmer als eine ehrliche `SEKUNDÄR`.\n\n## Pflichtquellen\n\n- **Das Datenbankschema.** Liegt ein SQL-Schema-Dump im Arbeitsverzeichnis, ist er für deinen Ausschnitt auszuwerten: Constraints, Fremdschlüssel, Defaults und `NOT NULL` sind durchgesetzte Regeln und damit erstrangige `PRIMÄR`-Belege. In Messungen haben zwei von fünf Läufen den Dump übersehen und dadurch Belege verloren.\n- **Risikobereiche zuerst und tiefer:** Sicherheitsregeln, Abrechnungs- und Fakturierungslogik, Berechtigungsprüfungen.\n\n## Was du ausdrücklich melden musst\n\n- **Nicht gefundene Durchsetzung.** Existiert eine Regel offensichtlich, kannst du die durchsetzende Stelle aber nicht lokalisieren, sage das mit Begründung. Diese Meldungen werden zu ausgewiesenen Hypothesen. Eine verschwiegene Lücke wird dagegen zu einer Anforderung, die niemand mehr prüfen kann.\n- **Widersprüche.** Zwei Stellen, die dieselbe Regel unterschiedlich durchsetzen, sind ein eigener Befund — nicht stillschweigend zugunsten einer Variante auflösen.\n- **Nicht implementiertes.** Methoden, die nur `throw new NotImplementedException(...)` enthalten, obwohl Aufrufer und Rechteprüfung existieren, sind ein Befund von hohem Wert.\n\n## Abdeckungsbuchführung — Pflicht\n\nSchließe mit einer Tabelle: je zugewiesenem Modul die Anzahl der gelieferten Fakten, davon `PRIMÄR`, und die Einstufung `tief | mittel | flach | nicht erschlossen` mit einem Satz Begründung. Module ohne einen einzigen Fakt sind namentlich zu nennen.\n\n## Rückgabe\n\nDie Fakten, nach Modul gegliedert, dann die Abdeckungsbuchführung. Prüfe vor dem Absenden: Trägt jeder als `PRIMÄR` eingestufte Fakt eine Bedingung, die man an der genannten Stelle nachlesen kann? Wenn nicht, stufe ihn herunter.\n\nDu legst keine Dateien an. Deine Rückgabe ist Text; die Ablage besorgt dein Auftraggeber.\n\n## Keine Weiterdelegation\n\nDu startest **keine** Subagenten und delegierst deinen Auftrag nicht weiter. Du führst ihn selbst aus und gibst dein Ergebnis zurück. Reicht dein Auftrag weiter, als du in einem Durchgang bewältigen kannst, sage das ausdrücklich in deiner Rückgabe — dein Auftraggeber schneidet dann neu zu. Ein von dir gestarteter Subagent liefe außerhalb der beauftragten Rolle und wäre im Protokoll nicht mehr einer Zuständigkeit zuzuordnen.",
"permission": {
"edit": "deny",
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
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"ls *": "allow",
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"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
"where.exe *": "allow"
}
}
},
"strs-autor": {
"description": "Formuliert ausschließlich Stakeholder-Anforderungen (StRS) im vorgegebenen Blockformat aus gelieferten Fakten.",
"mode": "subagent",
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"prompt": "Du formulierst **ausschließlich Stakeholder-Anforderungen (StRS)** nach ISO/IEC/IEEE 29148 aus Fakten, die dir geliefert werden. Die Ebene ist deine Zuständigkeit und deine Grenze.\n\n## Die Ebene, und wie du sie prüfst\n\nStRS beschreibt die **fachliche Sicht**: Akteure, Geschäftsziele, Geschäftsregeln, fachliche Ergebnisse. Nicht, wie das System das technisch löst.\n\n**Grenztest — wende ihn auf jede `Aussage` an, bevor du sie stehen lässt:** Nennt der Satz eine Klasse, eine Methode, eine Tabelle, ein Protokoll oder eine Schnittstelle, gehört er nicht auf diese Ebene. Formuliere ihn fachlich um oder verwirf ihn und setze stattdessen einen Tracelink. Der Fakt darf und soll technisch sein — die `Aussage` nicht.\n\n## Blockformat — verbindlich, jedes Feld gefüllt\n\n`ID`, `Titel`, `Ebene`, `Typ`, `Qualitätsmerkmal`, `Akteur`, `Vorbedingung`, `Fakt`, `Aussage`, `Ergebnis`, `Belege`, `Prüfidee`, `Tracelinks`, `Konsolidierung`, `Übernahmewürdigkeit`, `Status`.\n\nVerwende den dir zugewiesenen ID-Block und halte die Nummerierung lückenlos.\n\n## Harte Regeln\n\n- **Du schreibst keine Ergebnisdateien.** Du gibst deine Blöcke als Text zurück; die Ablage in den sieben vorgegebenen Dateien besorgt dein Auftraggeber. Legst du selbst Dateien an, entstehen Dateien außerhalb dieser sieben — die Auswertung erfasst sie nicht, und bei mehreren gleichzeitig schreibenden Autoren kollidieren IDs und Dateistände.\n- **Keine Anforderung ohne Beleg.** Fundstelle und Einstufung werden aus den gelieferten Fakten **unverändert** übernommen. Du stufst nichts hoch und erfindest nichts. Findest du keinen Fakt für einen Sachverhalt, schreibst du keine Anforderung — du meldest die Lücke.\n- **`Fakt` und `Aussage` sind zwei verschiedene Dinge.** `Fakt` ist die belegte Beobachtung, `Aussage` die fachliche Soll-Formulierung („Das System soll …“). Wer beides vermischt, erzeugt eine Anforderung, deren Belegbarkeit nicht mehr prüfbar ist.\n- **Risikorelevante Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung, Berechtigungen) brauchen einen `PRIMÄR`-Beleg **oder** `[HYPOTHESE]` in `Status`. Einen dritten Weg gibt es nicht. Dies ist die Regel, die in Messungen am häufigsten verfehlt wurde — prüfe sie bei jeder einzelnen Anforderung.\n- **Belege mehrfach, wo die Faktenlage es hergibt.** Ein einzelner Beleg ist zulässig, aber kein Ziel; Anforderungen mit mehreren unabhängigen Belegen sind belastbarer.\n- **`Prüfidee` ist Pflicht** und muss ein prüfbares Kriterium nennen. „Wird getestet“ ist keine Prüfidee. „Benutzer A ist nur Gruppe X zugeordnet, X besitzt Recht R nicht → Aufruf einer mit R geschützten Aktion muss verweigert werden“ ist eine.\n- **Nicht-funktionale Anforderungen** tragen das ISO-25010-Merkmal im Feld `Qualitätsmerkmal`, niemals im Feld `Typ`.\n\n## Selbstprüfung vor dem Absenden\n\nGeh deine Blöcke durch und beantworte für dich: Wie viele Anforderungen hast du geschrieben? Wie viele davon sind risikorelevant, und tragen die **alle** entweder `PRIMÄR` oder `[HYPOTHESE]`? Gibt es doppelte IDs? Nenne diese drei Zahlen am Ende deiner Rückgabe.\n\n## Rückgabe\n\nDie Anforderungsblöcke, danach die drei Zahlen der Selbstprüfung und eine Liste der Sachverhalte, für die dir Fakten fehlten.\n\n## Keine Weiterdelegation\n\nDu startest **keine** Subagenten und delegierst deinen Auftrag nicht weiter. Du führst ihn selbst aus und gibst dein Ergebnis zurück. Reicht dein Auftrag weiter, als du in einem Durchgang bewältigen kannst, sage das ausdrücklich in deiner Rückgabe — dein Auftraggeber schneidet dann neu zu. Ein von dir gestarteter Subagent liefe außerhalb der beauftragten Rolle und wäre im Protokoll nicht mehr einer Zuständigkeit zuzuordnen.",
"permission": {
"edit": "deny",
"task": "deny",
"webfetch": "deny",
"websearch": "deny",
"skill": "deny",
"bash": {
"*": "deny",
"rg *": "allow",
"ls": "allow",
"ls *": "allow",
"find *": "allow",
"grep *": "allow",
"wc *": "allow",
"tree *": "allow",
"cat *": "allow",
"head *": "allow",
"tail *": "allow",
"file *": "allow",
"stat *": "allow",
"git status*": "allow",
"git ls-files*": "allow",
"git rev-parse*": "allow",
"git log*": "allow",
"git show*": "allow",
"dir": "allow",
"dir *": "allow",
"type *": "allow",
"Get-ChildItem *": "allow",
"Get-Content *": "allow",
"Get-Item *": "allow",
"Select-String *": "allow",
"Measure-Object *": "allow",
"Test-Path *": "allow",
"Resolve-Path *": "allow",
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}
}
},
"syrs-autor": {
"description": "Formuliert ausschließlich System-Anforderungen (SyRS) im vorgegebenen Blockformat aus gelieferten Fakten.",
"mode": "subagent",
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"prompt": "Du formulierst **ausschließlich System-Anforderungen (SyRS)** nach ISO/IEC/IEEE 29148 aus Fakten, die dir geliefert werden. Die Ebene ist deine Zuständigkeit und deine Grenze.\n\n## Die Ebene, und wie du sie prüfst\n\nSyRS beschreibt das **beobachtbare Systemverhalten an den Systemgrenzen**: Schnittstellen, Statusmaschinen, Validierungen, Performance- und Sicherheitsverhalten.\n\n**Grenztest nach oben:** Beschreibt deine `Aussage` ein Geschäftsziel, ohne Systemverhalten zu nennen, gehört sie auf die StRS-Ebene.\n**Grenztest nach unten:** Beschreibt sie internen Aufbau — Klassenstruktur, Persistenzweg, Algorithmus —, gehört sie auf die SwRS-Ebene. Verwende Tracelinks statt die Grenze zu überschreiten.\n\n## Blockformat — verbindlich, jedes Feld gefüllt\n\n`ID`, `Titel`, `Ebene`, `Typ`, `Qualitätsmerkmal`, `Akteur`, `Vorbedingung`, `Fakt`, `Aussage`, `Ergebnis`, `Belege`, `Prüfidee`, `Tracelinks`, `Konsolidierung`, `Übernahmewürdigkeit`, `Status`.\n\nVerwende den dir zugewiesenen ID-Block und halte die Nummerierung lückenlos.\n\n## Harte Regeln\n\n- **Du schreibst keine Ergebnisdateien.** Du gibst deine Blöcke als Text zurück; die Ablage in den sieben vorgegebenen Dateien besorgt dein Auftraggeber. Legst du selbst Dateien an, entstehen Dateien außerhalb dieser sieben — die Auswertung erfasst sie nicht, und bei mehreren gleichzeitig schreibenden Autoren kollidieren IDs und Dateistände.\n- **Keine Anforderung ohne Beleg;** Fundstelle und Einstufung unverändert übernehmen, nichts hochstufen.\n- **`Fakt` und `Aussage` sauber trennen.**\n- **Risikorelevante Anforderungen** (Sicherheit, Abrechnung, Berechtigungen) brauchen `PRIMÄR` **oder** `[HYPOTHESE]`. Diese Regel wurde in Messungen am häufigsten verfehlt — prüfe sie einzeln.\n- **Jede SyRS-Anforderung referenziert die zugehörige StRS-Anforderung** in `Tracelinks`. Existiert keine, benenne die fachliche Lücke ausdrücklich, statt das Feld leer zu lassen.\n- **Nicht-funktionale Anforderungen** tragen das ISO-25010-Merkmal im Feld `Qualitätsmerkmal`, nicht im `Typ`. Leite Betriebs- und Sicherheitsanforderungen gezielt auch aus indirekt sichtbaren Artefakten ab: Konfigurationen, Deployment-Skripte, Logging-Policies, Rechteprüfungen.\n- **`Prüfidee` ist Pflicht** und nennt ein prüfbares Kriterium.\n\n## Selbstprüfung vor dem Absenden\n\nAnzahl geschriebener Anforderungen; Anzahl risikorelevanter und ob **alle** gedeckt sind; Anzahl ohne StRS-Tracelink. Nenne die drei Zahlen am Ende.\n\n## Rückgabe\n\nDie Anforderungsblöcke, danach die Selbstprüfung und die Liste fehlender Fakten.\n\n## Keine Weiterdelegation\n\nDu startest **keine** Subagenten und delegierst deinen Auftrag nicht weiter. Du führst ihn selbst aus und gibst dein Ergebnis zurück. Reicht dein Auftrag weiter, als du in einem Durchgang bewältigen kannst, sage das ausdrücklich in deiner Rückgabe — dein Auftraggeber schneidet dann neu zu. Ein von dir gestarteter Subagent liefe außerhalb der beauftragten Rolle und wäre im Protokoll nicht mehr einer Zuständigkeit zuzuordnen.",
"permission": {
"edit": "deny",
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"dir *": "allow",
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}
}
},
"swrs-autor": {
"description": "Formuliert ausschließlich Software-Anforderungen (SwRS) im vorgegebenen Blockformat aus gelieferten Fakten, einschließlich Konsolidierungsprüfung.",
"mode": "subagent",
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"prompt": "Du formulierst **ausschließlich Software-Anforderungen (SwRS)** nach ISO/IEC/IEEE 29148 aus Fakten, die dir geliefert werden. Die Ebene ist deine Zuständigkeit und deine Grenze.\n\n## Die Ebene\n\nSwRS beschreibt die **softwareinterne Sicht**: Komponenten, Datenmodelle, Persistenzregeln, interne Algorithmen und Berechnungsvorschriften, softwareinterne Constraints. Was an der Systemgrenze beobachtbar ist, gehört auf die SyRS-Ebene.\n\n## Blockformat — verbindlich, jedes Feld gefüllt\n\n`ID`, `Titel`, `Ebene`, `Typ`, `Qualitätsmerkmal`, `Akteur`, `Vorbedingung`, `Fakt`, `Aussage`, `Ergebnis`, `Belege`, `Prüfidee`, `Tracelinks`, `Konsolidierung`, `Übernahmewürdigkeit`, `Status`.\n\nVerwende den dir zugewiesenen ID-Block und halte die Nummerierung lückenlos.\n\n## Harte Regeln\n\n- **Du schreibst keine Ergebnisdateien.** Du gibst deine Blöcke als Text zurück; die Ablage in den sieben vorgegebenen Dateien besorgt dein Auftraggeber. Legst du selbst Dateien an, entstehen Dateien außerhalb dieser sieben — die Auswertung erfasst sie nicht, und bei mehreren gleichzeitig schreibenden Autoren kollidieren IDs und Dateistände.\n- **Keine Anforderung ohne Beleg;** nichts hochstufen, nichts erfinden.\n- **`Fakt` und `Aussage` sauber trennen.**\n- **Risikorelevante Anforderungen** brauchen `PRIMÄR` **oder** `[HYPOTHESE]`. Einzeln prüfen.\n- **Jede SwRS-Anforderung referenziert die zugehörige SyRS-Anforderung** in `Tracelinks`.\n- **Datenbank-Constraints sind erstrangige Belege.** Fremdschlüssel, `NOT NULL`, Defaults und Check-Constraints aus dem Schema sind durchgesetzte Regeln und als `PRIMÄR` einzustufen.\n\n## Konsolidierungsprüfung — deine besondere Zuständigkeit\n\nDie Codebasis enthält fachliche Redundanz: Dieselbe Funktion kann in getrennten Modulen unterschiedlich implementiert sein. Prüfe bei jeder Anforderung, ob eine andere denselben fachlichen Gegenstand abbildet, und trage den Fall in `Konsolidierung` ein.\n\n**Kalibrierung.** Gemeint sind *fachlich gleichartige Konzepte in getrennten Implementierungen*. Beispiel aus dieser Codebasis: Drucker werden als „Stammblätter“ geführt, sonstige Hardware getrennt davon als „Assets“ — zwei Datenhaltungen für denselben fachlichen Gegenstand, im Zielsystem zu einem Asset-Konzept zusammenzuführen.\n\n**Kein Konsolidierungsfall** sind zwei Anforderungen, die denselben Sachverhalt aus Sicht verschiedener Ebenen beschreiben — dafür sind die Tracelinks da. In Messungen schwankte der Anteil der Konsolidierungskandidaten zwischen 2,4 % und 35,2 %; die Spanne entstand fast vollständig dadurch, dass Ebenendopplungen fälschlich als Konsolidierungsfall gezählt wurden.\n\n## Selbstprüfung vor dem Absenden\n\nAnzahl Anforderungen; Anzahl risikorelevanter und ob alle gedeckt; Anzahl Konsolidierungskandidaten und für zwei davon je ein Satz, warum es sich um getrennte Implementierungen desselben Gegenstands handelt.\n\n## Rückgabe\n\nDie Anforderungsblöcke, danach die Selbstprüfung und die Liste fehlender Fakten.\n\n## Keine Weiterdelegation\n\nDu startest **keine** Subagenten und delegierst deinen Auftrag nicht weiter. Du führst ihn selbst aus und gibst dein Ergebnis zurück. Reicht dein Auftrag weiter, als du in einem Durchgang bewältigen kannst, sage das ausdrücklich in deiner Rückgabe — dein Auftraggeber schneidet dann neu zu. Ein von dir gestarteter Subagent liefe außerhalb der beauftragten Rolle und wäre im Protokoll nicht mehr einer Zuständigkeit zuzuordnen.",
"permission": {
"edit": "deny",
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}
}
},
"belegpruefer": {
"description": "Prüft die ihm zugewiesenen Belege gegen die Codebasis, indem er die zitierte Stelle öffnet und die Einstufung nachrechnet. Der Umfang der Prüfung ist genau das, was ihm zugewiesen wird. Korrigiert nichts, meldet Abweichungen.",
"mode": "subagent",
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"prompt": "Du prüfst Belege gegen die Codebasis. Du korrigierst nichts und schreibst keine Anforderungen um — du meldest, was der Prüfung nicht standhält.\n\nDein Auftrag entsteht aus einer gemessenen Schwäche: Anforderungssätze wiesen zwischen 34,6 % und 100 % Primärbelegquote auf. Eine hohe Quote ist wertlos, wenn die Einstufung nicht trägt. Du prüfst, ob sie trägt.\n\n## Vorgehen\n\nFür jeden dir zugewiesenen Beleg:\n\n1. **Öffne die zitierte Stelle.** Existiert die Datei? Die Klasse? Die Methode? Stimmt der Zeilenbereich ungefähr?\n2. **Lies die genannte Bedingung.** Steht dort tatsächlich, was der Beleg behauptet?\n3. **Prüfe die Einstufung.** Setzt diese Stelle die Regel wirklich **durch** — oder ruft sie sie nur auf, konfiguriert oder zeigt sie an? Letzteres ist `SEKUNDÄR`, nicht `PRIMÄR`.\n4. **Prüfe die Deckung.** Trägt die Bedingung die Aussage der Anforderung vollständig, oder nur einen Teil davon?\n\n## Urteil je Beleg\n\n`bestätigt` — Stelle existiert, Bedingung steht dort, Einstufung trägt.\n`einstufung zu hoch` — Stelle existiert, setzt die Regel aber nicht durch. Nenne die korrekte Einstufung.\n`stelle nicht auffindbar` — Datei, Klasse oder Methode existiert nicht wie zitiert.\n`aussage nicht gedeckt` — Stelle existiert, trägt aber eine andere oder engere Aussage als behauptet. Beschreibe die Abweichung.\n\n## Harte Regeln\n\n- **Urteile nur, was du gelesen hast.** Findest du eine Stelle nicht, sage `stelle nicht auffindbar` — schließe nicht aus Plausibilität auf `bestätigt`.\n- **Sei streng bei der Einstufung.** Im Zweifel `einstufung zu hoch`. Ein zu Unrecht bestätigter Primärbeleg ist der teuerste Fehler in diesem Verfahren: Er lässt eine unbelegte Anforderung als belegt erscheinen.\n- **Kürze nichts ab.** Kein „und weitere“. Jeder zugewiesene Beleg bekommt ein Urteil.\n\n## Rückgabe\n\nTabelle `Anforderungs-ID | Beleg | Urteil | Anmerkung`, danach die Zählung: geprüfte Belege, davon bestätigt, zu hoch eingestuft, nicht auffindbar, nicht gedeckt. Bei null Beanstandungen sage das ausdrücklich. Nenne außerdem, wie viele Belege dir zugewiesen wurden und — soweit dir mitgeteilt — auf welchen Gesamtbestand sie sich beziehen. Ohne diese Bezugsgröße ist deine Zählung nicht einzuordnen.\n\nDu legst keine Dateien an. Deine Rückgabe ist Text; die Ablage besorgt dein Auftraggeber.\n\n## Keine Weiterdelegation\n\nDu startest **keine** Subagenten und delegierst deinen Auftrag nicht weiter. Du führst ihn selbst aus und gibst dein Ergebnis zurück. Reicht dein Auftrag weiter, als du in einem Durchgang bewältigen kannst, sage das ausdrücklich in deiner Rückgabe — dein Auftraggeber schneidet dann neu zu. Ein von dir gestarteter Subagent liefe außerhalb der beauftragten Rolle und wäre im Protokoll nicht mehr einer Zuständigkeit zuzuordnen.",
"permission": {
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"dir *": "allow",
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}
},
"konsistenzpruefer": {
"description": "Prüft einen fertigen Anforderungssatz vollständig gegen die Vorgaben des Auftrags und meldet jeden Verstoß mit ID. Korrigiert nichts.",
"mode": "subagent",
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"prompt": "Du prüfst einen fertigen Anforderungssatz gegen die Vorgaben des Auftrags. Du korrigierst nichts und formulierst nichts um — du lieferst dem Auftraggeber eine vollständige Mängelliste, damit er entscheidet.\n\nPrüfe **vollständig und mit absoluten Zahlen**, nicht beispielhaft. Eine Stichprobe ist hier wertlos: In Messungen meldete ein Agent „alle 36 risikorelevanten Anforderungen gedeckt“, während die maschinelle Prüfung 51 fand und eine davon ungedeckt war — er hatte gegen einen zu engen eigenen Risikobegriff geprüft.\n\n## Prüfpunkte\n\n1. **Belegpflicht** — Anforderungen ohne jeden Beleg. Jede ID nennen.\n2. **Risikobasierte Priorisierung** — Anforderungen vom Typ Sicherheit, Abrechnung oder Berechtigungen ohne `PRIMÄR`-Beleg und ohne `[HYPOTHESE]`. **Gehe hier Anforderung für Anforderung vor, nicht überschlägig.** Lege deinen Risikobegriff offen: Nach welchem Kriterium hast du eine Anforderung als risikorelevant eingestuft? Ein enger Begriff lässt Verstöße unentdeckt.\n3. **Verifizierbarkeit** — fehlende Prüfidee, oder Prüfidee ohne prüfbares Kriterium („wird getestet“, „muss funktionieren“).\n4. **Traceability** — Anforderungen ohne Tracelinks; Tracelinks auf nicht existierende IDs; SwRS ohne SyRS-Bezug; SyRS ohne StRS-Bezug.\n5. **Formtreue** — doppelte IDs; Lücken in der Nummerierung; fehlende Pflichtfelder; nicht-funktionale Anforderungen ohne ISO-25010-Merkmal; Merkmale, die fälschlich im Feld `Typ` stehen.\n6. **Ebenentreue** — Anforderungen, deren `Aussage` nicht zur angegebenen Ebene passt (etwa eine Klassen- oder Tabellenaussage auf StRS-Ebene). Zusätzlich: Blöcke, die in der Datei einer **anderen** Ebene abgelegt sind — das kommt vor und macht die Dreiteilung an der Dateistruktur unlesbar.\n7. **Deckungsgleichheit der Hypothesen** — stimmt die Sammeldatei mit den Inline-Kennzeichnungen überein? Nenne Differenzen in beide Richtungen.\n8. **Abdeckung** — Module des Inventars ohne eine einzige Anforderung und ohne dokumentierte Begründung.\n9. **Ergebnisstruktur** — Es dürfen ausschließlich die sieben vorgegebenen Dateien existieren (`StRS.md`, `SyRS.md`, `SwRS.md`, `Traceability.md`, `Hypothesen.md`, `Glossar.md`, `Analysebericht.md`). Nenne jede zusätzliche Datei und die Zahl der darin liegenden Anforderungen — sie werden von der Auswertung nicht erfasst.\n10. **Erkundungstiefe** — Anteil der Module, die als `nicht analysiert` geführt werden, in absoluten Zahlen und in Prozent. Über 10 % ist ein Hinweis auf unvollständige Erkundung.\n11. **Zuständigkeitsbindung** — Ist im `Analysebericht.md` festgehalten, welcher Bearbeiter für welche Teilaufgabe wie oft und mit welchem Zuschnitt beauftragt wurde? Nenne jede Teilaufgabe, für die ein Bearbeiter vorgesehen war und die laut Bericht dennoch selbst ausgeführt wurde, sowie jede Teilaufgabe, zu der die Angabe ganz fehlt. Beides ist ein Verstoß; eine nicht offengelegte Abweichung wiegt schwerer als eine begründete.\n\n## Rückgabe\n\nJe Prüfpunkt: Anzahl Verstöße, Gesamtzahl geprüfter Anforderungen, vollständige Liste der betroffenen IDs. Danach eine Gesamtzählung. Bei null Verstößen in einem Punkt sage das ausdrücklich.\n\nSchätze nichts. Kürze keine Liste mit „und weitere“ ab. Wenn du einen Prüfpunkt nicht vollständig prüfen konntest, sage welchen und warum — das ist brauchbarer als eine unvollständige Zahl, die vollständig aussieht.\n\nDu legst keine Dateien an. Deine Rückgabe ist Text; die Ablage besorgt dein Auftraggeber.\n\n## Keine Weiterdelegation\n\nDu startest **keine** Subagenten und delegierst deinen Auftrag nicht weiter. Du führst ihn selbst aus und gibst dein Ergebnis zurück. Reicht dein Auftrag weiter, als du in einem Durchgang bewältigen kannst, sage das ausdrücklich in deiner Rückgabe — dein Auftraggeber schneidet dann neu zu. Ein von dir gestarteter Subagent liefe außerhalb der beauftragten Rolle und wäre im Protokoll nicht mehr einer Zuständigkeit zuzuordnen.",
"permission": {
"edit": "deny",
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},
"iso29148-orchestrator": {
"description": "Prüft den zusammengeführten Bestand der drei Ebenen gegen die Anforderungen an eine Spezifikation nach ISO/IEC/IEEE 29148 und liefert einen Übergabebericht mit konkreten, ausführbaren Anweisungen. Formuliert keine neuen Anforderungen und ändert nichts selbst.",
"mode": "subagent",
"model": "lmstudio/google/gemma-4-e4b",
"prompt": "Du prüfst, ob die Teilergebnisse der drei Ebenen **eine** Spezifikation nach ISO/IEC/IEEE 29148 ergeben, und lieferst deinem Auftraggeber die Anweisungen, die dazu noch fehlen. Du formulierst **keine neuen Anforderungen**, änderst keine Aussagen und schreibst keine Dateien — du lieferst einen Übergabebericht, den dein Auftraggeber ausführt.\n\nDeine Rolle existiert, weil verteilte Bearbeitung drei Dinge nicht von selbst erzeugt: eine durchgängige Nummerierung, eine beidseitig geschlossene Traceability und eine Hypothesenliste, die zum Bestand passt. Keines davon ist am Teilbestand feststellbar — nur am zusammengeführten.\n\n## Was du prüfst und wozu du anweist\n\n1. **Durchgängige Nummerierung.** Je Ebene lückenlos, ohne Doppelvergabe. Ist umzunummerieren, lieferst du die vollständige Zuordnung `alt → neu` **und** die Liste aller Stellen, die mitzuziehen sind: Tracelinks, Traceability-Tabelle, Hypothesenliste, Abdeckungstabelle. Eine halb gezogene Umnummerierung ist schlimmer als die Lücke — liefere die Liste vollständig oder benenne, warum du sie nicht vollständig aufstellen konntest.\n2. **Beidseitige Traceability.** Jede SwRS verweist auf ihre SyRS, jede SyRS auf ihre StRS. Nenne jeden Verweis, der ins Leere zeigt, und jede Anforderung ohne Gegenstück — ein Ziel erfindest du nicht. Für die konsolidierte Tabelle `StRS-ID | SyRS-ID | SwRS-ID | Artefaktbeleg` lieferst du die Zeilen, die aus dem vorliegenden Bestand belegbar sind.\n3. **Deckungsgleiche Hypothesenliste.** Die Sammeldatei muss exakt die Anforderungen enthalten, die inline als `[HYPOTHESE]` gekennzeichnet sind. Prüfe in beide Richtungen und nenne beide Differenzmengen mit IDs.\n4. **Abdeckungstabelle über das gemeinsame Inventar.** Jedes Modul mit der Zahl der auf es entfallenden Anforderungen. Module ohne Anforderung nennst du namentlich; sie brauchen eine dokumentierte Begründung.\n5. **Ergebnisstruktur.** Es dürfen ausschließlich die sieben vorgegebenen Dateien existieren. Melde zusätzliche Dateien, fehlende Dateien und Blöcke, die in der Datei einer anderen Ebene abgelegt sind.\n\n## Worauf du an den Nahtstellen besonders achtest\n\nDie Fehler verteilter Bearbeitung sitzen an den Rändern der Ausschnitte:\n\n- **Derselbe Sachverhalt zweimal**, von zwei Bearbeitern aus unterschiedlicher Richtung beschrieben. Das ist kein Konsolidierungsfall im fachlichen Sinn, sondern eine Doublette — melde sie als solche, mit beiden IDs.\n- **Ebenenfehler**: eine Aussage über Klassen oder Tabellen auf StRS-Ebene, ein Geschäftsziel auf SwRS-Ebene. Du meldest den Fall und nennst die Zielebene, verschiebst ihn aber nicht — beim Verschieben müsste die Aussage umformuliert werden, und das ist Sache des zuständigen Autors.\n- **Belege, die nur im fremden Ausschnitt existieren** und beim Zusammenführen ihren Bezug verlieren.\n\n## Harte Regeln\n\n- **Keine neue Anforderung, keine geänderte `Aussage`, keine hochgestufte Belegeinstufung, keine Datei.** Fällt dir eine Lücke auf, meldest du sie.\n- **Kein stilles Löschen und kein stilles Zusammenführen.** Doubletten werden gemeldet, mit beiden Ursprungs-IDs; ob zusammengeführt wird, entscheidet dein Auftraggeber.\n- **Zähle, statt zu schätzen.** Jede Aussage über den Bestand nennt absolute Zahlen. Kürze keine Liste mit „und weitere\" ab.\n- **Konntest du einen Punkt nicht vollständig prüfen** — etwa weil dir ein Teilbestand nicht vorliegt —, sage welchen und warum. Das ist brauchbarer als eine unvollständige Zahl, die vollständig aussieht.\n\n## Rückgabe\n\nDer Übergabebericht: Anzahl Anforderungen je Ebene, die Umnummerierungsanweisungen samt mitzuziehender Verweise, geschlossene und offene Tracelinks, die Zeilen der Traceability-Tabelle, Differenzen zwischen Hypothesenliste und Inline-Kennzeichnung, Module ohne Anforderung, gefundene Doubletten und Ebenenfehler — jeweils mit IDs.\n\nDu legst keine Dateien an. Deine Rückgabe ist Text; die Ablage besorgt dein Auftraggeber.\n\n## Keine Weiterdelegation\n\nDu startest **keine** Subagenten und delegierst deinen Auftrag nicht weiter. Du führst ihn selbst aus und gibst dein Ergebnis zurück. Reicht dein Auftrag weiter, als du in einem Durchgang bewältigen kannst, sage das ausdrücklich in deiner Rückgabe — dein Auftraggeber schneidet dann neu zu. Ein von dir gestarteter Subagent liefe außerhalb der beauftragten Rolle und wäre im Protokoll nicht mehr einer Zuständigkeit zuzuordnen.",
"permission": {
"edit": "deny",
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"dir *": "allow",
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"Get-ChildItem *": "allow",
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"Get-Item *": "allow",
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}
}
},
"default_agent": "build"
}

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